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News RAMageddon: Wer hat in den letzten 12 Monaten noch RAM gekauft?
- Ersteller Vitche
- Erstellt am
- Zur News: RAMageddon: Wer hat in den letzten 12 Monaten noch RAM gekauft?
Mickey Mouse
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2006
- Beiträge
- 11.536
bei mir geht es nur indirekt um den Speicher...
ich habe zwei "halbwegs moderne" Rechner (5800X3D & 5900) mit jeweils 64GB RAM. Die reichen "eigentlich" aus, aber irgendwie ist nach ca. 5 Jahren doch der Wunsch da, auf eine modernere Plattform zu wechseln. Aber dabei will man sich ja beim Speicher (quantitativ) auch nicht verschlechtern.
wenn ich mir jetzt eine M5 Plattform zulegen wollte, müsste ich für einmal 64GB DDR5 ca. 1000€ zahlen. Für einen 64GB Satz (2x2x16GB DDR4) habe ich vor 5 Jahren 120€ (60€ für 2x16GB) auf den Tisch gelegt.
oder anders herum: für weniger als die 1000€, die ich jetzt für 64GB zahlen müsste, habe ich vor 5 Jahren:
64GB RAM (120€), 4TB SSD (220€), 5800X3D (350€), MoBo (150€)
also einen ganzen PC (ohne NT, Gehäuse und GraKa) bekommen.
also kurz: solange ich noch irgendwie mit diesen PCs klar komme, werde ich definitiv nicht aufrüsten und soooo schlecht sind die nicht.
ich habe zwei "halbwegs moderne" Rechner (5800X3D & 5900) mit jeweils 64GB RAM. Die reichen "eigentlich" aus, aber irgendwie ist nach ca. 5 Jahren doch der Wunsch da, auf eine modernere Plattform zu wechseln. Aber dabei will man sich ja beim Speicher (quantitativ) auch nicht verschlechtern.
wenn ich mir jetzt eine M5 Plattform zulegen wollte, müsste ich für einmal 64GB DDR5 ca. 1000€ zahlen. Für einen 64GB Satz (2x2x16GB DDR4) habe ich vor 5 Jahren 120€ (60€ für 2x16GB) auf den Tisch gelegt.
oder anders herum: für weniger als die 1000€, die ich jetzt für 64GB zahlen müsste, habe ich vor 5 Jahren:
64GB RAM (120€), 4TB SSD (220€), 5800X3D (350€), MoBo (150€)
also einen ganzen PC (ohne NT, Gehäuse und GraKa) bekommen.
also kurz: solange ich noch irgendwie mit diesen PCs klar komme, werde ich definitiv nicht aufrüsten und soooo schlecht sind die nicht.
matkenhauser
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 35
2x 16GB Corsair DDR5-6000 CL28 hier. Lasse die aber im Moment auf JEDEC (4800 und JEDEC-Latenzen) laufen, um sie zu schonen. Die volle Leistung (und auch die Menge) brauche ich nur für MSFS 2020 mit komplexem Airliner oder VR. Das ist bei mir aus Zeitgründen aber eh schon länger eingeschlafen. Gelegentlich ne Runde mit nem Kollegen in GA, dafür ist dann auch so genug Leistung da. Dabei hatte ich mir den Rechner (9800X3D, die 32GB DDR5, ein solides TUF-Board) extra für den MSFS angeschafft, über Kleinanzeigen im November 25 zu einem noch gutem Kurs, wo der Wahnsinn schon dabei war, anzufangen. Jetzt ist es sogar so, dass ich den 9800X3D im 65W-Eco-Mode betreibe, brauche im Moment die Leistung einfach nicht und schone die Hardware lieber.
Für die restlichen Spiele langt es und wenn ich die volle Leistung dann wieder benötige, weiß ich ja, wo ich die Handbremsen lösen kann...
Für die restlichen Spiele langt es und wenn ich die volle Leistung dann wieder benötige, weiß ich ja, wo ich die Handbremsen lösen kann...
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich war für das kommende Jahr ein Upgrade an meinem PC angedacht. Wollte ursprünglich von DDR4 auf DDR5 umsteigen und dann 128 RAM. Da mir aber die bisherigen 32 GB reichen, ist der ursprüngliche Plan aufgrund der Kosten gestorben. Wenn es nicht um jeden Preis sein muss, dann sollte man auch nicht unbedingt aufrüsten.
Würde allerdings in den nächsten Tagen einfach mal ein RAM Riegel kaputt gehen, dann hätte ich ein Problem, wie auf Seite 1 beschrieben. Demnach würde ich das Upgrade dann doch machen.
Würde allerdings in den nächsten Tagen einfach mal ein RAM Riegel kaputt gehen, dann hätte ich ein Problem, wie auf Seite 1 beschrieben. Demnach würde ich das Upgrade dann doch machen.
DragonScience
Lieutenant
- Registriert
- Mai 2013
- Beiträge
- 833
Hab mich beim 9800X3D Release neu eingedeckt. Zwar nur 32GB hab aber bis jetzt auch nichts gefunden das wirklich so viel brauchen würde. Solange nicht irgendwas kommt das umbedingt mehr als 32GB braucht um überhaupt zu laufen und ich das umbedingt nutzen muss, sehe ich in den nächsten 3 Jahren erstmal kein Problem.
Habe mein NAS abgeschafft und mir wieder einen richtigen Homeserver gebaut und bin dazu auf dem Dachboden auf Schatzsuche gegangen: 64 GB DDR4 RAM mit ECC, Ryzen 5750GE, Lüfter und Kühler gefunden. Neues B550-Mainboard und Gehäuse gekauft und fertig ist der Lack. Alleine mit CPU und RAM knapp 1k € gespart (falls überhaupt verfügbar), für die 5 Enterprise-SSDs aus dem NAS müsste ich jetzt einen fünfstelligen Betrag hinlegen. Die dürfen keinesfalls kaputt gehen 😱
Absolut irre das Ganze, PC-Alttechnik als Wertanlage…
Absolut irre das Ganze, PC-Alttechnik als Wertanlage…
Im November gekauft, den Kauf noch vorgezogen, als die Katastrophe sich langsam abzuzeichnen begann. Verbaut dann erst im Februar. Damals schon 100% teurer. Inzwischen wahnwitzig 
Die Preise von Speicher, egal ob RAM, SSD oder HDD sind eine komplette Katastrophe. Ich musste in den letzten Wochen beruflich einige Server beschaffen (mit RAM pro System im Bereich von über 1 TB), es ist unglaublich...
Die Preise von Speicher, egal ob RAM, SSD oder HDD sind eine komplette Katastrophe. Ich musste in den letzten Wochen beruflich einige Server beschaffen (mit RAM pro System im Bereich von über 1 TB), es ist unglaublich...
2x32GB DDR4
1x32GB DDR5
1x64GB DDR5
Den 5er letzten November gekauft.
Aber ganz ehrlich, so richtig versteh ich das alles nicht. Mit 16GB DDR4 ginge es vermutlich auch. Dazu hab ich hier einen „alten“ mac mini m1 mit 8gb ram. Das Ding is einfach schnell.
Also wens nicht wirklich um high end gaming geht, gibt es eigentlich keine Probleme.
1x32GB DDR5
1x64GB DDR5
Den 5er letzten November gekauft.
Aber ganz ehrlich, so richtig versteh ich das alles nicht. Mit 16GB DDR4 ginge es vermutlich auch. Dazu hab ich hier einen „alten“ mac mini m1 mit 8gb ram. Das Ding is einfach schnell.
Also wens nicht wirklich um high end gaming geht, gibt es eigentlich keine Probleme.
Ich bin froh das mir der PC i7 4790k das Mainboard z97-A 2023 und nicht erst 2025 im Dezember verreckt ist.
Ich kaufte Gskill Ripjaws V 3200 2x16 RAM der mit 2666 betrieben wird.
Im April 2023 nochmals 2x 32 GB, wenn ich das gewusst hätte hätte ich lieber die 302 Euro in 4x 32 GB investiert. Komme aber mit 96 GB aktuell noch aus, die größte Aulastung hatte ich mit 22 GB wenn 4 VMs und ein ESO nebenbei noch laufen. Der Virenscanner verbraucht manchmal 20 GB beim Vollscann dann sind Samstags 40 GB verbraucht.
Ich hätte aber wohl in die 302 Euro 128 GB investieren sollen. Das ärgert mich etwas genauso das ich 2025 nicht noch 2 weitere NVME bzw. SATA SSDs kaufte 4 TB für 223 Euro. Eine davon hätte ich jetzt gut gebrauchen können.
Beim Acer Aspire 5 517-53 habe ich für 120 Euro von 16 auf 32 GB erhöht, hätte ich es 2024 direkt bei Kauf gemacht hätte ich noch gut 40 Euro sparen können, aber besser verspätet als nie.
Weil die 16 GB wurden wenn ESO lief schon sehr knapp 80-90 % verbraucht.
Habe vor 2029 nicht vor neu zu kaufen, hoffe bis der i7 13700KF RX6600 96 GB Gskill DDR4-3200 RAM defekt ist es wieder normale Preise gibt.
Wollte RGB RAM kaufen der Aufpreis von 80 Euro wars mir nicht wert. Einen Aufpreis von 5-15 Euro akzeptiere dann hörts auf statt dem habe ich dann für 10 statt 5 Euro RGB Lüfter gekauft.
Ich kaufte Gskill Ripjaws V 3200 2x16 RAM der mit 2666 betrieben wird.
Im April 2023 nochmals 2x 32 GB, wenn ich das gewusst hätte hätte ich lieber die 302 Euro in 4x 32 GB investiert. Komme aber mit 96 GB aktuell noch aus, die größte Aulastung hatte ich mit 22 GB wenn 4 VMs und ein ESO nebenbei noch laufen. Der Virenscanner verbraucht manchmal 20 GB beim Vollscann dann sind Samstags 40 GB verbraucht.
Ich hätte aber wohl in die 302 Euro 128 GB investieren sollen. Das ärgert mich etwas genauso das ich 2025 nicht noch 2 weitere NVME bzw. SATA SSDs kaufte 4 TB für 223 Euro. Eine davon hätte ich jetzt gut gebrauchen können.
Beim Acer Aspire 5 517-53 habe ich für 120 Euro von 16 auf 32 GB erhöht, hätte ich es 2024 direkt bei Kauf gemacht hätte ich noch gut 40 Euro sparen können, aber besser verspätet als nie.
Weil die 16 GB wurden wenn ESO lief schon sehr knapp 80-90 % verbraucht.
Habe vor 2029 nicht vor neu zu kaufen, hoffe bis der i7 13700KF RX6600 96 GB Gskill DDR4-3200 RAM defekt ist es wieder normale Preise gibt.
Wollte RGB RAM kaufen der Aufpreis von 80 Euro wars mir nicht wert. Einen Aufpreis von 5-15 Euro akzeptiere dann hörts auf statt dem habe ich dann für 10 statt 5 Euro RGB Lüfter gekauft.
Ich hab mir die Riegel mit dem PC-Upgrade vor 3 oder 4 Jahren geholt.
2x16G Riegel halt, passen für mich und ich bin mit den Geschwindigkeiten zufrieden.
RGB juckte mich noch nie, hab auch keines auf die Riegel, alles andere funktioniert.
Müssten Crucial sein, hätte gern mehr gekauft, weil ich einfach gern PCs baue, doch jetzt hab ich Pech gehabt.
2x16G Riegel halt, passen für mich und ich bin mit den Geschwindigkeiten zufrieden.
RGB juckte mich noch nie, hab auch keines auf die Riegel, alles andere funktioniert.
Müssten Crucial sein, hätte gern mehr gekauft, weil ich einfach gern PCs baue, doch jetzt hab ich Pech gehabt.
2014/2015 kaufte ich für 300 Euro 32 GB Kingston Value RAM DDR3 1600. War teurer als jetzt die 96 GB.Roy Schwarz schrieb:Leider musste ich ein 64gb ddr5 kit für 699€ vor 3 Monaten kaufen da defekt und Austausch beim Händler nicht funktionierte. War echt bitter und hatte harte 2000er vibes für mich.
Trinoo
Commander
- Registriert
- März 2008
- Beiträge
- 2.844
hatte mir zusammen mit dem Wechsel auf AM5 zum Release vom 9800X3D direkt 64 GB (2x32GB) geholt für ~280 Euro ... war wohl die richtige Entscheidung 
Ich war beim AM4 System aber auch bereits mit 64GB unterwegs ... das System wurde an Freundin weitergegeben.
RAM also hier gar kein Problem. 🤷🏻♂️
Ich war beim AM4 System aber auch bereits mit 64GB unterwegs ... das System wurde an Freundin weitergegeben.
RAM also hier gar kein Problem. 🤷🏻♂️
Dogbrothers
Ensign
- Registriert
- Apr. 2010
- Beiträge
- 196
Hatte wohl Glück und hab vor gut einem Jahr noch einen der schnellsten Ram überhaupt gekauft. Laut Vorbesitzer sollen das irgendwelche vor selektierten 48gb 9200 sein, die dabei cl 38 schaffen.
Die Seriennummern 00001&2 scheinen das zu bestätigen. Dank Nachwuchs gammeln die seit dem 1. Tag bei xmp rum und es sieht auch nicht danach aus, dass es vorerst so bleibt. Wenn ich sehe, was auf der Arbeit mit AI möglich ist, wird wohl der consumer Markt noch längere Zeit bluten...
Die Seriennummern 00001&2 scheinen das zu bestätigen. Dank Nachwuchs gammeln die seit dem 1. Tag bei xmp rum und es sieht auch nicht danach aus, dass es vorerst so bleibt. Wenn ich sehe, was auf der Arbeit mit AI möglich ist, wird wohl der consumer Markt noch längere Zeit bluten...
16 GB ginge auch aber dann hätte ich beim Acer 517-53 i5 12450H 80-90 % RAM Auslastung mit 32 sind es nur noch 40-45% und die 45% sind schon erreicht wenn Windows 11 läuft mit Zoom oder Firefox und einer anderen Meetingsoftware.Kroggel schrieb:Aber ganz ehrlich, so richtig versteh ich das alles nicht. Mit 16GB DDR4 ginge es vermutlich auch. Dazu hab ich hier einen „alten“ mac mini m1 mit 8gb ram. Das Ding is einfach schnell.
Also wens nicht wirklich um high end gaming geht, gibt es eigentlich keine Probleme.
Ich habe im November 2025 als die Preise schon um über 100% angestiegen waren, ein 32GB Lexar Ares 6000Mhz CL28 Kit für 184€ bei Amazon.de vorbestellt (Händler war Amazon UK) und die haben es tatsächlich im Mai 2026 zum vereinbarten Preis geliefert statt wie jeder andere Händler zu stornieren.
Xes
Admiral
- Registriert
- Nov. 2013
- Beiträge
- 8.503
Bei normalen DDR5 Preise hätte ich die Plattform auf dem Hauptrechner vermutlich schon längst auf AM5 geupgraded. Aktuell sitze ich die Situation aus, der 5700X tut es noch und die 48GB reichen für meine Tasks teilweise gerade so aus.
Ich hätte gerne eine schnellere AM5 X3D CPU + mind. 64GB bin aber nicht bereit >800€ für ein neues 64GB DDR5 Kit zu zahlen.
Dafür bin ich gerade dabei, aus Restteilen einen neuen Wohnzimmer / Lan-Party Rechner zusammen zu stellen, wofür ich mir ein gebrauchtes 16GB DDR4 Kit für ~50€ bestellt habe. Da kommen meine alte RTX 3070 und der alte Ryzen 5 5600X rein.
Am "schmerzhaftesten" waren da die ~150€ für eine neue einfache 1TB m.2 SSD, dafür war ich überrascht, was man im Budget Monitorbereich mittlerweile für unter 100€ bekommt. (Für Lan-Partys oder wenn mal ein Kumpel vorbei kommt ein kleiner 24" 1080p Monitor mit IPS Fast Panel, 200hz und Adaptive Sync für gerademal 75€.)
Ich hätte gerne eine schnellere AM5 X3D CPU + mind. 64GB bin aber nicht bereit >800€ für ein neues 64GB DDR5 Kit zu zahlen.
Dafür bin ich gerade dabei, aus Restteilen einen neuen Wohnzimmer / Lan-Party Rechner zusammen zu stellen, wofür ich mir ein gebrauchtes 16GB DDR4 Kit für ~50€ bestellt habe. Da kommen meine alte RTX 3070 und der alte Ryzen 5 5600X rein.
Am "schmerzhaftesten" waren da die ~150€ für eine neue einfache 1TB m.2 SSD, dafür war ich überrascht, was man im Budget Monitorbereich mittlerweile für unter 100€ bekommt. (Für Lan-Partys oder wenn mal ein Kumpel vorbei kommt ein kleiner 24" 1080p Monitor mit IPS Fast Panel, 200hz und Adaptive Sync für gerademal 75€.)
Der Nachbar
Admiral Pro
- Registriert
- Aug. 2007
- Beiträge
- 7.721
Ich habe genug davon, genug RAM.
Aber ich habe seit den Preisrunden immer das Gefühl nicht ausreichend RAM und einen ständigen Mangel zu fühlen, was psychologisch mit dem Mangel zum Zugang mit bezahlbaren RAM begründet liegt.
Aber wer sich im Ostblock den Hintern mit der in kleine Stücke zerissenen Einparteienzeitung abgewischt hat, wer nicht das kaufbare Recycling Krepppapier als Toiletenpapier als Sandpapierluxus für den Hintern kennt, so hatte ich keine Probleme beim Toilettenpapiermangel unter Corona, da man sich den Hintern auch mit warmen Wasser abwaschen kann.
Die RAM Preise stellen mich jedenfalls mehr auf die Probe.
Ich hätte aber wirklich 48/96 oder 128GB DDR5 RAM sollen sollen, als es noch günstig war. Dazu noch eine weitere Festplatte im 16TB Bereich.
Aber ich habe seit den Preisrunden immer das Gefühl nicht ausreichend RAM und einen ständigen Mangel zu fühlen, was psychologisch mit dem Mangel zum Zugang mit bezahlbaren RAM begründet liegt.
Aber wer sich im Ostblock den Hintern mit der in kleine Stücke zerissenen Einparteienzeitung abgewischt hat, wer nicht das kaufbare Recycling Krepppapier als Toiletenpapier als Sandpapierluxus für den Hintern kennt, so hatte ich keine Probleme beim Toilettenpapiermangel unter Corona, da man sich den Hintern auch mit warmen Wasser abwaschen kann.
Die RAM Preise stellen mich jedenfalls mehr auf die Probe.
Ich hätte aber wirklich 48/96 oder 128GB DDR5 RAM sollen sollen, als es noch günstig war. Dazu noch eine weitere Festplatte im 16TB Bereich.
Die KI-Blase wächst und wächst, es wird mit Investitionsgeldern immer mehr Rechenleistung gebaut, was die Speicherbestände leersaugt. Die RAM-Preise bleiben so lange hoch, wie neu gebaut wird. Ob die Blase mit einem Crash platzt oder langsam abflaut, kann ich nicht vorhersagen (Ersteres ist natürlich wahrscheinlicher, wie das bei Blasen so ist), aber solange sie sich vergrößert, bleiben die RAM-Preise hoch.
Das Niveau vor der Speicherkrise werden die Preise wahrscheinlich nicht mehr erreichen, allein schon wegen der Inflation. Außerdem haben die Hersteller ja jetzt gesehen, dass der RAM trotz hoher Preise gut weggeht, könnten also die Preise auch künstlich hoch halten, so wie es bei Grafikkarten schon passiert ist.
Ich habe in meinem alten PC noch 16GB DDR3 verbaut, nutze ihn aber so selten, dass der Speicher nie voll wird.
Im Laptop sind 16GB DDR4 verbaut, die werden regelmäßig voll, da ich die dumme Angewohnheit habe, Browser-Tabs nur selten mal zu schließen. Aber nachrüsten geht leider nicht, selbst wenn die Preislage günstiger wäre.
Vor etwa einem halben Jahr habe ich für meine Mutter einen neuen Gebrauchten gekauft, wo 8GB DDR4-RAM und eine 512GB NVME-SSD verbaut waren. Der Preis war mit ~50€ sehr moderat, wahrscheinlich war nach den heutigen Preisen allein der verbaute RAM-Riegel schon mehr wert. Offenbar kriegt man Hardware bei Komplettkauf signifikant günstiger, als wenn man einzeln kauft (oder ich habe ein Schnäppchen erwischt). 😄
Das Niveau vor der Speicherkrise werden die Preise wahrscheinlich nicht mehr erreichen, allein schon wegen der Inflation. Außerdem haben die Hersteller ja jetzt gesehen, dass der RAM trotz hoher Preise gut weggeht, könnten also die Preise auch künstlich hoch halten, so wie es bei Grafikkarten schon passiert ist.
Ich habe in meinem alten PC noch 16GB DDR3 verbaut, nutze ihn aber so selten, dass der Speicher nie voll wird.
Im Laptop sind 16GB DDR4 verbaut, die werden regelmäßig voll, da ich die dumme Angewohnheit habe, Browser-Tabs nur selten mal zu schließen. Aber nachrüsten geht leider nicht, selbst wenn die Preislage günstiger wäre.
Vor etwa einem halben Jahr habe ich für meine Mutter einen neuen Gebrauchten gekauft, wo 8GB DDR4-RAM und eine 512GB NVME-SSD verbaut waren. Der Preis war mit ~50€ sehr moderat, wahrscheinlich war nach den heutigen Preisen allein der verbaute RAM-Riegel schon mehr wert. Offenbar kriegt man Hardware bei Komplettkauf signifikant günstiger, als wenn man einzeln kauft (oder ich habe ein Schnäppchen erwischt). 😄
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