XCPTNL
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2004
- Beiträge
- 1.169
Das Modell "Konsole" ist halt in der bestehenden Form irgendwie überholt. Eigentlich sind es ja nur Maschinen, die User dann an ein überteuertes Ökosystem fesseln sollen, in dem dann hart gemolken werden kann. Geld zahlen für Online-Gaming, keine Konkurrenzangebote im digitalen Store zulassen, und bei der Peripherie funktioniert natürlich auch nur irgendwelches lizenzierte Zeug.
Früher hat sowas eine ganze Weile lang gut funktioniert, aber die Zeiten ändern sich. Mittlerweile sind Xbox und Playstation ja quasi nur kastrierte PCs und daher auch aus diesem Blickwinkel nicht wirklich interessant. Denn dann kann man auch direkt zu einem nicht künstlich eingeschränkten PC greifen und das wesentlich offenere und günstigere Ökosystem nutzen. Es muss nur Lösungen geben, die für die Durschnittskonsoleros genauso einfach sind wie Konsolen - wobei das Thema "einfach anmachen und loslegen" mittlerweile ja auch eher Wunschdenken ist und ich es auch immer wieder Freunden erlebe, dass es dann manchmal doch nicht (mehr) ganz so easy ist.
Ich bin ehrlich gesagt erstaunt, dass Valve erst jetzt nochmal einen Anlauf nimmt mit der Steam Machine. Und dass es auch nur eine nicht ganz so performante Version geben wird und das Ding angeblich nicht subventioniert werden soll. Würden sie wirklich Geld in die Hand nehmen, die Hardware subventionieren und evtl. auch ein kräftigeres "Pro" Modell anbieten - sie könnten Sony und Microsoft im Konsolenmarkt das Leben in nächster Zeit wirklich richtig schwer machen. Deswegen wird Sony ja vermutlich auch vorerst keine ihrer First Party Singleplayer Games mehr auf den PC bringen. Die haben mehr Sorge vor Steam als vor Xbox.
Sony hat sich bei der PS5 Generation total verrannt. Es gab viel zu wenig gute First Party Spiele, weil man ständig irgendwelchen Live Service Illusionen hinterhergejagt ist und dabei Millionen verbrannt hat. Und da geht es ist nicht nur um Concord - erst jetzt haben sie ja auch neue Zahlen vorgelegt, die zeigen, dass Bungie ein Millionengrab ist und sicherlich eine der schlechtesten Akquisitionen in der Gamingbranche gewesen ist. Gleichzeitig wurden teils gute Studios geschlossen oder umstrukturiert. Die Games sind teilweise ähnlich strukturiert aufgebaut als gäbs da eine Schablone für alle Sony Studios (gibts vielleicht auch wirklich) und dann sind sie eben auch noch auf den PC gekommen mit Verzögerung und viele sehen dort besser aus und/oder laufen besser, kommen als Complete Edition und sind günstiger zu bekommen.
Früher hat sowas eine ganze Weile lang gut funktioniert, aber die Zeiten ändern sich. Mittlerweile sind Xbox und Playstation ja quasi nur kastrierte PCs und daher auch aus diesem Blickwinkel nicht wirklich interessant. Denn dann kann man auch direkt zu einem nicht künstlich eingeschränkten PC greifen und das wesentlich offenere und günstigere Ökosystem nutzen. Es muss nur Lösungen geben, die für die Durschnittskonsoleros genauso einfach sind wie Konsolen - wobei das Thema "einfach anmachen und loslegen" mittlerweile ja auch eher Wunschdenken ist und ich es auch immer wieder Freunden erlebe, dass es dann manchmal doch nicht (mehr) ganz so easy ist.
Ich bin ehrlich gesagt erstaunt, dass Valve erst jetzt nochmal einen Anlauf nimmt mit der Steam Machine. Und dass es auch nur eine nicht ganz so performante Version geben wird und das Ding angeblich nicht subventioniert werden soll. Würden sie wirklich Geld in die Hand nehmen, die Hardware subventionieren und evtl. auch ein kräftigeres "Pro" Modell anbieten - sie könnten Sony und Microsoft im Konsolenmarkt das Leben in nächster Zeit wirklich richtig schwer machen. Deswegen wird Sony ja vermutlich auch vorerst keine ihrer First Party Singleplayer Games mehr auf den PC bringen. Die haben mehr Sorge vor Steam als vor Xbox.
Sony hat sich bei der PS5 Generation total verrannt. Es gab viel zu wenig gute First Party Spiele, weil man ständig irgendwelchen Live Service Illusionen hinterhergejagt ist und dabei Millionen verbrannt hat. Und da geht es ist nicht nur um Concord - erst jetzt haben sie ja auch neue Zahlen vorgelegt, die zeigen, dass Bungie ein Millionengrab ist und sicherlich eine der schlechtesten Akquisitionen in der Gamingbranche gewesen ist. Gleichzeitig wurden teils gute Studios geschlossen oder umstrukturiert. Die Games sind teilweise ähnlich strukturiert aufgebaut als gäbs da eine Schablone für alle Sony Studios (gibts vielleicht auch wirklich) und dann sind sie eben auch noch auf den PC gekommen mit Verzögerung und viele sehen dort besser aus und/oder laufen besser, kommen als Complete Edition und sind günstiger zu bekommen.
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