News Preis bei Notebooks wichtiger als die Technik

Wolfpaxx schrieb:
Verstehen kann man die Entwicklung, wenn man den bzw. DIE typische Laptop-Benutzerin ansschaut: Weiblich zwischen 12 und 40, das Gerät steht immer an derselben Stelle im Zimmer, es wird der Facebook-Status gepostet, etwas im Internet gesurft, ab und zu mal ein Word-Dokument geschrieben und Musik/Bilder abgespielt.

Beim Kauf waren allein 2 Argumente ausschlaggebend:
1. rosa muss er sein
2. billig muss er sein

Die 2m zwischen dem Billig-Router vom Telefonanbieter werden natürlich mit WLAN auf dem voreingestellten Kanal 6 übertragen. Diesen Kanal teilt sie sich mit 20 anderen technisch Versierten im Haus.
Die bunt blinkenden Bilder und die Versuche Apple/Mac-Oberflächen zu imitieren (Thx, Preinstallation-Kits) nimmt sie als Schön, Gottgegeben oder mit Ignorierung hin. Auch der Symantec Weltumspannenduniversalschutzbaukasten blinkert fröhlich im Hintergrund mit und versucht einen doch von der Notwendigkeit eines Abos zu überzeugen.

DAS ist die Zielgruppe. Wen wundert da noch die Entwicklung der Hersteller...

Selten jemanden gelesen, der weiß, was in der Welt da draußen verkehrt läuft :D
Du hast noch vergessen, dass Displays im 21:9-Schminkspiegeldesign als hübsch betrachtet werden, wobei die meisten die Option "matt" gar nicht kennen.

B52er schrieb:
Das Problem ist auch, dass Laptops +1200€ nach 2 Jahren noch mit Glück 300€ im VK bringen und ein +500€ immer noch ca 150-200€ und der Wertverlust einfach zu hoch ist.

Schau dir mal an, was ein T6x-Laptop mit Flexview-Display (IPS, 1400x1050/1600x1200) heute noch kostet. Da stecken uralte T2xxx-Prozis drin, teils Singlecores, immerhin DDR2-RAM, meist kein n-WLAN, die Ultrabay ist noch PATA, etc...
Klar, der 08/15-Scheiß, der verliert eben massiv an Wert. Warum sollte er das auch nicht, er wird ja laufend durch aktuelleren Billigmist ersetzt. Mich wunderts nur, dass der offensichtlich bestehende Wunsch nach solchen Geräten mit aktueller Technik einfach nicht bedient wird. Ich würd mein T400 sofort gegen ein technisch ähnliches mit 4:3 eintauschen...nur gibts das zurzeit nicht. Ich müsste mir quasi nen Lappihersteller und einen Displayproduzenten kaufen, damit das was wird.
*Notiz an mich: Scheich ans Land ziehen, die machen sowas ab und an*
 
Viele Leute achten eben nicht mehr auf die Qualität, Hauptsache billig. Es soll Leute geben die kaufen sich für 99€ einen 23" Bildschirm und schreien dann ahhh Pixelfehler.

Außerdem ist sogar der Akku den Leuten Mittlerweile egal, da der Laptop nur Zuhause genutzt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja das doch der Sinn von Marktwirtschaft, Wettbewerb, die Geräte sollen immer besser und billiger werden. Jetzt werden sie billiger und manche möchten das nicht, da sie vielleicht selbst umsonst 3x den Preis augegeben haben (bisschen überspitzt).

Viele Leute haben sich früher gar keine Notebooks gekauft, weil es ihnen zu teuer war und oder zu unhandlich schwer. Jetzt gibts billige günstige "Notebooks" mit langer akku laufzeit. Wozu sollte man dann doppelt oder 3x so viel ausgeben um dann ein schweres Monster zu haben das 1/2 oder gar 1/3 der akku laufzeit hat?

10-20-30% mehr zahlen für mehr Qualität gerne, oft hat man aber nicht die Auswahl momentan gibts ja neu kaum/keine? brauchbare Notebooks >12" unter 800,- Euro.

Also selbst wenn man leiber bisschen größeres Display hätte, ist es schon die frage ob das 400-500,- Euro oder 50% des preises wert ist. Nur mal als beispeil. Qualität ist zum Teil auch schwer herausfindbar und in vielen klassen gerade bei größeren richtigen Notebooks gibts ja oft gar keine Geräte ohne Schminkspiegel. Preis = Qualität geht nicht auf. Das ist höchstens mal ne Ausnahme aber keine Regel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, bei dem Schrott, der derzeit auf den Markt geworfen wird, wunderts mich nicht...
  • 1366x768 bei 15,6" => geht's noch? 1600x900 solltens schon sein
  • Plastikbomber mit der Verweindungssteifigkeit eines Plastiksackerls (knarzendes Geräusch gibt's gratis dazu)
  • Entweder knallharter Industrie/Business-Look oder BlingBling-LED-Gehäuse. Stilvolles Design: Seltenheit!
  • Mangelnde Kühlungstechnik (Lüfter laufen nicht selten "binär": vollgas oder idle, statt dass sie langsam Ihre Drehzahl anpassen, je nach Modell auch Überhitzungen => Thermal Throttling
  • Kühlung saugt Luft auf der Unterseite an => Laptop aufs Bett/Couche/... stellen => Fehlanzeige! (Kühlkonzept=Fail)
  • Akkulaufzeit/Stromspartechnik? no comment...
  • zugemülltes OEM-OS (bei den Netbooks nicht ganz so schlimm)
  • ...

Wer kauft sich da noch ein normales NB? Es gibt nur wirklich wenige, die auf ganzer Linie halbwegs überzeugen. Das sind meist hochpreisige ASUS/Sony/HP/Dell-Modelle.
Ich empfehle mittlerweile eigentlich ziemlich häufig die MacBooks... Da weiß man was man hat, der Support ist (besonders von der Community) bombastisch und der Wertverlust hält sich in Grenzen. Zudem ist ein sehr gutes OS dabei, dass nicht zugemüllt, sondern mit brauchbaren Proggis ausgestattet ist. Insofern ist gerade das weiße MacBook mMn atm das beste Notebook auf dem Markt... (P/L-mäßig)

MFG, Thomas
 
Taigabaer schrieb:
Die Zeiten von Lappis mit Desktop-P4 die sich wegen Überhitzung ausschalten und einen mit ihrem Lüfter totbrüllen sind lange vorbei.

Dem Markt für Notebookkühler nach zu urteilen gibts davon mehr als je zuvor.
 
Night-Hawk schrieb:
Ein Notebook von Acer, Asus, MSI, Packard Bell (Acer) oder Medion kommt für ich nicht in Frage, wenn dann Lenovo, Samsun, LG oder Sony.
Dachte ich mir auch. Mein Samsung ist gleich nach Ablauf der Garantie EX gegangen. Reparatur unbezahlbar Teuer. Targa (!) läuft seit 8 Jahren.

HighTech-Freak schrieb:
[*]1366x768 bei 15,6" => geht's noch? 1600x900 solltens schon sein
Wenn ich damit zocken will, dann nehm ich lieber 1366x768. :rolleyes:
 
Zum OS muss ich mal ne Lanze für Samsung brechen. Bei meinem ist Windows 7 Professional drauf 64 bit (hätte mir auch Home Premium gereicht). Aber bei der erstinbetriebnahme musste ich erst noch die Partitionierung festlegen, was ich sehr gut fand, bei den meisten anderen Herstellern ist die Partitionsgröße doch meistens ziemlich sinnfrei. Was an vorinstallierter Software drauf war, hält sich auch in Grenzen, da war bei meinem Fujitsu Siemens wesentlich mehr drauf.
 
Wenn ich damit zocken will, dann nehm ich lieber 1366x768.
Zocken?
Ein Freund von mir kaufte sich genau deswegen ein Notebook, zum 'mobilen' Zocken.
Das Problem ist- das Ding für 900€ ist eine Schrottkiste, kommt nicht mal annähernd an die Leistung eines PC's ran.
DIE typische Laptop-Benutzerin ansschaut:
Der ein oder Andere wird vielleicht eine etwas andere Sicht haben, allerdings ist es bei mir im Bekanntenkreis genauso.
Das Ding steht auf einem Fleck auf dem Tisch und wird lediglich dazu verwendet, ICQ und Skype, als auch Internet zu 'verwenden'. Das wars :freak:
 
ich kann die entwicklung verstehn.

Jedes 600€ book hat genug leistung für den Normal-User warum soll er dann mehr ausgeben.

Ich habe erst vor einpaar Tagen einen Bekannten ausgelacht der sich ein 1500€ HP gekauft hat mit dem Satz... Die Leute in dem Forum meinten das wäre das beste.
Der Kerl nutzt das Teil nur zuhause für I-Net mehr nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nunja diese Entwicklung war doch wirklich vorhersehbar oder etwa nicht?
Die Ansprüche der "normalen" Benutzer ist doch wirklich bescheiden... etwas am I-net hängen , dabei chatten oder facebooken eventuell mal einen Text drauf schreiben oder mal einen Film/Musik abspielen.
Da reichen die 15 Zoll -399€ Kisten wirklich aus, man bekommt einen zwei Kerner,2Gb Ram und 320Gb Hdd´s .
Und selbst für Zocker ist ein Xps oder Alienware doch meist nur der Overkill ****-Vergrößerer.
Für unter 700€ gibt es mehr als genug Laptops die 10-12k 3dMarks machen.
Falls nun wirklich mehr Leistung verlangt wird von den "Gamern" da xy in 8xAA 16xAF nicht bei 30+Fps läuft sollen die sich einen Desktop anschaffen.
Kurz - es wurde ein Leistungsniveau erreicht im niedrigpreis Bereich,dass 1500€ Geräte unnötig werden.
 
wer sich ein laptop kauft, will mobil sein, ansonsten würde er/sie ein desktop kaufen. mobil sein heisst in erster linie lange akkulaufzeit und im freien benützen können. alles andere ist zweitrangig. warum die hersteller immer noch laptops mit 2h laufzeit und verspiegelten displays verkaufen, ist mir diesbezüglich ein rätsel.
wenn die hersteller, dies nicht kapieren (wollen), sind die kunden halt nicht bereit gross in die taschen zu greifen, wenn man nicht bekommt, was man will. ...ist das so schwierig zu begreiffen?!
 
DaBzzz schrieb:
Schau dir mal an, was ein T6x-Laptop mit Flexview-Display (IPS, 1400x1050/1600x1200) heute noch kostet. Da stecken uralte T2xxx-Prozis drin, teils Singlecores, immerhin DDR2-RAM, meist kein n-WLAN, die Ultrabay ist noch PATA, etc...
Klar, der 08/15-Scheiß, der verliert eben massiv an Wert. Warum sollte er das auch nicht, er wird ja laufend durch aktuelleren Billigmist ersetzt. Mich wunderts nur, dass der offensichtlich bestehende Wunsch nach solchen Geräten mit aktueller Technik einfach nicht bedient wird. Ich würd mein T400 sofort gegen ein technisch ähnliches mit 4:3 eintauschen...nur gibts das zurzeit nicht. Ich müsste mir quasi nen Lappihersteller und einen Displayproduzenten kaufen, damit das was wird.

So ist es leider:
Habe mir vor Jahren ein gebrauchtes Compaq Evo N600c gekauft und es ist scheinbar unverwüstlich. Technisch gesehen ist es mittlerweile längst überholt aber was die übrigen Qualitäten angeht stellt es so manches aktuelle Modell in den Schatten und für meine Zwecke reicht es noch immer.

Würde es auch gerne gegen ein vergleichbares mit aktueller Technik tauschen aber beim 4:3 Display hört die Suche bereits auf (praktisch gesagt sowas wird nicht mehr produziert). Selbst ein 16:10 Display findet man kaum mehr.
In fast allen Bereichen wird nur noch das produziert was die Masse kauft, jeder der ein Produkt abseits der Masse will guckt immer öfter in die Röhre. Früher konnte man sich wenigstens sowas noch für mehr Geld kaufen aber heute hilft nicht einmal mehr dieses (außer man hat soviel Geld das man eine spezielle Einzelanfertigung bezahlen kann).

Wenn aber die Industrie auch mal abseits des Massenmarkts wo nur noch "billig billig" zählt ihre Produkte verkaufen will, sollte sie sich mal Gedanken machen über die Wünsche dieser Zielgruppe. Derzeit haben die Notebookhersteller mich als Kunden definitiv verloren.
 
kaigue schrieb:
Ich würde sagen, du kaufst die falschen Notebooks ;)
Gibt durchaus ein paar Modelle die ihren Wert gut halten oder sogar noch steigern.

Welche Modelle sind das denn ? Vielleicht wenn das Gehäuse aus Gold mit Diamanten ist, oder so was. Die Technik veraltet sehr schnell.
 
Sicher hat sich doch in den letzten Jahren auch die Käuferschicht verändert. Vor 5 Jahren kostete ein Notebook mit ganz normaler Leistung immer so kapp über 1000 Euro heute bekommt man für 500 Euro schon sehr leistungsfähige Geräte. Wenn also die Angebotenen Geräte von der Leistung her ausreichen wird der Preis bei einer Kaufendscheidung eine große Rolle spielen
 
Aber auch für die Anbieter im Hochpreis-Segment werde die Lage schwieriger, so die Quellen. Sowohl Apple als auch Sony hätten in der jüngeren Vergangenheit einen Teil ihre Preisstrategie überdacht und Geräte unterhalb der von ihnen bevorzugten Preisregionen – 1.200 bis 1.500 US-Dollar – angeboten.

Und da liegt der Knackpunkt, das eine ist der von ihnen bevorzugte Preis und das andere ist der wahre Wert eines Notebooks. Wenn ich mich in Geschäften und bei Preisvergleichen so anschaue, frage ich mich ernsthaft was an Sony so viel besser sein soll, bei Apple brauchen wir ja nich drüber streiten das die jenseits vom Mond leben.
Aber erstaunlich das die beiden erst jetzt so langsam aufwachen, willkommen in der Realität!
 
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@ b4e5ff3d9e

Gerade Raritäten mit 1400x1050 und AFFS, IPS, Flexview oder High Nit Displays (400nit+) wären solche Kandidaten. Oder die ganz alten Thinkpads S30 oder Modelle mit unüblichen Auflösungen (12,1" und WXGA+ zum Beispiel).

(Btw. S30: 10,4" und 1024x768 gabs schon vor einigen Jahren ;)
http://www.thinkwiki.org/wiki/Category:S30)

Oder schau dir mal die Touchbooks an. Die halten ihren Wert auch ganz gut.
Da kommt es gar nicht auf die reine Rechenleistung an!
 
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Wen wunderts, entweder ist meistens das gleiche drinn wie in billigen Notebooks oder der letzte Müll vom "High End".
Teure Notebooks die spieletauglich sind braucht man doch eh nur wenn man dauernd unterwegs ist aber trotzdem vernünftig spielen will.
Der Witz sind aber meisten die Spielenotebooks:

Gute Grafikkarte wie GTX 460m oder HD 5850 ( wenns net gerade der DDR3 Krüppel ist)
aber dann ein Full HD Display durch das die VGA dann wieder an der nativen Auflösung scheitert.
In dem Fall ist man der interpolationsfähigkeit des Display ausgeliefert oder ein billiges Notebook mit schlechterer VGA und weit niedriger Auflösung leistet das gleiche.

Meistens sind die Geräte so komisch zusammengestellt das man sich fragt oder der Typ der das gemacht hat überhaupt weis was er da getan hat.


Ich hatte 2006 auch mal so ein 2100€ Monster, Cyber Systems P17 (17 Zoll,P4 2,8Ghz, 2GB DDR2 RAM 553, Geforce Go 6800, 2x40GB HDD, 6Kg Gewicht)
Der reinste Müll, 3x in der Garantiezeit defekt, direkt nach Garantie Ende wieder, 2100€ zur Hölle geschickt. :grr:
NIE WIEDER EIN NOTEBOOK ÜBER max. 1200€!!!

Die zurzeit einzigen Notebooks die für Spieler interessant, bezahlbar und vernünftig zusammengestellt sind gibts zurzeit bei Medion, hätte ich echt nicht erwartet.
Mein Bruder hat das MEDION ERAZER X6811 (MD 97623), bis auf den Schwarzwert des Display den er durch sonst was für Einstellungen brauchbar hinbekommen hat ist das richtig gut.
Vorallem sind die nicht auf den "wir müssen unbedingt ein Full-HD Display verbauen" Zug aufgesprungen
 
Das stimmt, gibt es Menschen die alles mögliches für Wert halten.
Überwiegend große Mehrheit brauchen aber Notebook nicht als Deko, sondern eingeschaltet :) Ein Notebook besteht aus elektronischen Komponenten die von Tag 1 langsam degradieren, ein High Nit Display wird ständig dunkler usw.
Also viel Geld für ein Notebook auszugeben (statt öfter ein neues zu kaufen) macht meiner Meinung nach kein Sinn.

kaigue schrieb:
@ b4e5ff3d9e

Gerade Raritäten mit 1400x1050 und AFFS, IPS, Flexview oder High Nit Displays (400nit+) wären solche Kandidaten. Oder die ganz alten Thinkpads S30 oder Modelle mit unüblichen Auflösungen (12,1" und WXGA+ zum Beispiel).

(Btw. S30: 10,4" und 1024x768 gabs schon vor einigen Jahren ;)
http://www.thinkwiki.org/wiki/Category:S30)

Oder schau dir mal die Touchbooks an. Die halten ihren Wert auch ganz gut.
Da kommt es gar nicht auf die reine Rechenleistung an!
 
Bei LED Display degeneriert gar nichts. Oder wenn dann so langsam, dass es nicht auffällt.
Gute Notebooks sind auch nach 5-10 Jahren noch vollkommen in Ordnung. Auch die Displays.
Klar, bei CCFL ist das nicht so.

Aber dein Punkt gilt ja sowieso für vieles im Leben. Die Frage kannst du auf quasi jedes materielle Gut erweitern: Autos z.B.

Außerdem, was soll jemand machen, der gerade ein solchens, gutes Display benötigt? Der brauch gar nicht erst anfangen, bei den Consumer Notebooks danach zu suchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heutzutage macht die Strategie "buy, use, and upgrade" mehr Sinn. Preiswertes NB kaufen und nach spätestens 2 Jahren bei ebay "entsorgen". Darüber hinausgehende Nutzungszeiten erhöhen das Ausfallrisiko und steigern den Wertverlust. Man sollte sich ausrechnen wieviel EURO man monatlich für sein NB investieren möchte/kann, und dies auf die gewünschte Nutzungsdauer hochrechnen. Fertig ist das Budget.

Bedauerlicherweise gibt es sonst keine guten Gründe viel Geld auszugeben. Es gibt keine revolutionären Akkus, die 10mal solange halten wie normale. Soweit mir bekannt gibt es auch keine NB Cases aus Magnesium oder Fieberglas. Die wenigen "Möchtegern-Features" der NB ab 1.500 EUR sind lächerlich und den Preis, meiner Meinung nach, nicht wert.
 
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