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Reines Modem für aktiven Glasfaseranschluss
- Ersteller cbr600f
- Erstellt am
wern001
Admiral
- Registriert
- Mai 2017
- Beiträge
- 8.955
zeroice schrieb:damit hast du auch recht.
Falsch ein Modem ist nichts anderes ein ein dummer Wandler Mo -> Modulator Dem -> Demodulator.
Ein Modem hat noch nie in der ganzen Computergeschichte eingewählt. Selbst in Analog Zeiten, aus dem das Wort kommt, hat der Computer gewählt
Aktuell werden fälschlicher Weiße die Medienwandler als Modem bezeichnet
- Registriert
- Juni 2007
- Beiträge
- 24.010
Genau, bei einem DSL-Anschluss braucht du ein VDSL/ADSL-Modem, bei einem Kabelanschluss brauchst du ein DOCSIS-Modem.
Aber bei einem Glasfaseranschluss ist kein Modem nötig. Lediglich ein Konverter, der das optische Glasfasersignal auf elektrisches Ethernet umsetzt.
Landläufig von vielen Anbietern als "Modem" bezeichnet, obwohl es keines ist.
Von dem Medienkonverter, wie hier https://www.computerbase.de/forum/t...iven-glasfaseranschluss.1960557/post-24437291 beispielhaft genannt,
gehst du in den WAN-Anschluss eines Routers deiner Wahl. Das kann selbstverständlich auch einer von Ubiquiti sein.
In der aktuell vorhandenen Fritz!Box sitzt auch nur ein passender Glasfaser-Transceiver. Mehr nicht.
Andere Fritz!Box-Modelle haben statt dessen einen Anschluss für VDSL oder DOCSIS.
Ein Modem wählt sich nirgendwo ein. Ein Modem ist am Ende genauso nur ein Konverter, der ein Signal in ein anderes umwandelt/"moduliert".
Modem, Modulator/Demodulator.
Aber bei einem Glasfaseranschluss ist kein Modem nötig. Lediglich ein Konverter, der das optische Glasfasersignal auf elektrisches Ethernet umsetzt.
Landläufig von vielen Anbietern als "Modem" bezeichnet, obwohl es keines ist.
Von dem Medienkonverter, wie hier https://www.computerbase.de/forum/t...iven-glasfaseranschluss.1960557/post-24437291 beispielhaft genannt,
gehst du in den WAN-Anschluss eines Routers deiner Wahl. Das kann selbstverständlich auch einer von Ubiquiti sein.
In der aktuell vorhandenen Fritz!Box sitzt auch nur ein passender Glasfaser-Transceiver. Mehr nicht.
Andere Fritz!Box-Modelle haben statt dessen einen Anschluss für VDSL oder DOCSIS.
Ein Modem wählt sich nirgendwo ein. Ein Modem ist am Ende genauso nur ein Konverter, der ein Signal in ein anderes umwandelt/"moduliert".
Modem, Modulator/Demodulator.
Zuletzt bearbeitet:
xxMuahdibxx
Fleet Admiral
- Registriert
- Juli 2011
- Beiträge
- 37.733
@cbr600f Modem = Modulator Demodulator...
Mit Login hat das alles nix zu tun ... damals beim DSL waren es halt Modems mit Einwahloberfläche ...
hier muss aber nur Lichtsignale in elektrische gewandelt werden ... den Rest macht dann der Router/Gateway u.s.w.
@wern001 naja die ersten DSL Modems mit integrierten Hub/Switch wurden ja auch einfach nur Modem genannt ... daher wohl eher auch die Verwirrung dabei.
Mit Login hat das alles nix zu tun ... damals beim DSL waren es halt Modems mit Einwahloberfläche ...
hier muss aber nur Lichtsignale in elektrische gewandelt werden ... den Rest macht dann der Router/Gateway u.s.w.
@wern001 naja die ersten DSL Modems mit integrierten Hub/Switch wurden ja auch einfach nur Modem genannt ... daher wohl eher auch die Verwirrung dabei.
wenn ich mit jetzt eine Unifi Dream Machine Pro holen würde, könnte ich dann das Kabel direkt in den o.g. Transceiver stecken und diesen dann in einen sfp wan Port der UDM pro? oder bräuchte ich weiterhin den Medienkonverter?
Zugangsdaten habe ich in der fritzbox zzt ja auch keine. Hast du einfach den transceiver in die udm pro gesteckt (welcher Port) und daran dann das Glasfaser Kabel angeschlossen? Anschließend hat die udm pro dann die Einrichtung und Internet gefunden oder musstest du was einstellen? Was hast du für einen Anbieter?
Du musst dann die gesamten Providerdaten eingeben, also Nutzernamen, Passwort etc pp. Meistens auch noch VLAN, da Telefonie meist über eine "separate" Leitung bzw. Segment geleistet wird. Dafür brauchst du ja auch Zugangsdaten.
Ich bin bei den lokalen Stadtwerken, da bekam man direkt nach Vertragsantritt einen Brief mit allen relevanten Informationen. In der USG habe ich PPPoE Einwahl mit den genannten Daten, dazu natürlich den BiDi Transceiver in WAN 1, dann noch ein paar Einstellungen im WAN gesetzt (QoS) und dann noch DynDNS. Aber das rennt jetzt seit über 2 Jahren problemlos.
Eine Fritte bzw. viele Providergeräte werden IMO per MAC erkannt und über einen Provider spezifischen Account dann mit den Daten gefüttert, oder direkt ans Netz gelassen. Das wird weder mit der USG noch der UDM so funktionieren, es sei denn dein ISP bietet das an.
Ich bin bei den lokalen Stadtwerken, da bekam man direkt nach Vertragsantritt einen Brief mit allen relevanten Informationen. In der USG habe ich PPPoE Einwahl mit den genannten Daten, dazu natürlich den BiDi Transceiver in WAN 1, dann noch ein paar Einstellungen im WAN gesetzt (QoS) und dann noch DynDNS. Aber das rennt jetzt seit über 2 Jahren problemlos.
Eine Fritte bzw. viele Providergeräte werden IMO per MAC erkannt und über einen Provider spezifischen Account dann mit den Daten gefüttert, oder direkt ans Netz gelassen. Das wird weder mit der USG noch der UDM so funktionieren, es sei denn dein ISP bietet das an.
Du brauchst nur nen Controller. Entweder den integrierten bei der UDM, oder nen Cloud Key oder per Windows Programm. Das ist Latte. Internet brauchst du da nicht. So war es zumindest bei meiner USG (Vorgänger der UDM). Aber die Daten wirst du brauchen. Dein ISP muss sie dir aber zur Verfügung stellen (ich gehe jetzt Mal stark von Deutschland als Standort aus), da Routerfreiheit herrscht.
Bedenke auch das du dann ne Glasfaser von der Dose bis zur UDM brauchst, zumindest wenn du direkt dran willst, ohne Konverter. Bei mir war das Blink auf LC-PC Single Mode.
Und nein, SSH hab ich nicht benötigt, ging über das GUI. Nur für spezielle Geschichten nutze ich SSH.
Bedenke auch das du dann ne Glasfaser von der Dose bis zur UDM brauchst, zumindest wenn du direkt dran willst, ohne Konverter. Bei mir war das Blink auf LC-PC Single Mode.
Und nein, SSH hab ich nicht benötigt, ging über das GUI. Nur für spezielle Geschichten nutze ich SSH.
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