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Auf die Schweiz würde ich nicht mehr unbedingt setzen, wenn es um "Datenschutz" geht.
Die sind genauso wie alle anderen Staaten auch und finden Verschlüsselung inzwischen äußert böse.
Auch da möchte man gerne das was in DE und der EU seit Jahren immer wieder probiert wird.
Heißt auch bei pCloud, vorher alles mit was lokalem verschlüsseln und dann in die Cloud hochladen.
Zumindest hat kein Taco mehr Zugriff auf die Daten oder will zusätzliches Geld für den Zugriff.
Encryption ist auch verfügbar, also wo ist das Problem?
Weiß jemand wie regelmäßig es eigentlich die 5 TB Varianten gab in der Vergangenheit? Hab das letzte Mal verpasst, aber 2 TB wären zu wenig und 10 TB wiederrum viel zu viel für mich...
hat jemand von euch wirklich schon erfahrung mit denen gemacht? Es gibt auf reddit einige Berichte von Usern wo die Geschwindigkeiten nur die ersten Tage 1A sind und dann später nach wenigen Minuten Up- oder Download auf unter 1 Mbyte/s gedrosselt wird.
Falls das stimmen sollte, finde ich es echt nicht OK, wenn Computerbase dafür Werbung macht.
Viele Leute die nicht auf Lifetime setzen sondern per Monat zahlen. Des Weiteren sind 1 TB nicht wirklich viel. Eine 30 TB HDD kostet aktuell ~550 € und würde in dem Fall 30 Kunden haben. Das wären also 6000 € für 30 Kunden ergo 5.450 € Umsatz - an einer HDD.
800 Euro für 10TB klingen ja richtig interessant. In meine NAS bzw. Server würde ich ja eh 2 x 10 TB wegen RAID einbauen und da kosten die billigsten 200 Euro. Also in Summe 400 Euro. Werde ich mir echt überlegen.
Immerhin ein Unternehmen das schon seit 10 Jahren tätig ist. Zero Knowledge kostet normalerweise auch Aufpreis. Wie bei allen Anbietern riskierst bei Freigabe von geschützten Material nen Ban. Was ja auch korrekt ist.
Ich hol mir mal 2TB, nutze Pcloud free schon länger.
Ist dann einfach ein weiteres Backup in der Cloud, natürlich vorher verschlüsselt.
Nach ungefähr 4 Jahren hat sich die Anschaffung amortisiert.
Es gibt auf reddit einige Berichte von Usern wo die Geschwindigkeiten nur die ersten Tage 1A sind und dann später nach wenigen Minuten Up- oder Download auf unter 1 Mbyte/s gedrosselt wird.
Hei,
also ich benutze es eit einigen Jahren und hab mir bei solchen Angeboten immer was dazu gekauft, so dass ich mittlerweile eine total krumme Summe an Speicherplatz habe.
Ich habe das angesprochene Verhalten bei mir selber noch nicht beobachten können. Sowohl zu Hause, also auch auf der Arbeit (Uni) merke ich davon nichts. Die Uni hängt aber angelblich irgendwie direkt am DE-CIX, wurde mir mal gesagt. Ob das stimmt weiss ich nicht, aber von Pcloud Download über die Software (nicht über den Browser) hab ich schon 900 MBit gesehen. Wir sind intern mit 1000 MBits angebunden...
Ich benutze es bspw. für meine Arbeitsbackups... (jaja, denkt nicht darüber nach...)
Ich nutze es aktuell auch und habe es damals hauptsächlich genommen, weil sie
a) in Europa sind
b) einen Linux client haben
Es funktioniert ganz gut. Geschwindigkeit ist unterschiedlich. Mal schnell, mal eher langsam. Bzgl. Bannen kann ich nur sagen: im Prinzip hat nie einer von denen abgestritten kein copyright geschütztes Material hochgeladen zu haben. Ganz ehrlich: dafür ist der Bann halt dann auch korrekt. Sehen viele auf Reddit anders, aber ist halt so.
Was mir noch nicht so wirklich gut gefällt, ist das Dokument handling. Sowas wie PDF am Handy in pcloud öffnen und darin nach text suchen. Das kann z.b. leider Gdrive deutlich besser.
Falls proton einen vernünftigen linux drive client hätte, wäre das evtl. für mich besser, aber da scheitert es aktuell daran
Das größte Manko an pcloud ist leider dass keine offenen Protokolle unterstützt werden sondern nur die hauseigene Software.
Wem das nicht stört ist dass eine solides Angebot.
hat jemand von euch wirklich schon erfahrung mit denen gemacht? Es gibt auf reddit einige Berichte von Usern wo die Geschwindigkeiten nur die ersten Tage 1A sind und dann später nach wenigen Minuten Up- oder Download auf unter 1 Mbyte/s gedrosselt wird.
Falls das stimmen sollte, finde ich es echt nicht OK, wenn Computerbase dafür Werbung macht.
Ich benutze es seit mehreren Jahren und bin prinzipiell zufrieden. Auch der Client auf Linux läuft stabil. Ich teile nicht so oft Dateien, aber einmal kam es schon vor, dass jemand mir mitteilte, dass der Download sehr langsam war. Am nächsten Tag ging es dann.
Ergänzung ()
Kyouko schrieb:
Das größte Manko an pcloud ist leider dass keine offenen Protokolle unterstützt werden sondern nur die hauseigene Software.
Wem das nicht stört ist dass eine solides Angebot.
Das stimmt. Umso mehr war ich überrascht, als ich in TrueNAS gesehen habe, dass offiziell pCloud als Backup-Speicher unterstützt wird. Nutze das auch seit mehreren Monaten ohne Probleme.
800 Euro für 10TB klingen ja richtig interessant. In meine NAS bzw. Server würde ich ja eh 2 x 10 TB wegen RAID einbauen und da kosten die billigsten 200 Euro. Also in Summe 400 Euro. Werde ich mir echt überlegen.
Finde den Vergleich merkwürig. Idealerweise kaufst du dir das NAS mit 2x 10TB und für 800€ die 10TB. Damit du ein gutes automatisiertes Backup aufbauen kannst.
Viele Leute die nicht auf Lifetime setzen sondern per Monat zahlen. Des Weiteren sind 1 TB nicht wirklich viel. Eine 30 TB HDD kostet aktuell ~550 € und würde in dem Fall 30 Kunden haben. Das wären also 6000 € für 30 Kunden ergo 5.450 € Umsatz - an einer HDD.
Nicht ganz. Die HDD wird gespiegelt und alle hdds müssen auch mal getauscht werden. Nehmen wir 18€ pro TB HDD mal 3 ("mehrfach gespiegelt") haben wir 54€. Dann nutzt der User das 20 Jahre und die hdds werden sagen wir mal 3* getauscht in der Zeit. Bist du bei 162€. Plus Strom, Bandbreite, MA, Miete, Kühlung etcpp.
Klar liegen da nicht für jeden User dedizierte 1TB Rum, sondern werden dynamisch genutzt. War aber auch deine Rechnung