Qualität von IBM/Hitachi HDD's lässt stark nach

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btw: WD hat den "RMA Wettkampf" eindeutig gewonnen, die neue (nicht reparierte) Platte ist schon in der selben Woche angekommen, von IBM hab ich bisher nur ne Mail, dass die gerade was angeschickt haben und von maxtor hab ich nur erfhren, dass die Platte bei denen angekommen ist.
Macht sich so ein Service Center in Deutschland doch bezahlt, in Form von zufriedenen Kunden.
 
woran erkennt man eigentlich die serie?

an dem code der so ähnlich lautet wie "IC7...." ?

mfg conse

edit:ich hab eine 60 GB vom august 2001 und 2x80 GB vom februar 2002.

kann jetzt aber leider net gucken, da alle pladden bei hitachi sind :)

mfg conse
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, an der Seriennummer.

Guck dir am besten bei Geizhals die Platten an, da stehen Serie und Bezeichnung zusammen.
 
Original erstellt von QUEEN
Richtig, deswegen wurde sie aber trotzdem nicht Juni 2003 gebaut wie er geschrieben hat.

Bye,

Moin,

das die Platte nicht nagelneu ist, sollten das Wort"aufgearbeitete" ja verdeutlichen.
Andererseits ist die Platte insofern schon erst im Juni 2003 wieder zusammen gebaut worden.
Hitachi braucht ja auch Rückläufer, um aus denen für Garantiefälle wieder voll funktionsfähige Platten mit immerhin einem halben Jahr Garantie zu bauen. Diese liegen zwar dort meistens auf Lager, aber irgendwann vorher muß sie ja wieder aus alten, generalüberholten Teilen zusammen gesetzt worden sein, das ist das Datum auf der Verpackung.

Also stimmt das mit Datum schon, nennen wir es halt eben: "Ressemblierungsdatum" ;)
 
krasse sache hab ne Hitachi (IBM) Deskstar 180GXP 60GB (07N9212) (IC35L060AVV207-0) bekommen......cool :)

die anderen 2x80 sind nun auch aufm weg zu mir.

mfg conse
 
@Queen & Dr. Death: 2½ Jahre sind wahrlich keine lange Zeit für Festplatten. Beachtet man allerdings, dass es sich dabei um eine Festplatte aus der DTLA-Reihe handelt kann man bereits von einem Wunder sprechen. Das hat nichts mit "Stolz" zu tun.

Ob sich meine beiden anderen IBM's als wirklich zuverlässige (also langlebige) Festplatten erweisen werde ich auch erst in 4-5 Jahren erfahren.

Ich kann eben nur von meinen bisherigen Erfahrungen sprechen. Und diese kann ich getrost als positiv bezeichnen. So hatte ich auch mit meiner 307030 nie Probleme, bis sie eben nach 2½ Jahren ihren Geist aufgab; für die als extrem fehleranfällig bekannte DTLA-Serie eine doch recht lange Zeit.
 
Original erstellt von Xanthul
@Queen & Dr. Death: 2½ Jahre sind wahrlich keine lange Zeit für Festplatten. Beachtet man allerdings, dass es sich dabei um eine Festplatte aus der DTLA-Reihe handelt kann man bereits von einem Wunder sprechen.

Boing - Sprache ist so was ungenaues. Exakt DAS wollte ich mit
Dass hier einige Leute "stolz" sind, seit zwei Jahren die Platte im Betrieb zu haben, liegt wohl daran, dass es IBMs sind

ausdrücken.

Hoffe, das ist jetzt klar...
 
Dass hier einige Leute "stolz" sind, seit zwei Jahren die Platte im Betrieb zu haben, liegt wohl daran, dass es IBMs sind


:D

ok hab da noch ne 6 jahre alte quantum (ide-udma33) die noch immer ihren dienst tut, ist zwar "etwas" langsam und mittlerweile nicht mehr gerade leise, gab aber noch NIE probleme mit der. generell sind mir aber die neuen ide laufwerke eine spur zu unsicher, was die datensicherheit anbelangt, wenn ich mir überleg wie viele ide-hd's mir in den letzten 12 monaten abgeraucht sind.
 
Oje Oje Oje! :(

Meine DTLA ist vom Sept. 2000! Sitz ich da jetzt auf ner Zeitbombe??
Bis jetzte noch keine Fehler gehabt. Besser gleich sichern anfangen?

Ralf
 
Ich würde es dir raten. Meine 307030 ist auch ganz plötzlich abgeraucht: keine Kratzgeräusche oder ähnliche Anzeichen.
 
@ Ralf B.:


Naja, ein Backup gehört zum Pflichtprogramm, deine Frage stellt sich also erst gar nicht.


Als vorbeugende Maßnahme kannst du die Firmware - Version deiner Platte prüfen.

IBM hat bei den DTLA´s festgestellt, daß viele Platten abgeraucht sind wenn die Köpfe über einen längeren Zeitraum nicht bewegt wurden. Darauf hin wurde dann die Firmware aktualisiert und zwar so, daß die Firmware die Köpfe nach einer bestimmten Zeit eigenständig bewegt. Es ist empfehlenswert zu prüfen ob deine Platte mir der aktuellen Firmware arbeitet. Falls nicht, wäre ein Update klar anzuraten.

Bye,
 
Nunja aber zugegebenermaßen ein Backup ist teils ohne die passenden bandgeräte oder der gleichen teils schwer sehr konsequent durchzuführen. Eigentlich sollte man ein Streamer mit einem 60Gbyte Band haben der schön jede nacht einmal losrennt und alles Daten sicherstellt.

MfG GuaRdiaN
 
Da hab ich jetzt vielleicht ne blöde Frage zu:
Wie kann ich die Firmware der Festplatte rausfinden? Und wie kann man die Firmware aktualisieren? Geht das denn auch mit flashen?

Ralf
 
@Ralf B.:


Herausfinden kannst du das mit dem "Hitachi Feature Tool". Hier ist ein Link, da kannst du dich umfassend informieren. Alternativ hast du die Möglichkeit einfach an Hitachi eine Mail zu schicken, um so zu erfragen, ob es für deine DTLA ein Firmwareupdate gibt. Habe ich damals so ähnlich mit meiner 60GXP gemacht als die anfing Zicken zu machen - klappte einwandfrei. Ein paar Tage später hatte ich das Firmwarupdate.

Da guckst du:

http://www.hgst.com/hdd/support/download.htm


@GuaRdiaN:


Klar, ein Backup erfordert einiges an Aufwand, rechnet sich im Fall der Fälle aber mit Sicherheit. Weil wenn erst mal alle Daten weg sind, ist es zu spät. Außerdem - das Sichern der wichtigen Daten ist im Normalfall ausreichend, für alles andere hat man ja die Original - Datenträger.


Bye,
 
Okay zugegeben ich mache mir bei meinen SCSI Disks keine sorgen weil die MTBF sehr sehr hoch liegen, von daher... ist da noch einige Zeit hin, allerdings hast du völlig Recht...

Ich sichere z.B. jede Woche einmal meine Kompletten OUtlook files auf einem CD RW... einfach um sie zu haben... wegen wichtiger sachen halt...

MfG GuaRdiaN
 
Ja, genau. Jeder weiß ja selbst welche Daten für ihn wichtig sind und welche weniger wichtig sind. Wo man sagen kann, Ok, hier mache ich regelmäßig Backups und andersrum, hier nur unregelmäßig/gar nicht, weil die Daten nicht so wichtig sind und es noch akzeptabel ist wenn Teile davon oder alles verloren gehen.

So hält man selbst bei Platten hoher Kapazität den Aufwand der für Backups benötigt wird in Grenzen.


Bye,
 
Das stimmt, aber ich muss gestehen, dass sich das bei meiner Plattenkonstallation etwas schwerer gestaltet als ich erwartete. Denn bei 280Gbyte wirklich konsequent Daten zu sichern ist ne Qual!

MfG GuaRdiaN
 
Ok, bei 280GB - das ist mehr als ein viertel TeraByte - wird es schon etwas kompliziert. Du hast sicher einen DVD - Brenner um diesen Datenberg sichern zu können, oder?

Noch was anderes: Deine 4 Cheetah 15K - Platten, wie warm werden die bzw. eine davon im Betrieb? Sind die sehr laut oder hält es sich in Grenzen? Und wie steht es mit der Performance?

Bye,
 
Ähm nein leider habe ich keinen DVD Brenner weil das Geld dazu ganz klar fehlt, aber ich habe nun mittlerweile zwecks komplettem Backup schon 72CD's gebrannt! ;)

Zu den Cheetahs:

Bei mir laufen die Platten in einem Enclosure der Firma Storecase. So sind die Platten dann altiv gekühlt, aber wir du dir sicher denken kannst machen diese kleinen (müssen ja in einen 5 1/4 Zoll schacht passen) Lüfter relativ Laut sind. Jedoch sind die Platten als Einzellaufwerke nicht VIEL lauter als eine normale leise Seagate IDE Platte. Die Platten sind klar wahrnehmbar, aber wenn man kein fanatischer "silent" Fan ist, dann kann man mit disen Platten wirklich gut leben, ich meine die Performance lässt sich wirklich sehen vor allem im Bereich der DV Editierung. Die Platten sind auch nahezu unzerstörbar... also die halten locker einen Sturz aus 2 Metern auf Stein aus... (*heul* ist mir passiert) aber die Platten rennt wie vor 1 Jahr noch genau so gut und zuverlässig!

Negativ muss ich allerdings den Stromverbrauch anmerken, denn mein Enermax 431Watt NT hat leider unter diesesn 4 Platten den Dienst quittiert. Nun laufen sie aber Problemlos unter meinem neuen 460Watt Nt von Enermax.

Sonst haben die Platten eigentlich N U R Gutes W E N N man den Preis vernachlässigt...

MfG GuaRdiaN
 
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