News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

Fixy Hartmann schrieb:
Aber sonst? AC-Laden bei manchen Supermärkten kostet ähnlich viel wie der Hausstrom. Wer enorm viel laden muss holt sich ein Abo für 5-10€ im Monat, und lädt dann für 39 Cent auch am Schnellader.
Kann man machen. 39 Cent ist noch erträglich. Wenn die zwei Säulen vor'm Discounter denn mal frei sind.
 
Also wenn ich das richtig verstanden habe (hier), dann muss a) angemeldet werden, egal ob eine fest verbaute oder mobile Wallbox und b) muss bis Ende 2028 durch den Netzbetreiber eine Möglichkeit der Schaltung gegeben sein. Da dort auch die korrekte Verbrauchserfassung notwedig ist, heißt das Smart Meter.

Naja, wir melden den Ladeknochen und lassen vorher vom Elektriker schonmal eine Steuerleitung für die Dose vorbereiten, dann können wir auf Rückfrage schonmal sagen: "ist vorbereitet". Sind wie immer viele unkonkrete Formulierungen, so das wieder Vieles Auslegungssache ist...
 
Golden_ schrieb:
weil wer hat schon einen 80kwh speicher zuhause.
Das wäre bei meinem ~400Km Reichweite wer verfährt das bitte Täglich?
Nein du brauchst keine "Riesen PV" und "Standard" Autos kosten auch nicht 75k und wer mehr Auto fürs Geld will kauft auch da einen Gebrauchten.
 
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Shogter12 schrieb:
Sobald ich stehe geht der Motor aus… Gut für die Umwelt - so war mal der Gedanke beim Start-Stop, aber dazu komme ich kaum noch, weil so viele vollpfosten nur vor sich hinrollen, ich kann das System nur noch nutzen wenn ich hinter dem Rollenden nicht mehr mit über die Kreuzung durfte, weil er alleine auf diesem Planeten ist 😢
Kann ich dir als gelegentlicher E-Auto-Fahrer sagen: Weils sparsamer ist. Bis das Stehen das Anfahren aus dem Stand ausgeglichen hat, muss ich ne Weile stehen.
Düfte beim Verbrennen ähnlich sein, da sehe ich das aber nicht so detailliert in Echtzeit.
 
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Katsumoto82 schrieb:
wie das die Leute machen die auf dem Land, in einem Mietwohnung im dritten Stockwerk, ohne Möglichkeit das Auto zu laden und die nächste Ladestation 20km entfernt ist.
mal ganz davon abgesehen, dass die ja auch irgendwohin fahren, dort Zeit verbringen dort also laden könnten... vielleicht um einzukaufen und viele Supermärkte bereits Ladestellen haben... möglicherweise um zu Arbeiten und dass viele Arbeitgeber (von kleinen Handwerksbetriebe hoch bis zu großen Unternehmen) mittlerweile selber Ladepunkte zur Verfügung stellen (die 22KW Gleichstrom Buchse langt über den Arbeitstag völlig aus), auch um für die Arbeitnehmer weiterhin attraktiv zu bleiben...

Mietwohnung + Land + dritter Stock? zugegeben, ich lebe im urbanen Raum... bewege mich aber gelegentlich im ländlichen Raum um Freunde und Bekannte zu besuchen... dritter Stock ist da meiner Beobachtung nach aber schon extrem ausgefallen... des weiteren würde ich behaupten, dass die alle mit einem Garagenstellplatz, Carport oder zumindest einem einfachen Stellplatz auf dem Grundstück daher kommen, da muss niemand an der Straße parken (Stichwort Laternenparker Problematik). Und somit ist die eigene 11 / 22KW Steckdose realisierbar. Und auch Vermieter haben durchaus ein Interesse an solchen Features, spätestens wenn das nächste mal die Wohnung zu vermieten steht und sich weniger interessierte melden oder die Leute weniger Zahlen möchten, wird der Vermieter ratz fatz den Anschluss legen. Man muss als Bestandsmieter natürlich nur entsprechend argumentieren.
 
Wan900 schrieb:
Sehe ich nicht so.

Beim E-Sportwagen ist es wie beim Fußball: Ohne laute und tobende Fans kann das Match noch so interessant sein es ist einfach nicht dasselbe.
Ist nicht dasselbe, aber deshalb nicht emotionslos. Klingt halt nach Fahrstuhl, dazu ein tiefes Grollen. Irgendwie futuristisch.

Außerdem gehts hier um Alltagsautos, nicht um Sportwagen. Zu denen passt ein Verbrenner technisch eh besser, da er viel länger volle Leistung hält und das Gewicht geringer ist. Die Anforderungen der Rennstrecke sind mir aber wurscht.
 
Dr. MaRV schrieb:
Ich wohne in einer Stadt, hier gibt es 1 (eine) 22 kW Typ2 und wie von mir geschrieben im 20 km Radius nicht eine CCS!
den Namen der Stadt könntest du uns nicht zufälligerweise verraten?
 
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H6-Mobs schrieb:
VDE-AR-N 4100, DIN VDE 0100-722
definieren eine CEE Drehstromsteckdose als Anschlusspunkt. Ein Anschlusspunkt muß (und kann auch gar) nicht steuerbar sein. Soll davor etwa ein Frequenzumrichter eingebaut werden, der mir die Leistung drosselt und die Tischkreissäge geht in die Knie, weil das EVU das so möchte?

Stand heute sind die Wallboxen, die man heute kaufen kann alle "irgendwie" steuerfähig, nur leider nirgends beim EVU eingebunden. In der Regel wird das vom Hauseigentümer mit der eigenen PV Anlage gekoppelt um "Überschußladen" zu realisieren. Mein uralter Juice Booster 2 ist gar nicht steuerfähig, mit dem "Festanschluß" kann man den potentialfrei in 4 Stufen drosseln, was man als Notlösung umgesetzt hatte, damit der damals noch als förderfähig galt.
 
Dr. MaRV schrieb:
@catch 22 Ich denke nicht das dich oder irgend jemand anderen das etwas angeht.
nur weil ich schauen möchte, ob es da wirklich so düster mit den Lademöglichkeiten aussiehst, wie du als Argument vorsiehst? Sorry... wenn du nicht willst, dass wir wissen, in welcher Stadt du lebst, theoretisch nicht alleine, so dass das kaum eine Hilfe wäre, falls dir jemand übles wollen würde, dann darfst du "bei mir in der Stadt gibt es nicht X, Y und Z" nicht als Argument bringen! Noch nicht mal als anekdotisches Einzelschicksal!!!!!
 
E1M1:Hangar schrieb:
Ich brauch Platz - der Superb ist optimal.

Kommt jetzt eigentlich mal ein valider Vorschlag in Sachen Auto + Preis, wo wir nicht bei 60-70k€ landen
Nachdem der Octavia für Dich genug Platz bietet, warum dann keinen Enyaq? Ich hatte vorher einen Octavia RS, jetzt ein Enyaq Coupe RS. Ähnlicher Platz im Kofferraum, mehr Platz im Innenraum beim Enyaq. Ja, der RS liegt bei 65k Liste volle Hütte, aber muss man ja nicht nehmen wenn man die PS nicht will/braucht. Die kleineren Modelle findest Du sicherlich gebraucht in einem ansprechenderen Preisrahmen.

Müslimann schrieb:
Erst am Sonntag wieder einen ausgebrannten e-Schrotthaufen gesehen...nuhuiii behaltet euren Dreck.
Netter Versuch. Habe neulich einen brennenden Benziner auf der AB gesehen - und jetzt? Immer diese schwachsinnigen Stammtischparolen... 🤦‍♂️
Statistisch gesehen brennen Elektroautos (BEV) deutlich seltener als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Aktuelle Studien und Daten von Versicherern (Stand 2025/2026) widerlegen das weit verbreitete Vorurteil einer höheren Brandgefahr.
EWE +1

Statistischer Vergleich der Brandhäufigkeit
Verschiedene internationale und nationale Datenquellen zeigen, dass das Brandrisiko bei Verbrennern um ein Vielfaches höher liegt:
  • USA: Laut Daten des Versicherers AutoinsuranceEZ brennen Verbrenner etwa 60-mal häufiger als Elektroautos. Pro 100.000 verkauften Fahrzeugen gab es ca. 1.530 Brände bei Verbrennern, aber nur etwa 25 bei E-Autos.
  • Schweden: Die schwedische Katastrophenschutzbehörde (MSB) stellte fest, dass E-Autos etwa 20-mal seltener brennen als Autos mit fossilem Antrieb.
  • Deutschland: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)und eine aktuelle AZT-Studie (2025) bestätigen, dass weniger als ein Prozent aller gemeldeten Fahrzeugbrände auf BEVs entfallen, selbst wenn man die Bestandszahlen ins Verhältnis setzt.

Dr. MaRV schrieb:
Manche sind mit 120 schon überfordert, während Walter Röhrl bei 260 noch entspannt ins Handschuhfach greift. Die Kunst besteht darin das Ganze ohne Drängeln, unter Benutzung des Fahrtrichtungsanzeigers und Schulterblick hinzubekommen. Woran die Meisten scheitern. Viele schaffen es noch nicht mal bei Schrittgeschwindigkeit ein Stoppschild zu lesen.
Das war nicht Deine Aussage, die ich kritisiert hatte. Diese war "140km in einer Stunde, da müsste ein BEV schon wieder mittendrin laden". Dass das Schwachsinn ist, sollte Dir selbst bewusst sein?

kachiri schrieb:
Da wundern sich die Leute, dass der Sprit 10 Cent teurer wird - und schieben es auf diese ulkige Regel. Dabei: Normale Preisentwicklung zur Ferienzeit.
Das glaubst Du jetzt nicht wirklich, oder? Diese Woche werden die letzten Öltanker aus Asien Europa erreichen, dann kommt erstmal lange Zeit nichts mehr. Die jetzt noch kommen, sind vor dem Krieg gestartet. Selbst wenn der Iran die Straße von Hormus demnächst freigibt, wird es Wochen und Monate dauern, bis diese hier in Europa ankommen. Die momentanen Spritpreise sind nur der Eisberg dessen, was in der nächsten Zeit passieren wird.



UrlaubMitStalin schrieb:
Einen passablen Verbrenner bekomme ich für 2-3k. Bei E-Autos kannste eine "1" davor setzen.
Äpfel und Birnen? Wie alt soll der Verbrenner sein für 2-3k? 30 Jahre? Und das BEV ist dann wie alt im Vergleich? 5?
 
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EJC schrieb:
Also wenn ich das richtig verstanden habe (hier), dann muss a) angemeldet werden, egal ob eine fest verbaute oder mobile Wallbox und b) muss bis Ende 2028 durch den Netzbetreiber eine Möglichkeit der Schaltung gegeben sein.
Da steht „Alle, die eine Wallbox einbauen wollen, müssen dieses Vorhaben beim örtlichen Netzbetreiber anmelden.“. „Einbauen“ ist sogar extra hervorgehoben. Eine Anmeldung einer mobile WB kann ich nicht herauslesen.
 
Zockmock schrieb:
den neuen Renault Twingo
soweit ich das bisher gesehen habe, das intelligenteste (weil immer noch die kleine Schleuder wir der ursprüngliche Twingo!) Stück E-Mobilität im urbanen Raum seit dem Renault Twizy!
 
trendliner schrieb:
Da steht „Alle, die eine Wallbox einbauen wollen, müssen dieses Vorhaben beim örtlichen Netzbetreiber anmelden.“. „Einbauen“ ist sogar extra hervorgehoben. Eine Anmeldung einer mobile WB kann ich nicht herauslesen.
2. Satz in deinem verlinkten Artikel. Auch die mobilen Wallboxen müssen gemeldet werden. Macht auch Sinn, woher soll der Stromanbieter das aus der Ferne unterscheiden können, was stationär und mobil ist.

Ich hätte ja auch kein Problem mit einer staionären Box, aber da wir dann das BEV auch mal für Kurzurlaub nutzen werden, ist eine mobile Lösung einfach praktischer. Dann muss ich nicht irgendwo einen Lader suchen, sondern kann dierekt überall an einer Dose laden.
 
catch 22 schrieb:
mal ganz davon abgesehen, dass die ja auch irgendwohin fahren, dort Zeit verbringen dort also laden könnten... vielleicht um einzukaufen und viele Supermärkte bereits Ladestellen haben... möglicherweise um zu Arbeiten und dass viele Arbeitgeber (von kleinen Handwerksbetriebe hoch bis zu großen Unternehmen) mittlerweile selber Ladepunkte zur Verfügung stellen (die 22KW Gleichstrom Buchse langt über den Arbeitstag völlig aus), auch um für die Arbeitnehmer weiterhin attraktiv zu bleiben...
Du magst es kaum glauben, aber es gibt Orte, wo es das gar nicht gibt. Wenn ich Verwandte besuche, dann habe ich dort keine Ladesäule. Das ist ein sehr breites Feld, du kannst da nicht alle Bereiche abdecken mit diesem Argument. Genauso wenig kaufe ich auch ein, wenn ich ein Auto lade, da der Supermarkt nicht in der Nähe ist, vielleicht ins Café, aber darauf haben auch nicht alle Lust. Bei uns haben nicht einmal ansatzweise alle Supermärkte Ladesäulen, außer einer, wenn ich richtig geschaut habe. Weder habe ich auf Arbeit einen Ladeplatz, noch haben die Betriebe hier eine Ladesäule und kleine Handwerksbetriebe sehe ich hier nicht, die dies anbieten, hier kann man nicht verallgemeinern.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Und was hast du gespart, wenn du dein funktionierendes Fahrzeug verkaufst und ein anderes Fahrzeug kaufst?
Würde sagen Geld. Gehen wir von "normalen" 10,000 Kilometer aus, bei 6-8 Liter für ein kleines Auto, nehmen wir an 7 Liter für 100 Km.

Bei 10.000 Kilometer sind das heute

Benzin 2,20€ Liter -> 15,4€ / 100 Km -> 1530€ für 10.000 Km
Diesel 2,40€ Liter -> 16,8€ / 100 Km -> 1680€ für 10.000 Km

Plus Wartung beim Verbrennen ca 750€ im Schnitt im Jahr, hat man fast gar nicht beim EV. Und natürlich 10 Jahre keine Steuern, was ca 100€ sind.

Strom zu Hause ca 0,27€ ca 18kWh (Sommer/Winter gemittelt)
Strom "draußen" ca 0,39€ (mit Abo)

Macht 4,86€ / 100 Km -> 478€ für 10.000 Km
Macht 7,41€ / 100 Km -> 741€ für 10.000 Km


Benzin vs zu Hause laden -> -1052€ in Jahr nur an "Sprit" gespart
Benzin vs "draußen" -> -789€ in Jahr nur an "Sprit" gespart

Diesel vs zu Hause laden -> -1202€ in Jahr nur an "Sprit" gespart
Diesel vs "draußen" -> -939€ in Jahr nur an "Sprit" gespart

Jeweils kommt noch ca 100€ Steuern dazu die man spart jedes Jahr.

+ ab dieses Jahr gibt es wieder die THG Quote, gibt auch ca 300€ pro Jahr pro Auto.


Heißt kann man mindestens 786€+100€+300€ (1186€) oder im besten Fall 1602€ - im Jahr sparen und das in kaufen oder Leasing stecken. Ach ja die Wartung für den Verbrennen mit 750€ kann man auch noch dazu zählen.


-> 1936€ - 2352€ weniger.

ACHTUNG das ist nur ein Bsp. kommt natürlich auf die Km etc an. Aber wie schon mal erwähnt worden ist, gibt es im Leasing kleine Fahrzeuge ab 149€ (1788€ in Jahr) somit wäre man + 148€ PLUS raus gehen und würde dafür ein NEUES Auto fahren anstelle von einem alten. Finde das schon cool, man spart Geld und kann dazu noch was neues fahren.

Je mehr Kilometer man fährt, desto mehr spart man natürlich, erfahrungsgemäß fährt man immer mit EV mehr weil die Betriebskosten so niedrig sind. Und der vergleich ist eigentlich sogar unfair weil hier altes Verbrenner mit neuen EV vergleichen wird!
Ergänzung ()

Dr. MaRV schrieb:
Bestreite ich auch nicht, nur schaffen sie das auch mit meinem Fahrprofil?
Ich kenne dein Fahrerprofil ja nicht, woher soll ich das wissen? Ich bin mir dessen bewusst weil ich es extra mal auf freier Bahn getestet haben, man kann ein 80 kWh Auto auch nach ca 150 Kilometer leer bekommen dafür müsste man aber schon recht konstant 190+ fahren. Aus dem Game bin ich schon etwas länger raus, ich fahre meist bis 150 mit das reicht mir und meistens geht sogar das nicht. Wenn man Achtung! im Durchschnitt 110 fährt dann geht das schon auf!
Ergänzung ()

DERHansWurst schrieb:
Eine Mietwohnung.
Kein Hindernis, die meisten hab nur kein Bock auf den Aufwand. Bin mir sogar sicher, wenn man mit den Vermieter redetet, kann man sicher was auch an den Kosten machen, so wird wenn du mal ausziehst sicher die Wohnung interessanter wenn man da laden kann.

Ist genauso das Thema die "Hausverwaltung" blockiert das ? Habe ihr alle keine Einer in der Hose sich mal durch zu setzen? Das ist euer RECHT das ihr das machen könnt dafür wurde extra ein Gesetzt geschaffen!

Seit der WEG-Reform im Dezember 2020 haben sowohl Wohnungseigentümer als auch Mieter einen gesetzlichen Anspruch auf den Einbau einer Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge.

Euch sollte nur klar sein, das ihr notfalls das ganze bezahlen müsst, glaube das ehr das Problem ist und viele das Geld einfach nicht in die Hand nehmen wollen. Aber warum soll euch der Vermieter das schenken? Mach auch kein Sinn, wie gesagt man kann sich bestimmt auch einigen.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Was ich brauche: Kombi ( nein, kein SUV der lang aussieht und einen kleinen Kofferraum hat ), Größte Richtung Superb, technisch auf Höhe ( alle Assistenzen sind ja Standard mittlerweile )

Und da wirds bei den reinen Stromern schon verdammt eng - daher fragte ich ja hier schon mehrfach, aber da gab es bisher keine gescheite Antwort.

Es bleibt wegen der Größe etc. beim A6 e-tron oder ID.7 und die kosten einfach ne Stange. Ist halt so.
Model Y. Hätte ich uns beinahe geholt. 800l Kofferraum, 3 Kindersitze hinten möglich. Am Ende ist es doch ein Golf 8 Variant geworden. War einfach nur halb so teuer. Model Y hat aber bei mir finanziell den Passat geschlagen. Das hat mich echt überrascht. Meine Kriterien waren, alles passt rein (wenigstens 7 Tage keine Waschmaschine nötig), 5 Leute haben es bequem, wenige KM runter und das bitte für <25k€. Ich fahre den jetzt seit Januar und bereue nichts. Vorher hatte ich einen A4 Avant Diesel von 2014, den ich mit 4-4,5l gefahren bin. Mit dem Golf komme ich auf 4,8l Benzin. Versicherung und Steuern sind deutlich niedriger. Für mich also weniger Gesamtkosten.
 
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Reichweitenangst ist heutzutage schon ein Hirngespinst.
Keine(r) mit einen BEV macht sich heutzutage in die Hose, weil sie (er) nicht weiß, wo man das Fahrzeug laden kann und ob man mit der Restreichweite ankommt.
Es wird eben mit der Anzahl an BEV auch die Anzahl an Ladesäulen, sei es nun öffentlich oder privat, zunehmen. Das tut es schon seit ein paar Jahren.
Aber etwas ist immer wieder wichtig zu erwähnen: es gibt für uns keine Alternative zu BEV. Weder in Europa noch anderswo.
 
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