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NewsPkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern
Nope, große Motoren können große Generatoren sein. Und das will man ja haben um möglichst viel zu rekuperieren.
Und aus dem von Dir genannten Grund verbaut man einfach mehrere Motoren.
Wobei der von Dir genannte Wert von 80% auch schon veraltet ist. Das bekommt man viel besser hin.
Grüezi
Zur Aussage des Umweltbundesamtes, dass 80% des Gesamtfeinstaubs nicht von Bremsen kommen, gehst du aber nicht ein. Man kann sich die Welt auch machen, wie sie einem gefällt.
Das mag ja sein. Aber die meisten BEV brauchen 14-20kw auf 100km die meisten Benziner zwischen 5-9l.
Und das spuckt mir die Google KI Suche aus beim X5 40i: Der xDrive40i (Benziner) verbraucht im Schnitt ca. 10–13 l/100km, während der xDrive40d (Diesel) mit etwa 7,5–9 l/100km deutlich sparsamer ist. Mein iX40 entspricht dem X5 xDrive40 und verbraucht im Schnitt bei meiner doch ehr zügigen Fahrweise 21kw auf 100km.
Nun .. da schreibst du was
der Kniff ist Heizwert..
Und das ist genauso der Grund, das diese Zahl an Menge der Primärenergie genauso wenig in der Zahl elektrisch ersetzt werden muss
Thermodynamik und so. Die bekommt den Wert an Heizenergie bei weitem! nicht in Bewegung umgesetzt.
Deswegen musst du erstmal herausfinden was ist die Menge an kwh die Pro L ob nun Diesel Oder Benzin in Bewegungsenergie umgesetzt werden kann.
War das nicht so bei um 30% herum des Heizwertes? den Katastrophalen Faktor musst du da schon mit einberechnen wenn es um den Vergleich der Bewegungsenergie geht.
Achso, ja das kann ich nicht beurteilen. Nie gefahren. Ich bin beim Freundlichen am Dienstag mal kurz in dem iX3 gesessen und mir gefällt er sehr gut. Aber da spricht auch die Markenbrille ein bisschen mit. Wenn man objektiv den Kennzahlen betrachtet, so können die sich sehen lassen. Ein Schnapper ist er natürlich nicht, aber da kommt in Kürze noch eine etwas "günstigere" Version. Glaub derzeit ist nur der ix3 M50 verfügbar.
Für die Betrachtung in diesem Fall ja, klar.
Mein alter Verbrenner hat 191 kW netto und ca. 600 brutto. Und das ist der Optimalwert bei Vollast.. schon enorm. Der E hat weniger Bruttoleistung und beschleunigt die Kiste in deutlich weniger als der halben Zeit auf 100 bei 500 kg Mehrgewicht. Wärmekraftmaschinen in PKW sind schon eine "tolle" Technik.
Allerdings: die Energie aus dem Öl ist schon vorhanden und die Förderung, Verteilung usw. legt nur begrenzt etwas drauf. Mit der ganzen Kette betrachtet dürfte der Verbrenner energetisch insgesamt sparsamer sein.
Wie soll das passsen das der Sparsamer ist also du meinst jetzt
solarzellenstrom-transport über stromleitung zu batterie zu e-motor ü 90% effizienz
vs
ölquelle-transport-raffinierung-taransport-tankstelle-tank-~30%effizente Verbrennung
Also nicht vergessen, über die Stromleitung geht auch was an Leistung flöten, ist aber auch nicht viel, bei der Batterie..
bei der Ganzen Kette von der Ölförderung bis zum Bewegen des Autos geht doch so massiv viel Mehr Energie rum, vorallem ist die Ölquelle ja meist auch irgendwo am anderen ende der Welt.
Oder magst du das mit der Effizienz mehr erläutern wie du das meinst.
Übrigends es kommt gerade auch in Mode, das die Großen Pötte auf See bei 70% rum und ähnlich einsparen indem sie wieder den einfach vorhandenen Wind benutzen :-) und das muss nicht heißen klassische Tuchsegel, aber auch. Auch Kites, Metallsegel, Flettner Rotoren...
Da bewegt sich was.
Und an @trendliner ihr liegt da beide falsch.
Die Abgaben aufs Benzin vom 95 Cent kommen etwa hin.
Aber 1kw Strom entspricht nicht dem Equivalent von einem Liter Benzin oder Diesel. Das liegt bei etwa 1:3 also 3KW entsprechen etwas 1L.
Ersteinmal: 1:3 ist grob falsch, das wurde dir ja schon erklärt. Die "Differenz" zu deinem iX40-Vergleich liegt schlicht am bescheidenen Wirkungsgrad von ca. 30% der "hocheffizienten" Verbrenner. Und schon passt der korrekte Brennwert von 1l entsprechend 9kWh.
Desweiteren habe ich nirgends behauptet, die Mineralölsteuer, die pro Liter Benzin erhoben wird, müsse auf 1kWh umgelegt werden. Ich zitiere mich einfach mal selbst:
"Ein BEV müßte diese 5,70€ auf ca. 18kWh umlegen, also 31ct/kWh."
Die 5,70€ ergeben sich aus einem angenommenen Verbrauch von 6l/100km bei 95ct Steuer pro Liter.
6 * 0,95 =5,70
5,70 / 18 = 0,317
Natürlich sind die sich daraus ergebenden 31ct/kWh zusätzliche Steuer fiktiv, am oberen Grenzwert, und politisch mit ziemlicher Sicherheit nicht umsetzbar.
Dass @seulit00 trotz vorgerechnetem Beispiel immernoch 95ct/kWh aufschlägt, darfst du nicht mir anrechnen.
Nun, die gut 10 kWh pro Liter sind schon da. Energie verbraucht nur die Förderung.
Man kann natürlich sagen, der Strom ist in Form von Windenergie oder Kernbrennstoff auch schon da.. aber da sind die Gestehungskosten denke ich weit höher als beim Öl mit seinem hohen Energiegehalt.
Allerdings: die Energie aus dem Öl ist schon vorhanden und die Förderung, Verteilung usw. legt nur begrenzt etwas drauf. Mit der ganzen Kette betrachtet dürfte der Verbrenner energetisch insgesamt sparsamer sein.
Der Otto-Motor hat einen Wirkungsgrad von unter 30% (Diesel). Leg die Logistik des Öls noch oben drauf und es sind noch weniger, mit E-Fuels bist du dann bei 13% und mit Solarstrom von deinem Dach auf über 90% Effizienz. Wärmekraftmaschinen sind eine der ineffizientesten Möglichkeiten, Bewegungsenergie bereitzustellen . Ihr Vorteil liegt vor allem im ökonomischen Bereich, weil sie günstig sind.