Probleme mit der Kolleginn, wer weiss Rat?

Timomsv schrieb:
DU !!! machst regelmässig Fehler und beschwerst dich über die anschließende Behandlung. Aber anstatt die Fehler zu beheben ( sind ja sekundär ) sülst du sich in Selbstmitleid. Mach die Augen auf und sag Hallo zur Arbeitswelt.
So wie ich den TE verstanden habe (habe mir nicht alles durchgelesen), hat er in dem Betrieb nach seiner Ausbildung angefangen. Wer arbeitet da fehlerfrei? Du anscheinend, ok. Ich weiß nicht genau, was du machst. Es gibt Branchen, die fehleranfälliger sind als andere Jobs.

Und anstatt aufzuklären, wurde er danach meinst angebrullt.

Das ist natürlich die Basis schlechthin, um zukünftig Fehler zu vermeiden :p
 
Hast du den Eröffnungspost gelesen? Er hat im Januar da schon gearbeitet. Heute ist der 28.08. das sind fast neun Monate.....

Nebenbei gesagt ist der Titel falsch. Da müsste statt Kollegin Filialleiterin stehen.
 
Timomsv, ich bin dir sehr dankbar für deine Meinung auch wenn wir da sehr weit auseinander sind.

Deswegen habe ich diesen Thread auch eröffnet um mir sehr unterschiedliche Meinungen anzuhören. Es gibt aber auch unterschiedliche Umgangsformen mit den Fehlern eines AN.
Natürlich ist der zahlende Kunde für mich primär wichtig. Die Dokumentation kann warten sobald ein Kunde das Ladenlokal betritt oder das Telefonklingelt. Dieser bezahlt immerhin mein Gehalt und kann einfach nicht zurückgestellt werden.

Es ist absolut kein Problem die Dokumentation nachzutragen ,daher immer mein prüfender Blick beim Abschluss eines Kunden.
Übrigens 4 von der 8 Kunden sind noch gar nicht abgeschlossen , daher auch keine vollständige Dokumentation. Und wenn die Kollegin die gleichen Lücken in Ihrer Dokumentation hat dann habe ich noch weniger Verständnis für die Kritik.

Das meine Fehlerquote gesunken ist , lässt du hierbei völlig außen vor. Meiner Meinung nach wird die Suppe heißer gekocht als Sie eigentlich ist.
 
Er hat dort aber anscheinend nach der Ausbildung angefangen. Und darum ging es mir. Direkt am Anfang nach den ersten Fehlern hätte man daran arbeiten können. Denn wie gesagt, frisch nach der Ausbildung ist niemand fehlerfrei (außer du anscheinend).
Wenn man aber nur angebrullt wird, macht man auch 8 Monate später die gleichen Fehler. Das ist klar.

Ich war als Azubi u.a. in der Wirtschaftsprüfung tätig. Musste dort Prüfungshandlungen von Prüfungsassistenten dokumentieren und dafür nachprüfen (durch Rechnen, etc.), ob alles richtig war. Denn ich musste dort ja mein Kürzel hinterlegen.
Was ich alles an Fehlern gefunden hab .. das war ne Menge ;)
So ist das Leben. Deswegen hab ich niemanden angebrullt. Und auch der Wirtschaftsprüfer hats nicht gemacht.

Ich würde mich nicht anbrüllen lassen. Und der Putzfrau Kaffee machen oder irgendwas abspülen schonmal gar nicht (außer als Azubi).
 
Ja ich denke auch das wir extrem weit auseinander liegen. Ich hab da im Prinzip auch nix mehr weiter zu sagen. Dieses Fehlerproblem zieht sich ja wie ne rote Linie durch dein Arbeitsleben in diesem Betrieb.

Ich kann für dich nur hoffen das du hier eventuell noch mehr Feedback bekommst ( idealerweise von Arbeitgebern und leitenden Angestellten ) um dir zu zeigen wies ehr du auf dem Holzweg bist.
Nichtsdestotrotz hoffe ich das du deine Probleme in den Griff bekommst oder dich halt umorientierst. Denn eine Sache steht fest. Jeden Morgen mit einem flauen Gefühl im Magen den Gang zur Arbeit anzutreten ist mit Sicherheit ungesund. Und da ist es dann zweitrangig woran es liegt. Es muss schlichtweg geändert werden.
 
Also


Auch das Gespräch mit deinem chef bzw. Seiner Tochter, schildere ihnen den Sachverhalt.

Du kannst zu 100.000% davon ausgehen das die Kollegin die ganz harte Schiene fahren wird also musst du sie mit allen Mitteln zur Vernunft bringen.

Hab nicht alle Beiträge gelesen aber das kann es nicht sein.


Wünsch dir alles gute
 
Wie gesagt, ich habe mich bereits neu beworben.
Es geht nur noch darum wann und wie ich den Betrieb verlassen werde.
 
Ein bisschen was fehlt mir hier, denn irgendwann wird jedem Vorgesetzten die Geduld ausgehen, wenn man auf Fehler und (aus Sicht des Vorgesetzten) falsche Arbeitsweisen ständig und permanent wieder hinweisen muss.

Lipovitan,
was Du unbedingt begreifen musst:
Deine Vorgesetzten legen fest, welche Reihenfolge der Arbeit richtig ist und sind Dir weisungsbefugt.
Wenn Du aber permanent dagegen arbeitest .... "Ja, aber ....", dann wird das zwangsweise irgendwann eskalieren und ist es inzwischen.

Mach Deine Arbeit exakt so, wie sie Deine Vorgesetzte verlangt und stell Deine Fehler ab.
Dann gibt es auch nichts mehr zu meckern.
 
Ok ich bin auch davon ausgegangen, dass es eine Kollegin ist, wenn sie aber Meisterin ist und du nur Angestellter, dann ist sie deine Vorgesetzte. Das kam bis jetzt nicht eindeutig für mich rüber, hab aber jetzt auch mal den 1. Post gelesen :D

Wäre es jetzt ein Kundengespräch gewesen und du hättest keinen Kaffee gekocht, dann wäre das was anderes. Aber so verstehe ich deine Haltung in der Situation schon.

Zu den Fehlern im Beruf, also ich lerne gerade selbst für meine Prüfung das Fach Mitarbeiterführung und anbrüllen vorallem wenn man jemand was erklären möchte ist das dümmste und schlechteste was man machen kann. So etwas hat sie in der Regel als Meisterin in ihrer Weiterbildung gelernt. Gerade sie müsste also als Profi wissen wie man dem Angestellten etwas vernünftig beibringt. Dies tut sie aber anscheinend nicht. Wobei man hier auch wieder klar dazu sagen muss, wir sind nicht in der Filiale und sehen nur die eine Seite der Medaille.

Sofern sie es nie richtig erklärt, kann er die Dokumentationen eben auch nach 9 Monaten nicht richtig machen. Wenn er nach wie vor Fehler macht, dann muss das nicht immer am AN selbst oder an seiner Einstellung liegen. Mit seinem Thread hier zeigt er ja, dass er Interesse an einer Lösung hat. Ich selbst arbeite in einer Branche wo vieles dokumentiert werden muss und eine Angestellte im Innendienst brauch bei uns über 1 Jahr bis das alles stimmt. Das ist heutzutage der Dokumentationswahn und die Überbürokratisierung die in vielerlei Hinsicht statt findet.

Ich würde erstmal ein Gespräch mit der Geschäftsleitung ohne sie suchen und dann eben gegebenenfalls schauen, dass man mit ihr nochmals redet im beisein von 6 Augen, sprich sie du und ein Mediator/Ombudsmann.

Für das Gespräch empfehle ich dir, die Punkte die dich stören vorher aufzuschreiben und sachlich wieder zu geben. Wird sie persönlich, dann lass dich davon nicht mitreißen, sondern präge dir einfach mal Sätze ein wie, müssen sie jetzt persönlich werden? Oder aber finden sie diese Aussage nicht unangebracht? Damit steht sie nämlich blöd da und muss sich erklären. Außerdem beschreitest du damit ein Gespräch auf der sachlichen Ebene, während sie auf die Beziehungsebene abdriftet. Vorallem mit so etwas wie einer Abmahnung zu drohen, damit begibt sie sich in meinen Augen auf dünnes Eis auch im rechtlichen Sinne.

Punkte die man aufschreiben könnte, wären z.b.:

-Arbeiten werden nicht korrekt erklärt und dann auch im Detail erklären, was nicht erklärt wurde
-Drohungen einer Abmahnung (Sicherlich etwas das den AG interessieren dürfte)
-Auf Arbeiten die ich besser mache oder richtig wird nicht eingegangen
-Anstatt sachlich zu agieren, wird geschrien oder gebrüllt
-Den Punkt mit den Dokumentationen genau erläutern (Wieso 2 von 8)
-Behandlung wie als Azubi obwohl ich keiner bin
 
Vielen Dank Nebulein,

ein sehr guter Beitrag, gleiches gilt auch für Timomsv.
Es ist mir wichtig wenn es zu dieser 6 Augen Situation kommt nicht hilflos zu sein.
Donnerstag oder Freitag soll das Gespräch stattfinden, ob es in der Filiale geschieht oder in der Zentrale steht noch nicht fest.
Mein Ziel ist es nicht mit Dreck zu werfen und bis ich den AG wechseln kann in eine andere Filiale versetzt zu werden.
Da waren schon sehr gute Tipps dabei und werde mich in einem Gespräch deutlich sicherer fühlen.
 
Ich habs ja im Januar schon so gesagt: Tu was sie verlangt (aber bitte... nicht Kaffee kochen und abspülen. das sollte klar geregelt sein, du bist kein Hausmädchen) und vor allem tu es richtig!

Nach 9 Monaten musst du eine Fehlerquote von 0% aufweisen. Da muss alles sitzen, sorry wenn ich das so sage, denn: ein Meister ist auch dazu da, gefragt zu werden. Wenn du alles einfach machst wie du meinst, kann es schon passieren, dass dann irgendwann mal dem Vorgesetzten die Hutschnur platzt.

Dass sie aber immer so ist und dich anschreit ist natürlich auch nicht ok, hab ich im Januar ja auch schon geschrieben. Der Eindruck bleibt, sie ist keine gute Führungskraft, denn bei solchen zwischenmenschlichen Problemen setzt man sich zusammen und redet miteinander in aller Ruhe, steckt die Regeln ab und dann gibt es normalerweise keine Probleme mehr.
Selbst wenn die Frau sagt: Erst Dokumentation, dann der Kunde im Laden - dann mach das so, auch wenn du meinst der Kunde wäre mehr wert als alles andere - kann dir egal sein, die Vorgesetzte hat es so gesagt.
 
Lipovitan schrieb:
Richtig, außerdem wurde keine Wiederholte Unterweisung durchgeführt. Für eine nicht erbrachte Leistung muss ich nicht unterschreiben. Eine Unterweisung hat den Zweck den Mitarbeiter zu Schulen, da aber keine Schulung stattgefunden hat sondern nur mit den Finger auf meiner Fehler gezeigt wurde habe ich nicht unterschrieben.

hier hast du meiner Meinung nach völlig Falsch gehandelt.
der Schulungsnachweiß sagt ja nichts über die Qualität der Schulung aus.
wenn die FK die Schulung so durchführen will, dann kann die FK das gerne tun.
Und bei einer Schulung die Fehler durchzusprechen ist durchaus legitim, bringt ja nix alles richtige nochmal zu erklären. Und da die Schulung durchgeführt wurde, hast du für die Schulung gefälligst zu Unterschreiben.

Wenn hinterher noch Wissenslücken im Arbeitsablauf bestehen ist das ja ein ganz anderes Thema, die muss die FK natürlich (unabhängig von irgendwelchen Schulungen) beseitigen.
 
Ich denke du Missverstehst die Situation.

Ich kam Montag morgens um 8.30 Uhr zur Arbeit ,da lagen die Wiederholungs-Unterweisungen fertig im meinem Fach zum Unterschreiben.
Bis dahin hatte ich noch gar keine Ahnung davon ,da ich die Woche davor krank geschrieben war.
Sie hat in der Zeit wo ich krank war meinen Kunden nach Fehlern durchsucht und dann mir die Unterweisungen ins Fach gelegt.

Die Möglichkeit mich zu erklären war nicht gegeben. Sie bat mich es einfach zu unterschreiben mit den Worten ,dass ich seit der Unterweisung bei keinen der 8 Kunden die Dokumentation ordentlich durchgeführt habe. Bevor ich sowas unterschreibe habe ich mir meine Kunden nochmal angesehen. 2 von 8 waren korrekt durchgeführt und der Rest nicht abgeschlossen.
Für mich ist der Sachverhalt also strittig also auch keine Unterschrift. Dokumentationen die fehlerhaft waren habe ich umgehend korrigiert.

Ich habe also keinerlei Arbeit verweigert.
 
Ich sehe von dir hier einige Probleme wenn ich den Anfangspost lese und dann was weiter passiert ist.
Ich zähl sie einfach mal wahllos auf:

1. Du fängst dort an, die Rangordnung ist: Sie ist dein Chef. Punkt. Wenn sie dir die Arbeitsanweisung gibt, einen Kunden nicht ohne Bezahlung nach hause zu schicken, dann hast du das zu tun. Wenn der Kunde deswegen nicht mehr wiederkommt, kannst du darauf verweisen deine Arbeitsanweisung wurde ausgeführt mit Höflichkeit und daraufhin ist der Kunde abgesprungen.

2. Deine Chefin hat, ob zu Recht oder Unrecht, einen Groll gegen dich, deine Arbeitsweise (die oben erklärlicherweise inkorrekt ist), deinen Leistungen. Diese bekommst du nun mit (woher mag man nur erahnen). In dem Moment, indem sie dir fachliche Inkompetenz unterstellt, hättest du handeln müssen. Stimmt es was sie sagt, brauchst du mehr Unterweisungen, brauchst du ihre Hilfe oder du musst eines tun: KÜNDIGEN. Denn falls das nicht stimmt, und wir wissen hier nicht ob es stimmt, oder ob es nicht stimmt, falls es nicht stimmt dann mag sie dein Gesicht nicht. Warum? Keine Ahnung, mein Onkel sagt dazu immer: "Ist so". Klar kannst du dich wehren, mit Händen und Füßen, und natürlich wird sie alles von sich weisen. Eure Aneinanderreibung jedoch mit Kleinigkeiten, Nichtigkeiten, die in einem großen Stile jedoch zu wirklichen Konsequenzen und Unternehmensfolgen führen können, machen euch beide kaputt.

Sie wird in dem Falle sowieso nicht mit dir zusammenarbeiten WOLLEN, selbst wenn du der beste Angestellte des Jahres bist und KEINE Fehler machst.

In dem anderen Falle, indem die Unterstellungen NICHT zu Unrecht waren, musst du dir zwangsläufig EBENSO einen anderen Job suchen. Denn hier lernst du scheinbar nichts, deine Fehler werden nicht korrigiert, es wird von dir verlangt FACHLICH etwas zu unternehmen, du für dich. Während man von dir ebenfalls verlangt dich deinen Vorgesetzten zu fügen.

Nummer 3: Eine schreiende Vorgesetzte ist dein Todesurteil im Unternehmen. Auch hier: Es wird dir nichts bringen. Du kannst Schulungen machen ohne Ende, du kannst dich weiterbilden und 0 Fehler machen. Ihr werdet nie auskommen. Und die Frage die sich mir stellt ist: Warum hast du nicht schon früher versucht von da weg zu kommen? In jedem Fall bist du doch unzufrieden mit der Situation. Du machst DICH damit kaputt, scheinbar macht sie sich kaputt, oder DURCH DICH kaputt, was in keinem der beiden Fälle gut ist. Was mit ihr nach deinem verschwinden passiert, kann uns erstmal egal sein.

Aber du machst dir dein Leben zur Hölle. Sollte es so sein, dass dir es an Sorgfalt fehlt: Tu was!
Sollte es so sein, dass dir fachlich etwas fehlt: Tu was!
Sollte es so sein, dass der Job dir nicht ganz zu sagt: Tu was!
Sollte es so sein, dass der Job dir gefällt, aber DA nicht: Tu was!

Der, der was in deinem Leben ändern kann bist du. So eine Chose über einen so langen Zeitraum mitzumachen ist fahrlässig. Von dir wie auch von deiner Vorgesetzten.

Da muss ich, und es fällt mir sehr schwer, Timomsv recht geben. In diesem Falle hier sieht es für mich auch eher nach einem gerechtfertigten Entlassungsfall aus.

Gewisse Strukturen in gewachsenen Unternehmen muss man entweder akzeptieren oder sich etwas anderes suchen. Aber man muss sich nun mal an die Spielregeln des Unternehmens halten.
Da kann ich dich beruhigen. Nicht jeder möchte den untersten Arschkriecher spielen und nimmt deshalb auch in kauf in einem Unternehmen NICHT mehr angestellt zu sein. Wenn ich meiner Chefin für private Gespräche, in deren Zeit ich arbeiten muss, noch nen Kaffee bringen sollte, würde ich mich wohl nicht weigern, aber eine Brühe kochen die noch nach 2 Jahren in der Tasse haftet. Das ist keine Arbeitsverweigerung. Und ich habe in meiner Zeit nach meiner Ausbildung als Geselle unserem Chef eine Tasse Kaffee gekocht. Und warum? Weil der Mensch nett zu mir war. Er hatte es sich verdient, einen Kaffee von mir zu bekommen. Denn er konnte Kritik austeilen, er konnte mit Kritik umgehen, er hat mich zum eigenen Handeln hingewiesen, und hat es auch akzeptiert wenn man ihm mit einer sachlichen Argumentation erklärte, WARUM man etwas NICHT getan hat. Er hat nie gebrüllt, er ist nie ausgerastet, er war bestimmend und kompetent. Einen solchen Chef wünscht sich JEDER. Und daher verbiegt man sich auch ein wenig, denn er hätte sich für uns ein Bein ausgerissen.

Wenn es aber nur nehmen nehmen nehmen ist, dann ist, für mich persönlich, definitiv was falsch.

Ich kann für dich nur hoffen das du hier eventuell noch mehr Feedback bekommst ( idealerweise von Arbeitgebern und leitenden Angestellten ) um dir zu zeigen wies ehr du auf dem Holzweg bist.
Nichtsdestotrotz hoffe ich das du deine Probleme in den Griff bekommst oder dich halt umorientierst. Denn eine Sache steht fest. Jeden Morgen mit einem flauen Gefühl im Magen den Gang zur Arbeit anzutreten ist mit Sicherheit ungesund. Und da ist es dann zweitrangig woran es liegt. Es muss schlichtweg geändert werden.
Völlige Zustimmung. Der Zustand ist die Hölle. Für ihn. Und darum muss das geändert werden. Wenn man sich nicht einig wird, dann muss man eben gehen. Oder eben die Inkompetenz des Vorgesetzten bewiesen vorzeigen können. Was ich hier in dem Falle jedoch nicht sehe.
 
Die ganze Sache gewinnt für mich ungeahnte Ausmaße. Sie hat einem Vertreter der Hersteller von der Geschichte erzählt. Problem: die Vertreter sind der Buschfunk der Firma und er stellt sich prompt auf ihre Seite und wird sogar beleidigend.
 
Oh my godness...

Du bist sicherlich 3 x 7 alt? Demzufolge kannst Du mir auch bei folgendem Beispiel folgen.

Streitereien gibt es überall, mal mehr mal weniger. Jetzt kommt der Punkt: Schau Dir mal eine Fußballmannschaft an, da muss es intern funktionieren um erfolgreich sein zu können. Schafft man es nicht, dass alle am selben Strang ziehen kann es ungemütlich werden.

Also, entweder oder, es gibt im Leben eh nur 2 Optionen, Ja oder Nein.

Wenn es Dir (euch) Spaß macht, wie bisher und es den Anschein hat, macht weiter oder wacht auf... Aber jammert nicht wissend rum und benehmt euch wie Kinder, denen nichts weiter einfällt.
 
Nein, inzwischen bin ich 22 Jahre jung.

Demzufolge verzeih mir meine Unerfahrenheit in solch einer Situation angemessen zu reagieren.

Das ich die Firma verlassen will habe ich bereits erwähnt. Allerdings möchte ich nicht kündigen bevor ich eine neue Anstellung bekomme.

Zu deinem Beispiel: Die Infos zu internen Streitereien geraten nicht immer freiwillig in die Öffentlichkeit und wenn doch sind die Vereine meist - not amused. Das hat seine Gründe denn es gibt die Möglichkeit interne Problematiken auch intern zu klären. Wie viele Firmen stellen mich wohl ein wenn Sie vom Vertreter hören wie ich mich bei meinem Arbeitgeber davor verhalten habe?

Ja, in gewisser Weise mach ich das auch allerdings nenne ich keine Namen und niemand kennt meine Chefin persönlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie viele Firmen stellen mich wohl ein wenn Sie vom Vertreter hören wie ich mich bei meinem Arbeitgeber davor verhalten habe?

Wenn du eine Freundin hattest die dich verlässt und verlauten lässt du hättest ein kleines Gerät, hast du dann Chancen auf dem Frauenmarkt?

Die Gegenbeispiele sind absurd. Tu was! Kündige. Wenn nicht, dann frag uns nicht, denn wir wissen was wir tun würden. Konsequenzen ziehen. Du bist für dein Leben verantwortlich und was du daraus machst. Aber beklag dich nicht, wenn du nichts tust.
 
Lipovitan schrieb:
Wie viele Firmen stellen mich wohl ein wenn Sie vom Vertreter hören wie ich mich bei meinem Arbeitgeber davor verhalten habe?

Fällt dir jetzt auf das die Dame am längeren Hebel sitzt und du dich immer mehr ins Abseits manövrierst?
 
Nein, allerdings haben solche Informationen nichts bei Firmen fremden Personen zu suchen die dazu völlig unbeteiligt sind.

Wie gesagt ich habe mich schon neu beworben und warte auf Antwort. Habe mich in einer anderen Branche beworben wo ihre Fühler nicht hinreichen. Wer weiss vielleicht lande ich ja bei Timomsv ;)
 
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