News Prognose verschärft: Speicherpreise sollen noch stärker steigen als gedacht

Die Mining Blase ist auch geplatzt, hat aber einige Zeit gedauert....denkt noch an die Grafikkartenpreise. Wäre hätte gedacht das es bei Speicher noch schlimmer wird. Ein Anstieg um 50-100% wäre ja ncoh irgendwie zu rechtfertigen aber nicht das was gerade abgeht.
 
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Araska schrieb:
Sofern sich die Preise weiter nach oben entwickeln, dürften PCs mit 'einen Schritt voraus' - Ausstattungen eher unverkäuflich werden.

Frage: Wie lange werden die (börsennotierten) Hersteller von Software einen schrumpfenden Markt (leistungsfähige PCs) bedienen wollen?
Naja, das ist ja gerade die Sorge. Es werden also schwächere PCs verkauft und steigen in der Nachfrage. Dass Spieleentwickler aber die Anforderungen runterschrauben ist ein Trugschluss. So etwas wird Jahre im Voraus festgelegt.
 
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Ich hab jetzt doch mal die ram temps (DDR5) überwacht mit hwinfo und so nem Messgerät zusätzlich da ich lüfterlos betreibe sind aber in einem absoluten Topp Bereich - die haben zwar auch grosse Heatspreader und nur 2 bestückt als auch Platz, dafür direkt unterm passiven CPU lüfter - da weiss man ja nie. :D
 
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freschluft schrieb:
Dass Spieleentwickler aber die Anforderungen runterschrauben i
Zumal die UE5 langsam immer mehr prävelent wird, auch bei den "Indies".
Die Anforderungen an die GPU und CPU werden nicht zwingend geringer, ggf. löst man das kreativ über die Settings. Wie jetzt schon ^^
 
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Neodar schrieb:
Ich hatte 64GB und habe davon 32GB mit Gewinn verkauft, weil ich die Menge gar nicht brauche. War damals nur eben verdammt billig zu haben.
Für das Bisschen Zockerei reichen 32GB locker.
Eben, jeder hat andere Anforderungen. Wenn man ab und an bisschen Solitaire und Flipper bzw. Maximal Indie-Games spielen will, kommt man mit 32 hin. Das hat ja jede bessere Officegurke mittlerweile. Wir sind jetzt so bei 2022/23 angekommen, als plötzlich alle Officerechner 16gb hatten, und der Trend zu 32 ging. Das ist gerade mal 2-3 Jahre zurück.
Ergänzung ()

Laphonso schrieb:
Zumal die UE5 langsam immer mehr prävelent wird, auch bei den "Indies".
Die Anforderungen an die GPU und CPU werden nicht zwingend geringer, ggf. löst man das kreativ über die Settings. Wie jetzt schon ^^
Amen. Mit 32 würde ich mich jetzt schon ganz schön blank fühlen.
 
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freschluft schrieb:
Um dann 2027 für 1000€ auf 64gb zu gehen?
Wenn das so kommen sollte, dann werden zumindest keine Spiele mit diesen Anforderungen erscheinen. Was wohl auch kein Verlust wäre, denn der Zuwachs an Spielspaß ist schon lange nicht mehr an steigende Hardwareleistung gekoppelt.

Die Spieleindustrie ist ohnehin schon stark gebeutelt, siehe Ubisoft mit den klassischen AAA Titeln, die sich gerne ein paar Ressourcen mehr genehmigen. Das verlagert sich eher wieder Richtung kleinere Spiele / Indietitel und die großen AAA Titel werden zumindest mittelfristig noch auf Konsolen ausgerichtet sein. Wenn GTA 6 auf einer 16+2GB PS5 Pro läuft, dann wird ein 32GB RAM PC + >10GB GK noch kein Nadelöhr sein.

Bei mir läuft gerade Rimworld (Lategame), ein Twitchstream und ich habe 10 Tabs offen und es sind ganze 14 GB RAM belegt. Vor 2030 wird es mit 32GB nicht knapp, sagt meine Glaskugel. :)
 
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Sind schon verrückte Zeiten, mein 32 GB Fury Rennegade kostet aktuell 332.-, mehr als das doppelte, was ich
im Sept. 22 dafür zahlte!
Meinem Schwager kaufte ich im Okt. 25, 32 GB DDR5 Fury Beast für 129.-, aktuell knapp 600.-, absoluter Wahnsinn!
Wohl dem der hat!

Ich denke auch, wenn die Preise weiter steigen werden die DIY PC Hardwareanbieter Schwierigkeiten bekommen.
 
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Red_Bull schrieb:
weiß nicht ob man als leibeigener noch glücklich ist wenn man nichts mehr bestitzt und nur noch für die fixkosten schuftet
Wenns die gleiche Erfahrung bringt?
Zeug besitzen bedeutet auch sich drum kümmern müssen, das kann auch ins Negative kippen -> Philosophie des Minimalismus.
Aber mal im Ernst, Gaming ist für mich nur ein Randhobby geworden das ich höchstens bisschen im Winter betreibe, dafür stelle ich mir ganz sicher keinen 3k€ Rechner hin sondern miete spontan, weiß nicht was die Diskussion mit mir zu tun hat😅
Hab andere Hobbys z.B. Rennstrecke und da würde ich mir ganz sicher kein Rennmoped mieten sondern besitze und schraube selber. Alles eine Frage der Prioritäten.
 
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Na es macht halt weniger Spass wenn man nicht mehr auch ein bisserl übertreiben kann sondern alles halt so teuer ist dass man denkt ne also das ist es nicht wert.

Ich hab vor ~ 2 Jahren meinen Office und meinen Mitteklasse Gaming PC gebaut und in beide 96 Gig gesteckt weil ich dachte och cool dann können die tmp Dateien in eine dynamische Ramdisk und der ist immer schön aufgeräumt :D und das ging da - weil RAM halt preislich echt ok war.

Und sowas macht(e) doch auch den DIY PC aus, dass man auch mal ein bisserl unsinnig übertreiben konnte ohne immer an die Preise zu denken.
 
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ElliotAlderson schrieb:
Grund dafür könnte der Mangel an Strom sein.
Das wäre der Schenkelklopfer überhaupt ehrlich gesagt.
In before "Dann müssen die Haushalte halt abzwacken" :D
 
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Jetzt würde es sich doch wieder rentieren in DE selbst zu produzieren sachade das Infineon keine Speicher mehr herstellt wie einst, vermutlich fehlt auch einfach das Know How für diese Art von Technik in DE allgemein.
 
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Traurige Sache. Das muss schnellstmöglich brechen.
Der Markt kann so nicht bestehen. Keine neue Hardware, weniger Verkäufe, mehr Insolvenzen.

Sicher auch ärgerlich für die die noch nachrüsten wollten. Die 64 GB hätten sich richtig gelohnt und man wäre mit Geldplus auf das neue System gegangen. ;)

Da es auch Speicherplatz betrifft werden die Auswirkungen spürbar werden.
 
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Ich hatte im Mai eine Kombi aus 9950X, B850 Board und 64GB Arbeitsspeicher bei Mindfactory gekauft und dafür rund 970,- Euro bezahlt. Inzwischen kostet der selbe Arbeitsspeicher über 1.000,- Euronen. Verrückt... da kommt man in die Versuchung zu verkaufen.
 
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Soll ein AM4 System mit 7900XTX vom Enkel verkaufen.
Werden dann wohl gute Preise erzielen....
 
zombie schrieb:
Die Mining Blase ist auch geplatzt, hat aber einige Zeit gedauert....denkt noch an die Grafikkartenpreise.
KI ist anders als Mining keine Blase, sondern ein ewig werdener Fortschritt. Es stimmt zwar, dass ein Großteil vermutlich von uns gar nicht gebraucht wird, die Masse nutzt es trotzdem und abseits der Masse gibt es noch eine extrem große Gruppe, welche sich "Forschung" nennt, dort wird wirklich die Möglichkeiten von KI benutzt und dies wird in den kommenen Jahren nicht weniger. Ich behaupte mal es werden später wieder Kapazitäten frei werden, aber das Hauptaugenmerk wird nicht mehr beim herkömlichen Nutzer liegen. Vermutlich wird es später auch wieder billiger, wenn mehr Fabriken gebaut wurden, aber die Preise werden nicht mehr so krass in den Keller gehen.

Wo gab es denn nach Mining günstige Grafikkarten? Danach kam Corona und dann der Krieg usw. billiger sind die Grafikkarten nie geworden, ich habe auch keine Flut an alten Geräten gesehen.
 
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Ich überlege noch ob ich die 32GB Kits gegen 16GB tauschen soll um die größeren Kits zu verscherbeln. Ich habe noch ein paar Gamingrechner, die ich verkaufen wollte und dachte, dass die 32GB DDR4 ein gutes Verkaufsargument sind. Aber wenn jetzt wieder 16GB reichen sollen, dann bin ich abwarten wohl besser bedient, vor allem weil GPU und NAND auch massiv angezogen haben. Echt verrückt, da will man 3 Jahre alte Hardware verkaufen und es ist wohl besser noch 6 Monate zu warten
 
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Habe hier noch Kingston 2*32gb Sodimm DDR5 5600 in einem defekten Minisforum UM790 PRO. Ich wollte das Gerät eigentlich reparieren, doch nun denke ich darüber nach wie ich sie verkaufen könnte ohne übers Ohr gehauen zu werden. Vom Geld würde ich mir eine PS5 Pro zulegen.
 
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