koffeinjunkie
Captain
- Registriert
- Dez. 2012
- Beiträge
- 3.215
@nebulein
Bei Firmen oder Konzernen mit vielen Mitarbeitern kann ich es durchaus nachvollziehen wenn die bei einer Flut an Bewerbern schauen wer am besten passt, da muss auch eine gewisse Struktur vorhanden sein sonst verliert man den Überblick aber Menschenkenntnisse sind bei denjenigen welche das zu entscheiden haben oftmals gleich null oder uninteressant. Wichtig, die sollten dann auch jemanden nehmen und es nicht zu einem Wunschtraum wie bei Frauen verkommen lassen die auf denn Prinzen auf einem weissen Pferd warten. Ich kenne aus meinem Freundeskreis welche wo einer beispielsweise, kann ich bedenkenlos sagen der egal was er anfasst oder tut, nur am pfuschen ist und eine Arbeitsmoral hat das andere immer für ihn mitarbeiten müssen. Aber er ist immer unterwegs und ist Kontaktstark und findet immer was zu tun weil es die Branche auch zulässt und er viele Menschen kennt. Ob das lanfgristig gut ist bezweifle ich aber es geht. Oder ein weiteres Beispiel, eine nahmhafte Firma die wirklich gut bezahlt (Schichtarbeit) und Mitarbeiter gesucht hat, stellte jemanden ein den ich kenne, der keine Lust zum arbeiten hat, sich Zeit lässt, mit anderen Mitarbeitern nur am quatschen ist und die Stelle eben über Beziehungen bekam. Ich halte das beispielsweise nicht fair gegenüber anderen Menschen die dem von der Gesellschaft vorgelegten Weg des Bewerbens gehen aber so ist das Leben.
Ja mein Lebenslauf ist auch eher lückenvoll statt lückenlos aber erst jetzt merke ich das der Lebenslauf nicht im geringsten meine Person wiederspiegelt denn viele andere Faktoren wie beispielsweise der Todesfall bei dir, berücksichtigt ein Lebenslauf nicht. Als Richtlinie okay aber über den Menschen und seinen Charakter sollte man an so eine Sache herangehen und nicht über ein Papier. Ich hatte viele Vorstellungsgespräche und sehr schlechte Erfahrungen mit Chefs, Personalbetreuern etc. weil anscheinend viele meinen, sie müssten jemanden für dumm verkaufen oder wüssten was für ein Mensch mit entsprechendem Charakter vor ihnen säße. Auch so Spielchen zu schauen wie weit man mit was gehen kann oder den Bewerber testet, ist für mich totaler hirnverbrannnter Unsinn. Statt das man ganz normal miteinander redet, wird da ein Ablauf durchgetreten wo ich mir oft gedacht habe, ob diese Wesen vor mir Erwachsene Menschen sind oder ich mich auf einem anderen Planeten befinde.
@Gucky10
Richtig, die Gesellschaft und die Menschen darin. Es wird kälter, egoistischer, Menschen sind und werden habgieriger, rücksichtsloser, stellen sich dumm, Lügen (weil man indirekt dazu gebracht wird), sieht nur den eigenen Vorteil und arbeitet daraufhin statt auch anderen ihr Ding zu gönnen usw. was insbesondere bei Stellen so ist. Da herrscht ja oftmals ein Kampf um Positionen oder um Gehälter, Neid durchzieht die Hallen oder Büros der Firmen. Abteilungsleiter die ein Budget bekommen und aus Gier die verdienten Gehälter der unteren Mitarbeiter zu drücken versuchen oder MItarbeiter die klauen statt fragen, andere für sich arbeiten lassen, petzen und lügen um jemanden wegzuhaben usw. Von meiner Schwester weiss ich noch als vor ca. 20 Jahren ihr Abteilungsleiter so drauf war, da fing sie neu an, dass er Mitarbeiter anschrie und grob anfasste, egal ob Mann oder Frau, erst als Sie mit einem Anwalt drohte und zum höchsten Chef ging, hat man den Mann zu einer Art Erziehungskurs geschickt wie er mit Mitarbeitern umzugehen hat. Ich dachte ich höre nicht richtig. Ich meine daran sieht man was es beispielsweise heisst, wenn die Zeit an einem vorbeigeht aber der Kopf noch zig Jahre irgendwo hinterher hinken tut.
Das hast du treffend geschrieben aber mal ehrlich, wenn man etwas tut was einem etwas Freude bereitet oder man es damit problemlos aushält, dann stellt sich die Frage doch gar nicht für wenig Leistung viel Geld haben zu wollen. Niemand macht sich für etwas Psychisch oder physisch kaputt und kein Chef kann erwarten das man wie ein Roboter zu funktionieren hat, selbst auf der Arbeit ist und bleibt man Mensch. Bei anderen Umständen würde ich die Firma verlassen. Menschlichkeit ist ein Punkt der oftmals fehlt, dass ist mir persönlich wichtiger als Geld. Was will man mit Geld wenn jeder Tag nur Unwohlsein, Zornesadern und ein gestresstes Gemüut hervorbringt.
Leider ist das ist das so aber es liegt ja nicht nur an Mitarbeitern sich zu ändern wie ich finde. Wenn Firmen aufgrund der Arbeitsmarktsituation so handeln können wie sie es tun, dann sollten sofern möglich, Bewerber und Mitarbeiter auch so handeln. Man hat doch heute die Wahl, ist diese oder jene Firma nicht den eigenen Vorstellungen entsprechend oder Chef ein A........., sucht man sich was anderes statt sich irgendwo festzubeissen. Man sollte sich nicht alles gefallen lassen denn das macht es erst recht schlimmer. Viele haben auch ein Problem zu erkennen was sie können oder wie weit die Firma davon abhängig ist. Selbst vermeintlich unwichtige Positionen, wo man banal ausgedrückt einen (guten) Mitarbeiter entlässt und einen anderen (schlechten) einstellt, zeigen dann wenn es nicht mehr gut läuft. Da braucht sich keiner was einreden oder vormachen nur wenn der gute Mitarbeiter vergrault ist, wars das. Vor allem bei Firmen mit einer kleineren Anzahl an Mitarbeitern kann sich sowas sehr bemerkbar machen.
@gentootux
Das ist aber auch so ein Punkt, man soll jemandem etwas beibringen statt das diese Person zeigen soll was er oder sie schon kann, da ist der Denkfehler. In größeren Dimensionen denken und als Firma sich und die Gesellschaft weiterbringen. Das ist nichts verschenktes weil mehr oder weniger, selbst wenn man jemanden nicht langfristig einstellt oder gar einen anderen entlässt, hat diese Person Wissen vermittelt bekommen und dann bessere Möglichkeiten, vielleicht sogar auf Empfehlung der Firma wo man gearbeitet hat, woanders was zu finden. Ich meine das hinterlässt doch alles einen guten Eindruck, ist positiv und hilft jedem. Gute Verhältnisse behalten und das alles. Ich verstehe einfach nicht wie Menschen heutzutage so ticken wie sie ticken. Alles nur negativ. Es ist auch so das einige Menschen, aufgrund eines schlechtes Schulsystems gar nicht wissen was sie wollen oder was sie können, dass gilt es herauszufinden und zu fördern aber gänzlich ohne etwas Pürfung geht es nicht nur sehe ich eine Übertreibung für vollkommen überzogen.
Bei Firmen oder Konzernen mit vielen Mitarbeitern kann ich es durchaus nachvollziehen wenn die bei einer Flut an Bewerbern schauen wer am besten passt, da muss auch eine gewisse Struktur vorhanden sein sonst verliert man den Überblick aber Menschenkenntnisse sind bei denjenigen welche das zu entscheiden haben oftmals gleich null oder uninteressant. Wichtig, die sollten dann auch jemanden nehmen und es nicht zu einem Wunschtraum wie bei Frauen verkommen lassen die auf denn Prinzen auf einem weissen Pferd warten. Ich kenne aus meinem Freundeskreis welche wo einer beispielsweise, kann ich bedenkenlos sagen der egal was er anfasst oder tut, nur am pfuschen ist und eine Arbeitsmoral hat das andere immer für ihn mitarbeiten müssen. Aber er ist immer unterwegs und ist Kontaktstark und findet immer was zu tun weil es die Branche auch zulässt und er viele Menschen kennt. Ob das lanfgristig gut ist bezweifle ich aber es geht. Oder ein weiteres Beispiel, eine nahmhafte Firma die wirklich gut bezahlt (Schichtarbeit) und Mitarbeiter gesucht hat, stellte jemanden ein den ich kenne, der keine Lust zum arbeiten hat, sich Zeit lässt, mit anderen Mitarbeitern nur am quatschen ist und die Stelle eben über Beziehungen bekam. Ich halte das beispielsweise nicht fair gegenüber anderen Menschen die dem von der Gesellschaft vorgelegten Weg des Bewerbens gehen aber so ist das Leben.
Ja mein Lebenslauf ist auch eher lückenvoll statt lückenlos aber erst jetzt merke ich das der Lebenslauf nicht im geringsten meine Person wiederspiegelt denn viele andere Faktoren wie beispielsweise der Todesfall bei dir, berücksichtigt ein Lebenslauf nicht. Als Richtlinie okay aber über den Menschen und seinen Charakter sollte man an so eine Sache herangehen und nicht über ein Papier. Ich hatte viele Vorstellungsgespräche und sehr schlechte Erfahrungen mit Chefs, Personalbetreuern etc. weil anscheinend viele meinen, sie müssten jemanden für dumm verkaufen oder wüssten was für ein Mensch mit entsprechendem Charakter vor ihnen säße. Auch so Spielchen zu schauen wie weit man mit was gehen kann oder den Bewerber testet, ist für mich totaler hirnverbrannnter Unsinn. Statt das man ganz normal miteinander redet, wird da ein Ablauf durchgetreten wo ich mir oft gedacht habe, ob diese Wesen vor mir Erwachsene Menschen sind oder ich mich auf einem anderen Planeten befinde.
@Gucky10
Richtig, die Gesellschaft und die Menschen darin. Es wird kälter, egoistischer, Menschen sind und werden habgieriger, rücksichtsloser, stellen sich dumm, Lügen (weil man indirekt dazu gebracht wird), sieht nur den eigenen Vorteil und arbeitet daraufhin statt auch anderen ihr Ding zu gönnen usw. was insbesondere bei Stellen so ist. Da herrscht ja oftmals ein Kampf um Positionen oder um Gehälter, Neid durchzieht die Hallen oder Büros der Firmen. Abteilungsleiter die ein Budget bekommen und aus Gier die verdienten Gehälter der unteren Mitarbeiter zu drücken versuchen oder MItarbeiter die klauen statt fragen, andere für sich arbeiten lassen, petzen und lügen um jemanden wegzuhaben usw. Von meiner Schwester weiss ich noch als vor ca. 20 Jahren ihr Abteilungsleiter so drauf war, da fing sie neu an, dass er Mitarbeiter anschrie und grob anfasste, egal ob Mann oder Frau, erst als Sie mit einem Anwalt drohte und zum höchsten Chef ging, hat man den Mann zu einer Art Erziehungskurs geschickt wie er mit Mitarbeitern umzugehen hat. Ich dachte ich höre nicht richtig. Ich meine daran sieht man was es beispielsweise heisst, wenn die Zeit an einem vorbeigeht aber der Kopf noch zig Jahre irgendwo hinterher hinken tut.
Das hast du treffend geschrieben aber mal ehrlich, wenn man etwas tut was einem etwas Freude bereitet oder man es damit problemlos aushält, dann stellt sich die Frage doch gar nicht für wenig Leistung viel Geld haben zu wollen. Niemand macht sich für etwas Psychisch oder physisch kaputt und kein Chef kann erwarten das man wie ein Roboter zu funktionieren hat, selbst auf der Arbeit ist und bleibt man Mensch. Bei anderen Umständen würde ich die Firma verlassen. Menschlichkeit ist ein Punkt der oftmals fehlt, dass ist mir persönlich wichtiger als Geld. Was will man mit Geld wenn jeder Tag nur Unwohlsein, Zornesadern und ein gestresstes Gemüut hervorbringt.
Leider ist das ist das so aber es liegt ja nicht nur an Mitarbeitern sich zu ändern wie ich finde. Wenn Firmen aufgrund der Arbeitsmarktsituation so handeln können wie sie es tun, dann sollten sofern möglich, Bewerber und Mitarbeiter auch so handeln. Man hat doch heute die Wahl, ist diese oder jene Firma nicht den eigenen Vorstellungen entsprechend oder Chef ein A........., sucht man sich was anderes statt sich irgendwo festzubeissen. Man sollte sich nicht alles gefallen lassen denn das macht es erst recht schlimmer. Viele haben auch ein Problem zu erkennen was sie können oder wie weit die Firma davon abhängig ist. Selbst vermeintlich unwichtige Positionen, wo man banal ausgedrückt einen (guten) Mitarbeiter entlässt und einen anderen (schlechten) einstellt, zeigen dann wenn es nicht mehr gut läuft. Da braucht sich keiner was einreden oder vormachen nur wenn der gute Mitarbeiter vergrault ist, wars das. Vor allem bei Firmen mit einer kleineren Anzahl an Mitarbeitern kann sich sowas sehr bemerkbar machen.
@gentootux
Das ist aber auch so ein Punkt, man soll jemandem etwas beibringen statt das diese Person zeigen soll was er oder sie schon kann, da ist der Denkfehler. In größeren Dimensionen denken und als Firma sich und die Gesellschaft weiterbringen. Das ist nichts verschenktes weil mehr oder weniger, selbst wenn man jemanden nicht langfristig einstellt oder gar einen anderen entlässt, hat diese Person Wissen vermittelt bekommen und dann bessere Möglichkeiten, vielleicht sogar auf Empfehlung der Firma wo man gearbeitet hat, woanders was zu finden. Ich meine das hinterlässt doch alles einen guten Eindruck, ist positiv und hilft jedem. Gute Verhältnisse behalten und das alles. Ich verstehe einfach nicht wie Menschen heutzutage so ticken wie sie ticken. Alles nur negativ. Es ist auch so das einige Menschen, aufgrund eines schlechtes Schulsystems gar nicht wissen was sie wollen oder was sie können, dass gilt es herauszufinden und zu fördern aber gänzlich ohne etwas Pürfung geht es nicht nur sehe ich eine Übertreibung für vollkommen überzogen.
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