News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

Cap.T schrieb:
Da gehöre ich dazu. Hab vor drei Wochen meinem 13 Jahre alten Peugeot 308 Diesel gegen nen Leapmotor B10 ersetzt und bin happy mit der Entscheidung. Das Auto ist gerade im Leasing vergleichsweise bezahlbar, bietet mehr als genug Platz für eine Familie und der 67,1 kWh LFP Akku, passt gut zu meinen Erfordernissen. Einzig der fehlende Heckscheibenwischer nervt etwas.

Wollte eigentlich auf den B05 warten, der in Kürze erscheint, aber wegen den Benzinpreisen ist es jetzt dann doch der B10 geworden.
Einzig was mich stört sind die Wartungen jährlich wenn man nicht oft fährt.
 
@tritra0815 Das bin ich schon von meinen bisherigen Peugeots gewöhnt, insofern nichts neues. Müsste aber natürlich trotzdem nicht sein, das stimmt.
 
Hab leider keine Steckdose auf der Arbeit, keine Steckdose Zuhause und keine Steckdose an der Tankstelle. Aber mein Auto ist auch erst 20 Jahre alt und fährt bestimmt noch weitere 10 Jahre ohne Probleme.
 
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Cap.T schrieb:
Da gehöre ich dazu. Hab vor drei Wochen meinem 13 Jahre alten Peugeot 308 Diesel gegen nen Leapmotor B10 ersetzt und bin happy mit der Entscheidung.

Sag mal sind die Türgriffe ( versenkt ) manuell oder elektrisch?
 
Hylou schrieb:
Guter Einwand. Frage ich morgen direkt mal!

Hab ich gar nicht dran gedacht.
Nochmal drüber sinniert. Ich bin als Flachland Bewohner mit mäßig motorisietem Benziner auf ganzjahrespellen unterwegs und mit 2 Sätzen können 90k km und 4 Jahre natürlich hinhauen.
Man geht ja immer von sich selbst aus irgendwie.

Obwohl ich jetzt keinen Überblick habe, sie der Reifenverschleiß aufgrund des höheren Gewichts ist.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Was redest du? Ich brauch Platz - der Superb ist optimal.

Kommt jetzt eigentlich mal ein valider Vorschlag in Sachen Auto + Preis, wo wir nicht bei 60-70k€ landen oder willst weiter auf deinem "künstlichen" Gerede verbleiben?

"Anständiger Stauraum" und "grossen Platz des Kombis zwingend brauche" übersetzt du zu "Richtung" Skoda Superb (Merke: Platz-Benchmark im Segment) und dann ist aber doch ein Skoda Octavia Kombi ausreichend.
Dazwischen liegen >200 Liter Stauraum und allerlei Zentimeter in den Passagierbereichen.

Du hast bereits mehrere Optionen genannt bekommen die trotzdem allen Kriterien gerecht werden.

An der Wahrscheinlichkeit dass du dir ein E-Fahrzeug zulegen wirst, ändert das nichts.
 
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aLanaMiau schrieb:
Hab leider keine Steckdose auf der Arbeit, keine Steckdose Zuhause und keine Steckdose an der Tankstelle. Aber mein Auto ist auch erst 20 Jahre alt und fährt bestimmt noch weitere 10 Jahre ohne Probleme.
Ja. Genau. Sagt man sich so. Bis man einen Blick ins Handbuch wirft. Programmierte Wartung, Inspektionen, Ölwechsel, Zahnriemenwechsel, Bremsen, usw.usf... und wenn der TÜV dann ein paar gebrochene Federn oder ausgeschlagene Gelenke findet, oder auslaufende Stoßdämpfer, dann wird man das natürlich zu Null-Problemo-Kosten sofort aus der Welt schaffen können... ist klar.
 
Mein Elroq RS wurde auch im März zugelassen, das hat aber weniger mit dem Krieg, noch mit der Prämie zu tun. Mein sechs Jahre alter Superb sollte ersetzt werden und es wurde die für mich beste Wahl am Markt. Aktuell ist das natürlich besonders nett zu sehen, dass man die richtige Wahl getroffen hat. Gerade im ersten Urlaub und neben dem Hotel ist ein Vattenfall DC Lader, der 44 Cent pro kWh kostet. Damit liege ich deutlich unter 50% der Kosten für meinen vorherigen Superb. Und der Antritt ist auch etwas besser als mit dem 1,5 Benziner :D
 
Marius schrieb:
Vor Benzinern... gibt ja fast keine mehr ohne Hybrid.
Also steht es Verbrenner aller Art 75%, BEV 25%
Mein Haushalt hat auch keinen "Benziner" mehr im Haushalt... einen Mildhybrid Suzuki Vitara und einen Dacia Spring.
siehe meine ausführliche Erklärung inkl. Fotobeweis

https://www.computerbase.de/forum/t...-erstmals-vor-benzinern.2269181/post-31426961

Viele kapieren einfach nicht dass Benziner und Diesel rein aufgrund Mildhybridisierung vermeintlich schrumpfen. Und EV in Statistik eben auch Autos einschließt die keinen Millimeter rein elektrisch fahren können….
 
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Drummermatze schrieb:
Nein, er muss nur 13.000 bis 17.000km weiter fahren als der Verbrenner
Hast du auch die Entsorgung der Akkus dazugerechnet? Ich würde meinen, wenn man diese dazurechnet, braucht man weiterhin sehr lange, am besten ist es für den Planeten, wenn nichts hergestellt werden würde. Die Batterieherstellung braucht da unwahrscheinlich viele Ressourcen und ich möchte mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn nur noch E-Autos hergestellt werden sollen.
Drummermatze schrieb:
as ist wirklich echt nicht schwer.
Ich persönlich habe eine einzige App.
Dann hast du andere Erfahrungen gesammelt als ich gesammelt, wo ich lebe, war es leider nicht so, kann aber sein, dass es sich geändert hat, lade aber immer zu Hause.
Drummermatze schrieb:
VW ID3, VW ID.Polo, Opel Corsa, Peugeot 208, Cupra Born, Renault 5, Renault Twingo, Hyundai Inster, Kia EV2, ... wie viele sollens denn noch werden?
Klar gibt es noch einige Kleinwagen, sind für die Hersteller aber ein Verlustgeschäft und viele Kleinwagen, sind meiner Meinung nach sehr spärlich ausgestattet und kosten wieder deutlich mehr als größere Varianten, dann sind auch manche Nachfolger wieder größer geworden. Der Trend sieht leider anders aus. Hätte mir gerne nochmal einen Smart Fortwo als Elketro gekauft, wurde aber ebenfalls eingestellt.
 
E1M1:Hangar schrieb:
Corsa... Kombi... ehhhh?!
Du meckerst über Preise und sagst nicht, was du suchst. Der Punkt war ja nur, dass es im E-Markt durchaus besser wird. Bei den Verbrennern ist es preislich nicht unbedingt besser.
 
Dr. MaRV schrieb:
Ich habe heute mit halb vollem Tank 16 Liter Diesel für 140 km Verbrannt. Bin die Strecke in nicht mal 1h ganz entspannt gefahren und weiß, mit einem Elektroauto wäre es zwar auch gegangen, aber nicht ohne zu halten und nachladen zu müssen. Jeder wie er mag. Leben und leben lassen.
Ein halbwegs vernünftiges E-Auto schaft diese 140km auch in einer Stunde, und "verbrennt" dabei vielleicht 20-30 kwh, also ca. 2 bis 18€, abhängig von individuellen Voraussetzungen. Und was hast du verbraucht... warte, ca. 45€ laut aktuellen Tankstellenpreisen? ;-)
 
senf.dazu schrieb:
Schon wieder ne gefälschte Statistik ..

Die 41% Hybridfahrzeuge neben den 22% Benzinern sind ja wohl eigentlich nur schlecht getarnte Benziner .. eigentlich bin ich erstaunt das es reine Benziner (Kleinwage ?) tatsächlich überhaupt noch gibt - mindestens hätt ich da jetzt die Konversion zu "Leicht"-Hybriden erwartet ..

Da müssen die 24% BEV plus den einen H2 wohl noch ein wenig wachsen (41+22 >>> 24) bis sie groß sind.
Du weisst aber schon was der Sinn und Zweck eines Hybrids ist, oder? Hybride sind nichts anderes als eine Übergangstechnologie (nicht Fisch, nicht Fleisch), einerseits um den Flottverbrauch zu senken und andererseits um dicke SUVs zu attraktiven Konditionen an Firmenkunden zu verkaufen. Natürlich hat es auch performancetechnische Vorteile, aber vorallem geht es um den Flottenverbrauch und die Möglichkeit weiter Autos mit großen Motoren zu verkaufen. Mit solchen Autos wird das meiste Geld verdient.

Bei normalen Autos würde ich immer von Hybriden abraten, deutlich höherer Komplexizitätsgrad, es kann viel mehr kaputt gehen. Des Weiteren hast du durch das höhere Gewicht auch mehr Verschleiss. Dann lieber beim Verbrenner bleiben oder komplett zu Elektro umsteigen.
 
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ThePlayer schrieb:
Ich habe nur deinen Kommentar von der ersten Seite zitiert.
Aber mir gings null um den Krieg. Wie du auf die Herleitung kamst, war mir etwas unverständlich.
 
BMW i4 gibts mittlerweile mit über 30% Rabatt auf den Listenpreis, da das Modell ausläuft. Wer ordentlich Motorleistung will, kommt kaum billiger weg als mit dem M60.

In dem Bereich würde ich mir schon lange keinen Verbrenner mehr holen mit dem ganzen Abgas-Gedöns, hohem Verbrauch und komplexer Technik.

Ich werde meinen noch länger fahren. Kann aber auch zuhause laden, ansonsten hätte ich nicht zum BEV gegriffen.

Schwachpunkt ist übrigens nicht "die Elektronik", wie das gern behauptet wird, sondern die aufwendige Wärmepumpentechnik. Garantiereparaturen: undichtes Kühlmittelventil, defekter Zuheizer.
 
Was ist eigentlich mit den Leuten die sich vor "kurzem" einen bösen Verbrenner gekauft haben, und durch Corona und die (zumindestens bei uns) dadurch eingetretende Bereitschaft der Geschäftsleitung zu HomeOffice deutlich weniger Kilometer fahren müssen?
Sollen die jetzt auch ein völlig intaktes Auto mit wenig Kilometern verkaufen und auf ein BEV umschwenken?
Nicht sinnvoll, oder?
Mein Wagen hat EZ 06/18, gekauft habe ich ihn 03/19 und der hat jetzt gerade mal die 80 tKm erreicht.
Ist ein Mercedes mit 2 Liter 150 PS Dieselmotor, die als quasi unkaputtbar gelten.
(Aussage von befreundeten Taxifahrern)
Daher gehe ich davon aus, dass der 300tKm Laufleistung erreichen wird.

Ich habe absolut nichts gegen BEV, aber ich sehe in in den nächsten Jahren keinen Grund warum ich ein völlig intaktes Fahrzeug mit Verlust verkaufen sollte.
Und so geht es in meinem Umfeld noch einigen Leuten.

Nur mal so zum Thema "Einzellfälle", EBV-Hasser usw..
Ich denke es gibt genug Fälle warum es eben nicht für jeden passt sich ein EBV zu kaufen.
Das hat nichts mit Technologiefeindlichkeit zu tun.
Die Zahl derer die das BrummBrumm brauchen dürfte gering sein.
 
Erst am Sonntag wieder einen ausgebrannten e-Schrotthaufen gesehen...nuhuiii behaltet euren Dreck.
 
RedDeathKill schrieb:
Hast du auch die Entsorgung der Akkus dazugerechnet?
Hast du auch schon mal überlegt, warum noch kein wichtiger Player am Markt die Entsorgung als ein Problem ansieht?

Ja, richtig gelesen, es ist noch kein ernsthaftes Problem!

Ja, bis es zu einem Problem wird, und diese Akkus wirklich defekt sind, werden noch ein paar Jahrzehnte vergehen. Wo man sie richtig in stationären Speichern bis ans Ende runterfährt.
 
Fighter1993 schrieb:
Jeder der Interesse an E-Autos hat und es sich leisten kann hat bereits
eins.
Nö, absolut nicht. Gibt auch Leute wie mich, die durchaus könnten, aber z.B. relativ wenig fahren (wodurch finanziell gesehen PV + e-Auto nicht ganz so zwingend erscheint) oder einfach keinen Stromer finden, der ihren Geschmack trifft. Kosten pro km ist ja nicht das einzige Kriterium, wenns danach ginge hätte ich mir letztes Jahr auch eher nen e-Corsa (tolles Auto fürs Geld) zugelegt und keinen 530D (noch tolleres Auto fürs gleiche Geld, aber eben teurer im Betrieb). Letzerer war natürlich in seinem ersten Leben auch ein Gewerbeleasingfahrzeug, von daher sollte man auch bei dem Thema keinen Schaum vorm Mund haben. Diese Autos werden dann ja kurze Zeit später bezahlbar auf den Markt der privaten Gebrauchten gespült.
 
Snoopmore schrieb:
Doch, die gibt es. Ich bin einer. Genauso wie einige Freunde von mir.. Aus dem Kölner Raum bis in die westliche Normandie oder noch weiter nonstop ist gar kein Problem. Soweit wie die Tankfüllung einen trägt. Und genau diese Leute würden schimpfen, wenn sie zwischendrin am ende mehrfach zu einer 30 minütigen Pause gezwungen werden würden. ;)
Hast du dann immer eine leere Cola Flasche zwischen den Beinen Baumeln? Und in den keine Ahnung 6-9 Stunden will man da nicht Mal was essen? Oder sich mal 5 Minuten die Beine vertreten?
Ich fahre die letzten 20 Jahre oder länger, immer Oberklasse mit richtig guten Sitzen. Aber nach fünf Stunden hinter dem Steuer muss ich mindestens mal 10 Minuten Pause machen um zu pinkeln und paar Meter zu laufen. Die neuesten Elektroautos schaffen jetzt bis zu 600km real auf der Bahn. Und laden 300km in 20 Minuten nach. Finde das sollte so ziemlich jedem reichen.
 
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