OpenOffice oder MicrosoftOffice?

Was findet ihr besser, OpenOffice oder doch eher MicrosoftOffice?


  • Umfrageteilnehmer
    148
Gibt es eigentlich in OpenOffice einen Client, der Exchange Server fähig ist? Meines Wissens ist das immer ein Hauptgrund für Firmen, nicht auf OpenOffice umzusteigen - zumindest wenn man einen Exchange Server einsetzt.
 
Für einfache Texte zu schreiben und Tabellen zu kalkulieren reicht OO. Wenn man z.b. Präsentation machen will, sollte man zu MS greifen. MS ist einfach ausgereifter und kann daher u.U. auch mehr als OpenSource Produkte.
 
@FBrenner:
Dafür gibt es derzeit wohl überhaupt nur Evolution als Alternative.

@ProzaC:
Zum Texte schreiben "reicht" OOo wohl nicht nur - das Textverarbeitungsprogramm Writer war MS Word wohl zumindest bis Version 2003 wohl noch überlegen, vor allem, wenn es um umfangreichere und kompliziertere Dokumente ging. Wie es jetzt mit Word 2007 kann ich nicht gut genug beurteilen, es hat sich aber auf jeden Fall deutlich verbessert.
 
Naja es kommt immer drauf an ob man auf Design und Schnick Schnack steht oder einfach seine Textdokumente runterschreiben will und seine Tabellen erstellen will.

Kann man so nicht vergleichen find ich. OpenOffice kostet micht keinen müden Cent dafür hab ich aber auch nur eingeschränkte Möglichkeiten. MicrosoftOffice ist intuitiv zu steuern zumindest solange man nichts kompliziertes machen will.

Ich würd für beides stimmen. Zum einsteigen ist das 2007 Office sicher nicht schlecht weil alle Funktionen ziemlich übersichtlich angeordnet sind. Wem der Preis was ausmacht sollte zu OpenOffice greifen.
 
mit dem neuen MS Office 2007 habe ich mich bisher auch nur kurz befasst - die bunten Farben sind schon nicht schlecht und wirkt aufgeräumter: daher ist es wahrscheinlich für Einsteiger besser geeignet als für die festeingefahrenen Benutzer, die noch aus der Winword 2.0 Zeit oder Word 5.5 für Dos Epoche stammen (lang ists her). Beim Vergleich von OpenOffice 2.x zu MS Office 2003 sind mir eigentlich kaum Unterschiede aufgefallen. Für die meisten Angelegenheiten waren beide Produkte gleich nervig (Autoformat grrrrrrrr und diese blöden selbstständigen Einschübe und Aufzählungen. Schlimm sowas).

Negativ anmerken könnte man die etwas längere Ladezeit bei Openoffice - aber dafür ist es halt kostenfrei!

Daher: für Gelegenheitsnutzer reicht OpenOffice vollkommen aus. Vielleicht sollte man die Hersteller von Notebooks dazu bringen, statt einer 60 Tage Testversion von MS Office, Openoffice zu installieren. Würde wahrscheinlich keinem auffallen!

Mir jedenfalls reicht es auch aus - möchte ich etwas ernsthafteres (Hausarbeiten, offizielle Schreiben, Diplomarbeit?) schreiben, so weiche ich doch lieber auf Latex aus - oder benutze für Kleinigkeiten Abi-Word (ist schlanker als Openoffice und co)

Als ausschließlich Linux benutzender Mensch kommt MS Office sowieso nicht in Frage! ^^
 
Da ich schon seit eh und je Microsoft Office benutze (hab mich aber auch eine Zeit lang mit Open Office beschäftigt), habe ich nicht vor auf Open Office umzusteigen. Mit ein Grund dafür sind auch die Office Vorlagen (nämlich Microsoft Office) mit denen ich immer wieder arbeite. Mit einigen hatte ich in Open Office nur Probleme bzw. nicht den gleichen Funktionsumfang :)
 
Ich nutze OpenOffice jetz ungefähr 1 Jahr und damit voll und ganz zu frieden.
Wobei ich sagen muss das ich es nicht oft brauche,ab und zu mal ein Brief
und das wars dann schon.
Aber dafür reicht es halt.
 
MS Office na klar. Einfach das Beste wenn es um Textverarbeitung, Präsentationen und Kalkulationen geht. Ansonsten OpenOffice ist nur für Leute die keinen Wert auf Style und korrekte Funktionen legen
 
Ich benutze Staroffice und das kann wirklich alles, was Microsoft Office auch kann. Nur wenn man auf Datenbanken, also Access angewiesen ist, dann ist das ein klares KO-Kriterium für OO. Leider muss ich zugeben, das es sich mit Staroffice gefühlt träger arbeitet. Alleine der Start vom Writer dauert mir fast zu lange.
Viel wichtiger ist aber, wie problemlos man mit anderen arbeiten kann, also Dokumente versenden, empfangen und öffnen. Da spricht leider alles für MS. Selbst der Umweg über das PDF-Format bei OO ist eben nur ein Umweg. Obwohl ich hinter der Idee von Open Source und Freeware stehe muss ich zugeben, dass vieles Für Microsoft Office spricht und nur der Preis dagegen steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
mr.Gr3y schrieb:
Kommt doch nur drauf an, womit man sich eingearbeitet hat. Beide können das Gleiche...

Nein. Microsoft Office ist einfach komforter und einfacher zu bedienen (Office 2003 und 2007).

Ich finde auch Microsoft Office 2007 einfach besser, schöner und viel einfach zu verstehen als andere Office Packete wie auch Office 2003.

ProSieben
 
Office 2007

Nach Office 2003 hab ich mir Open Office angesehen. Allerdings kam ich damit gar nicht klar. Ich hab verschiedene Funktionen gar nicht erst gefunden, finde die Menüführung grauenhaft und allgemein wirkt es auf mich ungemein unaufgeräumt.
Office 2007 ist nach kurzer Umgewöhnung sehr komfortabel in der Bedienung, ist insgesamt viel ausgereifter und vor allem..... die Möglichkeiten sind riesig.
 
Office 2007

Für mich ist es einfacher komfortabler, Open Office wird mit neueren Versionen aber auch immer interessanter und besser.

Zu mal war letztes Jahr der Preis für die Home&Student - Version mit gerade einmal 80€ sehr attraktiv und mehr als Word, Excel und Power Point brauche ich nicht.
 
Ich nutze Microsoft Office 2007. Allerdings habe ich eine Sache irgendwie immer noch nicht kapiert: Wie kann man so ne Spalte einstellen, wo man dann mit der Tabulatortaste hinspringen kann wie bei 2003?
 
Open Office, es müsste schon viel passieren, dass ich noch mal umsteigen würde.
 
OpenOffice - Schwerpunkt Writer:
Das Vorlagensystem ist genial - komplexe Texte können professionell erstellt werden - Stichwort: weiche Formatierung.
Ausschlaggebend ist für mich die Möglichkeit, einen Text registerhaltig zu setzen. Das kann MS Word nicht.
Gruß an die Klickibuntis von MS
 
beides vor und nachteile.

der wordersatz von OOO gefällt mir sehr gut. die möglichkeiten sind umfangreicher und wesentlich einfacher zu erreichen und umzugestalten, zb absatz, zeichen, seiten, dokumentvorlage, überschriften,.... usw usw. genial!


das powerpoint ist hingegen um welten besser, da ruckelt das impress nur noch bei ein paar bildchen, schrecklich.
auch hat excell einen größeren funktionsumfang, den ich allerdings nie benötige.
 
Selbst wenn bei vielen PCs in meiner näheren Umgebung M$ Software installiert ist, die ich lokal auch hin- und wieder einsetze ist mir OpenOffice sympatischer.

OpenOffice hatte von Haus aus viel früher schon PDF Export Möglichkeit, ohne dass man dafür extra Druckertreiber (ala Ghostscript) installieren muss(te). Demnächts wird es sogar fähig sein PDFs auch zu lesen -> siehe V3.0 Beta.
Ausserdem kann man seine Portable OpenOffice lizenzrechtlich sogar im Geschäftleben (oder gar Schulen) einsetzen ohne auch noch dafür zahlen zu müssen (Spenden sind freiwillig), ich denke das reicht doch schonmal, wenn man mal ne kleine Facharbeit abliefern muss hab ich also mein Büro doch gleich parat.
Und selbst wenn einige Funktionen noch nicht ebenbürtig sind, kompatibel ist es allemal (sehen wir mal über ein paar Anzeigefehler hinweg) so muss es sich dennoch nicht vorwerfen lassen immer aufgeblasener zu werden zum Preis hab ich bereits genug gesagt. :D
 
Zurück
Oben