Netzteil kaputt nach Stromausfall?

hm...ich weiss nicht! gleich geld zurück verlangen? ich werde den pc auf jeden fall einschicken :( *HEUL* und dann mal sehen ob er heil wieder zurückkommt! wenn dann irgendwas nicht funktionieren sollte, dann werde ich meine kohle zurückverlangen!

ich hab auch keine lust mehr daran rumzubasteln! ich hab meine festplatte rausgenommen (weil benötigt) und den pc wieder so hergerichtet wie er von hardwareversand am 2.06.07 hier ankam!mal sehen was mich erwartet
 
Ach so, das ist schon so lange her...

Ich dachte, du wärst noch in der 2-wöchigen Rückgabefrist. Na dann ist natürlich Essig mit Geld zurück. Aber auf Nachbesserung kannst du beharren!

Gruss

Christoph
 
kisser schrieb:
@floschman

So einen Unsinn habe ich ja noch nie gelesen!!
Und wenn das Stromnetz mal ausfaellt und wieder anlaeuft gehen bei dir alle Geraete kaputt oder wie?

Am besten schweigst du zu Dingen von denen du offensichtlich nicht die geringste Ahnung hast!



@ Sossenbinder: NTs haben primaerseitig eine Ueberstromsicherung, es ist aber unwahrscheinlich, dass nur diese kaputt ist, denn im Falle eins Ueberstromes (Kurzschluss) waere dann NUR diese Sicherung kaputt gegeangen, aber nicht deine Haussicherung rausgeflogen.

Ich muss das Thema noch mal aufgreifen.
Meine Haussicherung hat den Stromkreis auch unterbrochen, da wieder mal beim Betätigen des Lichtschalters eine Birne regelrecht explodiert ist.
Nach 3-maligem (meistens) Betätigen des Kippschalters im Sicherungskasten blieb er dann endlich in der normalen Stellung.
Danach war der externe AC/DC-Stromadapter meines Routers kaputt.

Gibt es doch ungewöhnliche Spannungsspitzen?

Nachtrag: ich empfehle wichtige Geräte vor dem Betätigen der Sicherung vom Netz zu nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na wenn der Thread schon exhumiert wurde, können wir hier auch weitermachen.

Hat jemand die physikalische Erklärung, warum die Spannung steigt?
Es müssen erstmal viele Kondensatoren aufgeladen werden in den Netzteilen, dazu wird anständig Strom gebraucht, soweit ist klar. Aber warum soll die Netzspannung dadurch steigen?
 
Überspannung?
Bei mir wirds wohl ein Überstrom gewesen sein, vermutlich beim Einschalten der Glühbirne, die schon im Begriff war durch zu brennen, verbunden mit einem hohen Einschaltstrom.
Wann der AC/DC-Adapter kaputt ging, weiß ich nicht, vielleicht beim wieder Einschalten des LS-Schalters oder gleich beim "raus fliegen".
Was ich aber weiß, ich wünsche mir alle Leuchtmittelhersteller auf den Mond!

Versuch und Erklärung:
http://www.b-kainka.de/bastel24.htm

Nachtrag von Karl Prodinger: Zweiter Lichtbogen

Beim Durchbrennen von normalen 230-V-Glühbirnen gibt es immer wieder einen Funkenregen nach außen, weil die Kontakte an die Gewindefläche des Sockels bei manchen Fabrikaten sehr schlecht gelötet bzw. geklemmt sind. Kommt es beim Durchbrennen zu den bekannten Effekten mit dem Lichtbogen, dann setzt in der Regel eine noch kaum beachtete Kettenreaktion ein: Die dünnen Zuleitungen in den Glaskolben, die als Sicherungen dienen, brennen ebenfalls, wie geplant, durch. Sie machen dabei allerdings einen zweiten Lichtbogen im Lampensockel! Nachdem beide Drähte weniger als 6 mm nebeneinander liegen, reicht dieser zweite Lichtbogen aus, um auf den anderen, noch intakten Draht zu zünden, womit ein unkontrollierter Kurzschluß im Sockel entsteht. Das Ende der Kettenreaktion ist - nicht selten - das Ausbrennen der Lötstelle am Gewinde, womit die Funken fliegen. Gelegentlich entstehen bei diesem zweiten Lichtbogen so hohe Drücke, dass der Glassockel aus der Verkittung mit dem Schraubsockel gelöst wird. In drei Fällen konnte ich feststellen, dass das Ausbrennen der Lötstelle auch gleich den Glaskolben abgesprengt hat. (Diese Glühbirnen durfte immer ich wechseln...)

Nachtrag von Roland Stark (www.starkelektronik.de):

Plasmakanal

Ich habe mich aus anderen Gründen mit dieser Thematik lange beschäftigt. Der Kurzschluss entsteht tatsächlich ganz profan durch einen Lichtbogen. Die Induktivität der Wendel spielt keine Rolle, da der Plasmakanal alleine durch das Auseinanderziehen der Wendel schon vorhanden ist, und nicht mehr extra gezündet werden muss. Beim Abreißen des Glühfadens wird der Lichtbogen durch die Federwirkung der Wendel auseinandergezogen. Wie z.B. in einer Xenon Entladungs-Blitzröhre oder einer Funkenstrecke hat dieser Lichtbogen eine bestimmte Brennspannung. Da aber das 230 Volt Netz eine extrem niedrige Impedanz hat, kann die Betriebsspannung nicht auf die Brennspannung zusammenbrechen und stellt einen Kurzschluss dar.

Also wird wohl ein Lichtbogen, der beim Durchbrennen des Wolframfadens entsteht, einen Kurzschluss verursachen, der in einem Knall endet und den LS-Schalter aktiviert.
 
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