Partitionierung einer 160GB Festplatte!

marcelcedric

Commodore
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Hi Leutz´,

Jetzt hab ich mal eine Frage. :cool_alt: Alsoo, ich brauche einige gute Tips von Profis hier und zwar suche ich eine gute Partitionstabelle. Ich fang mal an, ich habe 160GB zur Verfuegung und moechte auf der Debian, Windows und vielleicht NetBSD installieren. Jetzt geht es mir darum, wie ich partitionier und formatier. - Wie groß sollen die Partitionen werden? Was haltet ihr fuer angemessen?

Ich brauche:

/ (Debian)
/ (NetBSD)
/home (Debian & NetBSD: Koennen beide Systeme die Home-Partition nutzen, wenn ja wie und in welchem Dateisystem?)
Windows (Hauptsaechlich fuers Zocken)

Daten (Wahrscheinlich FAT32)

Sprich, ihr muesst mir zwei Partitionstabellen angeben, da ich mich noch nicht entschieden habe NetBSD mit aufzunehmen oder nicht. Eigentlich mache ich sowas ja selbst, aber zZ krieg ich wirklich nichts gutes zu Stande.

mfg

Ich bin fuer jeden Tipp dankbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich würd windows als primäre partition erstellen, dann ne 20mb boot partition dahinter
danach den swap space (da weiter vorne glaub ich = schneller ist) und dann je nach größen bedarf die partitionen für debian/bsd/home einrichten

da ich kein bsd habe, kann ich dir nix zum home-fs sagen...
denke aber das wird schon gehen ^^
 
Also ich sitz zur Zeit bei dieser Partition rum. Vorschlaege?

#Windows
C:\ NTFS 15GB
D:\ FAT32 Rest

#Debian
/ ext3 10GB

#home
/home ???? 25GB

#NetBSD
/ FFS 10GB
Aber ich weiss nicht wirklich, ob das so inovativ ist.
 
Brauchst Du nicht auch SWAP ?

Ansonsten sicher brauchbare Aufteilung!

MfG Taesi
 
Die Aufteilung scheint sehr sinnvoll. Win ist klar.
10 Gig reicht dicke. Debian denke ich auch. Kommt jetzt darauf an wie oft du zockst.

Aber ich denke du hast eine sehr durchdachte Aufteilung gewählt.

Willlüüü
 
ich würde noch zusätzlich eine ext3 Partition von 5-8 GB erstellen zum testen anderen Linux-Distris.








gruss elmex
 
gar keine schlechte idee elmex, hätte ich auch machen sollen :D
naja, du willst ja sowieso nur, dass wir suse installieren :P *G*
 
elmex schrieb:
ich würde noch zusätzlich eine ext3 Partition von 5-8 GB erstellen zum testen anderen Linux-Distris.

gruss elmex
Eher nicht. - Dafuer hab ich meine Testkiste.

Lems? Wenn du diesen Thread liest, was wuerdest du mir fuer ein FS fuer die Homepartition empfehlen?

mfg
 
UFS2/FFSv2 kann Linux 2.6 inzwischen ordentlich lesen, nur beim schreiben hapert es noch.
Deshalb ist ext2 die einzige Alternative, leider. >:
Siehe auch:
http://www.livejournal.com/users/jmmv/18634.html

Aber mal so am Rande:
Teilst Du Deine /-Partition gar nicht auf?
Für /tmp und /var separate (für /tmp kann man ja mfs (NetBSD) und tmpfs (Linux) verwenden)
Partitionen anzulegen, würde Sinn ergeben, da diese das Dateisystem stark fragmentieren können.
/usr ist auch praktisch, aber wohl eher Geschmackssache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welchen Bootmanager willst du einsetzen?

Falls du den NT-Bootmanager einsetzen willst, würde ich mir für ein Multiboot-System gleich alle Optionen offen lassen und am Anfang der Platte eine 100 MByte kleine FAT16 als Bootpartition einrichten. Diese ist ruckzuck per Image gesichert, und du hast mit allen Betriebssystemen die Möglichkeit, den Bootmechanismus zu bearbeiten.

So hab ich das früher immer gemacht, mittlerweile laufen die diversen Betriebssysteme entweder auf separaten Kisten oder in VMware. Habe mir das Partitionieren mehr oder weniger abgewöhnt, 5 Platten im Hauptrechner, 2 Partitionen insgesamt und nur einen Laufwerksbuchstaben. 20 GB Winxp , 580 GB c:\Daten :D

J3x
 
lems schrieb:
UFS2/FFSv2 kann Linux 2.6 inzwischen ordentlich lesen, nur beim schreiben hapert es noch.
Deshalb ist ext2 die einzige Alternative, leider. >:
Siehe auch:
http://www.livejournal.com/users/jmmv/18634.html
Danke, die Frage ist auch noch nicht geklaert, ob ich NetBSD einsetze oder nicht. Das werde ich in der naechsten Zeit erst sehen.

Aber mal so am Rande:
Teilst Du Deine /-Partition gar nicht auf?
Für /tmp und /var separate (für /tmp kann man ja mfs (NetBSD) und tmpfs (Linux) verwenden)
Partitionen anzulegen, würde Sinn ergeben, da diese das Dateisystem stark fragmentieren können.
/usr ist auch praktisch, aber wohl eher Geschmackssache.
Schon, zZ kommt noch eine /var, /usr und /tmp Partition hinzu, die tmp aber nur durch deinen Tipp, die anderen waren vorher bereits geplant.

mfg
 
Michael schrieb:
Elmex hat auch Kanotix in der Sig. Die Zeiten von SuSE sind gezählt... :D

so ist es ;)

kanotix :daumen: , gefällt mir besser gegenüber Ubuntu und sarge!

@ marcelcedric
ja ja, sone 160 GB große Festplatte zu partitionieren ist gar nicht so einfach........vielleicht gibt es ja schon fertig partitionierte Festplatten zu kaufen, das spart Arbeit :p


gruss elmex
 
Zuletzt bearbeitet:
wo ist das denn schon arbeit? man muss ich doch nur gedanken drüber machen, wieviel man in etwa für was braucht, mehr nit
 
marcelcedric schrieb:
Schon, zZ kommt noch eine /var, /usr und /tmp Partition hinzu, die tmp aber nur durch deinen Tipp, die anderen waren vorher bereits geplant.

mfg

Jo also 1,6 GB ;) Aber das hab ich dir ja schon gesagt...wollte es nur der vollständigkeit halber erwähnen.
 
Kann man '/tmp' als eigenständige Partition nicht auch einsparen, in dem man es z.B. auf '/var/tmp' verlinkt?

MfG Taesi
 
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