Probleme mit apt installation

Das ist dem Anwender aber SOWAS von egal, das glaubst du gar nicht...
Debian ist nicht schneller, Debian ist nicht aktueller, Debian hat keine größere Paket-Auswahl,... In allen Punkten, die Endanwender wirklich interessieren, liegt Ubuntu schlichtweg vorn.
 
Thunfischsalat schrieb:
Sie bestimmen sozusagen wie was ausschaut und wie ich die Pakete beziehen, dann istt doch die Frage welche Distribution für einen Anfänger für mich egal, solange die Distro meinen Desktop-manager unterstützt den ich haben will

tu nicht lange umeinander. Nimm ubuntu 14.04 lts oder
manjaro 0.8.10....

...ist für Super-DAU´s komplett idiotensicher und funktioniert.
Zahlreiche Andere sind auch toll. Aber wer hat schon stundenlang Zeit für endlose Parametrierorgien. Der ganze Scheiss muss out of the Box funktionieren...
und nicht ewig rumm-nudeln, bei Standard-Aktionen.
Wenn die Entwickler das nicht umsetzen können...einfach löschen und was Gescheites nehmen.
Bei ubuntu trudeln zumindest täglich die updates rein, welche bei fedora, usw. fehlen.

sonst osx nehmen. Das ist noch idiotensicherer. Da kann man dann gar nix mehr verkehrt machen. Zudem löblicher bei Emulations-Aktionen + Peripherie, wie
Dokuscanner, Drucker, Flachbettscanner usw.
 
Naja ich will ja gerade in die Linux/GNU Welt, dann werde ich mir doch nicht proprietäres nehmen wie OSX :D (ja ich weiß es basiert auch auf unix) und wenn ich was idiotensicheres will, dann das was ich seit 15 Jahren nutze= Windows

Aber ich will ja mein wissen erweitern!
 
Stimmt, das mit dem Alter der Pakete habe ich gar nicht bedacht, ich hab eher aus Server Erfahrung gesprochen.
Aber im Desktop-Betrieb macht das nicht so Sinn.

Dann doch lieber Ubuntu, oder wenn du wirklich was lernen willst, dann nimmst du Arch Linux (wobei es da natürlich noch Dinge gibt, bei denen man viel mehr lernt, aber die sind dann nicht so wirklich für den Produktiven Einsatz gedacht). Da kann ich dir dann auch weiterhelfen, solltest du nicht weiter kommen (direkte Hilfe zu haben kann da sehr hilfreich sein, hat mir auch viel geholfen, als ich das das erste mal gemacht habe).
 
wer völlig ohne proprietäres gedöns auskommen will, darf keine media codecs nutzen, klein flash, keine graka treiber von nvidia und amd ... ist doch völlig unpraktikabel.

nimm eine distro die das alles "mit einem klick" mitinstalliert (ubuntu bei der installation einfach einen haken setzen ...) denn ich denke du wirst eh noch genug lernen müssen, da muss man sich nicht noch um fehlende funktionalität beschneiden und dann sich deswegen rumärgern...
 
Bagbag schrieb:
Stimmt, das mit dem Alter der Pakete habe ich gar nicht bedacht, ich hab eher aus Server Erfahrung gesprochen.
Aber im Desktop-Betrieb macht das nicht so Sinn.
Auch im Server-Bereich macht Debian aktuell einfach keinen Sinn mehr. Debian 6 ist zwar LTS, dafür aber eben Steinzeit. Debian 7 ist immer noch so alt, dass der Kernel z.B. kein TRIM für Soft-RAID kann, auch andere Pakete haben da inzwischen einen Bart.
Ubuntu 14.04 kann alles, was Debian 7 bietet - nur eben in neuer und besser. Oder man setzt gleich auf CentOS 7, das zwar einen Hauch altbackener ist als Ubuntu 14.04, dafür deutlich längeren Support aufweist.

Debian hat es erfolgreich geschafft, sich tatsächlich zum Paket-Lieferanten für Ubuntu und dessen Ableger zu degradieren.
 
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