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News Nvidia, Telekom, SAP: Deutsche KI-Cloud mit 10.000 GPUs geht Anfang 2026 online
- Ersteller nlr
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- Zur News: Nvidia, Telekom, SAP: Deutsche KI-Cloud mit 10.000 GPUs geht Anfang 2026 online
Gothic47
Ensign
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nachdem Dein Job an Roboter oder Server und KI verloren gegangen ist würd ich gerne nochmal von Dir hörenComputerJunge schrieb:Manchmal sagen das auch Leute, die damit bei der täglichen Arbeit Kontakt haben und trotz des eigenen mulmigen Gefühls, wo das eines Tages alles hinführen könnte, durchaus erkennen, dass diese nächsten Stufen von "smarten Helfern" tatsächlich auch ganz praktisch im Arbeitsalltag helfen können.
Moritz Velten
Commander
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Der Puritaner schrieb:KI, das ist die Abkürzung für "Künstlicher Irrsinn", alternativ "Künstliche Idiotie" oder "Keine Intelligenz".
Naja, die Firmen denken nur, dass sie keine Lohnkosten mehr zahlen müssen und ihre Gewinne steigern können.
lol. Die KI Blase wird schrumpfen, aber platzen wohl kaum.Wo bin ich hier schrieb:Deutschland ist dann mit dabei, wenn die KI-Blase längst geplatzt ist![]()
Es gibt einfach zu viel was da noch auf uns zukommt
Ergänzung ()
ja, irgendwie rächt sich, dass man den Ausbau von erneuerbaren Energien nicht schneller vorantreibt...icetom schrieb:Freue mich schon. Unsere Strompreise und der Mitarbeiter Abbau in der Industrie sind ja noch nicht hoch genug.
Wie gesagt, je nachdem wann man gekauft hat. Ich finde den Kurssturz zwischen Juni 2024 und August 2025 schon beachtlich. Das es nicht noch weiter runter ging liegt aber in der Tat daran das es eigentlich ein ziemlich solider Pharmaweltkonzern ist.Rollkragen schrieb:da ist nix mit Ausfall.
Milliardenteure Hardware, deren Arbeitskraft an Firmen verpachtet wird, die damit ihre am schlechtesten bezahlten Arbeitskräfte ersetzen wollen. Das Rezept ist nicht neu, das stimmt. Bisher sind solche Blasen aber immer zuverlässig geplatzt. Web 2.0 lässt grüßen.futzi schrieb:Jede Schnittstelle zum Endkunden wird in Zukunft von und mit KI bearbeitet, das sind mehre Millionen Jobs die ersetzt werden könnten. Aus Sicht der Börse und Profitmaximierung sieht das schon sehr verlockend aus.
andy_m4
Admiral
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Generell ist es erst mal eine gute Sache, wenn Europa sich in dem Bereich stärker engagiert (konsequenterweise müsste es aber nicht nur hier sein, sondern auch beim Thema Hardware und Software; da hat man viel verschlafen; aber das ist ein etwas anderes Thema).
Allerdings ist es illusorisch, das Europa da über den Weg "Materialschlacht" was reißen kann. Denn dazu sind selbst die jetzt aufgebauten Kapazitäten viel zu dürftig. Da kann man nicht ernsthaft erwarten, das man ein konkurrenzfähiges Modell erstellen kann (wenngleich Mistral AI durchaus Achtungserfolge erreicht hat).
Die Frage ist eher, wie sollte eine europäische KI-Strategie grundsätzlich aussehen. Und die Antwort sollte nicht sein, das man versucht den US- und Asientischen Anbietern hinterherzuhecheln.
Ich könnte mir vorstellen, das bei der Effizienzsteigerung noch Potential brachliegt. Genau das war ja das Ding bei Deekseek. Das die gute Modelle bauen bei einem Bruchteil der Ressourcen die bis dato benötigt wurden.
btw. kann man die vorhandenen Open-Source-Modelle auch dafür nutzen und weiter entwickeln, anstatt komplett eigene Modelle zu machen.
Ist ohnehin die Frage, wie zielführend es ist ausschließlich in Richtung von LLMs und Co zu gucken. Möglicherweise ist der Ansatz ja bald ausgereizt. Schon heute sehen wir ja, das es gar nicht mehr so einfach ist die Leistung der Modelle zu steigern, was zusätzlich noch dadurch erschwert wird, das man den Datenhunger befriedigen kann (weil es nützen einem ja nicht nur irgendwelche Daten; die müssen auch eine gewisse Qualität haben; und man hat schon fast alles abgegrast, was sich sinnvollerweise abgrasen lässt).
Man sollte also auch schauen, was man jenseits des LLM-Ansatzes machen kann, auf dem jetzt gerade viel Aufmerksamkeit liegt.
Insofern ist eigene Clouds zu haben natürlich schon nicht verkehrt und ein Schritt in Eigenständigkeit und Unabhängigkeit.
Eine brauchbare EU-Strategie wäre also durchaus angebracht.
Unglücklicherweise endet das gerne darin, das große Firmen versuchen lediglich Förderkohle abzugreifen und/oder man versucht den Datenschutz als großes Problem aufzublasen.
Allerdings ist es illusorisch, das Europa da über den Weg "Materialschlacht" was reißen kann. Denn dazu sind selbst die jetzt aufgebauten Kapazitäten viel zu dürftig. Da kann man nicht ernsthaft erwarten, das man ein konkurrenzfähiges Modell erstellen kann (wenngleich Mistral AI durchaus Achtungserfolge erreicht hat).
Die Frage ist eher, wie sollte eine europäische KI-Strategie grundsätzlich aussehen. Und die Antwort sollte nicht sein, das man versucht den US- und Asientischen Anbietern hinterherzuhecheln.
Ich könnte mir vorstellen, das bei der Effizienzsteigerung noch Potential brachliegt. Genau das war ja das Ding bei Deekseek. Das die gute Modelle bauen bei einem Bruchteil der Ressourcen die bis dato benötigt wurden.
btw. kann man die vorhandenen Open-Source-Modelle auch dafür nutzen und weiter entwickeln, anstatt komplett eigene Modelle zu machen.
Ist ohnehin die Frage, wie zielführend es ist ausschließlich in Richtung von LLMs und Co zu gucken. Möglicherweise ist der Ansatz ja bald ausgereizt. Schon heute sehen wir ja, das es gar nicht mehr so einfach ist die Leistung der Modelle zu steigern, was zusätzlich noch dadurch erschwert wird, das man den Datenhunger befriedigen kann (weil es nützen einem ja nicht nur irgendwelche Daten; die müssen auch eine gewisse Qualität haben; und man hat schon fast alles abgegrast, was sich sinnvollerweise abgrasen lässt).
Man sollte also auch schauen, was man jenseits des LLM-Ansatzes machen kann, auf dem jetzt gerade viel Aufmerksamkeit liegt.
Insofern ist eigene Clouds zu haben natürlich schon nicht verkehrt und ein Schritt in Eigenständigkeit und Unabhängigkeit.
Eine brauchbare EU-Strategie wäre also durchaus angebracht.
Unglücklicherweise endet das gerne darin, das große Firmen versuchen lediglich Förderkohle abzugreifen und/oder man versucht den Datenschutz als großes Problem aufzublasen.
ComputerJunge
Captain Pro
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@Gothic47 Ein im "0|1"-Zeitalter zu erwartende Anmerkung.
Mein Job geht weder an Roboter oder Server oder an KI verloren. Nein, ich leide nicht an Hybris, aber ich kenne meinen Job bzw. dessen Profil.
Aber es wird ganz sicher Jobprofile treffen. Das ist aber nichts Überraschendes, sondern eine normale und erwartbare Weiterentwicklung. Heutzutage kloppen auch keine Heerscharen von Sachbearbeiterinnen mehr Daten aus analogen Formularen in EDV-Systeme, nur dank IT ohne KI.
Hingegen kann "Rapid Prototyping" mit KI-Unterstützung nun tatsächlich auch mal schnell vonstatten gehen. Das freut den Kunden. Nicht weil er Geld spart, sondern Zeit.
Mein Job geht weder an Roboter oder Server oder an KI verloren. Nein, ich leide nicht an Hybris, aber ich kenne meinen Job bzw. dessen Profil.
Aber es wird ganz sicher Jobprofile treffen. Das ist aber nichts Überraschendes, sondern eine normale und erwartbare Weiterentwicklung. Heutzutage kloppen auch keine Heerscharen von Sachbearbeiterinnen mehr Daten aus analogen Formularen in EDV-Systeme, nur dank IT ohne KI.
Hingegen kann "Rapid Prototyping" mit KI-Unterstützung nun tatsächlich auch mal schnell vonstatten gehen. Das freut den Kunden. Nicht weil er Geld spart, sondern Zeit.
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Das "Platzen" einer Blase am Aktienmarkt bedeutet, dass etwas von einer Überbewertung (aufgrund zu hoher Erwartungen) zurück zu einer Normalbewertung geht.BAR86 schrieb:lol. Die KI Blase wird schrumpfen, aber platzen wohl kaum.
Das Platzen ist nicht, dass etwas komplett in sich zusammenfällt... (wie hier in mehreren Kommentaren schon falsch genannt wurde)
Unterschiedliche Ansätze haben unterschiedliche Vor/Nachteile.kachiri schrieb:Anders: Was spricht dafür? Was macht eine EU-KI besser als eine KI eines US-Unternehmen? Was macht sie anders? Außer das sie aus der EU kommt? Der Ansatz sollte eben nicht sein, dass jeder sein eigenes Brötchen backt, sondern man, gerade in solchen Themen, global zusammenarbeitet...
Und: der Vorteil wäre, dass damit verdientes Geld auch lokal bleibt
Ich halte das auch nicht für schlau, vor allem auch aus Endkundensicht, weil die KI Einbindung meist sehr oberflächlich gehalten ist und man für den größten Teil der Probleme doch irgendwann einen Sachbearbeiter braucht bzw. jemanden der Dinge genehmigen darf. Das ist zumindest meine Erfahrung mit diversen Chatbots von Krankenkassen, Behörden, Telekommunikationsunternehmen usw. Aber wir stehe ja noch am Anfang, irgendwann werden KIs auch die Sachbearbeiter ersetzen und da wirds dann für die Personalkosten schon interessant.Boimler schrieb:…die damit ihre am schlechtesten bezahlten Arbeitskräfte ersetzen wollen.
ComputerJunge
Captain Pro
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Guter - m. E. entscheidender - Punkt. Die in den Medien weiterhin gehypte "Big-KI" mit der zentralen und intransparenten Kontrolle durch andere wird nicht mehr liefern als generische Chatbots, Formulierungshilfen, smarte Websuchen und Codeschnipsel.andy_m4 schrieb:st ohnehin die Frage, wie zielführend es ist ausschließlich in Richtung von LLMs und Co zu gucken.
Lokale betriebene KI wird in der Breite Einzug halten. Lokal meint hier, dass die Modelle nicht nur kleiner werden, sondern individuell mit Daten gefüttert werden und das trainierte Modell in der Hoheit der Unternehmen, Behörden etc. verbleibt.
Fika
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Muss so eine KI zwingend 24/7 Volllast laufen?Gothic47 schrieb:Ohne Energie? Nur wenn die Sonne scheint und der Wind weht
Kaufmannsladen
Lt. Commander
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Genau. Sie wird so platzen, wie damals die Internetblase, aka Dotcom-Blase geplatzt ist. Der Markt wird sich etwas bereinigen, aber AI wird bleiben.Metalveteran schrieb:Ich glaube nicht, dass die KI-Blase wirklich platzen wird. Ja, einige der aktuellen Anbieter wird es treffen, aber KI selber wird "bleiben", ob man will oder nicht.
Gothic47
Ensign
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Denk mal über Deine Worte nach... wie anders? failHageBen schrieb:Muss so eine KI zwingend 24/7 Volllast laufen?
AtsmPrime
Lt. Junior Grade
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Darf ich die KI und Aktienspezialisten mal nach ihrem beruflichen Background fragen? Oder irgendeine Qualifikation außer „KI wir platzen?“ und „hat Chat GPT gesagt“.
Ihr plappert halt irgendwas nach, was ein anderer gesagt hat
. Ich sage für dieses Jahr noch Regen voraus - und dann Sonne. Ich bin Wetterexperte 
Ich les hier nur noch aus Langeweile mit, die Kids hier kann man nicht ernst nehmen. Viel Meinung, wenig Ahnung, keine Fakten. LOL
Ihr plappert halt irgendwas nach, was ein anderer gesagt hat
Ich les hier nur noch aus Langeweile mit, die Kids hier kann man nicht ernst nehmen. Viel Meinung, wenig Ahnung, keine Fakten. LOL
Rollkragen
Commander
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Es sind in einem Jahr "nur" -59% zum letzten AZH. Eine normale Korrektur in Anbetracht sich immer veränderter Märkte ( Neue Produkte, Konkurenz, Markt verschiebung z.B. in Tech, Politik, Zukäufe etc.). Am Ende ist das jedoch völlig egal was da in einem oder 2 Jahren passiert, wenn der Backround bei einem Unternehmeen stimmt. Und bei Novo stimmt diese mehr als genug. Die werden in 2-3 Jahren locker wieder über dem AZH sein- abewr was sollt ich schaue nie in einem Horizont von einem Jahr das ist was für Zocker und Trader.futzi schrieb:Wie gesagt, je nachdem wann man gekauft hat. Ich finde den Kurssturz zwischen Juni 2024 und August 2025 schon beachtlich. Das es nicht noch weiter runter ging liegt aber in der Tat daran das es eigentlich ein ziemlich solider Pharmaweltkonzern ist.
Diese genannten Kursstürze machen v.a. vollatiele Tech Unternehmen jährlich z.B. AMD konnte man im Sommer für 88€ kaufen. Broadcom manchmal 2x/ Jahr.
Pharma ist da viel entspannter und häufig eine sehr gute Beimischung in einem Tech Portfolio. Novo ist aktuell einer der besten Kaufchancen seit langem in der Branche. Die haben neue Patente am laufen, legen sich mit Tech Giganten wie Pfiser an, weil sie es können und das nötige Kapital haben etc. Hab mir gerade Mal den Chart angeschaut, absolut geil ein KGV von 12,66 eigentich kann man da nur kaufen. Höre jetzt jedoch auf weil wir vom Thema abkommen. Jeder soll das machen was er möchte
Ist eine gute Nachricht, um mehr Firmenintern-trainierte Modelle, die Datenschutzkonform betrieben werden können, zu entwickeln. Wir haben unsere Usecases, wo uns die Modelle sehr helfen können und tatsächlich Themenfelder übernehmen, die technisch bisher nur mehr schlecht als recht abgedeckt worden sind.
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