PC für Studentische Zecke im Bereich Bauingenieurwesen und ein wenig zocken:)

Phd.Rabies

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PC für studentische Zwecke im Bereich Bauingenieurwesen und ein wenig zocken:)

Hey Forum,

ich möchte mir zum kommenden Semester einen Leistung stärkeren PC zulegen, da mein Laptop langsame ausgedient hat.
Vor ab erstmal für was ich den PC gebrauchen werde.
Also an Programmen sollten Zeichenprogramme laufen wie Autocad und auch Statikprogramme wie MB AEC und Dubal RFEM.
Bei MB ACE mache ich mir da weniger Sorgen, aber bei Autocad und REFM weiß ich nicht wie die laufen werden.
Ich bin halt ein totaler Laie und was bei Systemanforderungen bezüglich Grafikkarten steht verstehe ich zum größten Teil nur Bahnhof.
Was ich daraus lese ist das nVidia Grafikkarten empfohlen werden, aber ich habe mich durch mehrere Foren gelesen wo aber gesagt wird das man auch ruhig AMD Grafikkarten verwenden kann.

Als Grundgestell hatte ich mir das vorgestellt:

Seagate Barracuda 7200.14 1TB, SATA 6Gb/s
Seagate Barracuda 7200.14 1TB, SATA 6Gb/s (ST1000DM003)

Intel Core i5-4460, 4x 3.20GHz, boxed
1 x Intel Core i5-4460, 4x 3.20GHz, boxed (BX80646I54460)

Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 8GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24
1 x Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 8GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24 (BLS2CP4G3D1609DS1S00)


ASRock H97M Pro4
1 x ASRock H97M Pro4 (90-MXGTA0-A0UAYZ)

Samsung SH-224DB schwarz, SATA, bulk
1 x Samsung SH-224DB schwarz, SATA, bulk (SH-224DB/BEBE)


Ich habe mir als Grafikkarte etwas aus der R9 Reihe vorgestellt.
Wenn ich das richtig verstanden habe hängt das Netzteil am Ende von der Grafikkarte ab
und bei Gehäuse bin ich offen für alles.


Mein Budget liegt so um die 800 Euro, es darf gerne auch etwas weniger sein :)

Ich sage schon mal danke im Voraus :)
 
Zuletzt bearbeitet:
ja das war es konnte die Überschrift im nachhinein nicht mehr verändern :)
 
Zuletzt bearbeitet: (habe es doch noch hinbekommen)
Mh, nicht lieber eine FM2+ Plattform mit dem 860K und der entsprechenden Grafikkarte? Da wäre dann auch noch eine SSD neben der 1TB drin und man bleibt trotzdem weit unter 800€. Die angeforderten Zwecke erfüllt es allemal.
 
willkommen im Forum

in den Systemanforderungen von dem rfem stehen zumindest keine außergewöhnlichen Anforderungen. also keine im Sinne von, dass eine Workstation Grafikkarte a la nvidia quadro oder amd firepro gebraucht wird.
Autocad braucht die, im Gegensatz zu früher, auch nicht mehr.
so gesehen, kannst du dich bei der Zusammenstellung an der FAQ zum Gaming PC orientieren

https://www.computerbase.de/forum/t...c-selbst-zusammenstellen.215394/#post-3300405

ansonsten ist es zur Zeit so, dass nvidia Grafikkarte eine bessere Performance pro Watt haben, amd hat das bessere Performance pro Geld (bei größerem Stromverbrauch) Verhältnis.
richtig, man sollte ein darauf abgestimmtes Netzteil haben, aber das ist kein Hexenwerk und entsprechend in der FAQ Zusammenstellung ausreichend dimensioniert.
 
Was du zusammengestellt hast hört sich schon ganz gut an!
Dazu würde ich dir noch eine SSD empfehlen.

http://geizhals.at/de/crucial-mx100-256gb-ct256mx100ssd1-a1122681.html?hloc=at&hloc=de

Darauf installierst du dann Windows und deine Zeichenprogramme.
Das sollte die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich erhöhen.

Was die Grafikkarte angeht, hängt das recht stark davon ab was du so alles Spielen möchtest.
Wenn du die aktuellen Blockbuster in vollen Details genießen möchtest solltest du zu einer AMD R9 290X oder Nvidia GTX970 greifen. Die beiden Karten haben ein hervorragendes P/L Verhältnis.
Wenn du nur gelegentlich etwas zocken möchtest kann ich dir auch eine gebrauchte Karte empfehlen. Vll. findest du ja bei Ebay Kleinanzeigen eine HD7950 für ca. 100€.
Zwischendrin ist die R9 280X ein guter kauf...
Generell solltest du dir vor dem Kauf einer Grafikkarte einige Tests durchlesen.
Die Custom Kühllösungen der Hersteller kosten nicht mehr als die Karten im Referenzdesign und sind deutlich leiser...
 
Autocad läuft auch mit Gaming-Karten.
Der i5 ist eine solide Basis, a machst du nichts falsch.
Zu Grafikkarten hat mein Vorposter fast alles gesagt: Nvidia Karten brauchen weniger Strom, dafür etwas teurer in der Anschaffung.
 
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