News Rekord-Patchday beim Juli-Update: Allein Windows 11 erhält über 400 Sicherheitspatches

DX8 schrieb:
@Atkatla Nun ja du schreibst es ja selber: aktiven Komponenten. Wenn inaktiv, sind es nur Daten auf der Festplatte. Gerade Dinge wie RDP etc musst musst du afaik erst bewusst starten und sind standardmäßig deaktiviert.

Vor ein Paar Monaten sind sämtliche System in Flughäfen und Krankenhäuser abgeschmiert.
Also erzählt mir nichts von tollen Sicherheitsupates bitte.
Wie oben geschrieben: eine installierte, jetzt inaktive Komponente kann später aktiv sein, sei es durch den Nutzer aktiviert (direkt oder durch Abhängigkeiten mit anderen Diensten) oder durch Schadcode. Daher meine Meinung: was installiert ist und aktiv werden kann: aktuell halten (oder deinstallieren). Aber nicht auf die Inaktivität verlassen.

Deine Aussage über "sämtliche Systeme in Krankenhäusern und Flughäfen" ist falsch. Es waren nicht sämtliche Systeme, sondern im Fall des BER diejenigen Flughafensysteme die durch einen IT-Angriff auf den Dienstleister ausgefallen waren. Um es mit deinen Worten zu sagen: Also erzähl mir nichts von angeblich unwichtigen Sicherheitsupdates. (oder meintest du einen anderen Flughafen?)

Und der Ausfall der Charité hatte ebenfalls nicht ihre Ursache in irgendwelchen Sicherheitsupdates. Am GRN war die Internetanbindung weg. Oder welches KH meinst du? Braunschweig waren innere technische Faktoren. Ameos war ein IT-Angriff von außen. Kennst du einen Krankenhausfall, wo das Einspielen von Updates zu dem von dir beschriebenen Szenario geführt hat?
 
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Atkatla schrieb:
oder durch Schadcode.
Wie geschrieben, durch das Update wird sie ebenfalls wieder zurück installiert und aktiv, wenn sie de-aktiv war.

Atkatla schrieb:
Deine Aussage über "sämtliche Systeme in Krankenhäusern und Flughäfen" ist falsch.
https://www.computerbase.de/news/ap...ltweit-pcs-und-server-mit-windows-lahm.88942/

CrowdStrike hat das Problem über Reddit bereits bestätigt. Auch der am Morgen in Deutschland thematisierte Ausfall am BER ist darauf zurückzuführen – viele weitere Flughäfen weltweit sind betroffen, aber auch Krankenhäuser und Verwaltungen.

Atkatla schrieb:
angeblich unwichtigen Sicherheitsupdates
Ich hab seit längeren nicht mehr in die Changelog reingeschaut, aber zuletzt die Male war es de facto für mich persönlich 100% unwichtig. Keine einzige betroffene Komponente im System drin.
 
DX8 schrieb:
Das war CrowdStrike. Vor über 2 Jahren. Das hat Systeme getroffen, die Crowdstrike eingesetzt haben. Also nicht alle Windowssysteme, Flughäfen oder Krankenhäuser oder sonstwas, sondern nur Crowdstrike-Kunden. Der Crowdstrike-Fall hat berechtigterweise zu der Diskussion geführt, wie Microsoft Windows besser gegen Fehler in hardwarenahe Softwarekomponenten schützen muss.

Willst du deswegen ernsthaft sagen, dass ein Sicherheitspatch eines Anbieters der schadhaft war, für dich bedeutet, dass Sicherheitsupdates daher eine größere Gefahr seien, als die Verwundbarkeiten die sie schließen?

Ich hab seit längeren nicht mehr in die Changelog reingeschaut, aber zuletzt die Male war es de facto für mich persönlich 100% unwichtig. Keine einzige betroffene Komponente im System drin.
Ich wette, es gibt kaum einen Menschen auf der Welt, der den Überblick hat, welche Komponenten/Bibliotheken/Frameworks seine installierte Software im Hintergrund mit nutzt. Da in den Changelogs auch CVEs in Kernfunktionen mit gelistet sind, kann man eine persönliche Betroffenheit nur kaum ausschließen. Es sein denn, du nutzt z.B. kein Netzwerk mit IP : https://msrc.microsoft.com/update-guide/vulnerability/CVE-2026-40415
Oder DNS:
https://msrc.microsoft.com/update-guide/vulnerability/CVE-2026-41096
Oder Secure Boot:
https://msrc.microsoft.com/update-guide/vulnerability/CVE-2026-41096
 
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Atkatla schrieb:
Vor über 2 Jahren.
Ja und? Reicht das nicht? Muss das noch mal passieren um mein Punkt klar zu machen?
News über fehlerhafte Windows Updates findest du sowieso zu genüge.
Vor allem jetzt wo auch noch alles der KI überlassen wird, wird es schlimmer.

Und das ganze betraf Windows Rechner, weil es im Zusammenhang damit stand.
Atkatla schrieb:
deswegen ernsthaft sagen
Hauptsache erst mal Lügen unterstellen.

Jedenfalls jetzt keine Zeit und Lust mehr, noch mehr News raus zu suchen.
Reicht ja das sogar heute auch wieder Updates gestoppt werden müssen.
Also worüber reden wir hier eigentlich?!

https://www.computerbase.de/news/be...date-kb5101650-fuer-bestimmte-dell-pcs.98411/
 
Ich hab seit längeren nicht mehr in die Changelog reingeschaut, aber zuletzt die Male war es de facto für mich persönlich 100% unwichtig. Keine einzige betroffene Komponente im System drin.
Ich wette, es gibt kaum einen Menschen auf der Welt, der den Überblick hat, welche Komponenten/Bibliotheken/Frameworks seine installierte Software im Hintergrund mit nutzt. Da in den Changelogs auch CVEs in Kernfunktionen mit gelistet sind, kann man eine persönliche Betroffenheit nur kaum ausschließen. Es sein denn, du nutzt z.B. kein Netzwerk mit IP : https://msrc.microsoft.com/update-guide/vulnerability/CVE-2026-40415
Oder DNS:
https://msrc.microsoft.com/update-guide/vulnerability/CVE-2026-41096
Oder Secure Boot:
https://msrc.microsoft.com/update-guide/vulnerability/CVE-2026-41096

Ja, Dell Updates wurden teilweise gestoppt, weil es da einen Bug gibt. Es sagt doch keiner, dass Updates immer Fehlerfrei sind. Es ging um die Abwägung des Riskos eines Bugs vs das Risiko durch die Lücken.

Gerade weil KI immer mehr Lücken findet, ist es doch umso wichtiger diese zu schließen. Du kannst doch nicht ein Beispiel eines Ausfalls wegen Patches als Grundlage dafür nehmen, die Ausfälle durch erfolgreiche Angriffe völlig zu ignorieren?
 
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Atkatla schrieb:
welche Komponenten/Bibliotheken/Frameworks
Kannst du doch alles nachlesen....
Müssen wir jetzt auch noch mit DAU-Basics anfangen?

Man merkt deine Ergebnisse stammen von einem Chatbot:

Atkatla schrieb:
Im eigenen Netzwerk hänge nur ich selbst.

Mal selbst gelesen?

According to the CVSS metric, the attack complexity is high (AC:H). What does that mean for this vulnerability?

Successful exploitation requires the target system to be under sustained low-memory (memory pressure) conditions, which are not commonly present in normal operation. This makes the vulnerability difficult to reliably trigger, as the attacker must first induce or wait for a constrained memory state before exploitation becomes possible.
How could an attacker exploit this vulnerability?

An attacker could exploit this vulnerability by sending specially crafted malicious traffic to a vulnerable server.



Ja unglaublich wichtige Updates....

Atkatla schrieb:
Das übernimmt komplett der Router und mein Browser der nur diesen ansteuert, nichts anderes.

Atkatla schrieb:
Oder Secure Boot:
Ebenfalls ausgestellt, brauch den Schwachsinn nicht.

So jetzt aber.
Bisdann.
 
Der Puritaner schrieb:
hatte eigentlich 5 Wochen eingestellt, hat bei mir aber leider nicht funktioniert
Ich habe es über den Gruppenrichtlinien Editor gemacht (gpedit.msc)
 
DX8 schrieb:
Das übernimmt komplett der Router und mein Browser der nur diesen ansteuert, nichts anderes.
Du hast den Fehler mit dem DNS überhaupt nicht verstanden. Dein Windows hat einen DNS-Client. Dieser befragt den ihm mitgeteilten DNS-Server. (In deinem Fall dein Router, der weiderum dann außen weiter fragt oder ggf. selbst konfigurierte DNS-Server) Dieser DNS-Client im Windows hat das Problem.
"An attacker could exploit this vulnerability by sending a specially crafted DNS response to a vulnerable Windows system, causing the DNS Client to incorrectly process the response and corrupt memory. In certain configurations, this could allow the attacker to run code remotely on the affected system without authentication."
Dein Client befragt DNS, in der Antwort die von außen an deinen Router gesendet wird und an deinen Client weitergeleitet wird, liegt der mögliche Auslöser, der die Schwachstelle auszunutzen versucht.

Auch wenn du allein bist in deinem Netzwerk, dein IP-Stack verbindet sich ausgehend über das NAT des Routers mit den externen IPs, wie z.B. dem Forum hier. Der Vulnerable Server aus der Beschreibung ist in dem Fall dein Client.

Chatbot? lol.... die Ergebnisse stammen nicht von einem Chatbot, sondern aus dem Link https://msrc.microsoft.com/update-guide/vulnerability der sinnvollerweise im heiseArtikel https://www.heise.de/news/Microsoft...mit-622-gefixten-Schwachstellen-11365248.html verlinkt war. Auf die hatte ich schon weiter oben hingewiesen.
 
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Atkatla schrieb:
Dein Windows hat einen DNS-Client.
Oder ein PiHole. Natürlich kann man den externen DNS Server auch auf dem Client einstellen. Aber dann würde die Interne Auflösung nicht mehr funktionieren.
 
@SSD960 Das löst das Problem nicht. Externe DNS-Ressourcen fragt der PiHole doch auch extern ab. Solange er nicht genau weiß, welcher gecraftete Antwortinhalt die Lücke ausnutzen kann, kann er sie schlecht wegfiltern. Wäre schön, wenn es ein entsprechende Signatur gäbe, die man dann im IDS/IPS einsetzen könnte.
 
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SSD960 schrieb:
Ich habe es über den Gruppenrichtlinien Editor gemacht
Ah Okay, ich hab nur die optionalen Juni-Update über die gpedit.msc gesteuert, das wird wohl das Problem gewesen sein.
 
Atkatla schrieb:
Externe DNS-Ressourcen fragt der PiHole doch auch extern ab
Da sind wir wieder bei den DAU-Basics:

Ja der PiHole, richtig. Nicht der DNS-Client Dienst in Windows. Denn der ist nur für das Cachen zuständig (in erster Linie, hier auch wieder, für größere Netzwerke wie in Firmen, nicht Zuhause am Heimrouter. Die Adresse des DNS Resolver kriegt Windows per DHCP zugewiesen (oder man trägt den gar manuell ein. Der Windows Dienst hat hier keinerlei Bedeutung, zumal der Router auch eine IP hat, die man ebenfalls im Browser eintragen kann, oder gar eigene Server Adressen, dann kann er bei Bedarf selbst den Router Skippen.)

Ich hab übrigens AdGuard Home auf dem Router laufen, das übernimmt nicht nur sämtliche DNS Angelegenheiten inklusive Cachen, auch das DHCP und andere Aufgaben (wie die Hauptaufgabe das Filtern von sämtlichen Müll. Ist im übrigens darin sogar noch schneller und zuverlässiger als Windows eigene Bloatware. Dazu kommen noch andere Sachen oben drauf, die deine Ausführung noch lächerlicher macht, denn das kann Windows nicht mal bieten, bzw reitet es sich eher selber ins Verderben.

Wo und wie willst du da überhaupt eine gecraftete response reinbringen, wenn der DNS Verkehr verschlüsselt ist? Die Quellen sind ebenso vertrauenswürdig und nicht vom ISP, Google oder dergleichen.

Das wüsstest du ebenfalls alles, wenn du dich einfach mal mit der Materie befassen würdest (oder GPT oder was auch immer fragst), statt einfach irgend ein Zeugs zu wiederholen, dass dir dein Rentner an IT Lehrer mal vor Jahren erzählt hat, weil es so im Buch stand. - Oder dich auf einen von der PR Abteilung abgesegneten Microsoft Artikel verlässt.

Atkatla schrieb:
Der Vulnerable Server aus der Beschreibung ist in dem Fall dein Client.
Nein. Sondern der Cache in Windows als primärer DNS-Server dann.
Für den ja auch das Update ist. .. zum zehnten Mal,- ich nutze den Quatsch nicht.
Jeder der halbwegs Ahnung von dem Zeugs hat, stellt sich das eben im Browser um, und das wars.

SSD960 schrieb:
Interne Auflösung
Wer braucht die?
 
MadCat[me] schrieb:
....

Und wer hat eigentlich hier behauptet, dass Windows so sicher sei? Niemand. Du kannst Dich gerne über Microsofts Geschäftsgebaren aufregen, das tue ich genauso, aber dass man aktiv Lücken sucht und fixt, hat nun nichts mit Lächerlichkeit zu tun.
Natürlcih M$ selbst zigfach und (auch natürlich) gleichzeitig über die freie und quelloffene Konkurrenz hergezogen ("Krebsgeschwür" usw.)


Meine Verachtung für den Laden könnte kaum größer sein, siehe auch https://www.reddit.com/r/linux/comments/3pttck/for_this_halloween_id_like_to_remind_you_of_these/ https://en.wikipedia.org/wiki/Embrace,_extend,_and_extinguish


andererseits ist natürlich klar, daß man seine Profite sichern will gegen einen "kostenlosen" Konkurrenten
 
DX8 schrieb:
Da sind wir wieder bei den DAU-Basics:

Ja der PiHole, richtig. Nicht der DNS-Client Dienst in Windows. Denn der ist nur für das Cachen zuständig (in erster Linie, hier auch wieder, für größere Netzwerke wie in Firmen, nicht Zuhause am Heimrouter.
Dein Denkfehler ist, 1. dass du den Resolver mit dem authorativen Server mit den Zonendaten gleichsetzt. Du denkst, weil dein AdGuard oder ein PiHiole ein Zwischenresolver ist, würde das Problem nicht ausnutzbar sein. Das ist falsch, weil das Problem wie beschrieben im Content der Antwort liegt, der vom authorativen DNS-Server erzeugt wird. Und der 2. Denkfehler ist, dass du nur von einer Man-in-the-Middle-Attacke ausgehst und daher annimmst, dass Verschlüsselung dagegen schützen würde.

Es ist egal, ob du deinen Router mit AdGuard als Resolver in der Kette dazwischen schaltest. Denn der DNS-Client im Betriebssystem stellt die DNS-Anfragen an seinen Resolver, (dein Router oder PiHole) der leitet wiederum leitet die Anfrage an die ihm bekannten Resolver weiter (die ihm vom Provider übermittelt wurden oder diejenige die du manuell im Router konfiguriert hast). Die Anfragen gehen weiter über die Root-Server bis zum eigentlichen authorativen DNS-Server, der die genaue Antwort für genau diese angefragte, aufzulösende IP oder Domain kennt und diese Antwort wird dann die Kette zurückgesendet. Wenn im authorativen DNS-Server für die angefragte IP in der Antwort der entsprechend gecraftete Content steht, wird er fein säuberlich über alle Zwischenschritte weitergeleitet (oder falls jemand schon gefragt hatte, aus den Caches der beteiligten Resolver geholt). Egal ob du verschlüsselst oder nicht. Die Verschlüsselung schützt aber vor einer Veränderung auf dem Transportweg. Und AdGuard kennt den Content nicht, der hier zur Vulnerabilty führt. Lies in dem Kontext die Problembeschreibung nochmal:

"An attacker could exploit this vulnerability by sending a specially crafted DNS response to a vulnerable Windows system, causing the DNS Client to incorrectly process the response and corrupt memory. In certain configurations, this could allow the attacker to run code remotely on the affected system without authentication."

Es gibt Industriesysteme, die sich mit der Sicherheit von Inhalten in DNS-Responses beschäftige, Infoblox u.ä. das Thema ist sehr viel komplexer als du dir auch nur ansatzweise vorstellst. Wir haben uns das malangeschaut und PoCs mit einem solchen Grid gemacht, am Ende waren die Kosten aber derbe hoch.

Der Satz "Der Vulnerable Server aus der Beschreibung ist in dem Fall dein Client." bezog sich nicht auf die DNS-Lücke, sondern auf die Vulnerability im IP-Stack.
 
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@DX8

Du belegst deine Sicherheit in einem Setting von Update-Verweigerung damit, dass du Systemdienste deaktivierst, belegst aber gleichzeitig die Gefahr durch Sicherheits-Updates damit, dass ein CroudStrike-Fremdanbieter-Kernelmodul Windows am Starten hinderte, weil dem Croudstrike-Modul eines der Updates nicht schmeckte? Sorry, aber in der Linux- und Unix-Community wirst du mit der Haltung wenige Freunde finden. Aber gut, willst du scheinbar auch nicht, da du ja weiterhin Windows nutzt. Und natürlich wird eine Vorwurfshaltung, die OS-Entwickler wären unfähig, mit einem unerschütterlichen Heilsgglauben an die absolute Lückenlosigkeit eines heiligen AdGuard-Filters gepart - und dann andere als DAU bezeichnen?
 
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MountWalker schrieb:
Und wer noch ISDN oder (geht das technisch überhaupt noch?)
Nein, sämtliche Netzbetreiber haben auf VoIP umgestellt. Aber langsames DSL kann es z.B. in ländlichen Gebieten noch geben.
 
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Nach der Installation und dem dazugehörigen Neustart fehlt mir nun mein Wetter Widget auf der Taskleiste.
Auch Windows+W hat keine Funktion mehr. Die Wetter App kann ich normal starten aber ist halt nicht mehr in der Taskleiste.
Die enstprechende Option habe ich mehrfach aus und wieder eingeschaltet.
Hat noch jemand das Problem oder eine Lösung dafür?
 
F1database schrieb:
Nach der Installation und dem dazugehörigen Neustart fehlt mir nun mein Wetter Widget auf der Taskleiste.
Auch Windows+W hat keine Funktion mehr.
Die Widget-Geschichte wurde vor kurzem komplett geändert. Beim ersten Neustart war bei mir auch kein Wetter mehr zu sehen. Erst nach dem zweiten, sauberen Neustart (komplett herunterfahren, nicht den Schnellstart verwenden) war das Widget wieder da.
 
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MountWalker schrieb:
Sorry, aber in der Linux- und Unix-Community wirst du mit der Haltung wenige Freunde finden.
Doch und zwar deutlich. Denn da kann ich mir z.B aussuchen ob, wann und welches Update genau ich installiere.

MountWalker schrieb:
da du ja weiterhin Windows nutzt.
Wer sagt dass ich das will?
Ebenso habe ich eine Seite zuvor ein Tool verlinkt. Vielleicht mal ansehen?

MountWalker schrieb:
die OS-Entwickler wären unfähig
Also wer mittlerweile immer noch ernsthaft denkt, Microsoft kriegt irgendwas hin.. kann man nicht mehr helfen.
Reicht alleine schon, dass die Qualitätssicherungsabteilung komplett eingespart wurde. Noch Fragen?

MountWalker schrieb:
absolute Lückenlosigkeit
Nie behauptet...

Wird mir langsam zu doof.

MountWalker schrieb:
und dann andere als DAU bezeichnen?
Auch nie geschehen, ich sprach von DAU-Basics.

Und direkt über mir sehen wir weitere Probleme durch die Updates.
Neh also.. ja ich wiederhole mich nur noch.
 
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