Planungsfehler FTTH Telekom?

Jägermeister_84

Lt. Commander
Registriert
Feb. 2005
Beiträge
1.106
ich wollte mal fragen wie es in euren Städten so aussieht mit dem FTTH Ausbau der Telekom? Schafft ihr auch nicht die geforderten 10% an Vorverträgen?
Ich komme aus Münster und finde, dass die Telekom hier große Planungsfehler macht.
Bei uns werden die Vororte mit den höchsten Arbeitslosenquoten und den großtem Ausländeranteil aber dafür den großten Hochhäusern ausgebaut aber gegenden mit 3 stöckigen Mehrfamilienhäusern und den beliebtesten Wohngegenden dagegen nicht.
Klar ist es viel Billiger 10 Stöckige Hochhäuser zu versorgen aber muss man sich da wundern, wenn man die Quoten nicht schafft?

Wie ist dsa in anderen Städten? Werden dort auch vorzugsweise die Hochhausgegenden ausgebaut?
 
Deutschland ist doch sowieso ein Paradebeispiel dafür wie Breitbandausbau NICHT funktioniert.

Düsseldorf steht garnicht auf der aktuellen Liste für den Ausbau, direkt vor der Tür in Mettmann wird allerdings ausgebaut. Dort allerdings auch nur im "Innenstadt"-bereich.
 
In der hinsicht kannste DE wirklich vergessen und verstehen muss und kann man das auch nicht. Die Telekom wird schon nen Grund haben der sowieso wieder nach hinten losgeht da es unlogisch ist aber anscheinend für den rosa Riesen Rentabel ist.

Mach dir nichts draus. Da hilft nur wagen oder mal anschreiben und Fragen.
 
jetzt wo ich das lese fällt es mir auch auf :
da wo wenig Arbeitslose wohnen mit u.a auch betuchte Bürgern die locker auch ihre Rechnugen bezahlen können lahmes DSL 2000-3000 veraltet Leitung über 10 Jahre alt Kupfer,
da wo viele Arbeitslose wohnen und .... schnelles FTTH

ja man muß offenbar in eine Asso Wohngegend ziehen (wo mit ich aber jetzt keinen Diskriminierung will ist mir irgendwie so aufgefallen ) um FTTH zu bekommen ist bei uns hier auch
nicht anderes .
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat das mit Planungsfehler zu tun? Wenn sie die Quoten erreichen und Geld einnehmen das es sich rentiert warum sollte man es anders machen? Aber da kann man sich ja wieder im Kreis drehen. Ist halt blöd das sie es so machen, und richtig schöne Gegenden nur einen Langsamen Anschluss haben, dort ist aber gern auch kein Kabelinternet vorhanden.
 
bei uns dicht besiedeltes Wohngebiet mit recht viel Eigentum Häuser und auch Wognungen und zwei guten Supermärkten
im angrenzender kleiner Industrie Ansiedlung kleine Büro Gebäude und
und hier überall Stein-Zeit lahmes DSL.

Beschwerden dazu werden steht mit s.g. Text Bau Steinen beantwortet ,
meine letzte vor 4 Tagen auch wieder mit :

----Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Mail.

Gern hätten wir persönlich mit Ihnen gesprochen, haben jedoch keine Rückrufnummer von Ihnen.

Wie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, hätten wir Sie gern als Kunden begrüßt, können aber Ihren Wunsch, künftig mit Vodafone DSL 16000 zu surfen, aus technischen Gründen nicht erfüllen!
-----

also nicht ein mal 16. geht hier , von der City sind wir nur 5 km entfernt ,
4 Stadtteile weiter 10 km von der City entfernt 60 % Platten Bau Wohn Gebiet
mit überwiegend HZ4 Empfängern schnelles FTTH Telekom und schnelles VDSL von Vodafone.


kann mir das mal wer erklären ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja natürlich kann man das erklären, so schwer zu verstehen ist das eigentlich nicht.

Plattenbauten = Hohe Bevölkerungsdichte, viele potenzielle Kunden.
Nur weil jemand Hartz 4 bezieht, aus was für Gründen auch immer, denn das soll hier garnicht das Thema sein, heisst das ja noch lange nicht, dass er keinen Internetzugang haben will / bezahlen kann.

Richtig ist das natürlich so nicht, allerdings aus Sicht einen gewinnorientierten Unternehmens nur verständlich.
 
Tja, viele potentielle Anschlüsse sind eben laut Telekom profitabler als wenige Anschlüsse in Einfamilienhaus-Siedlungen.

Aber sei doch froh, wenn die Telekom erstmal ein Teil-Netz ausgebaut hat, dauert es nicht mehr allzu lange bis auch deine Gegend ausgebaut wird.

Hier in Berlin, wo ich wohne, ist noch nicht mal geplant FTTH auszubauen. Gut hier gibt es großflächig VDSL50, aber ich hätte schon sehr gerne 200Mbit FTTH. ;) Dauert aber sicher noch 2-3 Jahre.
 
DunklerRabe schrieb:
Ja natürlich kann man das erklären, so schwer zu verstehen ist das eigentlich nicht.

Plattenbauten = Hohe Bevölkerungsdichte, viele potenzielle Kunden.
Nur weil jemand Hartz 4 bezieht, aus was für Gründen auch immer, denn das soll hier garnicht das Thema sein, heisst das ja noch lange nicht, dass er keinen Internetzugang haben will / bezahlen kann...

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Hohe Bevölkerungsdichte entspricht nunmal mehr potentiellen Kunden
 
aber so richtig scheint die Theorie nicht aufzugehen, denn bei uns werden ja die Quoten nicht geschafft obwohl viel Hochaussiedlungen ausgebaut werden. Auch andere Städte schaffen die Quoten nicht.

Ich verlang ja auch gar nicht, dass die gleich Einfamilienhaussiedlungen ausbauen aber die "normalen" gegenden mit 3 stöckigen Mehrfamilienhäusern haben meiner Meinung nach bessere Chancen.

Vielleicht ist die Telekom ja so "schlau" und guckt mal nach in welchen Gegenden die besten Quoten erziehlt wurden und baut wenigstens einen Teil des Gebietes aus.
 
Schreib doch mal hin und weis sie darauf hin, vllt haben sie es übersehen.
 
wir haben hier in der Siedlung mehrere Ein Familien Häuser und ein paar Mehrstöckige Häuser
Stockwerke 3 bis 10 u.a auch einen ganzen Block Genossenschafts Wohnungen 3 Stöckig
im ganzen Wohngebiet was nicht grade klein ist, ist kein schnelles VDS verfügbar
das sind Planung Fehler zum Nachteil der Bewohner ,
falls mal schnelles DSL also VDSL zur Grundversorgung werden sollte,
werden wir von der Stadt dies Einklagen !
 
am3000 - das sind keine Planungsfehler, die Telekom ist ein Unternehmen das wirtschaftlich arbeiten muss und kein Wohlfahrtsverein ist.

Keine Vorverträge kein Ausbau. Ganz einfache Rechnung, das hat weder mit Planungsfehler noch mit einer "Benachteiligung von Bewohnern".
 
viele wollen hier kein Internet oder beziehen es so wie ich über UMTs oder Sky weil
die Leistungen einfach zu langsam sind so was will heute keiner mehr haben bei 24 Monats Vertrags Bindung Knebelung damit man nicht weg rennt weil zu langsam ist ,
ich bezeichne das als Bauernfängerei was die Provider da so treiben ,
gleicher Preis für DSL 2000 wie für VDSL und FTTH .
 
Der größte Abnehmer von T-Home Entertain und damit meist auch einer VDSL Leitung sind nun mal Menschen die viel zuhause sind.... -> Hartzer und Co.
Wird bei FTTH nicht anders sein...
 
so so ^^^ ja Hz4 Empfänger können sich auch alle diese teuren Geräte leisten um das nutzten zu können HD TV und PC .
 
Ja, erstaunlicherweise können sie das. Leider kenn ich davon einige...
 
Ich bin weder Telekom-Kunde noch -Mitarbeiter. Dennoch ärgert mich diese Telekom-Schelte in diesem Thread.

Warum baut die Telekom FFTH zuerst in so vermeintlich kleinen Städten wie Mettmann oder Potsdam aus statt in den großen Nachbarstädten Düsseldorf oder Berlin?

Die Antwort ist ziemlich einfach:
In Düsseldorf und Berlin bietet die Telekom über weite Teile schon 50 MBit-Anschlüsse an. In Mettmann und Potsdam hingegen max. 16MBit. Daher überspringt sie in den Städten Mettmann und Potsdam den VDSL-Asubau und baut dirket FTTH aus.

Und warum baut die Telekom erst da FTTH aus, wo eine Nachfrage (die sich in Vorverträgen widerspiegelt) besteht?

Das ist doch auch einfach:
Warum sollte die Telekom über Wochen die Bürger mit Baustellen für die Kabelverlegung ärgern, wenn niemand oder nur eine Minderheit Glasfaser haben will? Wir in Münster haben gezeigt, dass nur ca. 2800 Haushalte bereit sind, für FTTH mtl. 10 EUR mehr auszugeben als für DSL mit 16 MBit. Damit haben wir in Münster gezeigt, dass wir keinen schnellen Internetzugang wollen und mit der 16MBit-Versorgung zufrieden sind. Daher wird's hier auch in nächster Zeit keinen Ausbau auf 50MBit geben.

Die Telekom hat ein gutes Angebot gemacht, wir haben's abgelehnt.
 
Zuletzt bearbeitet:
^
kuck mal wie viele Sat Schüsseln da stehen
da wo die Telekom u.a nur 0815 Leitungen hat ein Kabel Anschluß ist recht
kostspielig wenn man sich den legen läßt.
u.a sind da Sat Schüsseln die für Sky DSL genutzt werden weil die Leute ein mal das Geld haben sich die Hi.End Endgeräte zu kaufen und auch mehr TV Sender wollen als das was die DVB-T Grundversorgung so bietet ohne HQ TV.


Ein normaler HZ4 Empfänger der kein Sozial Betrug begeht sondern ehrlich ist, kann sich dem Bezügen keine teuren HQ HI-Ende Geräte Leisten, der bekommt auch keinen Kredit bei der Bank das Geld reicht nicht ein mal zu leben ganz zu leben, beim s.g. Leicht Kauf muß auch eine Verdienst Bescheidung vorlegen .

Die Deutsche Telekom da also der Staat noch sehr viele Anteile an der Deutschen Telekom besitzt sind Beschwerden stehts an unsere Zuständigen Politiker Zahlreich zu richten über die Zustände hier man kann auch die Groß Aktionäre über diese Zuständige informieren denn die haben letztendlich das Sagen und ein Interesse das die Aktien nicht weiter in den Keller geht, da schreibt dann hin das man die im Beiderseitigen Interesse? über diese Zuständige informieren möchte, schließlich das alles evtl. Kunden die nicht Kunde werden können und wollen weil die Telekom nicht bereitstellt .
das bringt meiner Meinung mehr als man nur mit den Call Center telefoniert .
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben