News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

RMS_der_Zweite schrieb:
Da würde ich aber noch mal nachrechnen.
Dein Einwand ist völlig richtig. Ich hab ca 15% Ladeverluste bei Schuko. Drückt meinen kWh Preis von 25cent auf ca. 29-30cent. Finde ich akzeptabel.

DarkSoul schrieb:
Hilft nur wenig, wenn es jetzt so sein muss.
Ich zitiere mich hier einfach mal selbst: "Bei uns gilt freie Entscheidung, welches Auto man sich kauft."
Meine Aussage bezieht sich lediglich darauf, dass in Zukunft es so sein wird, die Entscheidung was du jetzt fährst, triffst du.

DarkSoul schrieb:
Ja, vor allem auch für Menschen, die anderen BEVs ohne wenn und aber einreden wollen.
Auf Grund von Fakten zu augmentieren, ob für den durchschnittlichen Verbraucher ein E-Auto passt, hat nichts mit einreden zutun. Individuelle Situationen müssen immer individuell betrachtet werden. Dennoch suchen viele hier Ausreden, warum das E-Auto nicht zu ihnen passt, weil sie aus Überzeugung beim Verbrenner bleiben wollen.
 
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testwurst200 schrieb:
In welcher Bubble wurden denn überhaupt stolze 10 Autos in lediglich 3 Jahren gekauft?
Hört sich irgendwie privilegiert und/oder stark einseitig politisch gefärbt an
Hab zur "Bubble" nun einfach mal Familie/Nachbarn/Arbeit/Nähere Bekannte alles dazu gezählt und ob es nun 10 oder 9 Autos waren in den letzten 3 Jahren kann auch ein Elektro weniger oder ein Hybrid mehr gewesen sein beim überschlagen. Waren ja nun auch nicht alles Neuwagen.

Sind sicher keine engen Freund, so viel habe ich gar nicht das die 10 Autos bräuchten :D

Wollte damit nur sagen das es halt unterschiedliche Bubbles gibt.

Priviligiert? Mit sicherheit aber kannst mir glauben geerbt oder so hab ich nichts.
Eltern Hausfrau und angestellter bei einer Lokalzeitung.
Und politisch würde ich drauf wetten das in der bennanten Bubble auch von AFD bis linke alles bei ist.
Ich rede nicht gerne über politik (dann würde ich den Kreis sicherlich ob gewollt oder ungewollt noch kleiner machen :D) aber manchen Äußerungen nach, sind das nicht alles "refugees welcome" Leute, auch wenn ich mich bestimmt eher in die Kategorie "ex roter nun grüner" zählen würde :)


DarkSoul schrieb:
Ja, Stadt- und Land-Bubbles sind tatsächlich unterschiedlich, unterstelle ich einfach mal.
Dann denke ich gehöre ich zur "Land-Bubble".
20-25k einwohner Dorf/Stadt im Norden wo alle Stunde 1 Zug und alle 2-3 Stunden auch ein Bus fährt :D
 
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Alexander2 schrieb:
du hast echt 200-300€ Spritkosten? und das bei deiner Arbeitsstrecke?
21 Arbeitstage x 40km = 840km Arbeitsweg/Monat

mindestens 2 mal Tanken a 42L x 2,20€ = 185€

84L ÷ 6,7L = 1250KM

Steuern 10€
Versicherung 40€ (Haftpflicht)

Mit E-Auto entfällt zwar die Steuer und der Strom ist billiger als Sprit, aber die Versicherung bei Voll oder Teilkasko wir am Ende 3 mal so hoch sein.

Es kostet mich also minimal 235€ im Monat um auf Arbeit zu kommen!
 
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ach so, ich hatte schon nur reine Spritkosten gerechnet und mich gefragt wo du überall rumgurkst, oder ob du zu mittag immer nochmal nach haus fährst oder so... mir über 2200km bei der kleinen entfernung da auf der karte...

Was hast du denn für nen auto, das das 6,7l frisst. das ist ja auch ziemlich viel. mein jetziges und auch mein letztes waren "nur" über knapp 5 beim ganz normal rumgurken.
 
Regonaut schrieb:
Mit E-Auto entfällt zwar die Steuer und der Strom ist billiger als Sprit, aber die Versicherung bei Voll oder Teilkasko wir am Ende 3 mal so hoch sein.
Mit dem Wechsel auf einen BEV ist meine Versicherung günstiger geworden, obwohl das Auto jetzt 3x soviel PS hat. Laut Internet ist eine reine Haftpflicht für ein E-Auto eher billiger als für den Verbrenner.
Ich will hier keinem ein E-Auto einreden, die Entscheidung muss jeder selbst treffen.
 
DarkSoul schrieb:
Ja, Stadt- und Land-Bubbles sind tatsächlich unterschiedlich, unterstelle ich einfach mal.
Die Quote von Eigenheim oder Miete mit eigener Stellfläche/Garage ist auf dem Land ungleich höher. Ebenso die Abhängigkeit vom Auto und damit auch die gefahrenen Kilometer.
 
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Regonaut schrieb:
Versicherung 40€ (Haftpflicht)

(…) aber die Versicherung bei Voll oder Teilkasko wir am Ende 3 mal so hoch sein.

Haftpflicht mit Vollkasko vergleichen …

Und wenn du die bisherige Karre vor den Baum setzt? Kratzer durch Parkschäden? Macke in der Scheibe? Diebstahl, Hagel, Fahrerflucht, …

Wer zahlt dann für Reparatur / Neukauf? Genau, du.

Aber ja, alle vergleichen die TCO immer absolut sauber.
 
@Buttkiss

Ja, aber man Least doch keinen Wagen und schließt nur ne Haftpflichtversicherung ab.
:freak:

Junge gebrauchte sollte auch mindestens Teilkasko haben

@Alexander2

Polo 6n1 bj. 1997 1,4L 60PS
Ergänzung ()

jtr00 schrieb:
Und wenn du die bisherige Karre vor den Baum setzt? Kratzer durch Parkschäden? Macke in der Scheibe? Diebstahl, Hagel, Fahrerflucht, …

Wer zahlt dann für Reparatur / Neukauf? Genau, du.

Aber ja, alle vergleichen die TCO immer absolut sauber.
Dann kauf ich mir ne neuen gebrauchten unter 5000€ oder Kleb in Pflaster drauf :streicheln:
 
Regonaut schrieb:
Polo 6n1 bj. 1997 1,4L 60PS
wow, kommt mir viel vor :D

dabei hat meiner auch 1,5l Hubraum
Und ich gurk schon fast nur in der stadt rum, über land ginge der verbrauch nochmal runter.(auch benzin)
 
Regonaut schrieb:
Ja, aber man Least doch keinen Wagen und schließt nur ne Haftpflichtversicherung ab.
Dann haben wir aneinander vorbei gesprochen. Ich ging davon aus das du eine Versicherung für E-Autos generell für teurer hällst, aber Du vergleichst ein altes mit einem weniger alten Auto.
 
Regonaut schrieb:
Dann kauf ich mir ne neuen gebrauchten unter 5000€
Die Überlegung funktioniert aber nur so, wenn du dir das Geld, was du jeden Monat sparst, weil du keine Kasko hast, auch aktiv beiseite legst. Wenn du das nicht tust müssen die 5000€ aus dem Geldtopf kommen, den jemand mit Kasko nicht anrühren muss.

Mag sicherlich auf dem Papier günstig kommen, aber ich habe für mich persönlich entschieden, dass ich meine Lebenszeit im Auto nicht in einer Klapperkiste verbringen will. Man will die Wohnung schön haben, in der man Lebenszeit verbringt, die Arbeitsstelle kann man sich nicht unbedingt schön machen, da möchte ich es zumindest im Auto auch nicht schlecht haben, wenn ich da täglich ~1 Stunde verbringen muss. Das kostet und da muß ich mich auch nicht deswegen anlügen.
 
trendliner schrieb:
Also ein Dorf, in dem jede Familie im Eigenheim wohnt? Die hängen sich eine Wallbox in die Garage.
Nein auch hier gibt es Mietewohnungen. Die können dann wieder in die Röhre gucken?
 
OpenSystemFan schrieb:
Haha, ich habe an einer der dreckigsten Stellen in ganz Deutschland laut Messstation gewohnt. Da war nichts. Im großen und ganzen gab es ja massive Verbesserungen der Luftqualität in den 80er/90er Jahren. Jetzt ist das ja meckern auf hohem Niveau. Der Einfluss der Windrichtung ist da fast schon maßgeblicher. Mit den neuen Abgasnormen ist ja auch kaum noch was drin in der Abluft außer CO2.
Vielleicht riechst es einfach nicht mehr, weil du dran gewöhnt bist.
Ich rieche es nämlich sehr deutlich, wenn ein Verbenner vor mir fährt oder an mir vorbeifährt.
 
Fighter1993 schrieb:
Die können dann wieder in die Röhre gucken?
In die Landschaft gucken. Denn viele diese komischen Dinger die sich Ladesäulen nennen haben Schilder in der nähe, die darauf hinweisen. (Hab ich hier jedenfalls schon ein paar mal gesehen :-)

Aber jetzt mal ohne Scherz. Natürlich muss wen noch keine Ladesäule oder so zu hause hat ach wallbox hieß das, muss außerhalt laden genauso wie immer außerhalb auch getankt wird. Das ist natürlich gleich.

Es sei denn du nimmst dein recht auf eine wallbox anschluss oder wie man das nennt in anspruch. dann muss da ja für gesorgt werden das du als mieter ne Lademöglichkeit bekommst.
Ergänzung ()

KitKat::new() schrieb:
Ich rieche es nämlich sehr deutlich
Das kann Keder jeden Winter riechen, oder gar Herbst und frühling auch, wenns mal was frisch ist. Aber klar, das das einige leute nicht warhaben wollen sowas :D
 
Rafzahn schrieb:
Der Faktenbasierte Diskurs sagt uns zwar, dass bei den meisten das E-Auto am Ende wirtschaftlicher ist und die Umstellung des Tank- bzw. Ladeverhaltens kein Problem darstellt, aber wer nicht hören will, fühlt es dann am Geldbeutel.

Wir haben selbst 2023 den Umstieg aufs E-Auto gemacht und nach 40.000 KM wissen, war die richtige Entscheidung. Verbrenner ist Vergangenheit, Elektro Zukunft .. deal with it...
Kannst du zuhause laden? Falls nein, ist bei euch die Ladestruktur sehr gut ausgebaut?

Der Satz, der muss halt mit dem Geldbeutel fühlen ist sehr allgemein.

Viele können aus Mangel an Geld bzw einer sehr schlechten Ladeinfrastruktur nicht auf ein E-Auto umschwenken.
Die würden gerne weniger bezahlen, die Anschaffung an sich ist aber nicht drin.
Diese Menschen sind gezwungen die Mehrkosten in Kauf zu nehmen, die meist reicheren E-Auto Fahrer sparen noch obendrein.
Finde den Fehler.
 
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Buttkiss schrieb:
Dann haben wir aneinander vorbei gesprochen. Ich ging davon aus das du eine Versicherung für E-Autos generell für teurer hällst, aber Du vergleichst ein altes mit einem weniger alten Auto.
Die Aussage war ja, wenn Du 200-300€ Spritkosten hast, kannst Du genauso gut ein günstiges eAuto leasen.

Aber wenn man das tut, ist eine Vollkasko Pflicht.

D.h. auch wenn das Leasing eines (neuen) eAutos günstig ist, kommt die teurere Versicherung obendrauf.

Daher ist es auf TCO bezogen günstiger mit dem ollen Verbrenner zu fahren, auch wenn die Spritkosten 50% höher liegen als mit Strom.

Gibt ja noch keine billige, gebrauchte, eAutos wo eine Haftpflicht wohl ausreicht. Zumindest nicht wenn man bei Sinnen ist.

Einen 97er Polo würde ich auch nur noch Haftpflicht versichern.
 
Ich fahre seit fast 6 Jahren elektrisch. Nächste Woche kommt das Vierte in meine Garage. Über 100k Kilometer elektrisch und ich kann jedem nur raten, nicht auch den Fehler zu machen. Ich finde diese Entwicklung mit den Neuzulassungen schrecklich . Bitte kauft weiter Diesel und Benziner. Wie oft ich schon einen neuen Akku gebraucht habe und liegen geblieben bin. Im Winter schrumpft die Reichweite, dass ich mir nicht mal mehr eine Pizza holen kann. Was ich schon Lebenszeit an der Ladesäule verschwendet habe. Von den Akkubränden mag ich gar nicht erst anfangen und überhaupt, wo soll bloß der Ganze Strom herkommen?! Keine Emotionen, doch Frust und Ärger. Der Sprit wird schon wieder billiger. Bei einem modernen Hitec Verbrenner kommt hinten eh sauberere Luft raus als vorne angesaugt wird. VW, BMW und Mercedes ist das Einzig wahre. Jetzt kommt der Sommer und ich kann nicht einmal meine Klimaanlage einschalten. Kein "Diesel" Sound. Wenn die Spritpreise hochgehen, müssen sie auch wieder runter gehen. Wer will schon mit einer Mikrowelle durch die Gegend fahren.
 
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Fighter1993 schrieb:
Sagen wir ein Ort hat 200 Einwohner
Ortschaften mit 200 Einwohner sind überwiegend Ortschaften mit Garagenstellplätzen / Carports / Stellplätzen auf dem eigenem Grundstück. Ich sehe da eine annähernd 100prozentige Verfügbarkeit von 11 bis 22kw Lademöglichkeiten pro Haushalt, so dass über Nacht der Akku geladen werden kann und man sich sogar die "wenigen Minuten an der Tankstelle" ersparen kann.
Wo soll also das Problem sein?
Ergänzung ()

M@tze schrieb:
er hat den Gegenwind (in Orkanstärke) vergessen... was ein Anfänger!!! ;p
 
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