News Nvidia RTX Voice: Sehr gute Ergebnisse, aber es reicht auch GeForce GTX

Der Kabelbinder

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Mit dem Unterschied, dass selbst das teuerste Equipment nicht die selben Probleme löst wie RTX-Voice
Das klingt alles irgendwie so, als wäre Nvidia der einzige Anbieter fortschrittlicher Noise Filtering Software.

Ich für meinen Teil nutze ein Audio-Interface und möchte die Klangverarbeitung so wenig wie möglich von irgendwelchen WDM-Implementierungen abhängig machen. Erst recht nicht von irgendeiner Bloatware-Suit. Über ASIO nutze ich aktuell RRNoise als Plugin, welches ebenfalls von Deep Learning profitiert. Läuft über einen Live VST Host (Cantabile) mit sehr geringer Latenz und bisher auch sehr guter Systemsabilität.

Der Claim von XIPH zu RRNoise:
This demo presents the RNNoise project, showing how deep learning can be applied to noise suppression. The main idea is to combine classic signal processing with deep learning to create a real-time noise suppression algorithm that's small and fast. No expensive GPUs required — it runs easily on a Raspberry Pi. The result is much simpler (easier to tune) and sounds better than traditional noise suppression systems (been there!).

Von all dem mal abgesehen gibt es rein akustich keinen Ersatz für eine gute Mikrofonierung. Da hilft auch die beste Software nicht. Es sei denn, sie kann die eigene Stimme vollständig interpretieren und authentisch unter Optimalbedingungen künstlich nachbilden. Ich bin mir nicht sicher, in wie fern aktuell marktfähige Deep Learning Engines das schon können. Wenn man ein klein wenig Anspruch an Tonqualität stellt, dann ist das technisch allerdings auch nur bedingt umsetzbar.

Das letzte Mal, als ich RTX Voice getestet habe, war ich schon beeindruckt, wie gut der Filter bei Störeinflüssen agiert. Auf der anderen Seite war jedoch auch eine merkliche Beschneidung der Stimme sowie das typische "Pumpen" des Gates hörbar, wenn sich Stimme und Hintergrungeräusche mit variierender Lautstärke überlagern. Um das zu mildern, musste ich den Slider ordentlich absenken.
 
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martini876

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Nvidia Broadcast ist der neue Name für RTX Voice und hat zusätzlich z.B. noch nen Kamerafilter.
Die Technik im Audiobereich ist aber absolut die gleiche hat nur nen neuen Namen bekommen.
RTX Voice gibt es nicht mehr, sollte man vielleicht auch mal im Artikel drauf hinweisen das es jetzt Nvidia Broadcast heißt.

https://developer.nvidia.com/rtx/broadcast_engine/secure/NVIDIA_RTX_Voice.exe
Ergänzung ()

Erst recht nicht von irgendeiner Bloatware-Suit.

Weiß man direkt was für qualitativ hochwertige Kommentare aus der Richtung kommen.
 

Atnam

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https://developer.nvidia.com/rtx/broadcast_engine/secure/NVIDIA_RTX_Voice.exe
Ergänzung ()



Weiß man direkt was für qualitativ hochwertige Kommentare aus der Richtung kommen.
Das die die RTX Voice jetzt nochmal geupdated haben wusste ich nicht.
Bis dato war die Aussage immer das die nicht mehr einzeln weiterentwickelt wird sondern ab jetzt Nvidia Broadcast den RTX Voice part übernimmt.
Macht meine Aussage aber auch nur teilweise überflüssig. Egal ob man jetzt RTX Voice oder Broadcast hat, die Geräuchunterdrückung dahinter ist ja die gleiche.
 

martini876

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Das die die RTX Voice jetzt nochmal geupdated haben wusste ich nicht.
Bis dato war die Aussage immer das die nicht mehr einzeln weiterentwickelt wird sondern ab jetzt Nvidia Broadcast den RTX Voice part übernimmt.
Macht meine Aussage aber auch nur teilweise überflüssig. Egal ob man jetzt RTX Voice oder Broadcast hat, die Geräuchunterdrückung dahinter ist ja die gleiche.

Das die Technik die gleiche ist glaub ich gerne. Das es nicht mehr weiterentwickelt wird glaube ich auch gerne. Aber der Blog weist halt direkt darauf hin, dass man mit GTX/Quadro Karten RTX Voice benutzen soll und mit RTX Karten auf Broadcast zugreifen soll. Es dümpelt also vor sich hin.
 

Der Kabelbinder

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Blutschlumpf

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Mein erster Gedanke: Ich hab jetzt nen PC mit NVidia Grafikkarte und mein Teams läuft auf dem Firmennotebook ohne NVidia drin.
Wer zum Teufel hat im Homeoffice nen Rechner mit ner GTX oder RTX drin?
 

USB-Kabeljau

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@Blutschlumpf
Hä? Na jeder mit nem vernünftigen Desktop-PC oder einem leistungsfähigen Arbeitslaptop.

Gerade wenn man in ner größeren Firma arbeitet, bekommt man auch oft Laptops gestellt, die nicht selten ne NVidia GPU mit drin haben. Braucht man in 90% der Fälle nicht. Hat man aber trotzdem.
 

bondki

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Mein erster Gedanke: Ich hab jetzt nen PC mit NVidia Grafikkarte und mein Teams läuft auf dem Firmennotebook ohne NVidia drin.
Wer zum Teufel hat im Homeoffice nen Rechner mit ner GTX oder RTX drin?
Ich und wohl noch ne Menge anderer Leute?
Warum sollte ich mir von der Firma ein Laptop mitnehmen, wenn ich einfach ne Hyper-V auf meinem eigenen Rechner starten kann in 2 Minuten?
 

qu1gon

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Interessiert Nvidia das Broadcast überhaupt noch? Gab schon länger kein Update glaube ich.
Zumindest gibt es einige Beschwerden... ich selbst habe das Problem beim Herunterfahren,
Es verhindert den Neustart (siehe Bild).
Dazu kommt, das Prog ist ja im Systray, wenn ich ein Spiel starte, poppt das Programmfenster von selbst auf.
Merke ich dann wenn ich z.B. das Spiel wieder beende - lacht mich das Broadcastfenster an :(

Beides nervig und bei Nvidia reagiert keiner auf die Postings von mir und den anderen mit selbigen Problemen.

Aber vielleicht arbeiten se ja doch dran und es kommt bald ein Update ^^
ogjwhbdf.jpg
 

deady1000

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Moin, wie isses jetzt eigentlich?

Ich habe zwei PCs, einmal ein System mit einer GTX1080 und einmal die RTX3090.

Mit der GTX1080 nutze ich eine alte Version von RTXVoice und da ist das NoiseCancelling super gut, bei NvidiaBroadcast mit der RTX3090 kann man es quasi vergessen. Es filtert zwar ein bisschen, aber es ist gar kein Vergleich zu früher. Das ist schon seit Release so.

Die Zusatzfunktionen sind wiederum sehr gut, also zB die Webcam-Funktionen nutze ich tätsächlich auch öfters für Zoom-Meetings etc. Aber das NoiseCancelling ist wirklich enttäuschend vergleichen mit RTXVoice, was problemlos auf der GTX1080, aber nicht mehr auf einer RTX3000er läuft.

Sehr sehr schade.
Wahrscheinlich war es "zu gut".

Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht?
Warum läuft RTXVoice eigentlich nicht auf RTX3000?
War das perfekte Programm?

Mit RTX Voice kannst du deine Chipstüte 1cm vor deinem Mikro verprügeln und dein Gegenüber wird es nicht mitbekommen, aber trotzdem jedes Wort, dass du währenddessen sprichst klar und deutlich verstehen ...
Genau das war es!!
Mit Nvidia Broadcast wäre das undenkbar.
Da wird das alles nicht mehr rausgefiltert.

PS: Ich spreche von "RTX Voice 0.5.12.6" mit Config-Mod für GTX. Andere Versionen habe ich nie getestet und brauche ich auch nicht. Genau diese Version war 100% stabil und funktional.
 
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Spawn182

Lieutenant
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@deady1000 Ich hatte im letztem Jahr eine(zwei) RTX 2080 Ti in meinem System und RTX Voice war genial. Seitdem ich auf Broadcast gewechselt bin, muss ich öfters mal "Effect" aus und wieder einschalten, damit es geht. Nutze nun auch eine 3090.

Keine Ahnung, was da schief läuft, aber Broadcast wird ja regelmäßig aktualisiert, ich hoffe die bekommen das wieder in den Griff. Nervt, wenn man denkt unerkannt Kartoffelchips zu essen und nach einer Weile sagen alle anderen im Chat es nervt :(

Was ich nicht ganz verstehe, RTX Voice wurde bereits im September 2020, beim Release der RTX 30xx Generation für alle Karten (GTX/Quadro), um ohne großen Aufwand kompatibel zu sein, freigeschaltet. Welche ominöse Quelle hat nun die News Seiten dazugebracht mit mehr als 6 Monaten Verspätung dies als "Neuheit" zu verkünden.

RTX Voice is now enabled for any NVIDIA GeForce, Quadro or TITAN GPU.

Wohlgemerkt, stand dies spätestens im Update vom Oktober 2020. Denn da hatte ich darüber in einem Forum geschrieben :)
 
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Blutschlumpf

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@Blutschlumpf
Hä? Na jeder mit nem vernünftigen Desktop-PC oder einem leistungsfähigen Arbeitslaptop.
Desktop ist klar, das sind im Homeoffice aber fast ausschließlich Privatrechner, die man im Regelfall ja aus diversen Gründen (primär Datenschutz + Lizenzrecht) nicht beruflich nutzen darf.

Gerade wenn man in ner größeren Firma arbeitet, bekommt man auch oft Laptops gestellt, die nicht selten ne NVidia GPU mit drin haben. Braucht man in 90% der Fälle nicht. Hat man aber trotzdem.
Eben doch. ;)
Gerade die Business-Modelle haben meistens ne Intel CPU mit IGP drin.
Such mal z.B. bei GH nach der Kombi Dell und NVidia.
Da kommt fast kein einziges Latitude bei raus, alles Inspiron, XPS und Alienware.
Bei HP sieht es ähnlich aus (Elitebok und NVidia ist unüblich), Lenovo hat ein paar Thinkpads mit Quadro drin.
Und ich hab noch nie nen Versicherungsvertreter gesehen, der ein Alienware Notebook ausgepackt hat. ;)
 

USB-Kabeljau

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Ob das bei HP und Lenovo "unüblich" ist, weiß ich nicht.
Aber die Darstellung, dass nur Gaming-Notebooks sowas drin hätten, entspricht eben nicht der Realität.

Es gibt jede Menge Business-Laptops mit NVidia-GPU drin.
 

deady1000

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Aber die Darstellung, dass nur Gaming-Notebooks sowas drin hätten, entspricht eben nicht der Realität.
Es gibt jede Menge Business-Laptops mit NVidia-GPU drin.
Ja, was denn für welche?
Was gibt es für GPUs in Business-Notebooks?
Ampere, Turing und Pascal GTX/RTX-Karten sicherlich nicht, falls doch, dann sind es faktisch Gaming-Notebooks, denn GTX und RTX sind Gaming-Grafikkarten. Alternativ halt irgendwelche speziellen Workstation-Notebooks, die auf sowas ausgelegt sind, aber die würde ich jetzt mal nicht als "Business" bezeichnen.

Was es tatsächlich für Business gibt sind so Sachen, wie die GeForce MX450, die auf der GeForce GTX 1650 basiert, allerdings nur 896 Cores hat. Meine GTX970M in meinem Laptop hat 1280 Cores und da läuft RTXVoice schon eher schlecht als recht. Also es geht so, aber wenn hier nochmal 30% der Cores weggenommen werden, wie bei der GeForce MX450, dann wird es echt eng. Tensor-Cores haben beide nicht, daher läuft es definitiv über die Shader und man sieht es auch in der Auslastung per MSI-Afterburner, wenn man RTX-Voice einschaltet. Das frisst bei diesen kleinen GPUs richtig Leistung.

https://www.notebookcheck.com/NVIDI...-Benchmarks-und-Spezifikationen.461017.0.html
https://www.notebookcheck.net/NVIDIA-GeForce-MX450-N18S-G5-GPU-Benchmarks-and-Specs.461020.0.html
https://www.notebookinfo.de/grafikkarten/nvidia-geforce-mx450

Sowas zB ist ja ein Business-Notebook: HP ENVY 17-cg1780ng.
i7, 32GB RAM, SSD, 4K-Display, dünn, schlank, leicht, Nvidia MX450
Knapp 1600€. RTXVoice?? Bloß nicht. ^^
https://www.notebookinfo.de/produkt/hp-envy-17-cg1780ng-40748


Mit diesen Business-Möhren, brauchst du es fast nicht zu versuchen. RTXVoice bzw NvidiaBroadcast ist ein Feature, welches auf die moderneren RTX-Karten mit ausreichend Shadern, CUDA-Cores und Tensor-Cores ausgelegt ist. Die beschnittenen oder alten Karten haben nicht genügend Leistung, dass es problemlos laufen könnte. Daher wird es abseits von Gaming-Notebooks oder Heim-PCs kaum laufen.

Es gibt einen guten Grund, warum RTXVoice "RTX" im Namen hat.
Es ist ein Feature für die RTX- und, mit Ach und Krach, auch für die GTX-Karten.
 
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Blutschlumpf

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Das stellt sich jetzt die Frage wie man "jede Menge" definiert.
Wenn 20 Mio Leute am Dienst-Laptop arbeiten und 1 Mio davon ne NVidia-GPU drin haben, dann sind das absolut natürlich "jede Menge", relativ natürlich nicht.
 

USB-Kabeljau

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Was gibt es für GPUs in Business-Notebooks?
Ampere, Turing und Pascal GTX/RTX-Karten sicherlich nicht, falls doch, dann sind es faktisch Gaming-Notebooks, ...
Doch, unter anderem.
Und nein, es sind keine Gaming-Notebooks.
Lass dir die Dinger im CB-Preisvergleich auflisten.

Verstehe nicht, wieso man über sowas jetzt auf Krampf diskutieren will.
 

Blutschlumpf

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Warum startest du die Diskussion dann wenn du nicht verstehst, dass man drüber diskutiert? :confused_alt:
 

adAstra

Bisher: KuestenNebel
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Was es tatsächlich für Business gibt sind so Sachen, wie die GeForce MX450, die auf der GeForce GTX 1650 basiert, allerdings nur 896 Cores hat. Meine GTX970M in meinem Laptop hat 1280 Cores und da läuft RTXVoice schon eher schlecht als recht. Also es geht so, aber wenn hier nochmal 30% der Cores weggenommen werden, wie bei der GeForce MX450, dann wird es echt eng
Die Rohleistung der MX450 ist trotzdem höher, da sich in der Architektur beim Sprung von Maxwell über Pascal zu Turing einiges getan hat sowie höhere Taktraten erzielt werden können. Hier einfach nur die Zahl der Cuda-Kerne zu vergleichen ist natürlich ohne allzu große Aussagekraft. Gerade wenn architekturspezifische Tricks zum Einsatz kommen, sieht die alte 970M gar kein Land mehr.
 

deady1000

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Mag sein, dann mach den Test oder verlinke mir ne Quelle, wo das jemand getestet hat. Ich zweifle daran, dass RTXVoice bzw NvidiaBroadcast da reibungslos drauf laufen. Es kommt ja noch obendrauf, dass die MX450 nur, je nach Notebook, eine TGP von 12W bis 28.5 W hat, während eine GTX970M eine TDP von 125W hat. Neuere Architektur hin oder her.

Eine 125W GTX970M mit 1280 Cores schlägt eine 12-28,5W MX450 mit 896 Cores in jedem Fall. Das ist eben der Unterschied zwischen einer Gaming-Grafikkarte und einer Grafikkarte in Business-Notebooks. Man sieht es auch schon allein an der dicke des Notebooks. In ein dünnes Notebook kommen schwache Karten mit einer niedrigen TDP rein und in dicke Klopper können auch Karten mit einer höheren TDP rein. Liegt einfach an der Kühlkapazität. Von daher, keine Chance, dass die neuere MX450 eine GTX970M abzieht. Jedenfalls nicht, wenn die Leistungsaufnahme 28W übersteigt, denn ab da geht die MX450 in den Feierabend und limitiert hart.

Für die GTX970M gibt es leider keine TGP-Angaben, aber lass es von mir aus 100W sein. Ist immer noch 4-8x mehr als bei der MX450. Achso und letzte Sache noch. Meine GTX970M ist sogar per VBIOS übertaktet. Das ging nämlich damals bei Pascal noch problemlos. Hatte ich vergessen zu erwähnen.

Quellen:
https://www.notebookcheck.net/NVIDIA-GeForce-MX450-N18S-G5-GPU-Benchmarks-and-Specs.461020.0.html
The TU117 chip is manufactured in 12nm at TSMC and thanks to the relatively low power consumption (TGP specified between 12 and 28.5 W) the dGPU is also suited for thin and light laptops. Mostly it is intended as an additional graphics card for Tiger Lake-U based laptops.
 

adAstra

Bisher: KuestenNebel
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Es kommt ja noch obendrauf, dass die MX450 nur, je nach Notebook, eine TGP von 12W bis 28.5 W hat, während eine GTX970M eine TDP
Ich beziehe mich auf die Angaben bei Techpowerup, die vermutlich von der Basisvariante ausgehen:

https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-970m.c2623

Es ist ja nicht nur die Architektur, sondern eben auch der Prozess: 12 nm bei der MX450 vs. 28 nm bei der GTX 970M.

Eine 125W GTX970M mit 1280 Cores schlägt eine 12-28,5W MX450 mit 896 Cores in jedem Fall
Ohne Berücksichtigung der Taktraten, der Strukrurgröße sowie der unterschiedlichen Architekturen sind derartige Aussagen auch weiterhin pauschal nicht möglich. Wir brauchen Benchmarks ...

Das ging nämlich damals bei Pascal noch problemlos
Die GTX 970M gehört nur leider nicht der Pascal-Generation an.
 
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