Neue Hardware nach 6 Jahren

Snooty

Commodore
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Hio,

ich möchte meinen Core i7 2600, GigaByte P67A-D3-B3, 8 GB Kingston HyperX ersetzen, da ich hier und da doch Probleme mit der Performance habe. Zum einen beim Zocken (hauptsächlich Ehoshooter) in QHD, aber auch bei der Bildbearbeitung in Lightroom.

Grafikkarte ist eine RX 480 - die würde ich neben diversen SSDs behalten.

Da ich seit dem letzten PC-Kauf im Tiefschlaf war was Hardware angeht, bin ich nun so gar nicht up-to-date :watt:

Ich habe mal grob beim Idealen Gaming-PC geguckt, und hätte jetzt folgende Komponenten eingetütet:

https://geizhals.de/?cat=WL-799431
bild007tox5y.jpg

Damit komme ich bei ~1000 € raus - wesentlich mehr sollt's nicht sein.

Passt das bzgl. Arbeitsspeicher (DDR4-2400) und lässt sich von der SSD auch booten? Bei irgendeinem Test las ich in den Kommentaren mal, dass das wohl nicht immer klappt.

Der Chipsatz im Vergleich zum Z270 bietet ja eigentlich nur weniger USB(3)-Ports, korrekt?
 
Zuletzt bearbeitet:
nimm mal einen vernünftigeren kühler... macho oder sowas...sonst kannste dir auch gleich den boxed draufbauen

mit nem b250 kannst du nich die cpu übertakten..ob dann der 7700K sinn macht, musst du wissen


schau dir mal das gaming-pc FAQ hier im forum an
 
Ein AMD Ryzen System kommt nicht in Frage? Würde mir jetzt nen überteuerten 4 Kerner nicht unbedingt kaufen.
 
Moin,

das war eine gute Zusammenstellung bevor Ryzen erschienen ist. Jetzt rate ich dir klar zu einem 1600(X) und entsprechendes Mainboard. Dr Kühler sollte dann auch etwas stärker sein, wie Macho oder Mugen 5. RAM kann auch etwas schneller sein.

M.2 SSD bringt dir real keine Vorteile. Rate da zu einem günstigeren Modell.

Wie sieht der Rest des PCs aus?
 
Der Chipsatz kann auch kein OC.
Ich würde auf einen Ryzen mit 6 oder 8 Kernen mit einem guten B350 Board setzen wenn du die Hardware wieder 6 Jahre nutzen willst.
Ist der 2600 übertaktet? Ist es das k Modell?
Der 7700k bringt gegenüber einem 2600 mit 4,2-4,5 GHz kaum Mehrleistung.
Von der SSD kann man auch booten, jedoch ist das für den Normalo Geldverbrennung, die Mehrleistung gegenüber einer SATA SSD ist mess- aber nicht spürbar.
 
Bei WQHD Auflösung wird eher die RX 480 an ihre Grenzen kommen, als der i7 2600, hängt aber natürlich auch vom Spiel ab.
Spreche da aber aus Erfahrung von meiner übertakteten R9 390.

RAM aber nicht als Quadkit, der Speichercontroller in der CPU unterstützt eh nur Dual Channel, also 2x16GB.

Brauchst du eine schnelle NVMe SSD? Wenn deine Bilder sehr groß sind, kannst du durch die 960Evo durchaus Nutzen ziehen, ansonsten langt auch eine reguläre SATA SSD.
Für normale Nutzer bringen die NVMe SSDs bisher keine Vorteile (aber höhere Kosten), 4KVideobearbeitung wäre zB ein Bereich, wo man von der SSD profitieren würde, denn da geht die Dateigröße gern mal in GB-Bereiche.
 
Ok, dann lass ich die NVMe-SSD erstmal raus.

@ Ticketz: im Grunde ist im System nur noch die RX 480 + einige Samsung SSDs.


Ryzen hatte ich eigentlich auch erst im Blick, bin dann aber wegen irgendwas wieder zu Intel geschwenkt (BIOS-Probleme bei AMD?). Ich habe eigentlich schon geplant, das nächste System wieder >=4 Jahre zu nutzen.

Wie sieht das beim Ryzen mit 32 GB aus? Prinzipiell würden 16 GB wohl erstmal genügen, ich möchte aber wie gesagt längerfristig planen, und daher gleich 32 GB reinpacken.


Also dann tendentiell ein 1600X oder gar 1700(X) + B350 Chipsatz mit DDR4-3000 (2x16, 4x8 GB?)?
 
Die "BIOS Probleme" betreffen mittlerweile bei manchen Boards nur noch die maximal mögliche RAM Taktung. Das ASUS Prime B350-Plus hat sich da in den bisherigen CPU und RAM Tests als ziemlich ausgereiftes und stabiles Board entpuppt.
Bei MSI hingegen scheint es noch etwas größere Probleme zu geben, weil da bei manchen Platinen noch keine entsprechend weit fortgeschrittenen BIOS Updates verfügbar sind.

Ryzen bzw. Zen ist halt eine komplett neue Architektur und somit gibt es da zu Anfang halt noch ein paar Kinderkrankheiten. Sobald Intel mal wieder mit einer wirklich neuen Architektur kommt (aktuell ist das ja noch immer grundsätzlich Nehalem), wird denen das auch so gehen. Ist halt ein Prozess, der durchlaufen werden muss.
 
Ryzen kann wie die Intel Plattform auch, 64GB nutzen. Auch 2x16GB hier für 32GB.
Für einen 6 Jahres Horizont "musst" du Ryzen nehmen. Ein 4Kerner wird nicht mehr so lange durchhalten. Ein 8Kerner ist da auch die bessere Wahl
 
und was ist mit Netzteil, Gehäuse?
 
Mir leuchtet der Sinn dieses Vorhabens noch nicht ganz ein.
Im Prinzip brauchst du einen neuen Spiele-PC, aber die vorhandene RX 480 soll behalten werden, obwohl sie dir in QHD nicht ausreicht?
Und dann willst du einen komplett neuen Unterbau kaufen. :confused_alt::hammer_alt:
 
Netzteil ist ein BQ Straight Power 600 W, Tower ein Fractal Define R5.

@N30PHY73: die RX480 ist halt relativ neu, daher will ich sie nicht wieder tauschen. Erstmal den Rest, und dann vielleicht in 1 Jahr die Grafikkarte wieder.


HominiLupus schrieb:
Ryzen kann wie die Intel Plattform auch, 64GB nutzen. Auch 2x16GB hier für 32GB.
Worauf bezieht sich denn dann:
Volker schrieb:
Der RAM vom Typ DDR4-2.667 mit zwei Mal 8 GB entspricht dem von Ryzen offiziell unterstützten Maximum
https://www.computerbase.de/artikel...hnitt_das_steckt_im_arlt_mr_gamer_mit_ryzen_5
 
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