Notebook für Uni bis 1700 Euro

wie gsagt mir persönlich reicht schon ein iPad 2 :D

weil was macht man mit dem notebook normalerweise in der vorlesung?

richtig, zu 60% im internet surfen oder iwelche vorlesungsbegleitenden unterlagen anschaun (je nach motivation...), 35% zocken und 5% vll irgendwelche notizen (ja, so läuft das ;) ). und das kann sogar das iPad. aber selbst wenn du irgendwelche mathemathik-aufgaben lösen möchtest reicht das eig (die wolfram alpha-app vorausgesetzt).

was studierst du eigentlich bald?
 
@ autoshot

Ich werde Jura studieren.
 
oh mei oh mei ja also dann versteh ich aber wirklich nich, für was du iwelche notebooks mit quadcore-cpu und 8gb arbeitsspeicher brauchst. und ernsthaft: wenn du zocken willst, is das ipad auch durchaus eine überlegung wert :D
 
Neben den Thinkpads und den Apples solltest du auch noch die 15" Elitebooks von HP (8540p/w bzw. 8560p/w) in Betracht ziehen, die sind sogar noch etwas besser verarbeitet als die Lenovos oder Macbooks. Alternativ auch noch die Dell Latitude Serie.
 
Wo steht, dass ich einen Quadcore Prozessor und 8GB RAM will? Mein Wunsch war von Anfang an ein Notebook mit langer Laufzeit und guter Verarbeitung bei einer Größe von 15 Zoll. Fürs Zocken ( außer mal eine Runde Css ) schmeiß ich die Xbox an.
 
:D das mit dem m18x war auch nicht sonderlich ernst gemeint^^

aber zurück zum thema ich hatte es glaub schon einmal vorgeschlagen: http://www.alternate.de/html/product/Acer/TravelMate_8572G-644G64Mnkk_TimelineX/765040/?
-Akkulaufzeiten sind knapp unterhalb vom mac also mehr als ausreichend für uni
-verarbeitung kann ich nix zu dem modell sagen aber von den 4 leuten die ich nicht nur an der uni treffe besitzen alle nen acer zwei davon auch nen timlinX modell und keiner hat sich über verarbeitung oder irgendwas andres beschwert
-Display ist 15.6"
-leistung ist dabei immer noch mehr als ausreichend für wow und co.
 
@ Spartan

Das Ding ist mir dann doch zu betagt. Bevor ich mir ein Acer hole, kaufe ich mir für das Geld lieber ein Thinkpad oder Macbook
 
SuckOr schrieb:
kaufe ich mir für das Geld lieber ein Thinkpad oder Macbook

Wie schon gesagt:

Neben den Thinkpads und den Apples solltest du auch noch die 15" Elitebooks von HP (8540p/w bzw. 8560p/w) in Betracht ziehen, die sind sogar noch etwas besser verarbeitet als die Lenovos oder Macbooks. Alternativ auch noch die Dell Latitude Serie.
 
Ok danke dir, werd mich mal auf den entsprechenden Seiten schlau machen.
 
Also das die Elitebooks besser sind kann ich nicht bestätigen, aber gleichwertig auf jeden Fall.
Mein aktuelles 6930p auf der Arbeit finde ich schlechter in der Verarbeitung als mein T500 / x220i
 
Was mich bei Apple ein wenig nervt ist die Tatsache, dass der Akku fest verbaut ist. Wenn ich das Gerät mal nur stationär nutzen will, wird der Akku immer geladen. Oder kann man das deaktivieren?
 
Crapshit schrieb:
Also das die Elitebooks besser sind kann ich nicht bestätigen, aber gleichwertig auf jeden Fall.
Mein aktuelles 6930p auf der Arbeit finde ich schlechter in der Verarbeitung als mein T500 / x220i

Das lässt sich auch wohl schwer objektiv messen. Ich finde die Elitebooks von der Verarbeitung etwas besser als die Lenovos oder Macbooks. Das liegt daran, dass die Elitebooks nicht den Innenrahmen aus Magnesium haben, wie die Lenovos sondern den kompletten Unterbau und im Vergleich mit den Macbooks verwendet HP eine dickere Metallhülle.

Allerdings befinden sich alle auf hohem Niveau, da macht man auf jeden Fall nichts falsch.
 
Spartan117 schrieb:
die top 10 office notebooks, die sind glaube alle so ziemlich das was du suchst ca. 15" gute verarbeitung und lange akkuluafzeiten http://www.notebookcheck.com/Top-10-Office-Notebooks.16389.0.html

Wäre nicht schlecht, wenn man noch Geräte hinzuzieht, die vor mehr als 6 Monaten getestet wurden:

15" Office Notebooks
Ergänzung ()

SuckOr schrieb:
Was mich bei Apple ein wenig nervt ist die Tatsache, dass der Akku fest verbaut ist. Wenn ich das Gerät mal nur stationär nutzen will, wird der Akku immer geladen. Oder kann man das deaktivieren?

Lässt sich leider nicht deaktivieren. Ich finde es auch sehr schade, dass die Akkus fest verbaut sind. Bei meinem alten Powerbook konnte ich den Akku noch entnehmen.

Der Vorteil bei den Businessbooks von Dell, HP oder Lenovo ist aber auch, dass du einen zweiten, geladenen Akku mitnehmen und sofort tauschen kannst, oder Akkus mit kleinerer oder grösserer Kapazität nutzen, bzw einen Zusatzakku installieren kannst.
 
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SuckOr schrieb:
Was mich bei Apple ein wenig nervt ist die Tatsache, dass der Akku fest verbaut ist. Wenn ich das Gerät mal nur stationär nutzen will, wird der Akku immer geladen. Oder kann man das deaktivieren?

Apple wäre nicht Apple, wenn sie da nicht eine elegante Lösung gefunden hätten ;) Bei allen MacBooks kümmert sich meines Wissens nach ein extra Chip drum, dass die einzelnen Zellen des Akkus gleichmäßig und möglichst schonend geladen werden (wenn du zB einmal bei 40% Restakku wieder auflädst und einmal bei 60% Restakku entspricht das lediglich EINEM vollen Ladezyklus und nicht zwei). Zudem wird der Akku automatisch vom Netzteil getrennt, wenn er voll geladen ist (ich seh das, wenn ich mein MacBook länger am Strom hängen hab: der Akku wird zuerst geladen bis er voll ist. Nach mehreren Wochen am Netz is der Akku dann iwann auf nurnoch zB. 92%, d.h. er wird nicht permanent geladen sondern entlädt sich mit der Zeit auch wieder wies normale Akkus auch machen würden wenn sie iwo ungenutzt rumliegen.)

Also was das angeht würd ich mir echt keine Sorgen machen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
autoshot schrieb:
Apple wäre nicht Apple, wenn sie da nicht eine elegante Lösung gefunden hätten ;) Bei allen MacBooks kümmert sich meines Wissens nach ein extra Chip drum, dass die einzelnen Zellen des Akkus gleichmäßig und möglichst schonend geladen werden (wenn du zB einmal bei 40% Restakku wieder auflädst und einmal bei 60% Restakku entspricht das lediglich EINEM vollen Ladezyklus und nicht zwei). Zudem wird der Akku automatisch vom Netzteil getrennt, wenn er voll geladen ist (ich seh das, wenn ich mein MacBook länger am Strom hängen hab: der Akku wird zuerst geladen bis er voll ist. Nach mehreren Wochen am Netz is der Akku dann iwann auf nurnoch 92%, d.h. er wird nicht permanent geladen sondern entlädt sich mit der Zeit wieder bis er einen bestimmten Ladungszustand unterschritten hat)

Nur ein Tipp: Niemals einen Akku voll aufladen oder entladen und dann wochenlang nicht mehr benutzen.
 
autoshot schrieb:
Apple wäre nicht Apple, wenn sie da nicht eine elegante Lösung gefunden hätten ;) Bei allen MacBooks kümmert sich meines Wissens nach ein extra Chip drum, dass die einzelnen Zellen des Akkus gleichmäßig und möglichst schonend geladen werden

Das ist aber bei so ziemlich allen Notebooks der Fall ;)
 
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