Probleme mit der Kolleginn, wer weiss Rat?

nun zieht euch doch nicht so an seinem fehlerchen auf, sicher war vllt nicht ganz korrekt

aber die frau meisterin verhält sich alles andere als korrekt, die hat scheinbar 0 plan von menschenführung und dürfte so wie sie mit ihm umgeht auch gar keine vorgesetzten position haben PUNKT
dafür gibt es lehrgänge oder auch den gesunden menschenverstand aber einige sind halt zum arschloch geboren oder werden dazu gemacht.

es kann ja gut sein das der TE sich anfangs in der eingewöhnungszeit etas unbeliebt gemacht hat bei ihr das rechtfertigt aber noch lange nicht ihr verhalten, da muss man unterstützen.

mich würde nun aber mal brennend interessieren was bei dem gespräch rausgekommen ist
 
Du bist doch der einzige hier, der sich einen mangelhaften Artikel zusammendichtet, um Recht zu behalten. Es wurde vom TE nirgends gesgat, dass der Artikel mangelhaft war. Die Kundin hat nur bei der ersten Anprobe subjektiv keinen Unterschied feststellen können, nachdem sie ihn länger getragen hat aber den Unterschied gesehen und den Artikel gekauft, da kann er nicht mangelhaft gewesen sein.

Du dichtest dir einfach Dinge hinzu um deine Aussage zu rechtfertigen, dass der TE vollkommen im Recht war die Befehlshierarchie und die direkte Anweisung zu misachten. Und das ist falsch, da gibt es nichts zu rütteln. Er darf im Verkauf im Rahmen seiner Befugnisse selbst Entscheidungen treffen, da ist deine Eigenverantwortlichkeit, mit der direkten Anweisung wurde ihm gesagt, dass diese Aktion seine Befugnisse überschreitet und dies zu unterlassen hat.
Wer anfängt das gut zu reden, zerstört eben die ganze Befehlskette. Nach der Logik kann in Zukunft jeder handeln, wie er will, solange er denkt, dass er das richtige tut.
 
Nicht ganz richtig. Der Gehörschutz war nicht defekt. Der Kunde hat nur im ersten Moment nichts wahrgenommen. Er hat ja am anderen Tag anstandslos bezahlt. Und seine Chefin ist in Abwesenheit des Oberguru der örtliche Guru und entscheidet.
 
Wenn ich jmd. sage was er/sie zu tun oder lassen hat, erwarte ich ohne darüber nachdenken zu müssen, dass mein "Wille" befolgt wird. Bei AN die schon länger im Unternehmen sind und gut abschätzen können worauf es ankommt, lasse ich mir gerne Vorschläge sagen und wenn diese sinnvoll und ökonimisch vertretbar sind, werden diese dann auch umgesetzt. Ich bin ein AG ;).

Deswegen kann ich dir nur den Rat geben, zu "tun" was man dir sagt, oder kündigen. Dein AG scheint ja nicht so "dolle" zu sein.
 
Heute Abend kommt nochmal ein kleines Update, ein Gespräch gab es noch nicht.
Eventuell kann ich am Dienstag mehr berichten nachdem ich bei der GF war:)

Möchte mich nochmal bei allen Bedanken für Ihre Gedanken die mir nochmal ein ganz anderes Licht auf die Situation geben!
 
Es wurde vom TE nirgends gesgat, dass der Artikel mangelhaft war

Wie oft denn noch?
Da dieser individuell gefertigt wird nahmen wir Platz und probierten diesen an. Die Kundin merkte zuerst keiner Lautstärke unterschied
Die Kundin merkt im Laden, dass das Teil nicht richtig funktioniert (warum auch immer)
Da das Teil maßgefertigt ist kannst Du Dir das Teil nicht selber aufsetzen um es zu testen.
Also glaubst Du dem Kunden was er sagt, oder halt nicht!
Glaubst du dem Kunden, muß er nicht zahlen.
Du hättest aber ggf ein Recht auf Nachbesserung.

Glaubst Du dem Kunden nicht, kannst aber nicht belegen, daß das Teil einwandfrei funktioniert, bleibt Dir auch nur die Nachbesserung.




Nicht ganz richtig. Der Gehörschutz war nicht defekt. Der Kunde hat nur im ersten Moment nichts wahrgenommen. Er hat ja am anderen Tag anstandslos bezahlt.
Sie hat aber nur bezahlt, weil sie das Teil zu Hause in Ruhe tetestet hat (vll waren die Öhrchen da wärmer^^)

Wir betrachten die Dinge hier, nachdem wir den Gesamtablauf (aus sicht des TE) vorliegen haben.
Zu dem Zeitpunkt des Verkaufs der Ware war für keinen ersichtlich, daß das Produkt doch O.K war und der Fehler z.B an den "Kundenöhrchen" lag oder was auch immer.

Vll funktioniert der Gehörschutz auch immer noch nicht!
Nur die Kundin hat für 100 EUR keine Lust auf den Stress. Sie fand den Mitarbeiter aber nett, weil er sich um sie bemüht hat und hat darum bezahlt. Schließlich soll er wegen ihr keinen Ärger bekommen.In Zukunft wird sie den Laden aber meiden :evillol:

Und seine Chefin ist in Abwesenheit des Oberguru der örtliche Guru und entscheidet.
Jap - aber wenn der Verweis kommt und der TE zum Oberguru geht wird man ja sehn was dem wichtiger ist.
 
Darum die Chefin dazuholen. Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Er hat in dem Moment falsch gehandelt. Das einzig massgebliche in der Situation ist die Einschätzung und die Weisung der Chefin. Die Bewegründe des Kunden kennen wir nicht. Sie kann bezahlt haben weil es so war wie du schreibst sie kann aber genau so git bezahlt haben weil alles seine Ordnung hat und sie nur zu aufgeregt war im Geschäft. Das ist aber belanglos. Die Intention des TE war ja ok aber ....
Auch der Oberguru wird einen Teufel tun und die Filialleiterin in Frage stellen. Und schon gar nicht in seinem Beisein. Es sei den sie steht eh auf der Abschussliste und die Weisung die sie gegeben hat war genau das Gegenteil der propagierten Firmenpolitik.
 
was auch immer die Chefin gesagt/per SMS geschrieben hat, in Anbetracht dessen, dass der TE Kurz zuvor Bockmist gemacht hat, kann ich das vollends verstehen.

Wenn eine Klare Arbeitsanweisung die vor 10 Sekunden erteilt wurde missachtet wird, dann rastet doch jeder aus.



und zum Thema Kopf verlieren vor der Kundin:
Es tut mir Leid, ich habe gerade mit der Filialleiterin gesprochen, sie müssen den Artikel doch sofort bezahlen.
wo ist das Problem?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo liebe CB'ler,

ich muss diesen Thread einfach noch einmal ausgraben.

Kurze Info: Ich arbeite immer noch mit der besagten Kollegin in der gleichen Filiale.

Seit dem Start ins neue Jahr lief es besser als zuvor. Die Stimmung stieg und ich hatte das Gefühl es geht bergauf. So machte ich kurz vor dem Mitarbeiter Gespräch doch nochmal einen Rückzieher. (großer Fehler)

Sie hatte dann im Februar Urlaub und kam viel entspannter zurück und gab mir weiter das Gefühl auch im nächsten Jahr mit ihr weiter arbeiten zu können. Meine Leistungen stiegen (Umsatz & gleichzeitig weniger Abbrüche) allerdings gab es noch Dinge in der Dokumentation von mir zu verbessern.
Ich vergesse gerne mal nach einem Kundentermin diverse Eintragungen zu machen und war mir dessen bewusst. Daher habe ich bei Abschluss der Kunden immer wieder den kompletten Datensatz kontrolliert und korrigiert sofern mir Fehler aufgefallen sind.

Im April nervte es Sie stark ,sodass Sie mir 3 Unterweisungen auf den Tisch knallte die ich zu Unterschreiben hatte. Diese nahm Bezug auf die Kundendokumentationen in verschiedenen Bereichen. Diese unterschrieb ich und versuchte seither mich dort weiter zu verbessern.

Am 04.06 brüllte Sie mich an warum Sie nichts davon weiss, dass mir bei einer Audiometrie ein Fehler unterlief. Problem war Kunde sprach kein Deutsch somit war eine fehlerfreie Einweisung kaum möglich. Während ich versuchte Ihr die Situation zu erklären wurde Sie nur noch lauter und war , meiner Meinung nach, nicht an einer Lösung des Problems interessiert.
Ich verließ den Raum und Sie konnte sich beruhigen.

Am 18.07 kam unsere Putzfrau vorbei und hat uns Kartoffelsalat mitgebracht kurz danach kam Ihr Vater vorbei um Ihr private Sachen bei einer Bank einzurichten. Kurz zuvor hatten Die Putzfrau und Sie einen Plausch gehalten und meine Kollegin hat mir in einem sehr forschen Ton klar gemacht das ich Kaffee für die beiden machen soll. Ich verneinte ,da es komplett Privat war und sie wurde noch forscher ,sodass ich klein bei gab. Auch für Sie und Ihren Vater habe ich kurz danach nochmal Kaffee gemacht.Einen Tag später hat mich die Putzfrau auf die Situation aufmerksam gemacht und auch ihr ist aufgefallen ,dass sich meine Kollegin ordentlich im Ton vertan hat.

Danach war Sie 4 Wochen krank und ich konnte entspannt weiter arbeiten ohne besondere Vorkommnisse.

Am 31.07. ist es dann eskaliert. Mit ein bisschen Wut im Bauch , wie Sie mit mir spricht & kein Danke sagt wenn ich Ihren privaten Tupperdosen vom Mittag mitabwasche kam ich zur Arbeit. Letzter Tag vor meinem 2 wöchigem Urlaub.
Es Fing an mit einem Lieferschein vom Hersteller der nicht korrekt war. Ich fragte Sie ob ich Ihn korrigieren soll oder uns einen korrekten zufaxen lassen soll. Sie unterstellte mir einen pampigen Ton und ich entgegnete ,dass ich ganz normal mit Ihr sprechen würde. War dann auch gegessen ,hatte keine Lust zu diskutieren und hab weiter gearbeitet. Sie machte mir noch einmal klar, da ich morgen in den Urlaub fahre ich nochmal alle Kunden auf Fehler kontrollieren soll , sonst werde ich bestraft.

Später habe ich Kommissiongeräte fertig gemacht und mir viel auf das 2 Geräte aus dem Ordner nicht ausgetragen waren aber schon zurückgesendet wurden. Ich sagte: "Hey, schau mal du hast vergessen 2 Geräte aus dem Ordner auszutragen." Ich versicherte mich am PC und in der Liste. Ich war mir sicher ,dass es Ihr Fehler war aber ich lag daneben. Sie schaute nach und suchte und es kam raus es war mein Fehler. Sie sagte mir ich solle das nächste mal richtig nachschauen bevor ich jemanden beschuldige. Ich habe mich daraufhin ehrlich entschuldigt und die Sache war für mich vom Tisch.
Sie hielt den Ordner in den Händen und fragte mich energisch wo ich das nächste Mal nach schauen solle bevor ich jemanden beschuldige. Ich hielt die Frage für rhetorisch ,da Sie die Antwort ja in den Händen hielt und es mir schlicht zu blöd war.
Sie wurde lauter und ich antwortete absichtlich mit PC. Sie wurde noch lauter und ich sagte nichts mehr damit Sie sich beruhigen kann. Schließlich hat Sie mich wieder angebrüllt und ich habe Ihr deutlich gemacht ,dass ich mich nicht abrüllen lasse und auf die Machtspiele keine Lust habe. Danach wurde ich quasi rausgeschmissen.

Am ersten Tag meines Urlaubs gab es eine Aussprache in der Sie einige Kunden von mir durchgegangen ist und Ihr Fehler aufgefallen sind. Danach kam Sie auf den Tag vor meinem Urlaub und meinte meine Mimik wäre frech gewesen und Sie kann Ignoranz gar nicht leiden. Sie ist auch nur lauter geworden, für mich war es klares Brüllen. Wir haben den Streit beigelegt.

Danach war ich die ganze Woche krank aufgrund einer Gürtelrose. Mir wurde klar ,dass es nicht so weiter gehen kann und habe angefangen mich neu zu bewerben.

Am 26.08 als ich wieder zur Arbeit kam hatte ich 3 Wiederholungs-Unterweisungen im Fach. Ich wollte die Situation erstmal auf mich zu kommen lassen und abwarten. Später sprach Sie mich darauf an und bat mich dies zu unterschreiben. Sie warf mir vor bei keiner meiner Kunden die Dokumentation durchgeführt zu haben seit der Unterweisung im April.
Ich habe meine Kunden überprüft und 2 von 8 waren Vollständig und die anderen wurden während meines Urlaubs abgeschlossen bzw. sind noch gar nicht abgeschlossen. Ich verweigere die Unterschrift und hab stattdessen die Fehler in der Dokumentation behoben und nachgearbeitet. Sie empfahl mir das sich gut zu überlegen denn es wäre Arbeitsverweigerung und man würde mich abmahnen. Sie ist dann aufgrund eines Termins für den Rest des Tages nicht dagewesen.

Dienstag gab Sie mir nochmal die Chance zu unterschreiben und ich verneinte wieder ,da Sie keine Unterweisung durchgeführt hatte sondern mir nur gesagt hatte du hast bei den Kunden Fehler gemacht. Aber es gab keine erneute Einweisung wie es richtig gemacht werden sollte. Sie rannte mit dem Telefon weg und versuchte die GF zu erreichen.
Diese war nicht zu erreichen also schrieb Sie eine E-Mail an die GF in der steht ,dass mich den Anweisungen verweigern würde und Sie darum bittet mich abzumahnen. 2 Stunden später schickte sie mich nach Hause und sagte mir das Sie noch nie einen so trotzigen Mitarbeiter kennengelernt hat.

Heute bin ich den ganzen Tag allein auf der Arbeit.

Dazu möchte Ich sagen das auch schon Kunden Ihr Ton gegenüber mir aufgefallen ist. Sollte etwas ausdrucken in der Software für einen Kunden zur Unterschrift und konnte es in der Software nicht finden. Ich fragte Sie höflich um Rat und sie antwortet sehr patzig ,dass sie keine Zeit hätte. Kunden fragte Sie ob sie schlecht geschlafen hat.

Ich investiere auch viel in gutes Arbeitsverhältnis z.B. leihe ihr gute Serien oder Musik aus, habe Ihr etwas aus meinem Urlaub mitgebracht, etc. Ich bin also sehr bedacht ein gutes Verhältnis zu pflegen wenn dies aber mich Füßen getreten wird macht mich das Sauer.

So und jetzt seid Ihr dran :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier müsste wohl mal ein Konfliktgespräch geführt werden unter Anwesenheit eines Mediators. Alles andere bringt nichts. Auch kann man dir nicht einfach, weil sie es empfiehlt eine Abmahnung erteilen. Es muss dafür ja grundlegende Beweise etc. geben.

Solltest du eine Abmahung erhalten, widerspreche dieser und erläutere der Geschäftsleitung deinen Standpunkt.

Versteh mich nicht falsch, aber wir lesen hier auch nur alles aus deiner Sichtweise.
 
Ich wollte schon letzte Woche ein klärendes Gespräch mit Bitte um Versetzung mit der GF, allerdings war diese bis Gestern im Urlaub.
Donnerstag oder Freitag wird es dann wohl zu einem Gespräch kommen.

Habe mich schon auf neue Stellen beworben allerdings benötige ich ein Zwischenzeugnis, was in der aktuellen Situation wenig gut ausfallen dürfte.
 
Schreib dir das Zeugnis selber und leg zur Unterschrift vor. Notfalls auch Gespräch mit Geschäftsführung und deinem direkten vorgesetzten über den Inhalt des Zeugnisses.
 
Du kochst ihr Kaffee?
Du spülst Geschirr????
Du bringst ihr was aus dem Urlaub mit??????

Du scheinst es zu lieben, herumgeschubst zu werden.


Und der Satz mit "trotziger Mitarbeiter" ist schon wahnsinn. :lol:

Meine Antwort wäre gewesen: "Ich mag trotzig sein, aber dafür hab ich nen Großen."

Und dann würde ich ihr ne Gerte mitbringen und sagen: "Wenns Probleme gibt, dann ruf *peitsch* mich *peitsch* an!"

Oder frag sie, ob die Rote Zora im Moment bei ihr wohnt. Die Frage wäre natürlich nur mitfühlender Natur, das solltest du betonen.
 
Anderes Beispiel: Sie holt Zeitungen für den Wartebereich. Setzt sich und fängt an zu lesen und bittet mich das Geld aus Kasse auszubuchen.
Wenn ich verneine unterstellt Sie mir Arbeitsverweigerung während Sie gemütlich die Zeitung durchblättert.
 
Dann schlidere der GF auch diese Situationen. Wir können nur lesen und kommentieren was du uns hier schreibst, aber sollte es wirklich so laufen.... dann würde ich diesen kleinen Sadam mal schnell die Meinnug sagen und mit GF, Ombudsmann und dieser Meisterin ein Gespräch aufsuchen bei dem alles zu Tage kommt und jegliches Angesprocehn wird.
 
gh0 schrieb:
Meine Antwort wäre gewesen: "Ich mag trotzig sein, aber dafür hab ich nen Großen."

Sowas in der Art wäre wohl mal angebracht bei der Kuh :D

Mal ehrlich die is doch bestimmt unzufrieden mit sich selbst und muss ihre Komplexe auf der Arbeit kompensieren, weil daheim sie vom alten rumgeschubst wird. Bei solchen Leuten muss man selbst einfach Dreist sein. Ich komme auch aus einer Familie wo immer ein freundlicher Umgangston herrschte. Leider hilft das im Berufsleben aber nicht immer weiter.

Sie denkt sie kann dich verkackeiern weil du dir das zu lange hast gefallen lassen und da liegt auch das Problem. Ich will nicht sagen, dass du selbst Schuld bist an deiner Situation aber eine gewisse Mitschuld durch dein Verhalten wirst du nicht leugnen können.
 
Wenn ich der GF in Ihrer Anwesenheit schildere wie Sie mich behandelt könnte es zu einer Schlammschlacht kommen.
Das möchte ich so gut es geht eben vermeiden.
Wir waren bisher nur zu 2. im Geschäft das heisst es gibt nur die Putzfrau die meine Behauptung ( Fall mit dem Kaffee machen) unterstützt.
Dann stehen immer noch meine Fehler in der Dokumentation im Raum und ggf. Dinge die Sie sich ausdenkt.
 
Also ich weiß nicht ob ich hier etwas falsches herauslese, aber wenn ich die Fakten nehme und das Emotionale rauslasse komme ich zu folgendem Bild:

Am 04.06. wurdest du von deiner Vorgesetzten ( hab ich so verstanden ) für einen "Fehler" rund gemacht. Du hast währenddessen den raum verlassen damit sie sich beruhigen kann.

Am 18.07. hat dir deine Vorgesetzte gesagt du sollst Kaffee aufsetzen ( für ihre privaten Zwecke ). Dies hast du erst verweigert und dann doch gemacht

Dann hast du später am 31.07. ( nachdem du ihr Geschirr abgewaschen und Lieferscheinprobleme hattest ) sie eines Fehlers ( oder quasi zwei Fehlern ) bezichtigt den du begangen hast. Darauf hin gab ein Wort das andere und du hast ihr klargemacht das du so nicht mit dir umgehen lässt und sie sich beruhigen soll. Darauf hin wurdest du rausgeschmissen ( aus dem Raum ).

Dann wurden dir direkt nach dem Urlaub wieder Fehler von dir präsentiert ( nur 2 von 8 Dokumentationen richtig ), worauf du eine Unterschrift unter die erhaltene Unterweisung verweigert hast. Du hast stattdessen einfach alle Fehler nachträglich berichtigt.


Das ist in meinen Augen das was ich an Fakten herauslesen kann.
Wenn ich so frei sein darf und mir meine Einschätzung der Dinge erlauben dürfte.......

In meinem Unternehmen würdest du absolut keine Zukunft haben. Gewisse Strukturen in gewachsenen Unternehmen muss man entweder akzeptieren oder sich etwas anderes suchen. Aber man muss sich nun mal an die Spielregeln des Unternehmens halten. Da sie dir ja anscheinend eine Abmahnung aushändigen darf gehe ich davon aus das sie eine Vorgesetzte ist.

Du machst ja anscheinend permanente Fehler. Das sie da irgendwann mal den Kanal voll hat und lauter wird ist nicht schön, aber ja wohl verständlich. Und solange du deinen Lebensunterhalt dort verdienst musst du so etwas wohl über dich ergehen lassen. Solange sie dich nicht beleidigt sondern nur schreit ist die Dame auch vollkommen im Recht. Das Arbeitsrecht schreibt nicht vor in welcher dzb Stärke Maßregelungen zu erfolgen haben.

In meinen Augen solltest du dir etwas anderes suchen und dir dort einfach von Anfang an Mühe geben um keine regelmäßigen Fehler zu machen. Und eventuell solltest du auch dein Selbstbewusstein ein klein wenig zurück nehmen.

Denn eine Sache muss ich dir leider klar aufzeigen. Die Firma wo du für Fehler auch noch gelobt wirst, wirst du wohl nur sehr schwer finden . Da du aber anscheinend massive Probleme mit Kritik hast würde es mich nicht wundern wenn du Fakten einfach wieder mittels Emotionen beiseite wischst. Schließlich ist sie ja die böse, die dich angeschrien hat.
 
Timomsv schrieb:
Am 04.06. wurdest du von deiner Vorgesetzten ( hab ich so verstanden ) für einen "Fehler" rund gemacht. Du hast währenddessen den raum verlassen damit sie sich beruhigen kann.

Ja , Sie hat mich angebrüllt und war nicht bereit mich aussprechen zu lassen um meinen Fehler zu erläutern um später eine adäquate Lösung zu finden.

Timomsv schrieb:
Am 18.07. hat dir deine Vorgesetzte gesagt du sollst Kaffee aufsetzen ( für ihre privaten Zwecke ). Dies hast du erst verweigert und dann doch gemacht

Nachdem Sie mich energisch nochmals darum gebeten hat Kaffee zu kochen.

Timomsv schrieb:
Dann hast du später am 31.07. ( nachdem du ihr Geschirr abgewaschen und Lieferscheinprobleme hattest ) sie eines Fehlers ( oder quasi zwei Fehlern ) bezichtigt den du begangen hast. Darauf hin gab ein Wort das andere und du hast ihr klargemacht das du so nicht mit dir umgehen lässt und sie sich beruhigen soll. Darauf hin wurdest du rausgeschmissen ( aus dem Raum ).

Nein, für den Rest des Tages beurlaubt.

Timomsv schrieb:
Dann wurden dir direkt nach dem Urlaub wieder Fehler von dir präsentiert ( nur 2 von 8 Dokumentationen richtig ), worauf du eine Unterschrift unter die erhaltene Unterweisung verweigert hast. Du hast stattdessen einfach alle Fehler nachträglich berichtigt.

Richtig, außerdem wurde keine Wiederholte Unterweisung durchgeführt. Für eine nicht erbrachte Leistung muss ich nicht unterschreiben. Eine Unterweisung hat den Zweck den Mitarbeiter zu Schulen, da aber keine Schulung stattgefunden hat sondern nur mit den Finger auf meiner Fehler gezeigt wurde habe ich nicht unterschrieben.

Timomsv schrieb:
Das ist in meinen Augen das was ich an Fakten herauslesen kann.
Wenn ich so frei sein darf und mir meine Einschätzung der Dinge erlauben dürfte.......

Gerne, dafür habe diesen Thread erstellt.

Timomsv schrieb:
In meinem Unternehmen würdest du absolut keine Zukunft haben. Gewisse Strukturen in gewachsenen Unternehmen muss man entweder akzeptieren oder sich etwas anderes suchen. Aber man muss sich nun mal an die Spielregeln des Unternehmens halten. Da sie dir ja anscheinend eine Abmahnung aushändigen darf gehe ich davon aus das sie eine Vorgesetzte ist.

Es sind keine Strukturen gewachsen, Sie wurde 15 Tage später als ich eingestellt und wir mussten uns beide erst im Unternehmen zurecht finden. Und Sie darf mir keine Abmahnung einfach ausstellen, dass geht nur in Absprache mit der GF.

Timomsv schrieb:
Du machst ja anscheinend permanente Fehler. Das sie da irgendwann mal den Kanal voll hat und lauter wird ist nicht schön, aber ja wohl verständlich. Und solange du deinen Lebensunterhalt dort verdienst musst du so etwas wohl über dich ergehen lassen. Solange sie dich nicht beleidigt sondern nur schreit ist die Dame auch vollkommen im Recht. Das Arbeitsrecht schreibt nicht vor in welcher dzb Stärke Maßregelungen zu erfolgen haben.

Meine Fehlerquote hat sich stark reduziert ,seit Threaderstellung. Es war sogar im Gespräch mich für eine Gehaltserhöhung zu empfehlen. Dies sollte im Oktober der Fall sein. Wenn man mich anschreit wird man persönlich und trägt nicht zur Lösungsfindung bei. Natürlich habe ich einen Fehler gemacht aber man kann durchaus anders damit umgehen.

Timomsv schrieb:
In meinen Augen solltest du dir etwas anderes suchen und dir dort einfach von Anfang an Mühe geben um keine regelmäßigen Fehler zu machen. Und eventuell solltest du auch dein Selbstbewusstein ein klein wenig zurück nehmen.

Ich schätze mich als wenig Selbstbewusst ein , es gibt eine Grenze und die wurde soeben erreicht.

Timomsv schrieb:
Denn eine Sache muss ich dir leider klar aufzeigen. Die Firma wo du für Fehler auch noch gelobt wirst, wirst du wohl nur sehr schwer finden . Da du aber anscheinend massive Probleme mit Kritik hast würde es mich nicht wundern wenn du Fakten einfach wieder mittels Emotionen beiseite wischst. Schließlich ist sie ja die böse, die dich angeschrien hat.

Ich habe absolut kein Problem mit Kritik. Es gibt aber Kritik und konstruktive Kritik und für mich ist es pausenloses Einhämmern auf schwächen des Mitarbeiters ohne seine stärken zu fördern.
Während meiner Ausbildung gab es die Probleme nicht, warum?

Wie bereits geschrieben halte ich mich nicht für perfekt und gestehe Fehler ein und arbeite täglich daran besser zu werden. Die Fakten zeigen meine Verkaufszahlen steigen und die Zahl der Abbrüche sinken. Lediglich bei einer sekundären Arbeit, der Dokumentation, haperts aber ich werde besser. Schließlich wurden 2 von 8 Kunden sachgemäß dokumentiert. Für mich eine Verbesserung die zwar noch Luft nach Oben hat aber eine Verbesserung seit der Arbeitsanweisung.

Grüße Lipo
 
Zuletzt bearbeitet:
Findest du nicht es ist an der Zeit mal die kausale Kette zu betrachten? Was passiert denn immer bevor sie sich dir gegenüber "gemein" verhält?

Das kann doch unmöglich nur mir auffallen. Wenn man deinen aktuellen Situationspost und den Eröffnungspost von Januar ( ? ) durchliest, bekommt man wirklich ein fragwürdiges Bild zu deiner Arbeitseinstellung und vor allem deiner Selbsteinschätzung.

Edit: Auch jetzt wieder, du legst für dich fest was primär und sekundär in deinem Aufgabenbereich ist. Und somit rechtfertigst du ja nur in ZWEI von acht Fällen ordentlich gearbeitet zu haben. Ich denke wir beide werden da mit Sicherheit nicht auf einen Nenner kommen. Ich habe in meinem Arbeitsleben auch anstrengende Vorgesetzte gehabt. Und trotzdem konnte ich mich nie angreifbar machen, da ich meine Arbeit gewissenhaft erfüllt habe.

DU !!! machst regelmässig Fehler und beschwerst dich über die anschließende Behandlung. Aber anstatt die Fehler zu beheben ( sind ja sekundär ) sülst du sich in Selbstmitleid. Mach die Augen auf und sag Hallo zur Arbeitswelt.
 
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