RAM vom Hersteller der Wafer: warum sind sie besser?

smooth el 4a

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Immer wieder mal ist zu lesen, dass man RAM von einem Hersteller der Wafer nehmen soll, also Crucial (Micron), Samsung oder Hynix. Aber grad eben hab ich mir gedacht: moment mal, LG oder Samsung machen doch auch die panel für Monitore, aber die besten Monitore kommen doch von anderen Herstellern, wie Eizo oder NEC ^^

Jut, was bei Monitoren der Fall ist, muss ja nicht auch für den RAM gelten und daher meine Frage:

Was ist an den RAM-Riegeln von den Wafer-Herstellern besser als an den RAM-Riegeln von 3rd-party-Herstellern?

Aspekte, die ich hier interessant fände, wären:

- Langlebigkeit
- Fehleranfälligkeit bzw. Stabilität
- Kompatibilität mit unterschiedlichen Mainboards
- Übertaktbarkeit

vlt. gibts aber noch andere wichtige Faktoren...

da ich selbst absolut keine Ahnung von RAM habe, hoffe ich, dass hier vlt. jmd ein bisschen was dazu erklären kann.

-> interessant wär auch die Frage zu klären, wie die 3rd-party-Hersteller zu ihren Wafern kommen. Gibts da irgendwelche Einblicke?

schonmal danke im voraus :)
 
Naja, wenn man den RAM selber herstellt kann man natürlich darüber bestimmen ob man RAM einer bestimmten Qualität überhaupt extern verkauft oder nicht. Das war bei meinem RAM der Fall. Very Low Profile DDR3 RAM gab es erstmalnur von Samsung.
 
was meinst du mit "RAM einer bestimmten Qualität"?
 
Der Chip-Hersteller wird seine Chips wohl am Besten kennen. Dadurch entstehen hoffentlich qualitativ gute RAM-Riegel.
 
Heutzutage wird man vermutlich keinen Unterschied mehr feststellen können. Früher haben aber sehr häufig schon bei der SPD Programmierung viele geschlampt und es war oft Glücksache ein gutes "NoName" Produkt zu erwischen. Aus dieser Zeit kam vermutlich auch der Vorschlag Module von der Herstellern zu kaufen. "Damals" war Infineon hoch im Rennen.

Aber heute? Es macht halt sinn wenn man einen Hersteller besonders "mag" oder eben nicht. Der Marktführer Kingston verbaut was ihm unter die Finger kommt und je nach Modul sind da Samsung, Hynix oder was auch immer Chips verlötet. Will man Chips von bestimmten Hersteller haben oder meiden wird es da etwas schwierig.

Man könnte zwar durchaus meinen die Chiphersteller müssten die besseren Module bauen, das halte ich aber bestenfalls für ein "Gefühl", da Wafer zu produzieren und daraus Speicherriegel zu bauen zwei Paar Schuhe sind.
 
smooth el 4a schrieb:
was meinst du mit "RAM einer bestimmten Qualität"?

informier dich bitte einfach wie Chips hergestellt werden ... und somit wo die beste qualität auf dem Wafer ist.

dann ist das alles hier gegessen.
 
Third Partys kaufen oft Restbestände auf dem Spotmarkt auf. Das führt dazu das auf einem Modul auch gerne mal verschiedene Chips gemischt werden.

Damit das nicht groß auffällt, wird dann ein kleines Blech auf die Chips geklebt und dem Kunden vollmundig als Heatspreader verkauft.

Ergo sind third party module gerne mal Ramsch und haben eigentlich keine Daseinsberechtigung, außer wenn sie billig sind.
 
Es gibt 3rd Party Riegel da finden sich NANDs von verschiedenen Hersteller auf einem Riegel, sowas passiert einem zumindest bei den Riegeln der DRAM Hersteller nicht.
 
fuyuhasugu schrieb:
Nix. Ist ja auch nur eine wiederaufgewärmte Suppe aus der Gerüchteküche.

Dein Statement ist Unsinn.
Frag mal irgendwo nach wo hunderte oder tausende Module die Woche verbaut werden und frag dann mal nach wer die beste Qualität liefert.
Die Antwort wird immer einer der Big 4 sein: Samsung, Hynix, Micron oder Kingston.

Es geht nicht darum dass das einzelne Modul vom Samsung besser ist als das von Corsair was du daheim liegen hast, sondern es geht um die durchschnittliche Qualität, also die Chance ob du ne Gurke ziehst oder das bekommst was du bezahlt hast.
Zudem kommt dass Samsung, Hynix, Micron sich penibelst an die JEDEC Spec halten, die Speicher laufen also so gut wie auf jedem Board ohne Probleme. Und sie sind die einzigen Hersteller, die ihre Produkte richtig ausführlich dokumentieren. Kingston macht die Dokumentation wenigstens halbwegs gut.

Zudem hat man die Gewissheit: Gleiche Artikelnummer, gleiche Ware.
Bestes Beispiel ist doch die Dual Rank / Single Rank Geschichte für 4GB DDR3 für alte Boards. Wenn ein RAM Hersteller wie Corsair einfach komplett andere Chips verbaut und die Module mit völlig anderer Organisation dann weiter unter der gleichen Artikelnummer verkauft dann ist die Firma bei mir einfach unten durch, weil man kann sich auf nix verlassen.

Wenn ich beim G.Skill Support nachfrage ob die Aegis F4-2800C17D-16GIS single oder dual Rank sind und ich als Antwort bekomme "Ja es sind 2 Module mit 2800MHz in der Packung" dann fragt man sich auch da, ob man nicht besser zu einem anderen Product greifen sollte.


EDIT: Chips von Verschiedenen Herstellern halte ich für eine absolute ausnahme und auch dann wirklich nur bei absolutem billigstmist. Ich habe schon mit sehr vielen billig-RAM Buden aus China und Taiwan zu tun gehabt, aber DAS ist mir noch nie untergekommen.
Ich denke man hat oben mitbekommen dass ich von Corsair nicht viel halte.
Ich bezweifle aber ernsthaft dass ein Modulhersteller wie Corsair, Team oder GSkill absichtlich(!) verschiedene Chips auf einem Modul mischt.
 
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Kingston als Chiphersteller? Das solltest du ihnen dringend mitteilen, dann müssen sie auch keine Chips mehr einkaufen.

Kingston ist mit seiner Produktpalette und seinem Marktanteil DAS Beispiel schlechthin, warum die Aussage des TE Quatsch ist. Dass es natürlich auch einige Hersteller gibt, die irgendwas verlöten, solange es nur billig ist, ist ganz normaler Teil des Marktgeschehens. Dass die meisten Chips trotzdem vollkommen problemlos betrieben werden können, zeigen die RAM-Tests verschiedener Seiten immer wieder, wo seit vielen Jahren keine größeren Auffälligkeiten bezüglich mangelnder Produktqualität mehr zutage getreten sind.

p.s. Ich habe keinen RAM von Corsair zu Hause. Und auch nie gehabt, da deren Angebot mit ECC aber auch Standardspeicher zu gering ist. Momentan komme ich mit Kingston und Elpida ganz gut hin. In Thinpads und Panasonics Let'snote ist aber meist etwas anderes verbaut, daher stammen noch ein paar Module anderer Hersteller.
 
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Ich habe nirgends geschrieben dass Kingston ein Chiphersteller ist. Genau genommen wäre das aber sogar richtig.
Kingston lithographiert zwar (afaik) selbst keine Wafer/Dies, packt aber gekaufte Dies teilweise selbst in Packages, ergo Die Hersteller nein, Chip Hersteller teilweise (u.a. im Kingston Payton Project)
Zudem hat(te) Kingston nicht unerhebliche Anteile an Chipherstellern und Joint Ventures.
 
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fuyuhasugu schrieb:
Kingston ist mit seiner Produktpalette und seinem Marktanteil DAS Beispiel schlechthin, warum die Aussage des TE Quatsch ist.

Kingston ist eigentlich wegen der unübersichtlichen Produktpalette, der Beispiel schlechthin wieso die Frage des TE absolut berechtigt ist!

Ein Beispiel gefälligst?

Serverspeicher DDR3 1600Mhz 8GB Registered 1,5v

8GB Module - DDR3 1600MHz
Artikelnummer: KVR16R11D8/8

8GB Module - DDR3 1600MHz Server Premier
Artikelnummer: KVR16R11D8/8HB

8GB Module - DDR3 1600MHz Intel Validated
Artikelnummer: KVR16R11D8/8I

8GB Module - DDR3 1600MHz
Artikelnummer: KVR16R11D8L/8

8GB Module - DDR3 1600MHz
Artikelnummer: KVR16R11S4/8

8GB Module - DDR3 1600MHz Server Premier
Artikelnummer: KVR16R11S4/8HB

8GB Module - DDR3 1600MHz Intel Validated
Artikelnummer: KVR16R11S4/8I

Ok, hier ist jetzt Dual und Singlerank vermischt aber Server Premier? Intel Validated? Welche Chips verbaut sind ist bei den genannten Modules sowieso Glücksache, bei anderen Modulen fügt Kingston wiederrum den Waferhersteller in die Produktbezeichnung dazu. Dazu gibt es von diesen Modulen noch 100+ Varianten als systemspezifischen Speicher. Der eigentliche RAM Typ ist bei diesen Modulen nicht herauszufinden und wird bewusst nicht als Datenblatt veröffentlicht. Siehe hier:
http://www.kingston.com/us/memory/search/?partid=KFJ-PM316LV/8G

Bei Consumerprodukten sieht die Sache noch wesentlich schlimmer aus. Von Kingston würde ich persönlich einen Riesenbogen machen. Da lob ich mir Crucial, die mir für die (fast) gleiche Abfrage, genau VIER bestens zu unterscheidbare Module mit Micron Chips liefern können.

Crucial 8GB DDR3-1600 ECC RDIMM
part #: CT8G3ERSLD8160B DDR3 PC3-12800 • CL=11 • Dual Ranked • x8 based • Registered • ECC • DDR3-1600 • 1.35V • 1024Meg x 72 •
Crucial 8GB DDR3-1600 ECC RDIMM
part #: CT8G3ERSLS4160B DDR3 PC3-12800 • CL=11 • Single Ranked • x4 based • Registered • ECC • DDR3-1600 • 1.35V • 1024Meg x 72 •
Crucial 8GB DDR3-1600 ECC RDIMM VLP
part #: CT8G3ERVLD8160B DDR3 PC3-12800 • CL=11 • Dual Ranked • x8 based • Registered • ECC • DDR3-1600 • 1.35V • 1024Meg x 72 •
Crucial 8GB DDR3-1600 ECC RDIMM
part #: CT8G3ERSLD4160B DDR3 PC3-12800 • CL=11 • Dual Ranked • x4 based • Registered • ECC • DDR3-1600 • 1.35V • 1024Meg x 72 •
 
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Aus heutiger Sicht nicht mehr relevant.

1. Alle Hersteller von RAM Modulen ohne eigene Chipfertigung sind Vertraglich gegen Qualitätsprobleme gesichert. Der OEM der Chips kassiert meist hohe Vertragsstrafen wenn es zu Problemen mit dem Produkt kommt.

2. Die Verfahren in der Halbleitertechnik haben sich immer weiter verbessert. DRAM-Zellen gelten heute als eines der Produkte mit den sichersten Prozessen am Markt und mit auch der höchsten Ausbeute im Bereich von Chips für Computer.

3. Wird jeder Chip Vor- und Endgemessen. Defekte danach sind eher durch ein Fehler beim Löten auf das Modul oder durch einen ESD Schaden zu vermuten. Beides kann bei der Produktion der Module passieren. Jedoch werden auch die Module in einem gewissen Rahm getestet bevor sie geliefert werden.

Sicher kommt es dennoch zu einzelnen Fehler im RAM. Davor sind jedoch OEM Hersteller auch betroffen, wie jeder andere.
 
h00bi schrieb:
Ich habe nirgends geschrieben dass Kingston ein Chiphersteller ist. Genau genommen wäre das aber sogar richtig.
Kingston lithographiert zwar (afaik) selbst keine Wafer/Dies, packt aber gekaufte Dies teilweise selbst in Packages
Der TE hatte ausdrücklich von Wafern gesprochen, und damit sind nun mal die Chiphhersteller selbst gemeint, wozu Kingston eindeutig nicht gehört.


Zudem hat(te) Kingston nicht unerhebliche Anteile an Chipherstellern und Joint Ventures.
Bin ich mit meinen Intel-Aktien jetzt auch Chiphersteller? Oder welcher Anteil reicht Deiner Meinung nach aus, um sich als solcher zu bezeichnen? Softbank hatte mal 80% von Kingston, macht das Softbank zu einem Chiphersteller? Wenn Du anfängst mit Anteilen zu argumentieren gehören wohl alle großen Auftragsfertiger durch ihre Schuldenfinanzierung in erster Linie irgendwelchen Banken, welche damit selbst zu Chipproduzenten werden. Du siehst hoffentlich, dass das am Thema vorbei geht.


xexex schrieb:
Kingston ist eigentlich wegen der unübersichtlichen Produktpalette, der Beispiel schlechthin wieso die Frage des TE absolut berechtigt ist
Nö, denn kein anderer Hersteller dokumentiert seine Produkte so gut und führt ähnlich ausführliche Tests durch, wie Kingston. Daran ändert auch Deine durch die Produktvielfalt verursachte Verwirrung nichts.

Dazu gibt es von diesen Modulen noch 100+ Varianten als systemspezifischen Speicher. Der eigentliche RAM Typ ist bei diesen Modulen nicht herauszufinden und wird bewusst nicht als Datenblatt veröffentlicht.
Das ist die übliche Herangehensweise. Als HW-Betreiber oder Server- oder PC-Hersteller interesiert mich der Chiphersteller nicht, weil er nur einen Teil des Produkts ausmacht. Kingston testet die Produkte und verkauft sie dann als getestet und garantiert die Kompatibilität. Du kanst systemspezifischen Speicher natürlich auch von ursprünglichen Systemhersteller kaufen, bezahlst dafür aber evtl. mehr. Kingston hatte schon in den 90er Jahren als einer der ganz wenigen RAM-Hersteller solche Module im Angebot, i.a. vertraglich abgesichert mit dem Systemhersteller. Denn letztere verweiger(te)n gern mal Garantie oder eigentlich vertraglich zugesicherten Service, wenn man etwas anderes als die von ihnen angebotenen Teile verbaut. Und mit irgendeinem kleinen RAM-Hersteller schließen die auch keine Ausnahmeverträge.


Bei Consumerprodukten sieht die Sache noch wesentlich schlimmer aus. Von Kingston würde ich persönlich einen Riesenbogen machen. Da lob ich mir Crucial, die mir für die (fast) gleiche Abfrage, genau VIER bestens zu unterscheidbare Module mit Micron Chips liefern können.
Das ist deine freie Entscheidung. Crucial ist auch eine Sparte, die Speicher für Endverbraucher auf dem Markt anbietet. Da der i.a. nicht so viele verschiedene Produkte benötigt, es für ihn sogar eher schwierig ist, aus einer so großen Produktvielfalt wie z.B. bei Kingston das passende herauszusuchen, haben solche Hersteller eben eine vergleichsweise kleine Palette an Produkten im Angebot. Und so ist für jeden Konsumenten etwas auf dem Markt.
 
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Third parties hin oder her.

Module der Big 4 werden von jedem Mainboard Hersteller getestet, was bei irgendwelchen Hinterhof Buden nicht der Fall ist.
 
wenn ich mir bei mindfactory den ram nach der bewertung sortieren lasse, dann kommen die beliebtesten module von Crucial, G.Skill, Corsair und Kingston HyperX:

http://www.mindfactory.de/Hardware/Arbeitsspeicher+(RAM)/DDR4+Module.html/page/1

aufgrund der sehr vielen positiven bewertungen würde ich jetzt nicht davon ausgehen, dass 3rd party problem-kits produzieren. im gegenteil: sortiere ich bei geizhals den ram nach takt absteigend, dann zeigt sich, dass die schnellsten RAM von Corsair und G.Skill produziert werden:

http://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=...=&mail=&fcols=5015&sort=-filter5015&bl1_id=30

ich mein, klar: die wafer-produzenten haben einen großen namen und ich glaube kaum, dass die unter ihrem namen schrott verkaufen täten. da kanns schon sein, dass sie kritische produkte abgeben, welche dann von ner anderen firma verkauft werden. aber ist nicht auch das gegenteil mögich? ich mein, es werden sicherlich auch besonders gute produkte hersgestellt werden, die sich von der masse abheben. wieso sollte man diesen RAM dann nicht an eine Firma verkaufen, die dann noch nen heatspreader dranbastelt und das potential des RAM voll ausschöpft, indem er besonders hoch getaktet und dann teurer weiter verkauft wird? es muss nicht so sein, dass die wafer-hersteller den besten RAM für sich behalten - das kann auch genau anders herum sein und sich für alle beteiligten lohnen :)

sollten es dagegen doch so sein, dass die wafer-hersteller den besten RAM für sich behalten - müsste sich dies nicht darin äußern, dass diese RAM besonders gut übertaktbar sind? aber die die schnelssten RAM gibts, wie gesagt, bei der 3rd party...

dann bliebe nur noch das argument, dass die wafer-hersteller nicht verschiedenen RAM mixen würden. zum einen scheint das nicht 100% klar zu sein, siehe hier:
https://www.computerbase.de/forum/t...wischen-zwei-ram-riegeln-von-crucial.1616776/
zum anderen stellt sich die frage, was das denn genau für einen nachteil brächte.

mit allem, was in diesem thread bisher dazu gesagt wurde, komme ich zu dem vorläufigen schluss, dass der RAM-kauf bei den herstellern der wafer die hoffnung beinhaltet, keine kompatibilitätsprobleme zu bekommen, die es aber auch bei 3rd party herstellern nicht zwangsläufig geben muss. wer den qualitativ besten RAM anbietet ist eine ungeklärte frage.
 
smooth el 4a schrieb:
sollten es dagegen doch so sein, dass die wafer-hersteller den besten RAM für sich behalten - müsste sich dies nicht darin äußern, dass diese RAM besonders gut übertaktbar sind? aber die die schnellsten RAM gibts, wie gesagt, bei der 3rd party...
Die großen Hersteller konzentrieren sich i.a. auf Massenprodukte, während die kleinen Reseller sich durch "getunte" RAM-Module oder besonders schnelle RAM-Module von der Masse abzuheben versuchen. Mit der Qualität hat das, wie in mehreren Posts schon geschrieben wurde, alles nichts zu tun.
 
hier wurden verschiedene ansichten vertreten, teilweise einander widersprechend. wer recht hat, lässt sich von jmd. wie mir, der von RAM keine ahnung hat, nicht beurteilen, aber da alle ansichten begründet waren, bin ich irgendwie geneigt, jedem zuzustimmen ^^

ich hab bei geizhals die filter bedient, um mal einen kleinen vergleich einer sehr begrenzent auswahl zu starten:

-> das teuerste modul kommt von Transcend, von denen ich noch nie etwas gehört habe.
http://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=..._2400~5828_DDR4~5830_UDIMM1~5831_DIMM&sort=-p
weiß jmd. was an dem RAM so besonders sein könnte?

-> hier wurde ja gesagt, Crucial ist Micron, also vergleichen wir mal
http://geizhals.de/?cmp=1373881&cmp=1354967
und: tadaa - nicht nur die specs sind gleich, auch die module sehen bis auf den aufkleber gleich aus!

-> vergleicht man nur die RAM von Crucial, dann fällt auf, dass die module mit heatpipe den etwas schlechteren CL haben und günstiger sind, als das modell ohne heatpipe:
http://geizhals.de/?cmp=1354967&cmp=1370124&cmp=1426050&cmp=1391857
Crucial scheint hier gar nicht erpicht darauf zu sein, seinen besten RAM bunt einzukleiden und kommt mit understatement daher.

-> bei Kingston ist es genau anders herum. das modell mit deren besseren CL hat die heatpipe bekommen und ist das teurere:
http://geizhals.de/?cmp=1416046&cmp=1451100
hier also das typische werbetrommel-rühren...

-> last but not least, der RAM von Samsung. es fällt auf, dass deren modul 2 chips mehr hat als alle anderen. zudem ist einer dieser chips (der 6. von links) etwas größer:
http://geizhals.de/?cmp=1409724&cmp=1373881&cmp=1374369&cmp=1451100
was das wohl sein mag?
 
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