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Ich kann sturme nur zustimmen. In den USA wirst du im Serverbereich vermehrt auf Red Hat antreffen. Die "komerzielle" (nur der Support) Serverversion ist dort sehr weit verbreitet.
Mag ja sein, das die Aussagekraft von distrowatch nicht unbedingt 100%ig stimmt, aber ich denke auch nicht, das RedHat vom Bekanntheitsgrad um Lichtjahre vor SuSE liegt.
Dann irrst Du Dich gewaltig. Hat sich vielleicht in den letzten Jahren durch Novel etwas verschoben, aber vor einigen Jahren war SuSE außerhalb von Deutschland so gut wie unbekannt. Im professionellen Bereich ist Red Hat weiter die dominante Distribution weltweit. Und hast Du eigentlich eine Ahnung, wie viele Distributionen auf Red Hat basieren?
Die populärste Distri scheint mir mittlerweile Ubuntu zu sein -- was ich etwas schade finde, da die in erster Linie Pakete schnüren und nicht wie z.B. RedHat Entwicklungsarbeit leisten.
Die Leute bei "Ubuntu" arbeiten genauso an Software, die Angestellten von Canonical arbeiten an GNOME, KDE und vielen weiteren Projekten mit. Die automatische Suche nach Codecs, der Windows Migrationsassistent is soweit ich das weiß alles von Ubuntu.
Dann irrst Du Dich gewaltig. Hat sich vielleicht in den letzten Jahren durch Novel etwas verschoben, aber vor einigen Jahren war SuSE außerhalb von Deutschland so gut wie unbekannt. Im professionellen Bereich ist Red Hat weiter die dominante Distribution weltweit. Und hast Du eigentlich eine Ahnung, wie viele Distributionen auf Red Hat basieren?
Ja das mag schon sein, das SuSE in Sachen Bekanntheitsgrad - dank Novell - dazugewonnen hat. Bestreitet ja auch keiner!
Aber vor ein paar Jährchen hat auch noch keiner von Ubuntu gesprochen...
Es hat ja auch niemand davon geredet, was "mal irgendwann" gewesen ist...
Lies Dir mal das Zitat richtig durch, dann wirst Du bemerken, sich diese Feststellung auf die Gegenwart bezog und nicht auf die Kreidezeit.
Ubuntu ist Debian. Plus Dope, was nicht unbedingt schlimm ist, aber eigentlich ist es nicht Sinn der Sache.
Bitte mich nicht falsch verstehen, ich benutze selbst Ubuntu und die Distri ist gut zum Einsteigen und unterstützt viel Hardware dank der "Restricted"-Pakete usw. Aber langfristig sollte man dann imo auch mal was anderes ausprobieren (vor allem nachdem man pinguinfreundliche Hardware gekauft hat).
Ach ja: Fedora hat auch automatische Codec-Installation, nennt sich dort - wenn ich mich richtig erinnere - "Codec-Buddy" und funktioniert exakt gleich.
Warum soll ich die Distri wechseln wenn ich mit Ubuntu zufrieden bin und alles geht? Hab das wechseln am Anfang gemacht bis ich zufrieden war, aber jetzt wechseln würde keinen Sinn machen für mich.
Das leider auch... Aber da ist SuSE-Novell nicht der Einzige, der eine Allianz mit Redmond hat...
Ja und CentOS basiert auf RedHat und so weiter...
Man kann das Thema sicherlich auch ausweiten bis in die kleinste Distri.
Irgendein Geflecht wird es "fast" überall geben. Aber darum ging es ja im Wesentlichen nicht.
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120 Mio mag viel klingen, ist es aber eigentlich nicht.
Man sollte mal die Relation sehen, MS macht was im Bereich von 11 Mrd. / Quartal.
Und kommt mir jetzt nicht mit den Preisen von Windows, da zahl ich einmal und bekomm knapp 10 Jahre Updates kostenlos