News Nächster Bug in Windows 11: Januar-Update lässt manche Rechner nicht mehr starten

douggy schrieb:
Dann beschwer dich bei EA.
lol ja, weil EA (oder andere große Publisher) ja auch brennend interessiert was ICH denke...

Ausserdem beschwere ich mich doch nirgends, ich habe lediglich eine Feststellung geäußert. Ich bin Pragmat durch und durch.
Ich selbst hab keinerlei Probleme mit Windows, Ich weiss aber auch mit den Tücken umzugehen. Läuft seit vielen vielen Jahren absolut rockstable bei mir und tut alles was soll... (trotz viel Herumspielerei, Anpasserei, Prgramme Ausprobiererei, ...)

Ist bisschen ähnlich wie mit der Streaming Diskussion. Toll finde ich das ganze überhaupt nicht, absolut nicht, aber das bedeutet nicht, dass ich iwelche Probleme damit hätte. Ich nutze da einfach ganz pragmatisch wieder zu 100% die für mich kostenfreie Variante auf hoher See, hab ich absolut kein Problem mit...

douggy schrieb:
Kernel-Anti-Cheat wirst du so nicht auf Linux-Systemen sehen. Aus gutem Grund.
Und genau das betrifft aber derzeit einige sehr beliebte online/MP Titel, z.B. eben BF6 oder PUBG - welches genau die beiden online Spiele sind welche ich ab und zu gerne spiele.
Oder auch (für mich uninteressant) das gerade sehr beliebte Arc-Raiders oder CoD oder ...

douggy schrieb:
Ansonsten sind aktuelle Tripple-AAA-Spiele auf Linux spielbar. Siehe auch die Linux-News hier auf CB.
(irgendwie) Spielbar und problemlos spielbar sind immer noch ein großer Unterschied.
Ja grob 80-90% der aktuellen laufen wohl inzwischen, sind halt aber im Zweifel immer noch 10-20% zu wenig und nutzt MIR überhaupt nichts, solange auch nur 1 Titel nicht gut oder gar nicht läuft, denn ICH aber gerne spielen will. z.B auch Denuvo Sachen wie Anno 117 und AC Shadows und probably diverse noch kommende Titel...
 
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bit_change schrieb:
Ich bin seit einem Jahr mit dem NAS auf Linux und am kleinen Rechner Unterwegs. Dort hat es einmal Grub zerschossen und dann irgendwas mit dem Benutzerrechten, musste beides nach den fehlerhaften Updates neu aufgesetzt werden.
Wenn ich dir erzähle das mich gestern Aliens besucht haben würdest das auch Paulanergarten nennen, obwohl es nicht ausgeschlossen ist das es stimmt, also wenn etwas sehr unplausibles erscheint und du lässt sehr viele Details weg werden die Leute Skeptisch zumal wenn man schon 100x das gehört hat und dann bei nach fragen kam was anderes bei heraus wie das wie es zuerst dargestellt wurde.

Alleine das du weg lässt welche distribution und Zweig du benutzt eine Stable Major Distribution? Wenn ja kannst doch sicher auch auf ne News oder nen Bugeintrag verweisen, wenn ein Update den Leuten in ner Distribution Grub kaputt gemacht hat.

Wir können nämlich hier auf ne News und Bugs verweisen sehr konkret wir müssen nicht sagen "Trust me bro". Und da du hier Windows mit Linux vergleichst vergleichen wir auch die Beweise / President von beidem.

Werd doch konkreter welche Distribution irgend ein extremes Spezialsetup oder hatte windows doch irgendwie die Finger drin?
 
Also das mir ein Update mal Windows zerschossen hat, ist mir noch nie passiert und ich nutze Windows schon seit Version 3.1. Unter Linux ist mir das allerdings schon mehrmals vorgekommen, dass nach einem Update nichts mehr ging.
Hier nutze ich Linux aber nur auf einem 5 Jahre alten Zweitrechner zum herumspielen, weil Linux interessiert mich schon.
Noch bin ich nicht bereit zu wechseln, vor allem auch weil es so etwas wie Affinity, Photoshop etc. nicht für Linux gibt. Gimp ist hier für mich keine Alternative, damit kann ich nichts anfangen.
Des Weiteren stört mich da immer noch, dass es zu viel an Distributionen gibt, zu viele Desktops, zu viele Möglichkeiten Anwendungen zu installieren. Linux wirkt da auf mich immer noch wie eine riesige Spielwiese, wo jeder sein eigenes Süppchen kochen kann.

Mal schauen was hier bezüglich MS und Windows so noch alles passiert, aber das MS immer mehr den Fokus auf KI setzt und das einem auch in Windows überall versucht aufzudrücken stört mich schon gewaltig. Noch kann man das alles abschalten und deinstallieren, aber wer weiß wie lange noch …
 
e-hahn schrieb:
Also das mir ein Update mal Windows zerschossen hat, ist mir noch nie passiert und ich nutze Windows schon seit Version 3.1. Unter Linux ist mir das allerdings schon mehrmals vorgekommen, dass nach einem Update nichts mehr ging.
Jetzt müssen wir aber genau sein, diese pauschalen aussagen sind schwierig, 90% der Quellen von Problemen ist nicht Linux sondern der Nvidia Linux Treiber... wenn dir ein Nvidia Treiber Windows kaputt machen würde würdest doch auch nicht Windows dafür beschuldigen.

Grub wäre was anderes und wie definierst du "alles zerschossen" ein Update sollte dir nicht die Dateisysteme kaputt machen außer du benutzt vielleicht irgend ein experimental Linux.
e-hahn schrieb:
Noch bin ich nicht bereit zu wechseln, vor allem auch weil es so etwas wie Affinity, Photoshop etc. nicht für Linux gibt. Gimp ist hier für mich keine Alternative
Auch das ist quasi nimmer aktuell:
https://www.phoronix.com/news/Adobe-Photoshop-2025-Wine-Patch

Aber die Meldung ist jetzt auch erst 1,5 Wochen alt.
 
Leute, ob ihr Consumer mit Windows Probleme habt oder nicht, interessiert MS einen Scheixx.
Die glauben, das sie Windows nicht mehr für den Gewinn brauchen, daher demnächst dann 100% von "KI" entwickelt.🙄

Selbst im Firmen Umfeld (Enterprise Win) tauchen die Probleme immer häufiger bei Updates auf!.
Unser FA hat sich erst mit dem "Apps starten nicht" Bug rumgeärgert, und erst das nachgeschoben Update durch MS hat wirklich geholfen! 🤦‍♂️🙄

Wenn das bei MS so weiter geht, geht die ganze Abteilung wohl bald in "Burnout", das wird dann lustig, ..nicht.

Wir bekommen in DE und der EU nur die Quittung für das Jahrzehnte lange gedankenlos auf MS Produkte vertrauen.
 
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blackiwid schrieb:
Jetzt müssen wir aber genau sein, diese pauschalen aussagen sind schwierig, 90% der Quellen von Problemen ist nicht Linux sondern der Nvidia Linux Treiber... wenn dir ein Nvidia Treiber Windows kaputt machen würde würdest doch auch nicht Windows dafür beschuldigen.

Grub wäre was anderes und wie definierst du "alles zerschossen" ein Update sollte dir nicht die Dateisysteme kaputt machen außer du benutzt vielleicht irgend ein experimental Linux.

Auch das ist quasi nimmer aktuell:
https://www.phoronix.com/news/Adobe-Photoshop-2025-Wine-Patch

Aber die Meldung ist jetzt auch erst 1,5 Wochen alt.
Ja, dass so etwas mit den proprietären NVIDIA Treibern durchaus vorkommen kann hab ich schon oft gelesen, in meinem Fall ist aber eine AMD Karte verbaut, passiert ist mir das vor ein paar Wochen, zuletzt da mit Fedora 43 (GNOME).
In meinem Hauptrechner steckt eine NVIDIA Karte.

Mit zerschossen meinte ich hier, es startete nicht mehr, so tief bin ich da nicht drin im Thema Linux, ich habe mir die Fehlermeldungen auch nicht genauer angesehen während des Boot Versuches. Stick rein und neu installieren.

Ganz ehrlich, ich will mir da auch keine großen Gedanken machen, ich will nur, dass es läuft, so wie ich das hier von Windows bisher gewohnt bin, ich mache da keine Glaubensfrage daraus.

Und Affinity etc. über WINE laufen lassen ist keine Option, die Performance ist da einfach nur unterirdisch im Vergleich zu den nativen Versionen unter Windows. Ich würde mir hier wünschen, dass die Firmen auch native Linux-Ausgaben bereitstellen würden, aber das scheint momentan noch Wunschdenken zu sein.
 
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@douggy Nope, auf der Testkiste läuft kein Windows mehr, wird nur für Linux verwendet.
Als nächstes schau ich mir da mal Fedora mit KDE an ...
 
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xCtrl schrieb:
Edit2: Abmelden und Neustart half nicht, musste n sfc /scannow durchführen. Nach dem Neustart war wieder alles gut. Das tauchte auch nur bei einem Nutzerprofil auf.
Moment mal, sfc /scannow hat tatsächlich mal ein Problem behoben?

Alle nutzlosen Microsoft certified MVP Bullshit Laberer im Microsoft Forum klopfen sich gerade geschlossen auf die Schultern. Da haben sie sich für die nächsten 10 Jahre ihre Daseinsberechnung gesichert!
 
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e-hahn schrieb:
Mit zerschossen meinte ich hier, es startete nicht mehr, so tief bin ich da nicht drin im Thema Linux,
Bootet nicht mehr hat was mit dem eintrag zu tun oder Kernel, unfortionatly behält es nicht alle alten Kernel für immer wie es Ubuntu früher getan hat und Debian, aber mindestens 1 älteren Kernel sollte es noch haben wenn nicht viel pech hast bootet der noch.

Fedora ist halt letztlich auch wenn ich die Distro eigentlich mag und auch einige Jahre benutzt habe eine Art Betasystem für Redhat Linux. Auch wenn es quasi "major" ist, ist es die instabilste Distro von diesen.

Der Unterschied machte Mann dann noch zwischen bleeding edge und cutting edge, soweit ich weiß nannte man dann Archlinux als bleeding edge und Fedora cutting edge, aber beides ist "edge".

Aber ja auch wenn ich nicht sagen kann das Fedora per se keine Major Distribution ist, würde ich das ungern verallgemeinern, selbst innerhalb von Fedora würdest Fedora Silverblue benutzten könnte dir das so nicht passieren.

Btw war es ein Update oder Upgrade? Weil sowas würde ich eher bei einem Ugrade kurz nach einem Release erwarten, oder dann ein update während die Version noch nicht alt ist. Letztlich solltest speziell bei Fedora nicht direkt nach Release updaten frühestens 2 Wochen nach Release oder zumindest 1 Woche...

Das andere Extrem ist dann das Leute Linux Mint benutzen hyper Konservativ... das finde ich noch schlimmer, aber ja da passiert dir sowas eher nicht.

Aber es gibt schon einen Unterschied, bei Linux kann man einfach entscheiden wann man die Updates macht bzw diese verschieben, Windows musst dagegen quasi hacken weil normal du Zwangsupdates hast, die dir dein System kaputt machen.

Trotzdem vergleichst eine Distro die nicht grad Stabilität als Hauptziel hat, mit Windows das kannst du tun aber das ist dann die Distro, würdest Mint nutzen wäre sowas quasi ausgeschlossen und wie gesagt selbst bei Fedora hast noch mehr Möglichkeiten das zu verhindern.

Hast du probiert einen älteren Eintrag in Grub zu booten der Standart wert sollte 3 sein? das alle 3 durch 3 updates kaputt gegangen sind bevor du rebootet hast ist schon recht unwahrscheinlich, hier kannst es noch erhöhen:

https://superuser.com/questions/142...r-of-kernels-retained-when-updating-in-fedora

Immerhin gibts hier gegen offizielle gute Lösungen die man verlinken kann, bei Windows gibts bestenfalls hacks.
 
@blackiwid
So tief bin ich da nicht im Thema, ich hatte mir das nicht gemerkt was das genau für ein Update war.
Angeschaut hab ich mir schon so einige Distributionen, aber mehr als Spielerei war das nicht. Vor allem hab ich mir auch die Programme anschauen wollen, Programme die ich auch schon unter Windows benutze.

Wie gesagt, noch wirken auf mich diese Linux Distributionen für den Desktop Anwender immer noch wie eine riesige Spielwiese, dort verunsichert mich vieles mehr als es mich begeistert.
 
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erazzed schrieb:
Moment mal, sfc /scannow hat tatsächlich mal ein Problem behoben?
Der hat bei mir auch noch nie was genützt. Gibt noch einen ähnlichen, dism restorehealth oder sowas, brachte auch noch nie was, zumindest bei mir und ich musste doch schon einige Systeme flicken.
Ergänzung ()

blackiwid schrieb:
unfortunately, oder einfach in Deutsch: leider. Sorry, ist mir grad ins Auge gesprungen ;)
 
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e-hahn schrieb:
Wie gesagt, noch wirken auf mich diese Linux Distributionen für den Desktop Anwender immer noch wie eine riesige Spielwiese, dort verunsichert mich vieles mehr als es mich begeistert.
Wenn dir wichtig ist das du keine Probleme durch Updates hast, kannst ein "atomic" linux benutzen weil dann kannst du einfach ein Update rückgängig machen.
Eins was ich da schon genannt habe ist fedora silverblue, ein anderes Wäre SteamOS oder eben Bazzite.
Gibt wohl auch varianten von Debian Archlinux Suse und Ubuntu die immutable sind. Also der Kern ist read only und es gibt meist ne art Image das immer als ganzen eingespielt wird aber auch wieder gedowngradet werden können.

https://blendos.co/ (arch linux) -> hab ich jetzt auch grad für den Kommentar entdeckt und find ich spannend, vor allem auch declarative wo man in einer config datei das ganze System quasi zentral konfigurieren wie ein Makefile wenn man Programmieren kann. Benutze selbst nur Nixos und Guix weil ich declarative mag.

Bin großer Lisp Fan aber benutze auch Arch auf meiner Gaming Machine also das kannte ich selbst noch nicht.

Gibt halt bei Linux nicht nur 1 Eierlegende Wollmilchsau und das kann man als Nachteil teilweise sehen für Einsteigen scheint das oft schwierig, aber es hat auch Vorteile, man muss nicht Sicherheits und Gaming rootkits für Games in 1 OS beides versuchen unter zu bringen... oder eine Gaming Oberfläche wie Steam Full screen und desktop und vieles anderes...

Also man bekommt einen Spezialsystem das perfect auf das das Ziel optimiert ist.
 
@blackiwid
Es geht mir persönlich garnicht so sehr um sichere System-Updates. Es geht mir eher um allgemeine Dinge rund um Linux für den Desktop.
Es gibt mir viel zu viele Distributionen, Distribution X basiert auf Y, die wiederum auf Z, muss das sein, all die dann auch oft mit unterschiedlichen Desktops? Vielleicht fehlt hier mal eine große Distribution, die auf keine andere basiert und sich voll auf private, normale Desktop Anwender konzentriert?
Warum gibt es so viele Möglichkeiten Software zu installieren, kann man sich da nicht auf ein bis zwei Möglichkeiten beschränken?
Freiheit ist ja toll, irgendwie, aber kann sicher auch hinderlich sein, so geht es mir hier jedenfalls bezüglich Linux.
 
xCtrl schrieb:
copy/paste soll gelernt sein, ups :D habs korrigiert. Genau das meine ich, danke.
Danke, dass tool ist zwar von 2022 aber ich konnte damit KB5074109 erfolgreich verbannen 🙏
 
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e-hahn schrieb:
Warum gibt es so viele Möglichkeiten Software zu installieren, kann man sich da nicht auf ein bis zwei Möglichkeiten beschränken?
Naja es gibt halt dinge die sind gut für Opensource software aber nicht so gut für Proprietäre.

Das heißt Flatpak ist gut für proprietäre sachen aber es kann ein bisschen verschwenderisch sein für Opensource Software.

Aber basically in Steamos oder Bazzite hast im Grunde nur Flatpaks. Mehr oder weniger...

Das gibts btw auch in Windows, im Softwarestore hast ja auch spezielle Versionen.

Man kann sich ja auf eine Distri beziehen, du kannst z.B. Fedora sehr wohl benutzen wenn dir ein 2 Dinge bewusst bist die du mit der Zeit lenst ansonsten ist Linux Mint oder sowas auch ne Option, PopOs.

Oder Suse letztlich kann man mit allem das meiste gleiche machen, declarative haben halt z.B. den Vorteil des Wiederherstellbaren... das wird auch in Windows teils mit externen Tools gemacht also Systemadmins machen das also unattended oder sowas... weiß nicht wie die Tools alle heißen die Idee ist das man nicht alles immer von vorne macht.

Sondern ne Configdatei vom kompletten System hat und wenn man z.B. nen 2. pc haben will mit ähnlicher config kannst die datei nehmen und ein System herbei zaubern mit 1 Befehl das ähnlich oder gleich ist wie das alte oder wenn dir die SSD kaputt geht.

Das muss man ja nicht wollen, dann muss man solch eine Distribution nicht nutzen.

Stell dir einfach vor du hast ein Windows das du stark optimierst du kannst das nicht anbieten als Fertiges Image legal, in Linux kannst eben deine "Best Of" CD von Linux bereit stellen.

Ich vermisse das mit Windows, das ich keine Gaming varianten von Windows als Iso wo runter laden kann oder hab das vermisst.

Zu flatpaks es gibt eben den Ansatz das der Autor Pakete bauen will für seine Software aber auch muss, was lästig sein kann oder den das eine Distribution Pakete für alles baut.

Das gibts auch für Linux Python-PIP und Rust Cargo und mehr, der Vorteil ist wenn es z.B. Redhat oder wer auch immer ist der dir alle Pakete schnürt müsst nur einem Verein oder Firma trauen wenn du software direkt von den Anbietern paketierst musst tausenden von Leuten trauen das die dir keinen Schadcode anbieten.

Und Flatpaks sind dann auch noch in nem Container was bei proprietärer software wegen Sicherheit wichtiger ist wie bei offener, weil du offener eher vertrauen kannst.
 
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e-hahn schrieb:
Es gibt mir viel zu viele Distributionen, Distribution X basiert auf Y, die wiederum auf Z, muss das sein, all die dann auch oft mit unterschiedlichen Desktops? Vielleicht fehlt hier mal eine große Distribution, die auf keine andere basiert und sich voll auf private, normale Desktop Anwender konzentriert?
Dann nimm doch einfach einen Hauptzweig wie Ubuntu, und gut ist. Damit ist ja praktisch alles abgedeckt, was der normale Anwender braucht.
 
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jup - hatte ich vorgestern. Update beim Herunterfahren normal installiert. Pennen gewesen. Am nächsten Morgen kein Bootpartition mehr. Update deinstallieren über WinRE ging auch nicht. Total der witz. Reparatur ging nicht, nichts. Platte platt machen -> Windows neu installieren -> Alle programme neu installieren...... war ne super sache mal wieder.

Gut wenn man anständige Datensicherung hat....


Danke für nichts MS.
 
ich hab bei mir die Updates verzögert um 21 Tage... dennoch war das Update am 15.01. drauf.

scheinbar ist man ausgeliefert.
 
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