Pc für Bildbearbeitung ~1000 EUR

Das Mainboard sollte weniger das Problem sein, aber unter Windows 8/8.1/10 wird es Probleme geben. Mindestens ASIO wird nicht mehr richtig funktionieren.

Edit: wenn du überhaupt nen Treiber für die alte Karte bekommst. Wäre vielleicht mal Zeit für ein neues Interface ;)
 
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microdns schrieb:
passt bei meiner zusammenstellung (AMD) das motherboard? lässt sich hier noch was sparen?

und noch ne frage: habe ein m-audio delta 1010lt
http://www.m-audio.com/products/view/delta-1010lt
lg, Marc

Da das "ASUS Prime B350-Plus" auch 2 PCI Steckplätze hat, wird der Anschluss möglich sein. Ob das Teil aber unter Win10 funktionieren wird - k. A.

Ein wenig sparen kannst du bei diesem Board mit der ASUS Cashback Aktion (läuft noch bis Ende 1/2018).
 
Okay, nun mal wieder etwas zu meiner Angelegenheit...

Zitat von Aphelon

@TE Ich würde die Grafikkarte nur vom Spielen abhängig machen. Wenn du mit möglichst hohen Details spielen möchtest nimm die 1060. Wenn du bereit bist die Details im Spiel etwas herunterzuregeln, reicht eine 1050Ti.

Auf dem Rechner, würde ich auf jeden fall gelegentlich mit meinen Freunden kleinere games spielen wie z.B Lol, Fortnite, Overwatch etc. Dafür würde die 1050TI sicher locker ausreichen... Aber bei anderen Spielen, wie Assasins Creed Origins landet man da so bei 30-40 Fps. Aber wenn ich ehrlich bin, kann man bei den aktuellen Preisen für eine gute Graka, sich auch schon für wenig Geld eine Konsole besorgen, um das darauf flüssig zu Spielen. Dann wäre eine Gtx 1060 überflüssig.

Zitat von Aphelon

Photoshop und Lightroom möchten Single-Core-Performance. Der i7 8700k rennt bei Photoshop momentan jedem Ryzen davon.

Also wenn ich zur 1050Ti greife, wäre das vom Budget auf jeden Fall machbar für mich. Aber macht das für einen Hobbyfotografen überhaupt Sinn? Hat man da wirklich mehr Spaß mit dem bearbeiten von Bildern, oder wenn es mal hoch kommt beim erstellen eines Panoramas? Ich bin mir da noch unsicher, ob es mir den Aufpreis Wert ist...
Wobei es natürlich auch immer sein kann, das ich in Zukunft freude am Filmen und dem damit verbundenen schneiden von Videos finde oder sowas. Weshalb es sich vielleicht lohnt, reserven zu haben bei der Cpu?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Entscheidung kann dir keiner Abnehmen. Wie viel Geld es sich lohnt in sein Hobby zu investieren muss man selber entscheiden. Aber du wirst als Hobby Fotograf auch mit dem i5 8600k oder einem Ryzen 1600 lange zurecht kommen ohne den wirklich an seine Grenzen zu bringen. Für die Zukunft gewappnet zu sein ist eine Sache. Aber Leistung kaufen, die man in drei Jahren erst braucht ist eigentlich rausgeschmissenes Geld.
 
Okay danke euch allen! Dann werde ich mich mal in der nächsten Zeit zwischen den beiden Systemen entscheiden.

Bei einem Intel System habe ich nur keine Ahnung, wie das ganze dann aussehen sollte. Bei dem AMD schon eher. Daher habe ich noch ein paar Fragen an euch.

1. Welches Board sollte ich nehmen, damit ich meinen Monitor auch mit Displayport verbinden kann? Oder ist es ausreichend, wenn nur die Grafikkarte das besitzt? Habe da keine Ahnung...

2. Kann ich bei dem Intel Setup den selben Ram verwenden wie beim Ryzen Setup?

3. Entdeckt ihr bei meinen beiden Setups vielleicht sonst noch etwas in meiner Liste, was noch nicht Ideal ist?

4. Benötige ich sonst noch anderes Zubehör für meinen neuen Rechner?


Intel Setup vlt so?

ASRock Z370 Pro 4
Intel Core I7 8700K
400 Watt be quiet! Pure Power 10 CM Modular 80
2000GB Toshiba P300 High-Performance
16GB G.Skill Aegis DDR4-3000 DIMM CL16 Dual Kit
Macho HR-02 Rev. B
4GB KFA2 GeForce GTX 1050 Ti OC
525GB Crucial MX300
be quiet! Pure Base 600 oder Nanoxia Deep Silence 3

Amd Setup vlt so?

AMD Ryzen 5 1600X 6x 3.60GHz
400 Watt be quiet! Pure Power 10 CM Modular 80+
Asus Prime B350-Plus
2000GB Toshiba P300 High-Performance
16GB G.Skill Aegis DDR4-3000 DIMM CL16 Dual Kit
Macho HR-02 Rev. B
4GB KFA2 GeForce GTX 1050 Ti OC
525GB Crucial MX300
be quiet! Pure Base 600 oder Nanoxia Deep Silence 3
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du deinen Monitor ans Mainboard anschließt kannst du glaube ich nur die integrierte Grafik nutzen. Der Ryzen hat keine integrierte Grafik. Der Monitor muss also an die Grafikkarte angeschlossen sein. Sollte die mal kaputt gehen, hat das intel-System den Vorteil, dass du mit der integrierten Grafik weiter arbeiten kannst, bis du die Graka ersetzt hast. Hier hat der DisplayPort am Mainboard dann auch einen Sinn. Abseits dieses Szenarios ist es aber ansonsten egal, welche Anschlussmöglichkeiten dein Mainboard für Monitore bietet, da du diesen ja eh an die Grafikkarte anschließen wirst.

Den RAM kannst du in beiden Systemen verwenden.

Deine Zusammenstellung sieht so ganz gut aus. Bei intel kannst du ruhig auch ein günstigeres Board nehmen. Außer du benötigst wirklich 3 Audioausgänge, die ganzen USB-Ports inkl. USB-C, Thunderbold und S/PDIF-Out.

DVD/Bluray-Player/Brenner?
CPU-Kühler: der boxed bei AMD soll ganz okay sein. Wenn du nicht übertakten willst, brauchst du also hier nicht unbedingt einen zusätzlich kaufen.
 
Welches Board ist den für den Intel I7 8700k zu Empfehlen? Wenn man auch ein bisschen übertakten möchte?

ASRock Z370 Pro 4 Intel?

Asus ROG Strix Z370-G Gaming WIFI-AC?

Bei dem Asus ist das gute, das man wegen der Aktion noch eine Tastatur im Wert von 60 Euro gratis dazu bekommen kann!
Steht zumindest auf der Website :D
Und meine aktuelle hat noch diesen alten ründlichen Anschluss und ist denke ich nicht kompatibel zu dem neuen PC...

Edit*

Mir ist gerade aufgefallen, das beide Boards den Anschluss für meine Tastatur haben. :D
Dann sollte das ASRock Z370 Pro 4 Intel ja eigentlich passen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst es wirklich allein abhängig von den Anschlussmöglichkeiten und Zusatzoptionen machen. Von der Qualität der Hardware nehmen die sich alle nicht viel.
Auf dem Gebiet Übertakten bin ich selber Laie ;) Die Boards bieten aber neben dem simplen hochsetzen von Takt und Spannung unterschiedliche weitere Optionen. Für "ein bisschen übertakten" reicht das ASRock vermutlich aus.
Die kostenlose Tastatur beim Asus-Board ist natürlich kein schlechtes Kaufkriterium.
 
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