Neuer-Office/Familien-Pc

??!!

Cadet 3rd Year
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Fragen an das Forum:
Mögt ihr mir bei der Auswahl der Hardware helfen, hinsichtlich robuster, und ökonomischer Bauteile?
Besonders Kopf zerbrechen bereitet mir:
-Vorschläge für robuste Mainboards
-AMD Prozessoren, ökonomischer als Intel? (Preisleistung)
-Verlässliche SSDs

Background:
Ich weiß es gibt einen Guide zu diesem Thema aber er scheint mir von 2007 zu sein
Nachdem unserem Familien-PC die C: Festplatte abgeraucht ist, bin ich dabei einen (komplett) neuen Pc zusammenzustellen.
Es gilt, lieber einmal richtig als 2x kaufen.
Da ich selbst nur einen Gaming Pc habe bzw. da die Teile kenne wäre mir Hilfe und Tipps sehr willkommen.
(seht es mir nach wenn meine bisherige Wahl der Teile absolut überdimensioniert ist)

1. Was ist der Verwendungszweck?
Büroarbeit, Office, Bildbearbeitung, Alltägliches
1.2 Falls Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD: Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?
Hobby, Corel Draw/Photo Shop
1.3 Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, ein besonders leiser PC, …)?
Lange Haltbarkeit und Verlässlichkeit
1.4 Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt?
2-3 HDMI
2. Ist noch ein alter PC vorhanden?

  • HDD / SSD: 1HDD 2TB für Bilder
3. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
~1000€ maximal ich denke 600€ sollte ausreichen
4. In wie vielen Jahren möchtest du das System frühestens upgraden oder ersetzen müssen?
8-10 (wenn das nicht unrealistisch ist)
5. Wann soll gekauft werden?
Zeitnah
6. Möchtest du den PC selbst zusammenbauen oder zusammenbauen lassen?
ich werde ihn zusammenbauen


Plan bis jetzt:
Prozessor: i5-9600k
Mainboard:
Arbeitsspeicher: 6-8GB
Grafikkarte: Nötig um mehrere Monitore zu unterstützen?
Netzteil:
Festplatten:
  • 500GB SSD für Windows und Programme
  • 1-2TB HDD für Dokumente
  • 2TB HDD Bilder (vorhanden)
 
Der ideale Office PC schrieb:
Zuletzt bearbeitet: 22. April 2019
Die Zusammenstellungen sind zumindest aktuell genug, um sich daran orientieren zu können. Lediglich beim RAM sehe ich aufgrund der aktuellen Preischwankungen stellenweise die Notwendigkeit, nach möglichen Alternativen ausschau zu halten.
Bei deinen Anforderungen sollte die 350€ µATX Zusammenstellung oder falls es kleiner sein soll, die 400€ ITX Zusammenstellung sehr gut passen. Bei Bedarf finden sich dort bei den Alternativen Komponenten auch noch etwas leistungsfähigere CPU's, mehr RAM und schnellere SSD's, meist sind jedoch die Hauptempfehlungen schon mehr als ausreichend.

Ps.: Drei Monitore über HDMI zu verbinden, wird bestenfalls mit Adaptern und/oder zusätzlicher Grafikkarte funktionieren. Wenn die Monitore nicht schon vorhanden sind, wäre es besser, wenn diese neben HDMI zumindest noch Display-Port unterstützen würden. (Im Idealfall auch noch Daisy-Chain.)
 
Zuletzt bearbeitet:
??!! schrieb:
Vorschläge für robuste Mainboards
Im Vergleich mit billigen Boards von vor 10 Jahren sind heutzutage fast alle robust. So gibt es zum Beispiel Flüssigkondensatoren fast gar nicht mehr.

??!! schrieb:
AMD Prozessoren, ökonomischer als Intel?
Ja.

??!! schrieb:
1000€ maximal ich denke 600€ sollte ausreichen
??!! schrieb:
8-10 (wenn das nicht unrealistisch ist)
Auf 10 Jahre zu planen ist schwer, eventuell das Budget halbieren und nur für 4-5 Jahre planen.

??!! schrieb:
Büroarbeit, Office, Bildbearbeitung, Alltägliches
??!! schrieb:
Das passt nicht zusammen, der 9600K ist eher beim Gaming im Vorteil. Er ist auch etwas zu teuer, wenn man das Budget auf 400-500€ bringen will, weil der Rechner schon nach 5 Jahren ersetzt wird.

??!! schrieb:
??!! schrieb:
Grafikkarte: Nötig um mehrere Monitore zu unterstützen?
Prinzipiell erstmal nein, denn sowohl bei Intel als auch AMD kann die eingebaute Grafik mehrere Monitore ansteuern. Allerdings ist hier am Board jeder Typ von Monitorausgang nur einmal vorhanden. Da muss also ggf. beim Board darauf geachtet werden, dass die benötigten vorhanden sind. Teilweise gibt es Adapter (z.B. von HDMI auf DVI), aber wenn man die nicht passend bekommt, dann muss doch eine Grafikkarte her. Und es ist ein ziemlicher Unterschied, ob es zwei oder drei Monitore sind, denn drei Digitalausgänge gibt es bei viel weniger Boards.

Empfehlung:
Nimm den 350€-Office-PC und nimm bei CPU und RAM die Varianten aus der rechten Spalte (2400G, 16GB Ballistix Sport). Das kommt dann im Moment auf 389€ raus. Für die genannten Aufgaben sollte das eigentlich dicke hinreichend sein. Das Board hat DVI, HDMI und VGA (ermöglicht mit Adapterkabel 2x HDMI).

Ich kann natürlich auch was für mehr zusammenstellen, da würde ich dann einen Ryzen 3600 vorschlagen, denn der dürfte im gewählten Aufgabenbereich wirklich für 8 Jahre hinreichend sein. Dann wird allerdings eine separate Grafikkarte benötigt.
 
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Danke Nightfly09, die 350€ µATX Version ist eine gute Vorlage.

Danke Nixdorf fürs Beantworten meiner Fragen, das hilft mir ein gutes Stück weiter.

-Wenn ich das Budget halbiere und den Pc so baue, dass ich ihn in ~5 Jahren aufrüste welche Komponenten sind es, die da als erstes fällig werden?
-Wäre ein ATX-Bord unverhältnismäßig, hinsichtlich späterer Aufrüstung oder mache ich es mir damit einfacher?

Nixdorf schrieb:
Ich kann natürlich auch was für mehr zusammenstellen
Gerne

-Den 3600 hatte ich auch im Auge, welches Mainboard würdest du dazu empfehlen?
-Mit welcher Grafikkarte könnte ich es kombinieren um 3 Bildschirme (realistisch 2xHDMI 1x "alt" VGA/DVI) zu nutzen?
-Welche Grafikkarte könnte ich nutzen wenn ich nur ein "Minimum" und 2 Displays möchte?
(gibt es einen Post, der beschreibt worauf man bei AMD achten muss wenn man Intel gewohnt ist)
 
Wenn du den PC lange nutzen willst, nimm lieber den Ryzen 5 3600 anstelle der APU.

  • 3600
  • B450 MoBo
  • 16GB RAM
  • RX550 oder RX560
  • SSD mit MLC Speicher Chips, wobei TLC auch geht, fürs bessere Bauchgefühl am besten mit 5J Garantie

Und die Kiste rennt für die nächsten 5-10 Jahre.
 
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Nightfly09 schrieb:
Hast du die drei Monitore denn schon? Wenn ja, welche sind es genau?
HPw22228h und ein Dell der über DVI/VGA
Nein es muss nicht HDMI sein, ich halte es nur am realistischen, da wir fürs Arbeitszimmer eher einen Gebrauchten zusätzlich oder um einen existierenden zu ersetzen besorgen werden.
 
??!! schrieb:
Den 3600 hatte ich auch im Auge, welches Mainboard würdest du dazu empfehlen?
Empfehlung: Warten, bis in wenigen Tagen die B450 "MAX" Boards von MSI kommen. Zum Beispiel das Tomahawk MAX. Das sind die ersten B450-Boards, bei denen man kein BIOS-Update durchführen muss, bevor Ryzen 3000 läuft.

??!! schrieb:
Mit welcher Grafikkarte könnte ich es kombinieren um 3 Bildschirme (realistisch 2xHDMI 1x "alt" VGA/DVI) zu nutzen?
Du kannst das im Geizhals selbst zusammenfiltern. Die Karten landen in diesem Filter bei dem Preisbereich, weil 2x HDMI und 1x DVI selektiert wurde. Wenn es 1x HDMI, 1x Displayport, 1x DVI sein darf, wird es günstiger. Es gibt allerdings auch immer Adapter. Von DVI auf HDMI kosten die meist unter 10€, bei Displayport auf HDMI sind es gerne mal 30€.

??!! schrieb:
Welche Grafikkarte könnte ich nutzen wenn ich nur ein "Minimum" und 2 Displays möchte?
Dann geht so ziemlich alles, denn 1x HDMI und 1x DVI haben eigentlich alle aktuellen Karten. Man sollte was nehmen, das einen H.265-Dekoder für neuere Videos hat. Das sind dann diese. Die günstigeren Karten sind allerdings oft etwas lauter, weil mit einem günstigeren Kühlsystem versehen.

Ich hab das mal in eine Wunschliste gegossen. Da kann man noch dran herum optimieren, einige Optionen sind schon mit Anzahl 0 drin. Die Grafikkarte ist jetzt mal eine für die dickeren Anforderungen, mit einem leisen Kühlsystem. Beim RAM habe ich schon etwas ein wenig Besseres aktiv geschaltet. Bei der SSD geht es noch flotter und ggf. auch größer, denn bis 1000€ ist noch Luft. Falls doch mal aktuelle Spiele angedacht sind, kann man die Grafikkarte auch mehr auf Leistung und nicht nur auf Anschlüsse optimieren.

P.S.: Um die Anzahlen anpassen zu können, müsstest du die Liste in deinen eigenen Account bei Geizhals abspeichern.
 
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Bei deinen genannten Anforderungen würde ich dir als konkrete Zusammenstellung etwas in dieser Art vorschlagen:

Corsair Force Series MP510 480GB
Crucial MX500 1TB
AMD Ryzen 5 2400G
Crucial Ballistix Sport LT 16GB
ASRock B450M Steel Legend
Dell UltraSharp UP2516D
Fractal Design Core 1100
be quiet! Pure Power 11 300W

Die SSD's habe ich entsprechend deinem Wunsch nach 500GB für OS & Programme, sowie 1TB für "Daten" gewählt. Deine 2TB HDD für Bilder kannst du auch mit verbauen. Wenn du Wert auf ein sehr leises System legst, könnte die HDD sich da allerdings negativ bemerkbar machen. Ein wenig könnte man durch die HDD erzeugte Vibrationen und Geräsche durch ein gedämmtes Gehäuse (z.B. Fractal Design Define Mini C) abmildern, allerdings wird man die HDD spätestens bei Zugriffen mit ziemlicher Sicherheit trotzdem recht deutlich hören können.

16GB RAM sind aus heutiger Sicht meist etwas überdimensioniert, wenn du sparen willst, sollten 8GB auch ausreichend sein.

Den Monitor würde ich direkt mit dazu nehmen, mit dem sollte sich deutlich angenehmer arbeiten lassen als mit deinen alten Monitoren und du sparst dir Adapter und/oder die extra Grafikkarte. Einen deiner zwei alten Bildschirme kannst du zusätzlich noch mit anschließen und von den neuen könntest du problemlos auch zwei oder drei an dem System betreiben. Wenn du vorerst keinen neuen Monitor kaufen und mit deinen beiden alten weiter arbeiten willst, dann wäre als Mainboard das ASRock B450M Pro4 eine gute Wahl, bei einem dritten Monitor müsste dann jedoch der VGA-Anschluss bemüht oder eine Grafikkarte gekauft werden.
 
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Nightfly09 schrieb:
Ein wenig könnte man durch die HDD erzeugte Vibrationen und Geräsche durch ein gedämmtes Gehäuse (z.B. Fractal Design Define Mini C) abmildern
Die Vibrationen bekommt man bei Bedarf mit so einem Einbaurahmen auch günstig als Zukauf-Hardware weg. Bei schwebender Montage kann die Platte die Vibationen nicht als Körperschall ans Gehäuse abgeben. Gegen die Zugriffsgeräusche (Luftschall) hilft das aber auch wenig.
Ergänzung ()

Nightfly09 schrieb:
16GB RAM sind aus heutiger Sicht meist etwas überdimensioniert, wenn du sparen willst, sollten 8GB auch ausreichend sein.
Nein! Nur 8GB zu haben, war bei mir der wichtigste Grund für den letzten Rechnerwechsel (ein Wechsel nur des RAMs auf 16GB DDR2 wäre schweineteuer gewesen). Dieser Rechner ist für bis zu 10 Jahre Nutzung geplant, da sollten 16GB obligatorisch sein.
 
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Nightfly09 schrieb:
Ein wenig könnte man durch die HDD erzeugte Vibrationen und Geräsche durch ein gedämmtes Gehäuse (z.B. Fractal Design Define Mini C) abmildern
Danke der Sorgen aber Vibrationen bzw. Geräuschpegel sind nicht wirklich unsere Sorge.
Für die Daten spricht für mich nichts gegen HDD und auch ein Laufwerk wird unweigerlich "Lärm" machen.
Ich vermute, das Einzige was man "deutlich" hören wird werden Lüfter sein... oder kommen die Gehäuse ohne aus?

Vielen Dank für eure Hilfe soweit, ich werde "morgen" weiter machen und mir eine Übersicht über die Optionen schaffen. Auch dem ganze "Display-chaos" werde ich mich dann geordnet annehmen.
Ich werde bestimmt noch Rückfragen haben wenn das ok ist.
 
??!! schrieb:
Für die Daten spricht für mich nichts gegen HDD und auch ein Laufwerk wird unweigerlich "Lärm" machen.
Ich vermute, das Einzige was man "deutlich" hören wird werden Lüfter sein... oder kommen die Gehäuse ohne aus?
Ein "Laufwerk"? Also, eine SSD hört man nicht. Und falls ein optisches Laufwerk gemeint ist, das wird ja nur selten genutzt.

Das Lauteste an dem Rechner aus der Wunschliste wird der CPU-Lüfter sein, wenn der Boxed-Kühler von AMD verwendet wird. Gute Gehäuselüfter lassen sich meist auf fast lautlosen Betrieb herunter regeln. Der Lüfter im Netzteil dürfte bereits quasi lautlos arbeiten. Die RX570 Nitro+ schaltet im Desktopbetrieb den Lüfter aus.

Also, ich höre meinen Rechner mit zwei Festplatten und fünf Lüftern momentan so gerade eben, aber auch nur, weil es mitten in der Nacht ist und es gerade absolut keine Nebengeräusche gibt.

Gehäuse: Mindestens den einen Lüfter hinten sollte man immer verbauen. Die restlichen sind dann vergleichsweise optional.
 
Es gibt AM4-Boards mit 2xHDMI und 1xDisplayPort wie das Gigabyte B450 I Aorus Pro Mini-ITX. Für den dritten HDMI-Monitor bräuchte man dann einen (aktiven) DP->HDMI Adapter.

Wenn du den PC lange behalten willst, würde ich auf jeden Fall mehr RAM einbauen. Als CPU ist der 2400G denke ich noch einige Jahre ausreichend.
 
Ich würde in dem Kontext immer auch eine AMD APU (CPU mit integriertem Grafikchip) nehmen. Die AMD Grafik ist deutlich potenter als die Intel Grafik. Da laufen dann sogar manche Browsergames oder aufwändige Webseiten flüssiger (Dank Hardwareunterstützung in den Browsern mittlerweile), ohne Mehrkosten. Ich rede hier nicht von FPS, sondern frametimes, wenn man Mal ein Menü ausklappt oder ähnliches auf einer HTML5 Seite.
Derzeit bietet AMD einfach mehr Leistung pro € und pro Watt als Intel.
 
Beim Netzteil würde ich ggf vom PP1 300W auf die 400W Version umrüsten - Gruppenreguliert/Bronze vs aktuelle Technik mit DC-DC/Gold beim 400er
 
Ich würde mir nicht etwas aufschwatzen lassen.
Zwei M2-SSD sind für deine Zwecke unverhältnismäßig. Eine 1TB reicht vollkommen aus, auch als SATA Version, wenn du deine Festplatte weiter nutzt. Die MP510 ist sinnlos in deiner Preisklasse. Den Unterschied merkst du kaum.
 
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Nixdorf schrieb:
Also, ich höre meinen Rechner mit zwei Festplatten und fünf Lüftern momentan so gerade eben, aber auch nur, weil es mitten in der Nacht ist und es gerade absolut keine Nebengeräusche gibt.
Jetzt tagsüber mit Straßengeräuschen hinter der Doppelverglasung muss ich die Luft anhalten und ganz genau hinhören, wenn ich den Rechner hören möchte. Und selbst so ist es schwer.

Also nein, Lüfter muss man nicht hören. Und selbst Festplatten sind in entkoppelt extrem leise, wenn man so leise Modelle wie die WD Red mit 3TB verbaut. Ich höre nicht einmal die Zugriffe.
 
Bard schrieb:
An sich finde ich den Vorschlag gut, aber die Hinzunahme einer QLC-SSD und einer SMR-Festplatte empfinde ich als erwähnenswert.
  • Das mit der HDD würde ich persönlich nicht machen, weil SMR mit zunehmender Fragmentierung und voller Platte sehr langsam wird. Meine Datengräber sind häufig nahe an voll, haben aber dennoch eine nennswerte Fluktuation an Inhalten, weshalb das sehr spürbar würde. Für knapp 20€ mehr gibt es das auch ohne SMR-Technik.
  • Bei der QLC-SSD gibt es auch eine potentiell deutlich niedrigere Geschwindigkeit und Lebensdauer für die SSD. Der Unterschied ist bei der SSD weniger deutlich ausgeprägt als bei der HDD, aber wenn ich das Thema für einen nicht zu großen Aufpreis komplett weg bekomme, dann mache ich es. Persönlich würde ich die Force MP510 oder die Silicon Power P34A80 empfehlen.
Ja, ist beides merklich teurer. Daher merke ich das nur an, und widerspreche deiner Empfehlung nicht einfach.
 
Bei den internen Komponenten bin ich noch am Abwiegen/Vergleichen.
Habt ihr in der Zwischenzeit Tipps/Empfehlungen was Gehäuse angeht?
-Ich möchte Platz für mindestens 3HDD 3,5" haben.
-Der Pc steht unter dem Tisch, Power Knopf soll gut erreichbar sein.
(bei kleineren Towern müsste/würde ich ihn entsprechend aufbocken)
-In die Front einbauen müssen werde ich ein DVD-Laufwerk und einen Multicard reader.
Guter Luftfluss und Filter sollten selbstverständlich sein.
 
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