Ich denke, beim Wunsch nach Leistung denkt Scorpion X daran, dass der PC nach 3 Jahren oder so steuerlich abgeschrieben ist und erst dann nach Hause wandert.
Und ich kenne einen, dem bereits nach zwei Jahren ein neuer "für dich tuts doch"-Rechner mit Sockel 775-Celereon-2-Kerner und 160 GB HDD mit Asrock G41-Mainboard so langsam und ungeeignet wurde (Festplatte voll(gemüllt), Internetexplorer (ja, der benutzt das noch) braucht 2 Minuten zum Starten, Mainboard-Grafik reicht nicht für 1080p auf dem Fernseher), dass der den nicht mehr einschaltet und die Familie zwei bis drei Laptops benutzt.
Denk mal 3-5 Jahre zurück. Was wurde als Office-PC empfohlen? Core 2 Q6600, E8400 oder Core 2 Celeron? Und bei welchen der 3 CPUs würdet ihr sagen: "Die reicht nocht!" für Office und Kleinkram?
Der E8400 hat damals knapp 200 EUR gekostet.
Wenn SSD mehr oder weniger fest eingeplant ist, kann man die Benutzerkonten auf eine zweite Daten-Partition auf der HDD umziehen. Vorteil: Die Datenpartition kann man dann (nach Neuinstallation des OS auf die SSD) so übernehmen. Dazu ist gleich nach dem Installieren von Windows ein kleiner Registry-Eingriff notwendig und dann hat man nie mehr damit zu tun.