News NAS: QNAP TS-x53A-Serie mit Linux und Karaokesystem

Blackmambo

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#3
Was ich jetzt nicht heraus lese, kann man wie bei anderen Serien die CPU tauschen und 10Gbit PCIe nachträglich einbauen?
Grundsätzlich würde mir die Serie zusagen, jedoch ist mir die CPU ein wenig zu schwach.
 
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#4
Die Idee ein generisches Linux drauf installieren zu könne finde ich super, endlich eine NAS die nicht an die Updatepolitik des Herstellers gebunden ist.
Mit Linux haben die Geräte auch eine unheimlich große Flexibilität.
Nur der Preis ist etwas happig.

@Blackmambo der Celeron N3150 ist ein BGA Chip der fest auf das Mainboard verlötet ist, den kann man nicht tauschen.
 

zett0

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#5
Die Idee ein generisches Linux drauf installieren zu könne finde ich super, endlich eine NAS die nicht an die Updatepolitik des Herstellers gebunden ist.
Mit Linux haben die Geräte auch eine unheimlich große Flexibilität.
Wäre dann nicht ein Microserver wie der ProLiant die bessere und billigere Wahl? Oder übersehe ich da was?
 
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#6
Ja, aber ohne die Vorteile die COTS NAS nunmal haben. Es ist insofern Unsinn, immer wieder Selbstbau- oder Microserver mit QNAP und Synology zu vergleichen.
 
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#7
seh ich das richtig über 100€ Aufpreis für 4 GB mehr Ram? oder gibt es noch andere unterschiede beim TS 253a?
 

Nuss

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#8
Um dieses Geld würde ich niemals auf die Idee kommen mir ein fix fertig NAS zu kaufen. Da bin ich mit DIY weitaus flexibler und zukunftsicherer unterwegs. Mal ganz abgesehen von der Rechenleistung...

Und bitte was mache ich mit einer Karaoke Funktion in einem NAS? Für solche Spielereien gibt es Konsolen. Stell ich mir lustig vor wenn nach einer Zechtour jemand über das Mikrofonkabel stolpert und so mal auf die schnelle ein paar Terabyte Daten ins Nirvana manövriert. Lächerliche Funktion...
 
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#9
würd ich nicht unbedingt so unterschreiben , son 4bay für um die 500,- günstiger kommt man auch nicht im selbst bau mal abgesehen du nimst alte hardware und stellst sie blank auf nen tisch , aber bitte stelle mal ein system bei nem onlinehändler zusammen was recht kompakt ist mit gehäuse , ram , cpu , board , rechne das zusammebauen mit rein .... ich meine es hat schon seine berechtigung , was aber unverschämt ist ist der ram aufpreis

edit: installation und konfiguration des os vergessen nimt auch zeit weg nichts ist umsonst ........... manche haben es halt gern plug n play
edit 2. und warum zukunftsicher buw unsicher , hat man sich ein nas gekauft läuft das jahre und jahre (sofern die technick nicht abraucht ) und macht was es soll in einem heimnetzwerk es muss ja keine spiele können ;D
 
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Nuss

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#10
plug and play ist sicher ein argument, vor allem für otto normal. so kompakt bekommt man es DIY wahrscheinlich mit 4 Platten auch nicht hin. ausser es gibt mini-itx gehäuse mit 4 mal 3,5" einschüben, was etwas sinnfremd wäre :-D und trotzdem um einiges größer. mit zukunftssicher denke ich da an pcie slots wo man z.b. eine 10 gbe karte nachrüsten könnte, oder vielleicht sogar irgendwann pcie ssd's. ist jetzt natürlich preislich noch kein thema, aber vielleicht in 5 oder sogar schon 3 jahren :-)
 
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#11
würd ich nicht unbedingt so unterschreiben , son 4bay für um die 500,- günstiger kommt man auch nicht im selbst bau mal abgesehen du nimst alte hardware und stellst sie blank auf nen tisch , aber bitte stelle mal ein system bei nem onlinehändler zusammen was recht kompakt ist mit gehäuse , ram , cpu , board , rechne das zusammebauen mit rein .... ich meine es hat schon seine berechtigung , was aber unverschämt ist ist der ram aufpreis

edit: installation und konfiguration des os vergessen nimt auch zeit weg nichts ist umsonst ........... manche haben es halt gern plug n play
edit 2. und warum zukunftsicher buw unsicher , hat man sich ein nas gekauft läuft das jahre und jahre (sofern die technick nicht abraucht ) und macht was es soll in einem heimnetzwerk es muss ja keine spiele können ;D
4 Bay, 8GB Ram, i3, 120GB OS-SSD, mITX, BeQuiet NT, ca. 400€, zusammengestellt bei Alternate. Das geht also auch weitaus günstiger wenn man will, dann aber auf Kosten von entweder Formfaktor oder Perfomance. Als OS geht dann ein Beliebiges, solange man kein Windows will oder braucht ksotenfrei, was zum QNap auch passt.

Die größten Nachteile von DIY dürften der (wahrscheinlich) leicht höhere Stromverbrauch, der höhere Konfigurationsaufwand und die fehlenden Hotswap Bays sein. Hier muss man dann natürlich abwägen, was man will.

DIY_NAS.PNG
 
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#13
Das Qnap TS-253A kostet rund EUR 100,- weniger als das Synology DS716+ und es gibt bei gleicher CPU mehr für das Geld.

Siehe hierzu auch ein Vergleich auf Youtube von Span.com.

Der immer wieder bei diesen Nas-Vorstellungen gebrachte Vergleich mit Selbstbaulösungen und die ja so billig sind im Vergleich zum Fertignas sei gesagt, das hier schlicht der laufende Administrationsaufwand vergessen wird um das Selbstbau-Nas am fliegen zu halten und mit passenden Apps zu erweitern, sofern überhaupt verfügbar.

Wer als Selbstbauer auf sein Gerät schwört und zufrieden damit ist, na prima, aber es ist eben eine andere Kategorie.

Übrigens lassen sich die Qnap-Nas-Geräte relativ leicht selbst günstig mit RAM erweitern ohne Verlust der Garantie, Beispiel 2x4GB = 8GB DDR3L für rund EUR 50,- zusammen.
 
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#14
Die größten Nachteile von DIY dürften der (wahrscheinlich) leicht höhere Stromverbrauch, der höhere Konfigurationsaufwand und die fehlenden Hotswap Bays sein. Hier muss man dann natürlich abwägen, was man will.
Ne, der grösste Nachteil ist du hast kein fertiges NAS OS vom Hersteller welches zuverlässig läuft und viele Serverdienste einfach per GUI konfigurieren lässt, zudem spielen alle Dienste schön zusammen. Support vom Hersteller auch nicht zu vergessen.
Wenn ich ein eigenes Linux drauf haue, kann ich zwar alles selber konfigurieren, aber der springende Punkt ist ich muss alles selbst konfigurieren. Nicht jeder ist Hobby-Serveradmin, und selbst wenn man das Wissen hat, ich möchte damit nicht mehr meine Zeit "verschwenden" und habe anderes zu tun!
Wenn ich all die Stunden zähle die ich beim Selbstbau-NAS für's konfigurieren benötigen würde, oh, dann ist ein QNAP plötzlich extrem günstig.


On topic: Find ich super in welche Richtung QNAP da geht. Synology hinkt immer mehr hinterher mit ihren seltsamen Annapurna CPUs, keine volle Virtualisierung (Stichwort: Windows), und keine HDMI Ausgänge. QNAP hat sogar schon deren zwei ;-)
Ich hoffe, Synology schliesst auf und setzt wieder vermehrt auf Intel.
 
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#15
Ist doch auch nix anderes wie normales Windows zu installieren. Über Leute die sich einen Fertig-PC kaufen wollen wird immer gemeckert, und bei einem NAS ist es okay auf Fertiglösungen zu greifen :D
Die Hardware ist doch im Endeffekt die selbe. Gibt genügend Anleitungen wie man ein NAS OS installiert und auch Apps installiert.
 
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#16
Ist doch auch nix anderes wie normales Windows zu installieren.
Erm... Firewall, Userrechte, Apache, DHCP für's WAN, Samba und NFS Filesharing, Cloud-Apps (inkl zB Files übers Netz freigeben), VideoStation, Musikplayer, LDAP, Email-Server (mit Webmail), PHP, CardDav, Docker, Torrent client, Redmine, MySQL, ... Und bitte alle Dienste mit einheitlichen Userrechten.

Ja, ist doch auch nix anderes wie normales Windows zu installieren :evillol:

Achja und bitte nicht einfach alles in der "Defaultkonfiguration" sondern sicher!

Und nein, die "freien" NAS-OS können nicht mal ansatzweise mit DSM/QTS mithalten.
 
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#17
War kurz davor mir eine DS415+ zu holen, die TS-453A-4G klingt gleichwertig bzw. sogar besser von den Daten her zum gleichen Preis. Und schon steht man wieder vor der Wahl ^^
 

Gamer2003

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#18
Erm... Firewall, Userrechte, Apache, DHCP für's WAN, Samba und NFS Filesharing, Cloud-Apps (inkl zB Files übers Netz freigeben), VideoStation, Musikplayer, LDAP, Email-Server (mit Webmail), PHP, CardDav, Docker, Torrent client, Redmine, MySQL, ... Und bitte alle Dienste mit einheitlichen Userrechten.

Ja, ist doch auch nix anderes wie normales Windows zu installieren :evillol:

Achja und bitte nicht einfach alles in der "Defaultkonfiguration" sondern sicher!

Und nein, die "freien" NAS-OS können nicht mal ansatzweise mit DSM/QTS mithalten.
Das trifft es auf den Punkt.
Ich besitze ein QNAP TS-453Pro

Vorteil ist halt wirklich das geniale OS und ein geringer Stromverbrauch (24/7).

Und ganz wirklich: die meisten User die ein NAS nur im Preis vergleichen haben wohl selbst noch nie ein QNAP, Synology o.Ä. in den Händen gehabt.
 
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#19
Ich habe die TS-453A Büchse schon ein paar Wochen im Auge. Endlich kommt sie auf den Markt, auch wenn es für ein Weihnachtsgeschenk wohl nicht mehr langen wird. Gerade die Flexibilität, die das Ubuntu mitbringt, ist für mich ausschlaggebend. Ich kann die Apps von Qnap nutzen, aber wenn die etwas nicht haben, installiere ich es selbst in Ubuntu. Top!

Was die Karaoke-Funktion soll, weiß wohl nur Qnap selbst. Vielleicht für den asiatischen Markt?
 
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#20
Wegen der Karaoke-Funktion würde ich mir kein Nas kaufen, aber wenn das vorhandene Nas für den Partyspaß dies schon dabei hat, ist es schon willkommen. In Asien wird es wohl gerade deswegen mehr verkauft werden als hier in Europa.
 
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