Offene Stellen, warum suchen Firmen aber stellen nicht ein?

@nebulein
Bei Firmen oder Konzernen mit vielen Mitarbeitern kann ich es durchaus nachvollziehen wenn die bei einer Flut an Bewerbern schauen wer am besten passt, da muss auch eine gewisse Struktur vorhanden sein sonst verliert man den Überblick aber Menschenkenntnisse sind bei denjenigen welche das zu entscheiden haben oftmals gleich null oder uninteressant. Wichtig, die sollten dann auch jemanden nehmen und es nicht zu einem Wunschtraum wie bei Frauen verkommen lassen die auf denn Prinzen auf einem weissen Pferd warten. Ich kenne aus meinem Freundeskreis welche wo einer beispielsweise, kann ich bedenkenlos sagen der egal was er anfasst oder tut, nur am pfuschen ist und eine Arbeitsmoral hat das andere immer für ihn mitarbeiten müssen. Aber er ist immer unterwegs und ist Kontaktstark und findet immer was zu tun weil es die Branche auch zulässt und er viele Menschen kennt. Ob das lanfgristig gut ist bezweifle ich aber es geht. Oder ein weiteres Beispiel, eine nahmhafte Firma die wirklich gut bezahlt (Schichtarbeit) und Mitarbeiter gesucht hat, stellte jemanden ein den ich kenne, der keine Lust zum arbeiten hat, sich Zeit lässt, mit anderen Mitarbeitern nur am quatschen ist und die Stelle eben über Beziehungen bekam. Ich halte das beispielsweise nicht fair gegenüber anderen Menschen die dem von der Gesellschaft vorgelegten Weg des Bewerbens gehen aber so ist das Leben.

Ja mein Lebenslauf ist auch eher lückenvoll statt lückenlos aber erst jetzt merke ich das der Lebenslauf nicht im geringsten meine Person wiederspiegelt denn viele andere Faktoren wie beispielsweise der Todesfall bei dir, berücksichtigt ein Lebenslauf nicht. Als Richtlinie okay aber über den Menschen und seinen Charakter sollte man an so eine Sache herangehen und nicht über ein Papier. Ich hatte viele Vorstellungsgespräche und sehr schlechte Erfahrungen mit Chefs, Personalbetreuern etc. weil anscheinend viele meinen, sie müssten jemanden für dumm verkaufen oder wüssten was für ein Mensch mit entsprechendem Charakter vor ihnen säße. Auch so Spielchen zu schauen wie weit man mit was gehen kann oder den Bewerber testet, ist für mich totaler hirnverbrannnter Unsinn. Statt das man ganz normal miteinander redet, wird da ein Ablauf durchgetreten wo ich mir oft gedacht habe, ob diese Wesen vor mir Erwachsene Menschen sind oder ich mich auf einem anderen Planeten befinde.

@Gucky10
Richtig, die Gesellschaft und die Menschen darin. Es wird kälter, egoistischer, Menschen sind und werden habgieriger, rücksichtsloser, stellen sich dumm, Lügen (weil man indirekt dazu gebracht wird), sieht nur den eigenen Vorteil und arbeitet daraufhin statt auch anderen ihr Ding zu gönnen usw. was insbesondere bei Stellen so ist. Da herrscht ja oftmals ein Kampf um Positionen oder um Gehälter, Neid durchzieht die Hallen oder Büros der Firmen. Abteilungsleiter die ein Budget bekommen und aus Gier die verdienten Gehälter der unteren Mitarbeiter zu drücken versuchen oder MItarbeiter die klauen statt fragen, andere für sich arbeiten lassen, petzen und lügen um jemanden wegzuhaben usw. Von meiner Schwester weiss ich noch als vor ca. 20 Jahren ihr Abteilungsleiter so drauf war, da fing sie neu an, dass er Mitarbeiter anschrie und grob anfasste, egal ob Mann oder Frau, erst als Sie mit einem Anwalt drohte und zum höchsten Chef ging, hat man den Mann zu einer Art Erziehungskurs geschickt wie er mit Mitarbeitern umzugehen hat. Ich dachte ich höre nicht richtig. Ich meine daran sieht man was es beispielsweise heisst, wenn die Zeit an einem vorbeigeht aber der Kopf noch zig Jahre irgendwo hinterher hinken tut.

Das hast du treffend geschrieben aber mal ehrlich, wenn man etwas tut was einem etwas Freude bereitet oder man es damit problemlos aushält, dann stellt sich die Frage doch gar nicht für wenig Leistung viel Geld haben zu wollen. Niemand macht sich für etwas Psychisch oder physisch kaputt und kein Chef kann erwarten das man wie ein Roboter zu funktionieren hat, selbst auf der Arbeit ist und bleibt man Mensch. Bei anderen Umständen würde ich die Firma verlassen. Menschlichkeit ist ein Punkt der oftmals fehlt, dass ist mir persönlich wichtiger als Geld. Was will man mit Geld wenn jeder Tag nur Unwohlsein, Zornesadern und ein gestresstes Gemüut hervorbringt.

Leider ist das ist das so aber es liegt ja nicht nur an Mitarbeitern sich zu ändern wie ich finde. Wenn Firmen aufgrund der Arbeitsmarktsituation so handeln können wie sie es tun, dann sollten sofern möglich, Bewerber und Mitarbeiter auch so handeln. Man hat doch heute die Wahl, ist diese oder jene Firma nicht den eigenen Vorstellungen entsprechend oder Chef ein A........., sucht man sich was anderes statt sich irgendwo festzubeissen. Man sollte sich nicht alles gefallen lassen denn das macht es erst recht schlimmer. Viele haben auch ein Problem zu erkennen was sie können oder wie weit die Firma davon abhängig ist. Selbst vermeintlich unwichtige Positionen, wo man banal ausgedrückt einen (guten) Mitarbeiter entlässt und einen anderen (schlechten) einstellt, zeigen dann wenn es nicht mehr gut läuft. Da braucht sich keiner was einreden oder vormachen nur wenn der gute Mitarbeiter vergrault ist, wars das. Vor allem bei Firmen mit einer kleineren Anzahl an Mitarbeitern kann sich sowas sehr bemerkbar machen.

@gentootux
Das ist aber auch so ein Punkt, man soll jemandem etwas beibringen statt das diese Person zeigen soll was er oder sie schon kann, da ist der Denkfehler. In größeren Dimensionen denken und als Firma sich und die Gesellschaft weiterbringen. Das ist nichts verschenktes weil mehr oder weniger, selbst wenn man jemanden nicht langfristig einstellt oder gar einen anderen entlässt, hat diese Person Wissen vermittelt bekommen und dann bessere Möglichkeiten, vielleicht sogar auf Empfehlung der Firma wo man gearbeitet hat, woanders was zu finden. Ich meine das hinterlässt doch alles einen guten Eindruck, ist positiv und hilft jedem. Gute Verhältnisse behalten und das alles. Ich verstehe einfach nicht wie Menschen heutzutage so ticken wie sie ticken. Alles nur negativ. Es ist auch so das einige Menschen, aufgrund eines schlechtes Schulsystems gar nicht wissen was sie wollen oder was sie können, dass gilt es herauszufinden und zu fördern aber gänzlich ohne etwas Pürfung geht es nicht nur sehe ich eine Übertreibung für vollkommen überzogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich soll man was lernen, gewisse Grundkentnisse sollten aber schon vorhanden sein denn es scheitert oft an banalen dingen.
Da wo ich jetzt bin musste ich zum Beispiel von einer Zahl im 5 stelligen Bereich überschlagsmäßig 10% abziehen. Er meinte ich kann mir nicht vorstellen was sie schon für Leute aufgenommen haben, da müsse er abklären ob man überhaupt rechnen kann oder ein Gefühl für Zahlen hat.
Im Verkauf vollkommen berechtigt. Bei handwerklichen Berufen hat jemand der einen Schraubenschlüssel nicht halten kann auch nichts verloren.
Dass Firmen eierlegende Wollmilchscheine suchen find ich auch nicht ok, vielleicht hast du meinen letzten Post missverstanden.
 
Achso ja dann meinen wir das selbe. Schauen was jemand in etwa kann zwecks grobem filtern. Ich denke auch das es unfassbare Situationen gibt wo der eine oder andere etwas über Bewerber erzählen kann. Dennoch darf man nicht vergessen das Firmen bzw. die entscheidenen Personen die als Bindeglied zwischen Bewerber und Firma stehen, es in der Hand haben es human unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit von Sinn und Nutzen für die Firma, ein Vorstellungsgespräch führen ohne das beispielsweise fragwürdige Tests gemacht werden oder man mit anderen Menschen spielt.
 
akron1980 schrieb:
...aber Menschenkenntnisse sind bei denjenigen welche das zu entscheiden haben oftmals gleich null oder uninteressant.

Und du kannst das beurteilen? Kennst du die Personaler in vielen großen Unternehmen?
Ich würde eher das Gegenteil vermuten; die Personaler in großen Unternehmen haben täglich mit Bewerbern zu tun oder mit den Problemen und Wünschen der Mitarbeiter, sie sind IMO gut ausgebildet (große U. lassen sich das durchaus was kosten) und haben eine Menge Erfahrung mit Blendern oder Könnern, großspurigem Auftreten oder verhuschtem Duckungen, das werden die schon schnell durchschauen.

...

akron1980 schrieb:
...Richtig, die Gesellschaft und die Menschen darin. Es wird kälter, egoistischer, Menschen sind und werden habgieriger, rücksichtsloser, stellen sich dumm, Lügen (weil man indirekt dazu gebracht wird), sieht nur den eigenen Vorteil und arbeitet daraufhin statt auch anderen ihr Ding zu gönnen usw. was insbesondere bei Stellen so ist. Da herrscht ja oftmals ein Kampf um Positionen oder um Gehälter, Neid durchzieht die Hallen oder Büros der Firmen. Abteilungsleiter die ein Budget bekommen und aus Gier die verdienten Gehälter der unteren Mitarbeiter zu drücken versuchen oder MItarbeiter die klauen statt fragen, andere für sich arbeiten lassen, petzen und lügen um jemanden wegzuhaben usw....

Man, man man, was macht ihr alle für Erfahrungen, das ist ja fürchterlich. Aber mal anderes gefragt; wann war die Gesellschaft denn nicht so und besser? Früher? ;)

Meine Erfahrung ist, das die Gesellschaft eigentlich ganz ok ist und gut funktioniert. Mit Ausnahmen hier und dort kann ich persönlich sagen, das die Menschen zur Zusammenarbeit bemüht sind, sich gegenseitig helfen, aufmerksam und rücksichtsvoll sind. Ich besuche ca. 25-30 Unternehmen pro Jahr und spreche mit Personalern, Abteilungsleitern und der Geschäftsführung - nicht als Bewerber, zugegeben - aber in 95% waren es immer supper nette Leute die nicht auf die Idee kommen würden jemanden anderen zu schaden.
Wenn ein Bewerber sich mal grob angefasst fühlt - ein wenig Test und Prüfung muss sein.

nebulein schrieb:
...Indem es die Person zu einem Vorstellungsgespräch einlädt und auch mal Probearbeiten lässt um zu sehen was der jenige kann. Klar ist das schwierig, weil man das nicht mit jedem x beliebigen machen kann, aber ich denke man legt einfach zu viel Wert auf das Papier. ....

Probearbeit klappt doch nur bei einfachen Tätigkeiten! Aber willst du jemanden zur Probe tagelang in ein Projekt stecken oder denjenigen es sogar leiten lassen?

Nenn doch mal bitte Beispiele so einer Probearbeit? Einen Computer zusammensetzen lassen? Oder eine andere einfache Arbeit?
Und selbst wenn er das besteht, heißt das dann auch, das er allen anderen Anforderungen gewachsen ist?
 
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@Fu Manchu
Jeder hat Erfahrungen gesammelt und meine sehen was das angeht nun mal nicht positiv aus. Als allgemeingültige Aussage solltest du das jetzt nicht bewerten auch wenn ich der Meinung bin, dass dies in diese Richtung geht.

Früher nicht aber jedes Jahrzent ist anders, andere Voraussetzungen, Umstände und Situationen. In diesem Punkt und wo Firmen viel eingestellt hatten und noch hierzulande präsent waren mit der Produktion, war es besser was auch logisch ist. Aber an sich findet fortwährend eine Entwicklung statt, so auch mit den Menschen und der Gesellschaft. In den 80gern kann ich mich nicht erinnern das so viele Menschen wie heute wenn es um die Arbeit an sich ging, miese Mienen gezogen hatten. Natürlich gab es da auch Arbeitslose oder Bewerber auf viele Stellen aber es war doch schon dadurch anders weil die Population und Konkurrenz nicht so war wie heute.

Also ich weiss nicht wo du herkommst aber hier bei uns sieht das ganz anders aus. Es ist wirklich so wie ich sagte, Neid ist onehin tagtäglich gegeben und Worte wie sich gegenseitig helfen, aufmerksam und rücksichtsvoll sein kann man sehr leicht als, A...kreicherei, Eigennutzen und verdrängen usw ersetzen. Was Menschen sagen und tun bzw. sich geben (wenn wir schon bei dem kennen sind) muss nicht gleich mit dem was diese denken oder vorstellen im Einklang sein.

Sonst gebe ich dir ja recht, die Gesellschaft ist an sich in Ordnung aber hat sehr viele Grauzonen.
Ja klar Menschen sind nett und korrekt aber wem gegenüber und warum.
 
Ja ja, früher war alles besser. Zum Beispiel letzten Samstag; da war Wochenende.

Jetzt mal ernsthaft: Das einzige was sich durch Verlagerung von Produktionen nachhaltig am hiesigen Arbeitsmarkt geändert hat, ist, dass schlecht oder garnicht ausgebildete Arbeitnehmer deutlich weniger Möglichkeiten haben. Die hier vorhandene Bildungsinfrastruktur ermöglicht es aber jedem nicht zu dieser Gruppe zu gehören. Von daher ist es wenig relevant. Selbstverständlich ist es auch klar, dass in Zeiten von Vollbeschäftigung, wie im so genannten Wirtschaftswunder, jeder einen Job gefunden hat. Vollbeschäftigung ist aber kein Normalzustand.

@Fu Manchu: Zum Thema Probearbeit teile ich deine Meinung nicht.
Meiner Meinung nach geht es bei Probearbeiten weniger um die dadurch vom Probearbeitenden umgesetzte Arbeit an sich sondern vielmehr darum sehen zu können wie sich ein Bewerber bei einer gegebenen Aufgabe anstellt. Dies kann man in letztlich jedem Berufsfeld und auf jedem Qualifikationsniveau machen.
 
da ich frish ins berufsleben eingestiegen bin wollte ich mal meinen senf dazu geben.
ich persönlich bin sehr entäuscht vom arbeitsmarkt.
in meinem bereich gibt es sehr viele stellen und auf einige
habe ich mich gezielt beworben, aber rückkopplung gab es kaum.
also sogar nach einen bewerbungsgespräch erfährt man die entscheidung nur aus dritter hand
ohne begründung. was ich persönlich schon als sehr trauriges zeugnis der arbeitgeber sehe.
gleichwohl kann ich durchaus viele gedankengänge hier im thread nachvollziehen.

am meisten entäuscht hat mich aber nach arbeits antritt, dass
große firmen nun mitlerweile sogar die zeitarbeit umgehen um deren tarifverträge zu vermeiden
und so pseudo-zeitarbeit "ankaufen", welche sich als werksverträge tarnen.
und als wäre dies nicht genug vermisse ich auch all das was ich von der ausbildung her gelernt habe,
was arbeitsweisen und techniken angeht.

Leider kann ich nichts näheres sagen, weil heutzutage man für alles was man schreibt
auch im beruf zur verantwortung gezogen wird.
 
Ich bin schon der Meinung das sich das soziale Klima deutlich geändert hat und nicht zum positiven. Eigentlich normal wenn es zu einer Ressourcenknappheit kommt. In der sogenannten 1. Welt wird so einiges knapp, Wohnungen, Platz, Arbeit und damit Geld usw. Dazu kommt das diese Länder besonders in Städten eine hohe Bevölkerungsdichte aufweisen. Packe viele Menschen auf engsten Raum zusammen und nimm ihnen damit Freiraum. Das Ergebniss ist Aggressivität und die Menge wird empfänglich für einfache Parolen. Nicht umsonst versucht man bei Demos die Leute eng zusammenzupacken. Dann noch einen Stimmungsmacher und die Masse plappert allers nach was der ruft. Der Einzelne würde normalerweise seinen Verstand einschalten und darüber nachdenken was er da von sich gibt.
In den Medien findet Konfliktlösung fast nur mit Gewalt statt und das von früh bis abends. Das färbt schon ab. Also Indizien das es "kälter" geworden ist gibt es viele.
Das mit der vorhandenen Bildungsinfrastruktur muss man glaube ich auch differenzierter betrachten. Ja es gibt diese Struktur und ja rein theoretisch hat jeder die Chance die zu nutzen. Nur sind die Kinder eben nicht in der Lage selber zu entscheiden was sie wollen. Man kann bei jemanden der aus sogenannten "bildungsfernen" Haushalten kommt nicht automatisch Faulheit usw. vorwerfen. Er/Sie kennt nichts anderes und hatte wahrscheinlich nie die Chance was aus sich zu machen. Wenn die Eltern sich nicht für die Kinder einsetzen und sich bemühen - woher sollen die Kinder es lernen. Das ist ein Kreislauf der schwer zu unterbrechen ist.

Bei Probearbeiten wie gesagt in Einzelfällen bei Jobs die eine ganz bestimmte Qualifikation erfordern und wo das Risiko der Firma sich zu vertun besonders hoch ist ja aber als Normallfall unbedingt Nein. Dafür gibt es die Probezeit. In dieser Zeit lässt sich ein AV leicht und unkompliziert wieder lösen.
 
hey leute, eine firma wollte mir heute schreiben ob sie mich nehmen, aber ich habe eine email bekommen, dass es noch eine woche länger dauert, was ist davon zu halten?
 
dass es noch ne woche länger dauert? :freak:
 
ich würde am wochende neue bewerbungen raushauen
 
Das kannst du unabhängig davon sowieso machen. Ansonsten , es dauert halt eine Woche länger. Nicht immer alles überinterpretieren. Es gibt dutzende mögliche Gründe dafür. Manche sind positiv für dich andere negativ und manche bedeuten auch gar nichts weiter.
 
Ich sollte beim vorletzten Job auch Probearbeiten. Das Ganze wurde dann aber eher als Praktikum hingestellt für 1 Woche.

An sich ist das ganz Interessant, auch wenn gratis Arbeiten nicht der Hit ist, so bekommt man doch Einsicht ins Unternehmen und in die Leute, besonders wenns länger als 1-2 Tage dauert. Das wahre Gesicht der Leute hatte sich aber dann doch 1 Monat nach meiner Einstellung gezeigt.

Ich schlage jedoch am Ende der Bewerbung vor, das ich auch für einige Tage Probearbeiten würde. Hatte da positive Resonanz bekommen.
 
Mich haben ein Jahr nach der Bewerbungsphase noch 2 Firmen angerufen zwecks Vostellungsgespräch. Wenn du dann mit der aktuellen Arbeitssituation unzufrieden bist hat das nur Vorteile. Also besser mehr schreiben. :D
 
btw: zum Thema Probearbeiten.

Es gab gestern/vorgestern einen Bericht im ZDF, in dem es um 450,- Euro Jobs geht und vorangehender Probearbeitet. Dort hieß es von einem Gewerkschaftsanwalt das kostenlose Probearbeit verboten ist, weil es Steuerhinterziehung und Hinterziehung der Sozialabgaben sei.

Das ist unabhängig von der Bezahlung und Befristung, aber auch Probearbeiten müssen bezahlt und somit versteuert bzw. versichert werden.
 

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