Ich habe kurz vor Krise auf AM5 und 64GB RAM aufgerüstet.
Im Wohnzimmer musste dieses Jahr aber was potenteres her als der 5600G und weil der 5800X3D 10th AE lange nicht fallen wollte im Preis bin ich auf ein gebraucht Bundle gestoßen mit 7500F, B650 ATX Board und 16GB SODIMM RAM mit UDIMM Adapter, die ich auch wirklich mit 5600MT ans Laufen gekriegt habe für insgesamt 270€.
Die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ziehen auch immer weiter an, aber 16GB SODIMM Kits ist immer noch der günstigste Einstieg für DDR5, weil es einfach am öftesten nach Notebook Aufrüstung über bleibt.
Da habe ich mir einen kleinen Vorrat inkl. Adapter von AliExpress bei Seite gelegt falls hier was kaputt geht oder Freunde eine Budget Kiste bauen wollen. Die Adapter und SODIMM sind KEIN Allheilmittel, sondern können über-komplex nervig sein stabil zu kriegen. Für eine Gaming Kiste können sie ein preiswerter Einstieg sein, gerade weil die Bandbreite verglichen zu 6000er Kits mit guten Timings mit X3D Cache gut kompensiert werden kann. Aber auch ohne Cache reicht mein 7500F im Wohnzimmer zum Zocken schon alle Male.
Es gab ja eine kleine Welle an tech YouTube Videos zu den Thema, aber die haben oft nur die best cases vorgestellt. Ich wollte vielleicht mal einen Leserartikel/Erfahrungsbericht dazu verfassen und wie problematisch das alles sein kann.
Alternativ einfacher aber weniger Langzeit-freundlich bzgl. Aufrüstung sind ITX Boards z.B. von Minisforum, die nativ SODIMM aufnehmen, dessen aufgelötete mobile CPU nicht aber gewechselt werden kann.
Das BD 775i SE mit 100 Watt 8 Core Zen4 CPU gab es z.B. für 270€. Zusammen mit gebrauchtem 16GB SODIMM DDR5 RAM für 80€ hat man eine P/L vernünftige Base für einen Gaming PC.
Günstiger geht Gaming gerade nicht.
Im Wohnzimmer musste dieses Jahr aber was potenteres her als der 5600G und weil der 5800X3D 10th AE lange nicht fallen wollte im Preis bin ich auf ein gebraucht Bundle gestoßen mit 7500F, B650 ATX Board und 16GB SODIMM RAM mit UDIMM Adapter, die ich auch wirklich mit 5600MT ans Laufen gekriegt habe für insgesamt 270€.
Die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ziehen auch immer weiter an, aber 16GB SODIMM Kits ist immer noch der günstigste Einstieg für DDR5, weil es einfach am öftesten nach Notebook Aufrüstung über bleibt.
Da habe ich mir einen kleinen Vorrat inkl. Adapter von AliExpress bei Seite gelegt falls hier was kaputt geht oder Freunde eine Budget Kiste bauen wollen. Die Adapter und SODIMM sind KEIN Allheilmittel, sondern können über-komplex nervig sein stabil zu kriegen. Für eine Gaming Kiste können sie ein preiswerter Einstieg sein, gerade weil die Bandbreite verglichen zu 6000er Kits mit guten Timings mit X3D Cache gut kompensiert werden kann. Aber auch ohne Cache reicht mein 7500F im Wohnzimmer zum Zocken schon alle Male.
Es gab ja eine kleine Welle an tech YouTube Videos zu den Thema, aber die haben oft nur die best cases vorgestellt. Ich wollte vielleicht mal einen Leserartikel/Erfahrungsbericht dazu verfassen und wie problematisch das alles sein kann.
Alternativ einfacher aber weniger Langzeit-freundlich bzgl. Aufrüstung sind ITX Boards z.B. von Minisforum, die nativ SODIMM aufnehmen, dessen aufgelötete mobile CPU nicht aber gewechselt werden kann.
Das BD 775i SE mit 100 Watt 8 Core Zen4 CPU gab es z.B. für 270€. Zusammen mit gebrauchtem 16GB SODIMM DDR5 RAM für 80€ hat man eine P/L vernünftige Base für einen Gaming PC.
Günstiger geht Gaming gerade nicht.
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