Recht auf HomeOffice

Ich möchte an der Stelle nur mal drauf hinweisen, dass es hier eigentlich ums Thema homeoffice geht und nicht um den grundsätzlichen Punkt, in welchem Berufszweig am härtesten rumgepimmelt werden kann.

Insgesamt kam die ganze Diskussion ja nur auf den Punkt, da hier ausführlich von den Nebentätigkeiten während des HO von ÖD-Beschäftigten berichtet wurde.
Auf der Basis braucht man sich eben nicht drüber wundern, wenn das Klischee des rumgammelnden ÖD-Beamten immer bestärkt wird. Und solche Erzählungen führen auch nicht dazu, dass dieses Klischee (wenn es denn nur eins ist) abgebaut wird.
Solche Storys kenne ich persönlich eben nicht von regulär Angestellten aus dem freien Wirtschaft (wenn man mal von Leuten mit Vertrauenszeit oder leitenden Angestellten absieht).
Insgesamt werden solche Geschichten aber mit Nichten dazu beitragen, dass der Anteil an HO sowohl in der Wirtschaft wie auch im ÖD Signifikat weiter ansteigen wird. Denn es bestärkt vor allem jene, die ohnehin dagegen sind, auch weiterhin dagegen zu sein.

Für mich persönlich fußt HO auf einem Vertrauensverhältnis zwischen mir und meinem AG. Wenn ich das Einseitig zu meinem Vorteil ausnutze muss ich mich nicht wundern, wenn es mir irgendwann wieder weggenommen wird.
 
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Wie schon unser Lehrer auf dem Gymnasium sagte..."Ihr dürft alles, außer euch dabei erwischen lassen" ;)
 
Bombastix schrieb:
Wie schon unser Lehrer auf dem Gymnasium sagte..."Ihr dürft alles, außer euch dabei erwischen lassen" ;)

Dürfte die absolut desaströseste Lebenseinstellung sein und hauptverantwortlich für die aktuelle Gesellschaftssituation.
 
Der Mensch ist nun mal auf seinen eigenen Vorteil aus, das ist die ungeschönte Realität. Fängt im Kindergarten an und hört erst mit dem Lebensende auf. Andernfalls bist du sehr oft nur der Depp vom Dienst. :(
 
Zum Thema:

Wenn das "Recht auf Homeoffice" es ins Gesetz schafft, verdeutlicht dies die aktuelle Stärke der Arbeitgeber.

Ganz objektiv könnte man sagen: Jeder wählt seinen Beruf und Arbeitgeber selbst und könnte mit den entsprechenden Vor-/Nachteilen (Berufszweig, Arbeitgeber) seinen "Wunschjob" suchen.

Arbeitgeber könnten sich durch Homeofficeangebot positiv herausstellen.

Also braucht es so ein Gesetz nicht.

Denkt man diesen Punkt aber weiter, bräuchte es auch keinen Mindestlohn, weil ja jeder einfach studieren und eine gut bezahlte Stellen annehmen könnte.

Also so einfach scheint es nicht zu sein.

Persönlich denke ich, das wenn es die Tätigkeit ermöglicht und die Arbeitsqualität nicht sinkt, es keinen Grund gegen Homeoffice gibt.
 
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Bei meinem jetzigen Arbeitgeber gibts kein Home Office.
Kenn das von meinem letzten Arbeitgeber da war abwechselnd 2 oder 3 Tage die Woche Home Office.

Fand ich persönlich ok. Arbeitsleistung war deshalb nicht eingeschränkt und man hat auch länger gearbeitet.

Finde aber beide Seiten pro und contra Home Office haben ihre Berechtigung. Bin da relativ entspannt
 
Wenn jetzt grosse US Unternehmen wie Apple und Tesla das Ende des Homeoffice ausrufen, und dabei in Kauf nehmen das Arbeiter in den Sack hauen, hat das wohl eine deutliche Signalwirkung.

Viele werden sich denken das wenn solche Techunternehmen kein Homeoffice wollen, wird das wohl seinen Grund haben, warum sollten wir das also anbieten?
 
Ranayna schrieb:
Viele werden sich denken das wenn solche Techunternehmen kein Homeoffice wollen, wird das wohl seinen Grund haben, warum sollten wir das also anbieten?
Ja, ich denke damit hast Du ganz recht. Arbeitgeber gehen scheinbar überwiegend davon aus, dass im HomeOffice nicht produktiv gearbeitet wird.
 
Ich finde HomeOffice auch prima - spart die lästige Fahrerei und man kann in Ruhe arbeiten.
Wenn das mit dem HomeOffice aber mal so richtig bei den Arbeitgebern angekommen ist, bleibt die Frage, was dann kommt.
Oh, das klappt ja prima, aber kann das nicht auch ein günstiger dann Inder machen.
 
Acrylium schrieb:
Ja, ich denke damit hast Du ganz recht. Arbeitgeber gehen scheinbar überwiegend davon aus, dass im HomeOffice nicht produktiv gearbeitet wird.

Was ja komisch ist denn ich habe nicht gehört dass während der Home Office Zeit (Mitte 2020 bis Mitte 2022) die Produktivität so massiv gesunken wäre...
Statdessen haben viele Unternehmen Rekordgewinne gemacht, trotzt 50%-100% der Bürojobs im Home Office.
 
uwe-b schrieb:
Oh, das klappt ja prima, aber kann das dann nicht auch ein günstiger Inder machen?
Ich glaube nicht, dass Inder viele Jobs hier erledigen können. HomeOffice ist halt dann doch noch mal deutlich was anderes, als Outsourcing auf einen anderen Kontinent und Kulturkreis und in eine andere Zeitzohne.
 
Einer der weltgrößten IT Dienstleister ist indisch. Und hat hier in DE sehr viele Kunden. Dabei auch sehr viele Großunternehmen.
 
100% homeoffice sehe ich auch kritisch, zumindest wenn es gewachsene Unternehmen mit älteren und jüngeren Arbeitnehmern sind.

Bei uns geht da viel hilfreiche Kommunikation verloren wenn man nicht ab und zu auch mal mit leuten quatscht die nicht direkt im gleichen Bereich arbeiten..

Bei reinen Techunternehmen kann das anders sein, da kenn ich mich nicht aus. Bei uns wo es technische und fachliche Abteilungen gibt ist es immer gut auch mal über den Tellerrand hinaus informiert zu sein.

2-3 Tage Homeoffice ist mmn perfekt
 
Acrylium schrieb:
Ich glaube nicht, dass Inder viele Jobs hier erledigen können. HomeOffice ist halt dann doch noch mal deutlich was anderes, als Outsourcing auf einen anderen Kontinent und Kulturkreis und in eine andere Zeitzohne.
Dann nimm halt nicht Indien, sondern Spanien, Polen oder sonstige Länder mit vergleichbarem Ausbildungsniveau, ähnlicher oder gleicher Zeitzone aber geringeren Lohn(neben)kosten. Kombiniert man das ganze noch mit passenden Zeitzonen ergeben sich nicht nur im Support neue Möglichkeiten.

Nahezu alles, was im IT-Bereich keinen regelmäßigne, direkten Vor-Ort Kontakt benötigt, wurde bei uns schon vor längerem in eine zentrale IT-Abteilung verschoben.

Dazu kommt der Versuch, weltweit im Konzern auf Standardprodukte (oder zumindest einheitliche Produkte) zu setzen, mit einheitlichen Abläufen und damit dem Verzicht auf jegliche länderspezifische Anpassung.
Ergänzung ()

Corto schrieb:
2-3 Tage Homeoffice ist mmn perfekt
Wobei auch dafür die Anzahl an Mitarbeitern aus allen Abteilungen hoch genug sein muss, damit man (und auch die Firma) überhaupt die Chance hat, von sowas zu profitieren.

3 Tage HO dürfte bei vielen Firmen dann auch zu einem Abbau an Arbeitsplätzen vor Ort führen. Also müssen sich die Mitarbeiter irgendwie abstimmen, dass nie mehr wie 60-70% vor Ort sind. Wird das dann im Sinne der der MA nicht wöchentlich gewürfelt sondern planbar gestaltet, wird man grob geschätzt 50% der "Kollegen" trotzdem nie live vor Ort treffen können.

Für mich waren solche Dinge früher der Grund, warum ich die 1-2 HO Tage pro Woche ganz passend fand, auf die sich bei uns die Führungsriege eingelassen hatte (in der BV gibt es keine festen Vorgaben). Mittlerweile ist es mir egal, der Firma sind solche Dinge anscheinend nicht wichtig und ich habe, wenn alles auch nur grob so läuft wie geplant, keine Ambitionen mehr von solchem (oft auch zufälligem) Wissensaustausch profitieren zu wollen.
 
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Khaotik schrieb:
Insgesamt kam die ganze Diskussion ja nur auf den Punkt, da hier ausführlich von den Nebentätigkeiten während des HO von ÖD-Beschäftigten berichtet wurde.
Auf der Basis braucht man sich eben nicht drüber wundern, wenn das Klischee des rumgammelnden ÖD-Beamten immer bestärkt wird. Und solche Erzählungen führen auch nicht dazu, dass dieses Klischee (wenn es denn nur eins ist) abgebaut wird.
Solche Storys kenne ich persönlich eben nicht von regulär Angestellten aus dem freien Wirtschaft (wenn man mal von Leuten mit Vertrauenszeit oder leitenden Angestellten absieht).
Genau diese Art Behauptungen führen zu solchen Diskussionen.

Da kennt man angeblich nur negative Beispiele, die sich auf den ÖD beziehen. Selbstverständlich kennt man aber keine Negativbeispiele aus der freien Wirtschaft.

Die Beamten sollen angeblich diversen Nebentätigkeiten nachgehen und das soll, bedingt durch das HO, sogar während ihrer regulären Dienstverrichtung möglich sein.

Ich bin mir sicher, dass es solche Fälle gibt. Ich bin mir aber ebenso sicher, dass dies nicht die Regel im ÖD ist.
Ich bin mir auch sicher, dass sich Arbeitnehmer der freien Wirtschaft auch nicht immer so verhalten, wie von den Arbeitgebern gewünscht bzw. gefordert.
Aber auch hierbei bin ich mir sicher, dass auch dies nicht auf die Mehrheit der Arbeitnehmer zutrifft.

Im Grunde geht es beim Thema HO doch nur um die Frage, ob das HO für die vom HO betroffenen Bediensteten / Beschäftigten ein Anreiz sein kann, die ihnen gestellten Aufgaben zu vernachlässigen.

Da muss man grundsätzlich festhalten, dass es dabei verstärkt auf die Arbeitsergebnisse ankommt.
Damit ist gemeint, dass wenn sich jemand im HO vier Arbeitstage lang die Liebeskugeln schaukelt und am fünften Tag die an ihn gestellten Aufgaben vollständig und zufriedenstellend erledigt, dann ist das zwar nicht im Sinne des Erfinders, aber wahrscheinlich für die meisten Arbeitgeber / Vorgesetzten akzeptabel.
Akzeptabel vor allem dann, wenn sie nicht mit der Nase darauf gestoßen werden.

Die Tätigkeiten im HO sind nun mal geprägt von Flexibilität, Eigenverantwortung und einer Grundbasis an Vertrauensvorschuss. Anders funktionier HO doch gar nicht und wenn man die im HO befindlichen Arbeitnehmer vollständig unter Kontrolle behalten möchte, dann kann und darf man ihnen schlicht und ergreifend kein HO erlauben.
 
NotNerdNotDau schrieb:
Da muss man grundsätzlich festhalten, dass es dabei verstärkt auf die Arbeitsergebnisse ankommt.
Damit ist gemeint, dass wenn sich jemand im HO vier Arbeitstage lang die Liebeskugeln schaukelt und am fünften Tag die an ihn gestellten Aufgaben vollständig und zufriedenstellend erledigt, dann ist das zwar nicht im Sinne des Erfinders, aber wahrscheinlich für die meisten Arbeitgeber / Vorgesetzten akzeptabel.

Eben das ist sicher nicht der Fall.
Denn dann hätte Arbeitnehmer Hubert ja vier Tage Zeit noch andere Arbeit/Projekte für die Firma zu erledigen. Da findet sich dann schon was und wenn er Fotos der letzten Weihnachtsfeier zu Collagen zusammenstellt...

Oder man kommt auf die Idee ihm Stunden zu streichen wodurch er dann natürlich weniger verdient.
 
Unleidlich schrieb:
Hausarbeit und Erledigungen welche sonst nach der Arbeit laufen, nun jedoch während Meeting´s -gemutet- nebenher gemacht werden können ohne der üblichen Arbeits-Effizienz zur Last zu fallen.
Könntest einer meiner Kollegen sein. Von Anfang bis Ende in jedem Meeting gemuted.

NotNerdNotDau schrieb:
Beamten sollen angeblich diversen Nebentätigkeiten nachgehen und das soll, bedingt durch das HO, sogar während ihrer regulären Dienstverrichtung möglich sein.
Zwar keine Beamten aber IT ler im Ministerium. Haben jetzt alle mehrere Selbständigkeiten laufen, die sie vor Ort bedienen. Auch eine 1mann Story, klar...aber dennoch.
BlubbsDE schrieb:
der weltgrößten IT Dienstleister ist indisch
Und die sind alle Mist...


Habe seit März 2020 ho und im neuen Job (der 3. dann) wieder 100% HO. Gebe dann auch den Firmenwagen ab, lohnt sich nicht.
 
Ich bin nicht für und nicht gegen Homeoffice.
Ich kann nur sagen was das Homeoffice für mich brachte. Und das war keine Glanzleistung.

Das in geringem Maße unsere eigene Firma.... Diejenige Personalverantwortliche die 1 zusätzlichen Tag die Woche im HO war, war praktisch nicht ansprechbar. Es hiess, ich bin übermorgen wieder da. Nicht schlimm, jeder ist selbst 2 Tage die Woche nicht da. Aber auch nicht ausgezeichnet gut.

Und hauptsächlich andere Firmen, und da hauptsächlich Auftragnehmer im Kundendienst. Also Firmen oder Personal das für Kunden nunmal da sein soll... wollte man jemanden erreichen der Aufträge annimmt oder bearbeitet, dann ging der Anruf meisst ins Homeoffice. Eigentlich immer über die Firmentelefonanlage, und da trennte sich das erste mal die Spreu vom Weizen in technischer Hinsicht. Rufumleitung lief oder nicht, mal schnell mal lahm. Oder garnicht. Die Umschaltung auf einen Sammelruf hin und her. Wo man landete, da wusste keiner was vom andern. "Die ist im Homeoffice, müssen nochmal anrufen" und es ging keiner ans Telefon.

Die nächste Hürde, die private Telefonanlage. Da war die Audioqualität gemischt, einige waren nicht zu verstehen, rauschen oder leise immer was anderes, ich weiss nicht wie sowas passieren kann ,aber es ist einfach so gewesen.

Weiters landete man im Büro konnte man nicht sagen was/wann/wie die Kollegin gerade macht weil sie nicht ans Telefon ging. Man konnt auch keine Notiz "hinlegen". Erreichte man dann einen im Homeoffice, fehlte das Wissen über aktuelle Geschehnisse.

Wo der Kundendienst üblicherweise meine Anliegen innerbetrieblich klärte (oder es versuchte), dort übernahm plötzlich die Annahme, ich müsse es selbst klären. Denn dein Gegenüber saß im Homeoffice, und gab diesen Umstand fast jedesmal zur Entschuldigung an. Also man wusste teilweise erst ,das dein Gegenüber im Homeoffice war, wenn man eine Frage stellte die er nicht alleine beantworten kann. Was unzweifelhaft deutlich macht, das einige im Homeoffice nicht ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können.

Wollte man einen Rückruf, ging es teilweise nicht weil man nicht die eigene Nummer preisgeben will/darf etc. Man einigte sich auf andere Kommunikationswege.

Die "Umstellung" lief auch nicht immer ,weil die IT probleme macht. Oder sonstwas am privaten oder dienstlichen PC zuhause nicht lief. Der Techniker kann ja nicht nachschauen.

Und ein (sonst einfaches) Telefonat artete mitunter aus. Selbst eine einfache Frage konnte zur Tortur werden.
Ergänzung ()

Was ich sagen will, Homeoffice muss noch sehr viel beweisen.

Für mich wäre Homeoffice natürlich gut. Ich wäre zuhause ,und keiner ginge mir auf den Sack. Teile meiner Arbeit könnte ich tatsächlich im Homeoffice machen, ich wäre froh wenn ich alles machen könnte.
Leider gibt es diesen Teil der nicht im Homeoffice geht.
Jedenfalls bin ich in der Lage einzusehen, das es dann jemanden geben müsste ,der diesen Teil dann macht. Und der müsste meinen Wissenstand haben.
 
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Home Office braucht den passenden Job, passenden Vorgesetzten und passenden Mitarbeiter.

Es muss halt alles zusammen passen.
Ob ich zum Beispiel im Büro bin oder im home Office macht komplett keinen Unterschied. Beruflich beschäftige ich mich mit Fertigungsstandorten in Indien , in México, Brasilien, China und Spanien.

Es macht Sinn zum Beispiel in einem dieser Länder im Werk xyz vor Ort zu sein, ja macht absolut Sinn und deswegen mache ich jedes Jahr die ein oder andere Dienstreise um vor Ort mich von Prozessen, Qualität und der reporting Qualität zu überzeugen. Von wo ich allerdings anrufe, excel Listen Update oder .ppt bastel ist egal.

Ich wohne wenn man ehrlich ist aber auch relativ ungünstig für meinen AG, müsste ich täglich in das Büro fahren wo meine direkten Kollegen sitzen würde ich wohl morgen kündigen. Andere Kollegen fahren 20-30 Minuten mit dem Auto oder öffentlichen Nahverkehr ins Büro. Dann würde ich das wohl auch tun, bei mir jedoch mit brutto 2h kommt das nicht in Frage.
Man kann auch sehr leicht die Kollegen in 2 Gruppen teilen ;) , alle die ohne größeren Aufwand und kosten ins Büro kommen sind oft gegen home Office, welche wie ich die übermäßig stark von home Office profitieren klar pro home Office.

Kenne aber auch genug Leute die bekommen das mit home Office nicht hin, weil sie alles machen aber nicht ihren Job, es ist halt wie schon gesagt schwierig und die Bedingungen müssen passen.
 
@Zhalom
das bestätigt mal wieder, der Mitarbeiter muss im Homeoffice ein wenig mehr Mitdenken.

Die schlechte Telefonqualität ging mir auch auf den senkel, das kam oft wenn Leute ihr Handy über Wlan als Phone für die Fritzbox nutzen bei uns - da ist es oft sehr leise und dumpf.

Ich hab immer über Mobilfunk umgeleitet, über einen Anbieter bei dem mein AG eine Flatrate hat - null mehrkosten. Andere quatschen aber für hunderte Euro mit den Kollegen wie über die interne Telefonanlage vor Ort - das ist kein gute Argument für Homeoffice.

Auch gab es während der Lockdowns komplettes Homeoffice für jeden der nicht unbedingt vor Ort sein musste - da haben technisch wenig versierte Angestellte tatsächlich keine gute Figur gemacht.
Für mich macht das aber wie gesagt kaum einen Unterschied - ich merke sogar das ich viel mehr selbst suche und probiere wo ich früher jemanden gefragt hätte. Dadurch steigt mein Skilllevel über die Zeit.
 
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