NAS-Ersatz für Synology 920+ (4K streaming Plex/Jellyfin)

Ne sorry kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Bei Plex konnte ich zumindest etwas Performance raus holen, in dem ich die Untertitel mit dem "Sub-Zero Subtitles" Plugin generiere. Damit schafft selbst meine Syno DSM1511+ meist eine ordentliche Wiedergabe. Allerdings habe ich auch nicht mehr als 2K (meist eher FHD) als Content
 
Eigentlich sollte es zu jeden Thema etwas im Internet zu finden sein :D
 
@v3nom Ha ha....wenn ich auf meine Fragen eindeutig was im Netz finden würde, quasi eine Anleitung für Dummis, dann hätte ich dich doch nicht mit meinen Fragen behelligen. Ich dachte nur, da ja fast das gleiche Setup bei dir seit langer Zeit am laufen hast, dass du mir schnell und unkompliziert bei meinen Problemchen helfen könntest. Wäre sehr schön wenn du kurz etwas zu meinen Fragen hier schreiben könntest....
 
Black-Angel schrieb:
1. Was ist besser, jellyfin/plex im docker laufen zu lassen oder nativ zu installieren? Docker habe ich probeweiser bereits installiert und 2 verschiedene image von jellyfin probeweiser runter geladen. Wie starte ich aber jetzt die container und was müsste ich da noch alles einstellen?
Ich hab es nativ laufen und bin nicht auf die Idee gekommen einen Docker zu nutzen, sehe da auch keinen Vorteil.

Black-Angel schrieb:
2. Welche iso sollte man unter ubuntu wenn man jellyfin im docker verwenden möchte verwenden? Die von jellyfin selber oder lieber die von linuxserver?
Installier es doch nativ... Docker kA

Black-Angel schrieb:
3. Ich bekomme es einfach nicht hin meinen share Order "volume1/Video" von meiner synology in ubuntu über nfs zu mounten. Die nfs freigaben auf der synolgy habe ich unter nfs Berechtigungen (ip Adresse des linux computers eintragen + unterordner freigeben, rest auf standard belassen) für den jeweiligen Ordner gesetzt. Nfs ist aktiviert einschließlich der Version 4. Wenn ich jetzt den mount befehl in ubuntu eingebe kommt nur so etwas wie timeout oder kein einhängepunkt gefunden oder keine Berechtigungen. Ich weiß das ich irgendwo einen leeren Ordner anlegen muss (Befehl mkdir oder so aber wenn ich den ausführe macht er das zwar aber ich sehe unter dem Program "Dateien" einfach keinen neuen Ordner) und diesen dann irgend welche Berechtigungen geben muss und diesen dann im mountbefehl explizit als einhängepunkt benennen muss. Irgendwie werde ich daraus aber nicht so recht schlau und mir fehlt auch die richtige Reihenfolge. Kannst du mir vielleicht mal idiotensicher hier aufschreiben wie ich im einzelnen vorzugehen habe? Das wäre super nett von dir. Ich habe auf einer Seite auch mal etwas davon gelesen, das die uid des linuxrechers mit der uid vom synolgy übereinstimmen muss. Stimmt das und wenn ja wie mache ich das? Wenn ich der Anleitung von synolgy zum mounten folge fehlt immer irgend etwas und es funktioniert nicht.
Ich bin kein Linux Experte, deswegen die Bitte es zu "googlen".
Im Prinzip musst du:
  • einen Ordner unter Linux erstellen in den herein gemounted werden soll
  • die SMB Freigabe mounten in diesen Ordner
  • eine Datei anlegen damit dieser Vorgang des mountens automatisch nach einem Reboot erfolgt.

Black-Angel schrieb:
4. Wenn man den synolgy share ordner irgendwann einmal gemountet hat, behält linux dann den pfad nach einem Neustart bei?
Nein, siehe 3.

Black-Angel schrieb:
5. Wie verpasse ich dem linux computer eine statische ip? Mache ich das in linux selber (und wenn ja wie) oder in meiner fritzbox?
Ich habe es am Router gemacht.

Black-Angel schrieb:
6. Welches Dateisystem (ZFS, LVM) sollte ich für den linuxrechner verwenden?
Ich glaube ich habe das Default genommen, ist am Ende ja fast egal was man nimmt, hauptsache Linux läuft.

Hier mal meine Sammlung von Notizen bzgl Linux (Ubuntu Server, per SSD ohne GUI):
Install Plex:
https://techybilli.com/how-to-install-plex-media-server-on-ubuntu-20-04-lts-server-or-desktop/

Download Plex Media Server
wget https://downloads.plex.tv/plex-medi...exmediaserver_1.22.2.4282-a97b03fad_amd64.deb

Install package for hardware transcoding of HDR content:
sudo apt-get update -y
sudo apt-get install -y beignet-opencl-icd
sudo apt install ocl-icd-libopencl1 beignet-opencl-icd

Install Plex Media
sudo dpkg -i plexmediaserver_1.22.2.4282-a97b03fad_amd64.deb

Enable Plex Media Server Service:
sudo systemctl enable plexmediaserver.service

Start Plex Media Server Service:
sudo systemctl start plexmediaserver.service

Commands to Manually Start and Stop Plex via SSH on Ubuntu and Debian
sudo service plexmediaserver start
sudo service plexmediaserver stop
sudo service plexmediaserver restart

Check Status Plex Media Server Service:
sudo systemctl status plexmediaserver.service
q (zum beenden)

Following installation, remove the installer file with this command.
rm plexmediaserver_1.22.2.4282-a97b03fad_amd64.deb

To enable the Plex Media Server repository:
echo deb https://downloads.plex.tv/repo/deb public main | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/plexmediaserver.list
curl https://downloads.plex.tv/plex-keys/PlexSign.key | sudo apt-key add -

Update:
sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo apt-get update && apt-get upgrade -y

Mounting Dir erstellen:
sudo mkdir -p /media/unraid
sudo mkdir -p /media/unraid2
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Install Addons:
sudo apt-get install cifs-utils
sudo apt-get install intel-gpu-tools
sudo apt install hddtemp lm-sensors
sudo sensors-detect
sudo apt install powertop
sudo apt-get install speedometer
sudo apt install glances
sudo snap install bashtop
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
SMB Mount Test:
sudo mount -t cifs -o username=Niklas //192.168.1.31/Plex_Media /media/unraid
sudo mount -t cifs -o username=Niklas //192.168.1.31/Plex_Media2 /media/unraid2
sudo mount -a

sudo mount -t cifs -o username=Niklas,uid=1000,gid=1000 //192.168.1.31/Plex_Media /media/unraid
sudo mount -t cifs -o username=Niklas,uid=1000,gid=1000 //192.168.1.31/Plex_Media2 /media/unraid2
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
sudo -i
su -l master

This command will immediately shut down the system:
sudo shutdown -h now

Reboot:
sudo shutdown -r now

CPU load:
htop

Graphical CPU load:
bashtop

GPU load:
sudo intel_gpu_top

CPU temp (1sec refresh):
watch -n 1 -d sensors

Verbrauch:
powertop

LAN Traffic:
speedometer -l -r eno1 -t eno1 -m $(( 1024 * 1024 * 3 / 2 ))

Hardware Übersicht Stats:
glances
glances -t 1 --enable-plugin sensors

etc/fstab mounted das SMB (nano fstab mit sudo -i):
*//192.168.1.31/Plex_Media /media/unraid cifs vers=1.0,user=Niklas,pass=xxx,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0
*//192.168.1.31/Plex_Media2 /media/unraid2 cifs vers=1.0,user=Niklas,pass=xxx,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0
*//192.168.1.33/chia /media/tower cifs vers=1.0,user=Niklas,pass=xxx,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0
->
//192.168.1.31/Plex_Media /media/unraid cifs vers=1.0,user=Niklas,pass=xxx,uid=1000,gid=1000,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0
//192.168.1.31/Plex_Media2 /media/unraid2 cifs vers=1.0,user=Niklas,pass=xxx,uid=1000,gid=1000,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0
//192.168.1.33/chia /media/tower cifs vers=1.0,user=Niklas,pass=xxx,uid=1000,gid=1000,iocharset=utf8,sec=ntlm 0 0

Bootverzögerungen:
https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/A_start_job_is_running_for_Wait_for_Network_to_be_Configured
 
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Reaktionen: Black-Angel
Black-Angel schrieb:
4. Wenn man den synolgy share ordner irgendwann einmal gemountet hat, behält linux dann den pfad nach einem Neustart bei?
Nein, dazu brauchst Du einen Eintrag in der /etc/fstab.
Black-Angel schrieb:
5. Wie verpasse ich dem linux computer eine statische ip? Mache ich das in linux selber
Korrekt.
Black-Angel schrieb:
6. Welches Dateisystem (ZFS, LVM) sollte ich für den linuxrechner verwenden?
ZFS wird nicht offiziell unterstützt. XFS oder EXT4. LVM ist angeraten, wenn Du nachträglich Plattenplatz erweitern willst.
 
Black-Angel schrieb:
@v3nom
6. Welches Dateisystem (ZFS, LVM) sollte ich für den linuxrechner verwenden?

LVM ist kein FS, sondern eine Abstraktionsschicht, die Flexibilität zum Preis höherer Komplexität schafft. Ich persönlich bin für einfache Lösungen, so dass ich unter den Dateisystemen entweder "bare metal" bleibe oder mittels mdadm ein Software-RAID mit Redundanz aufspanne.

Als FS nutze ich seit meinem Plexserver erstmalig XFS und bin sehr zufrieden damit. Vorher war bzw. bin ich mit ext3/4 unterwegs, wenn es jedoch um grosse Dateien geht, hat ext Nachteile gegenüber XFS.

Sowohl mdadm als auch XFS werden nativ in CentOS unterstützt (und auch LVM) - auch das ist einfacher als das Nachinstallieren über Custom-Repos. Bei anderen Distris mag das anders aussehen.
 
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