PC für Schule

Ich persönlich würde den Athlon 5350 samt AM1-Mainboard nehmen :)
 
Vergiss solche Vergleiche, die taugen nichts.

Ich würde den Athlon nehmen vor allem was Zukunftssicherheit betrifft. Ein Dualcore ist einfach nicht mehr zeitgemäß und speziell in Schulen werden die PCs sehr sehr selten ausgetauscht. Da macht die vier Kerne schon mehr sinn.
Auch bei so Sachen wie Programmierung, was ja durchaus im Informatik-Unterricht durchgenommen wird dürfte der Athlon dank voller Virtualisierungsfeatures eine bessere Performance zeigen (IOMMU sowie AMD-V).

Warum mehr auf Intel vertrauen? Weil die stabiler sind? Weil sie von Intel kommen und Intel immer besser ist?

Zudem hast du mit der Radeon-Grafik eine recht gute Grafikeinheit (für den Preis) was zB. der 3D-Visualisierung von Daten in Excel usw. zu Gute kommen könnte
 
Der PC ist für eine Grundschule (ich bin in der 9.) also wird noch nicht Programmiert ;). Er wird für einfache Lernprogramme und Internet Recherchen benutzt.
Das mit der Grafikeinheit stimmt.
 
1. Alpine 11 raus - Boxed Kühler verwenden, in der Klasse reicht der auch aus und solche billigen Kühler sind nicht besser.
2. 4GB RAM

Wie siehts mit dem OS aus? Hat die Schule Volumenlizenzen?
 
ich würde evtl. mehr ram reinpacken, aber das ist geschmackssacke, 2gb bei windoof 7 kommt mir doch etwas wenig vor...
 
Ob man den AM1 nimmt oder einen billigen Prentium ist in meinen Augen pauschal schwierig zu beantworten. Klar hat der AMD 4 Kerne. Bei single-Core-Anwendungen wird der Kabini aber auch vom G1820 ausgebootet. Dafür hat der AMD eben die etwas bessere APU an board.

In dem Preisbereich darf man ruhig zu AMD schielen. Ich habe einen AM1 hier gehabt, war jedoch nicht so begeistert was aber auch der miesen Mainboard-Auswahl geschuldet war (zumindest für meinen HTPC-Zweck). In diesem Fall würde ich sogar vermuten, dass es unterm Strich ziemlich egal ist ohne zu wissen was die für tolle Lernprogramme einsetzen ^^
 
 
Toms schrieb:

Einfach nur die billigsten Preise nehmen aus nem Preisvergleich ist sinnlos, wenn er jedes Teil irgendwo anders bestellen muss.

2GB RAM sind definitiv zu wenig, aber ob 8GB für eine Grundschule nötig sind?

Variante AMD: https://www.mindfactory.de/shopping...2202826758475a358138b2bb5732e1e0e6f51d658cd35
Variante Intel: https://www.mindfactory.de/shopping...220cf0872355f1dc46377c0d812f29096d387f338ee9c

Würde eher zu Intel gehen, kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Grundschule jetzt Anwendungen nutzt, die so gut Multithreaded sind.
Falls aber das ein oder andere Spiel gespielt werden soll, dann AMD.

~7€ Einsparpotential gibts auch beim Netzteil. Muss ja nicht das L8 sein, das System Power 7 kostet fast 30€.
 
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Ich würde den Athlon nehmen vor allem was Zukunftssicherheit betrifft. Ein Dualcore ist einfach nicht mehr zeitgemäß und speziell in Schulen werden die PCs sehr sehr selten ausgetauscht. Da macht die vier Kerne schon mehr sinn.

Zukunftssicherheit durch viele Kerne ist Unsinn. Gerade bei so schwacher Rechenleistung pro Kern. Mag Gelaber nicht gern. Benchmarks liefern objektive Ergebnisse.

Sowohl CPU, als auch GPU Leistung liegen auf Recht ähnlichem Niveau:
Die Grafikleistung ist beim AMD etwas höher:
http://www.notebookcheck.com/Intel-HD-Graphics-Haswell.93337.0.html
http://www.notebookcheck.com/AMD-Radeon-HD-8400.93268.0.html

Die CPU Leistung bei multicore ist Intel etwas schneller, bei singlecore deutlich:
http://www.technikaffe.de/cpu-intel_celeron_g1820-330
http://www.bit-tech.net/hardware/2014/04/24/amd-athlon-5350-kabini-review/4




Da die meiste normale Software nicht auf mehrere Kerne optimiert ist, wird Intel also meistens deutlich (besonders browsen, Office und die üblich einfache Software), im schlimmsten Fall ein wenig schneller sein. Wenn Videospiele gemacht werden, hat AMD einen Vorteil, wenn die CPU Leistung der AMD CPU ausreicht.


Der Intel g1820 kostet 31€ + 35€ fürs Board
Der betreffende AMD 5350 kostet 50€ + 25€ fürs Board
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Also 66€ Intel und 75€ AMD. Beim realen Stromverbrauch sind die beiden Geräte recht ähnlich, zumal kein Dauerbetrieb bestehen wird und der Stromverbrauch daher eher unwichtig sein wird.
 
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