Die brauchen in der Regel auch unter Windows keine dedizierten Treiber. Denn heutzutage meldet der Monitor alle notwendigen Daten und Parameter für den korrekten Betrieb des Monitors per EDID an das OS. Da steht alles drin, von den unterstützten Auflösung (inkl. der primären/nativen Auflösung), den gütligen Wiederholraten, Timings, Features wie VRR/AdaptiveSync usw.MariaDocks schrieb:Das die Treiber für Monitore eh Ballast sind sind zeigt sich ja unter Linux, komischerweise funktionieren die dort auch ohne weitere Herstellertreiber ganz hervorragend.
Früher braucht man halt "Treiber" in Form von .inf Dateien, weil bei den damaligen, analogen Anschlüssen (VGA, DVI-A) kein EDID gab und diese Infos dann entsprechend in den .inf Dateien hinterlegt waren.