wechseler schrieb:
PC-Gaming = viel Geld für Hardware, fast nichts für Inhalte
Wie man es eben einrichtet, man ist auf PC flexibler. Dafür zahlt man mehr für die Hardware und hat ggf. mehr Aufwand bei Bau und Support.
Man kann auch massenhaft Geld für PC-Games versenken, ich tue es nicht.
wechseler schrieb:
4. Auf physischem Datenträger publizieren
Physische Datenträger für Games wird es nicht mehr lange geben, gerade für Indiespiele mit eher geringer Stückzahl lohnt das nicht.
Das mag dem ein oder anderen alteingesessen Entwickler/Publisher nicht schmecken, für viele kleine war der Digitalvertrieb die Möglichkeit, überhaupt was zu veröffentlichen und zu verkaufen.
wechseler schrieb:
deshalb halte ich "Physisch spielt keine Rolle mehr" für eine Fehleinschätzung
Was wir hier einschätzen, was Entwickler wollen, das spielt alles eh keine Rolle.
Entschieden wird das durch Sony und Nintendo und da scheint die Tendenz klar zu sein. Bei MS/Xbox erst recht durch Gamepass.
Mit dem Ende von Gamestop ist ein relevanter Händler für physische (Gebraucht)spiele aus dem Rennen, das reduziert die Relevanz weiter.
Bei Audio haben CDs noch 8% Marktanteil. Da ist es für kleine Bands wohl eher interessant, ihre Alben digital als Download zu verkaufen, wer hat denn noch einen CD-Player zu Hause?
gartenriese schrieb:
Wer kauft eigentlich eine 5090 für 3000€?
Da man mit der 5090 durchaus lokale LLM laufen lassen kann, zumindest um ein bisschen Erfahrung zu sammeln, könnte ich mir gut vorstellen, dass das u.a. Leute sind, die beruflich im IT Umfeld zu tun haben. Das fällt dann z.B. unter Weiterbildung- und Akquisekosten, da sind 3000€ nicht so viel.
So was hier z.B.
https://www.computerbase.de/forum/threads/computer-oder-grafikkarte-als-betriebsausgabe.2069458/