NAS für Zuhause: Selbstbau oder Fertigbau? Features? Was sonst?

Welches Zyxel hast du genau? Kannst du extern eine Platte anhängen und den Inhalt dieser ebenfalls im Netzwerk freigeben? Wie hoch sind dann die Transferraten?

Genau das wäre vermutlich die Lösung für mein Anliegen. Ich könnte mein 5-Bay Raid einfach extern an den Zyxel anschließen und muss mir kein neues NAS bauen.

Leider gibt es keine Mini NAS Server, die einfach nur USB 3 auf Gigabit LAN wandeln. Nach meinen Recherchen nur mit USB 2 erhältlich.
 
Hallo :)

So Klausuren rum, etwas klareren Kopf für die NAS-Thematik!

Danke für eure Antworten. :)

@SaxnPaule:
Also den Verbrauch empfinde ich als "nicht ohne" - wenn ich mir da meinen Desktop-PC mit Haswell i7 und 290 anschaue, ist der im Idle fast sparsamer...

@Reptile + Nebulein:
Danke dir für eure ehrlichen Worte :)
Mir geht es darum: Der Verbrauch sollte natürlich möglichst gering sein (da bietet sich Hawell mit den Stromsparfunktionen an). Auf der anderen Seite möchte ich mir natürlich etwas zusammenbauen, das mir lange Zeit treu bleibt, Leistungsreservern hat und ggf. auch mal aufwendigere Features unterstützen kann (4K in Zukunft?).

Mir fällt es natürlich schwer eine Leistungseinschätzung abzugeben... wenn ich lese "512MB RAM" und Single Core ARM erwarte ich im ersten Moment - bei natürlich etwas geringerem Verbrauch - deutlich weniger Leistung als von der o.g. Konfig. Ich hab daher Angst mir wegen 50€ in 1,5 Jahren eine Neuanschaffung ins Haus holen "zu müssen".
Das Synology 213/214 kommt ca 20-50€ günstiger als ein Eigenbau-NAS, das Zyxel ca 80€.

Genau das Gehäuse hätte ich noch zu Hause und würde es nur mit Staubfiltern ausstatten und ansonsten einfach mit Hardware ausstatten.
 
Das WD NAS z.B. hat eine DualCore CPU.
Aber warum soll die Leistung für bissl Festplattenmanagement und Netzwerkdienste nicht ausreichen?
Bzw. warum soll die Leistungsanforderung von HDD und Netzwerkdiensten mit der Zeit steigen?
In der Regel wird das OS für die Hardware optimiert. Der Support bleibt dir ja schließlich nicht verwehrt.
Für die Aufbereitung und Darstellung der Medien ist immernoch dein Mediaplayer verantwortlich.
(egal ob FullHD, 3D oder 4K; ablegen auf dem NAS kannst du alles)

Halt uns auf dem Laufenden...

Achso, Stromsparfunktion:
Habe ich schon mal erwähnt. Ein fertig-NAS geht bei Nichtnutzung in den Standby mit >1Watt.
Außerdem sind sie bis auf die Platte selbst geräuschlos.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Hoot

Das mag ja alles sein aber als Beispiel die NAS von Zyxel verbraucht maximal 30 Watt und das unter Volllast, da wirst du mit einem Selbstbausystem nie dran kommen. Wenn Strom ein wichtiger Faktor ist, dann kommst du mit einer fertigen NAS einfach besser weg. Bei den Rezensionen zur 320 muss man bissl aufpassen, da die teilweise veraltet sind. In der aktuellen Firmware, kann der kleine Dank Twonky Server als Media Server, wirklich viele Formate abspielen.

@ReptileX2

Bei der NSA320 die ich momentan nutze, ist nur ein simpler Single Core Prozessor mit 1,2ghz drin, aber trotzdem kam die Auslastung noch nie über 50 % und das obwohl ich zig Sachen gleichzeitig gemacht habe, sprich Daten rüber ziehen, Filme Streamen und Musik hören aufm Handy. Die NSA320 ist ein älteres Modell bzw. ein Auslaufmodell und kriegt man daher momentan günstig. Aber ich bin erstaunt was der kleine Kasten da alles leistet also für mein empfinden brauch man auch nicht mehr und falls doch, gibts ja auch noch welche darüber.

@SaxnPaule

Die NSA320 die ich habe, hat nur USB2.
 
Zurück
Oben