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Als ich einen Neuen Ryzen 3 7000x CPU verbaut habe und das letzte Bios update gemacht habe für die B 450 MSI Friert der Rechner in unregelmäßigen Zeitabstende ein. Die Folge ist ein Kaltstart über den Reset.
Mit dem Ryzen Master tool habe ich die Temp. angeschaut und es ist nichts verdächtiges gewesen.
Wie könnte ich weiter nach der Ursache suchen? Oft kommt es zum einfrieren auch wenn ich an der PC Front mit dem USB 3.0 etwas mache. Hauptsächlich ist dieses Problem nach der CPU von Ryzen 3 1800x auf 3 7000x aufgetreten
Ich würde mich auf ein paar Hinweiße freuen.
Danke
Hallo Gateway,
hast Du das Bios Update vor dem CPU Wechsel gemacht? Vor dem Wechsel das Bios resetet?
Ich hatte mal ein ähnliches Problem (unregelmäßige Freezes) die durch einen defekten RAM-Riegel verursacht wurden. Das das nach dem CPU Wechsel erst auftritt muss nichts heißen. Wobei Da ein mal die Riegel entnehmen und neu installieren vielleicht auch schon helfen könnte.
Das war aber ganz was anderes. Da war die CPU defekt
Ergänzung ()
campi schrieb:
Hallo Gateway,
hast Du das Bios Update vor dem CPU Wechsel gemacht? Vor dem Wechsel das Bios resetet?
Ich hatte mal ein ähnliches Problem (unregelmäßige Freezes) die durch einen defekten RAM-Riegel verursacht wurden. Das das nach dem CPU Wechsel erst auftritt muss nichts heißen. Wobei Da ein mal die Riegel entnehmen und neu installieren vielleicht auch schon helfen könnte.
Wie willst du denn jetzte ein Ram riegel entnehmen und neu installieren? Was neu installieren meinst du? Den RAm könnte ich allerdings überprüfen ob er nach 1 Jahr schon hinüber ist wage ich zu bezweifeln.
Da du nicht sehr affin mit PC-Hardware zu sein scheinst, würde ich dir dringend empfehlen einen Bekannten hinzuzuziehen, welcher sich etwas auskennt. Sonst würde ich ein verschlimmbessern deiner aktuellen situation nicht ausschliessen.
Ist das gesicherte Erkenntnis oder eine Vermutung? Zwei CPU, ein Brett - und beide CPU zicken rum? Unwahrscheinlich. Da würde ich jetzt wohl an anderer Stelle suchen. Und dem post #7 schließe ich mich an.
Wie willst du denn jetzte ein Ram riegel entnehmen und neu installieren? Was neu installieren meinst du? Den RAm könnte ich allerdings überprüfen ob er nach 1 Jahr schon hinüber ist wage ich zu bezweifeln.
Mit neu installieren meine ich aus und neu einbauen, also ausstecken und neu einstecken (ich dachte nicht, dass ich mich da so unverständlich ausgedrückt habe).
Den Bios resetten muss man bei einem CPU Wechsel eigentlich immer. Also CLEAR CMOS, das macht man entweder an einem kleinen Steckpin (Jumper), der ein mal umgesteckt und zurück gesteckt werden muss, oder einer Taste am Mainbaord, dass konnte ich auf den Bildern zu dem Mainboard (google) leider nicht erkennen, sonnst mal im Handbuch nachsehen. Dabei wird eigentlich nur die Spannung der Batterie vom Speicher für das Bios genommen, da es flüchtiger Speicher ist, benötigt das Bios konstant Strom. Der umständliche Weg wäre, Netzteil vom Strom nehmen, versuchen den Rechner zu starten (Kondensatoren entladen) und dann die Batterie aus und nach 10 Sekunden wieder ein bauen. Aber dafür gibt es eben das CLEAR CMOS
Da jede CPU eigene Einstellungen für Spannung etc. hat, diese ermittelt das Mainboard immer beim ersten Start, ist es notwendig diese bei einem CPU Wechsel zu löschen, damit sie neu ermittelt werden. Man muss dann halt auch die RAM Profile neu einrichten (Stichwort XMP Profil laden).
Wenn das, nach dem Wechsel einer Kernkomponente am Mainboard (CPU(RAM) nicht gemacht wird kann das System instabil laufen.
Hier vermute ich das Problem. Ich lese sehr oft, von Leuten mit einem instabilen System in Verbindung mit Ryzen und Corsair Vengeance RAM. Ich bin auch so ein "Opfer" gewesen. All die ganzen Tipps haben nie geholfen. Bei mir läuft das System jetzt endlich seit einem dreiviertel Jahr stabil, nachdem ich auf Crucial RAM gewechselt bin.
... mit Corsair Venegeance 64GB und dem 5900X und auch 5950X und XMP Profil 3600 habe ich keine Probleme. Ich denke er sollte nochmal schauen, ob das Board seine Ram unterstützt.
Da du nicht sehr affin mit PC-Hardware zu sein scheinst, würde ich dir dringend empfehlen einen Bekannten hinzuzuziehen, welcher sich etwas auskennt. Sonst würde ich ein verschlimmbessern deiner aktuellen situation nicht ausschliessen.
Ich glaube eher, dass es sich hierbei um ein missverständniss handelt. Leider kenne ich niemanden einen höheren Kenntnissstand hat als ich derzeit, aber danke.
Ergänzung ()
der Unzensierte schrieb:
Ist das gesicherte Erkenntnis oder eine Vermutung? Zwei CPU, ein Brett - und beide CPU zicken rum? Unwahrscheinlich. Da würde ich jetzt wohl an anderer Stelle suchen. Und dem post #7 schließe ich mich an.
Ich finde es ja richtig nice, wie ihr nach längerem auf meinem letzten thread verweist, wobei es sich tatsächlich um die selbe Motherboard gehandelt hat.
Folgendes: Mein System hat mit der Ryzen 1800x CPU einwandfrei funktioniert ohne weiteres.
Die letzte CPU Ryzen 2700x wurde mir kaputt verkauft und funktioniert bis heute nicht, Siehe letzten Thred.
Die Ryzen 3700x die aktuell verbaut ist funktioniert und das letzte Bios update wurde draufgespielt.
Leider habe ich danach durch das Freezen eine 1 T Extern Datenträger geschrotet da er nicht ausgehängt wurde und ich den pc mit kaltstart neustarten musste. Auffällig war auch, dass ich mit dem selben USB 3.0 Frontgehäuse anschluss beim Formatieren, sich der PC immer wieder aufgehangen hat. Bei dem USB 2.0 dagegen, hat das Formateren geklappt.
Ob ich den Ram speicher auf fehler überprüfen sollte weis ich nicht, da ich derzeit nicht vermute, dass es der Ram riegel sein könnte, weil alle indiezien nicht dafür sprechen.
Ergänzung ()
campi schrieb:
Mit neu installieren meine ich aus und neu einbauen, also ausstecken und neu einstecken (ich dachte nicht, dass ich mich da so unverständlich ausgedrückt habe).
Den Bios resetten muss man bei einem CPU Wechsel eigentlich immer. Also CLEAR CMOS, das macht man entweder an einem kleinen Steckpin (Jumper), der ein mal umgesteckt und zurück gesteckt werden muss, oder einer Taste am Mainbaord, dass konnte ich auf den Bildern zu dem Mainboard (google) leider nicht erkennen, sonnst mal im Handbuch nachsehen. Dabei wird eigentlich nur die Spannung der Batterie vom Speicher für das Bios genommen, da es flüchtiger Speicher ist, benötigt das Bios konstant Strom. Der umständliche Weg wäre, Netzteil vom Strom nehmen, versuchen den Rechner zu starten (Kondensatoren entladen) und dann die Batterie aus und nach 10 Sekunden wieder ein bauen. Aber dafür gibt es eben das CLEAR CMOS
Da jede CPU eigene Einstellungen für Spannung etc. hat, diese ermittelt das Mainboard immer beim ersten Start, ist es notwendig diese bei einem CPU Wechsel zu löschen, damit sie neu ermittelt werden. Man muss dann halt auch die RAM Profile neu einrichten (Stichwort XMP Profil laden).
Wenn das, nach dem Wechsel einer Kernkomponente am Mainboard (CPU(RAM) nicht gemacht wird kann das System instabil laufen.
Okay, jetzt habe ich es auch verstanden was du gemeint hast. Das Bios reset habe ich tatsächlich nicht gemacht, weil ich gedacht habe, wenn ein neues Update drauf ist wäre es nicht mehr nötig. Bei dem B 450 müsste ich schauen wo ich den Jumper überbrücken kann, aber danke für den Hinweiß. Werde ich später befolgen. Werde ich bestimmt finden. Das mit den XMP Profile laden unter Bios bin ich tatsächlich nicht so fit. Ich glaube das kann man auch in dem Ryzen Master tool einstellen. Ich kenne mich mit overglocking nicht so gut aus und daher lasse ich die Frequenz so stehen wie sie von Werk aus eingestellt ist. Vielen dank für deinen Hinweis.
Wenn alle Stricke reisen und es nicht gehen sollte würde ich mir eine andere Mainboard kaufen da ich die auch lieber gehabt hätte. Ich werde weiter Berichten wie es ausgeht.
Ergänzung ()
Discovery_1 schrieb:
Hier vermute ich das Problem. Ich lese sehr oft, von Leuten mit einem instabilen System in Verbindung mit Ryzen und Corsair Vengeance RAM. Ich bin auch so ein "Opfer" gewesen. All die ganzen Tipps haben nie geholfen. Bei mir läuft das System jetzt endlich seit einem dreiviertel Jahr stabil, nachdem ich auf Crucial RAM gewechselt bin.
Ja. Bei mir läuft der Corsair RAM seltsamerweise mit dem Ryzen 1200 im Zweit-PC auch ohne Probleme. Ich weiß nicht, inwiefern vielleicht auch das Mainboard bzw. die Bios-Version da eine gewisse Rolle spielen. Jedenfalls mit Zen+ bekomme ich aber den Corsair RAM nicht vernünftig zum Laufen.
Der PC hat sich leider wieder aufgehangen und die Ursachenforschung geht weiter. Immerhin hat es einen ganzen Tag ohne hänger funktioniert. Jetzt kommen die USB Ports drann. Wenn ich ihn hochfahre mit eingesteckter SD karte geht es nicht. Mit dem USB 3.0 scheint es auch manchmal probleme zu geben.
Wenn ich es zwischen den Zeilen überlesen habe, mal bitte den 1800X wieder einbauen und gegen testen.
Für mich sieht es momentan nach einem Problem mit dem Mainboard aus. Wenn der 2700X ein technisches Problem hatte, konnte die CPU das Brett auch beschädigt haben und die Probleme tauchen mit dem 3700x auf.
Was sagt die Windows Ereignisanzeige in den Systemprotokollen?
Sonst würde sich empfehlen ein anderes oder neues Mainboard zu testen. Das gleiche Brett gibt es ja für etwa 65€.
Front USB Anschlüsse können anfällig sein, altern und und wer weiss in welche Qualität verbaut und abgeschirmt. Ein zu schneller USB Controller kann da schon zu Fehlern führen. BIOS Updates und wichtige Daten übertrage ich immer noch direkt am Mainboard USB Anschluss.
ähm.... joa... Du wechselst von einem 1st... BIOS Reset, dann also Ryzen Master, Master SDK &&&&&&&& ganz wichtig noch den Chipsatz komplett deinstallieren, PC neustarten und das deinstallierte neu aufsetzen weil dir halt die Energiesparplan-Settings fehlen