Pc als vm host, Notebooks als client

Alpi972

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Hallo liebe community,

Wollte ein Projekt starten, auf meinem PC virtualbox installieren mit einer Windows und einer Linux Maschine. Diese Konfiguration wollte ich nutzen um mit den alten Laptops die wir noch haben wieder "mit normaler Performance" nutzen kann (die Laptops sollen also wie ein Thin Client fungieren).
Nur Weiss ich nicht was ich bei der Installation des Clients beachten muss und wie ich die VM entsprechend für den Zugriff freigebe (am besten auf Mac Adressen begrenzt).
Für Antworten und Weiterleitung zu anderen Themen bedanke ich mich schon einmal im voraus
PS: Tut mir jetzt schon leid fals der Beitrag hier fehl am Platz ist, bin noch nicht oft in Foren aktiv gewesen und bin da noch etwas grünschnäbelig 😅
 
Um was für Notebooks handelt es sich denn? Denn ein kompaktes Linux sollte schon für einen erheblichen Geschwindigkeitsboost sorgen. (Oder ein kleines HW Upgrade in Form einer SSD)

Bedenke auch, wenn du Remote arbeitest dann muss auch die Verbindung zwischen Client und Server ausreichend Leistungsstark sein.
 
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Danke für die schnellen Antworten
Es handelt sich um alte Dell Laptops der Baureihe latitude d610, ich glaube da ne ssd reinzuschmeißen wäre Perlen vor die Säue.
Die Netzwerkgeschwindigkeit sollte denke ich kein Problem darstellen, sind eigentlich alle Netzwerkgeräte mit Gigabit LAN kompatibel und in den Wänden cat7 Kabel.
Ergänzung ()

Und danke für den Tipp mit proxmox. Das bringt mich auf jeden Fall beim host weiter👍🏻
 
Wenn Du auf Deinem PC ein Win Pro laufen hast, brauchst Du nicht unbedingt eine VM mit Windows. Du könnest direkt vom Laptop aus mit dem Windows Remote Client (wenn das Laptop mit Windows läuft) auf den PC zugreifen. Wenn das Laptop unter Linux läuft, wäre Remmina der entsprechende Client. Dazu könnest Du noch auf dem PC eine Linux VM installieren, hier würde ich Ubuntu Mate vorschlagen, da es das XRDP sehr gut unterstützt (ein normales Ubuntu mit einem Gnome 3 Desktop mag XRDP nicht so recht). Hierdrauf kannst Du dann ebenfalls vom Laptop aus mit dem Remote Desktop Client oder Remmina zugreifen. Für einen Remote Zugriff ist aber auf jeden Fall eine LAN Verbindung jeglicher Art von WiFi vorzuziehen, um die Latenz gering zu halten.
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Vielleicht noch eine Alternative zu VirtualBox: Windows 10 Pro bringt Hyper-V als Virtualisierung gleich mit (läßt sich über die Programmverwaltung unter zusätzliche Funktionen nachinstallieren). Da kannst Du dann mehrere VMs sehr sauber betreiben. VirtualBox als Service laufen zu lassen muß nicht unbedingt die beste Idee sein. Zugriff würde dann wie oben beschrieben über Remote Desktop Client oder Remmina laufen.
 
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Danke das hat mir wirklich geholfen, im Moment ist da kein OS drauf, wollte eine schmale Linux distro als Grundlage nehmen auf der die clientsoftware läuft (am besten nur für den Betrieb zuständige Komponenten und Client Software). Die Option mit hyper v werde ich auf jeden Fall mal probieren, hab n win10pro laufen auf dem host.
 
Oh, ein Linux als Host paßt super. Als Virtualisierer ist eine Kombination aus QEMU/KVM klasse. So ein System habe ich laufen. Als Host habe ich ein normales Ubuntu 18.04, was ich aber eigentlich nie direkt benutze (hat beim Einrichten der VMs mittels virt-manager aber einiges erleichtert). Darauf laufen 2 VMs: Ubuntu Server und Ubuntu MATE. Auf den Server greife ich per SSH und auf MATE mit XRDP zu :)
 
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