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Gutes Beispiel ist der Wechsel vom stummen Protagonisten in GTA 3 zu Tommy Vercetti in Vice City. Viel mehr Atmosphäre, mehr Witz und einfach besser...
Ich hab das Thema mal verschoben, es passt besser hier rein.
Persönliche Meinung:
Mit Stimme. Noch besser: Mit markanter Stimme.
Ich fand HL² nämlich deswegen furchtbar. Das Argument, so könne sich der Spieler besser in Gordon Freeman reinversetzen, kann ich nicht nachvollziehen.
Wie soll ich mich denn in jemanden hereinversetzen, über den ich gar nichts weiß? Was treibt Freeman an? Hat er Angst? Zweifelt er? Reflektiert er seine Handlungen? Will er was von Alex?
Ich will gar nicht Freeman sein. Ich will mit Freeman ein Abenteuer erleben. Kann ich aber nicht. Freeman bleibt stumm.
Unvergessen hingegen Max Payne oder Riddick. Hat jemand "The Darkness" gespielt? Und der Stimme vom Dämon gelauscht? Wer da keine Gänsehaut bekommen hat, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
Alleine die Monolge von Tommy, dem Hauptcharkter des Spiels, geben der Handlung viel Tiefe und allem ein Gesicht.