News Optionales Januar-Update: Windows 11 erhält kleinere Neuerungen und Fehlerbehebungen

Bodennebel schrieb:
Du meinst so eine Funktion, die Windows seit Vista oder 7 anbietet?

Anhang anzeigen 1702676
Genau. Und mit sowas könnte man die ganzen Altlasten, die der Großteil nicht mehr braucht, bei der Installation ja dann zusätzlich auswählen.
Mondgesang schrieb:
Wenn du CEO von Microsoft wirst, kannst du das ja gerne vorbringen.
Aja, das klassische "Machs besser" Totschlagargument denn bevor mans nicht besser gemacht hat, darf man nicht kritisieren. Ich liebs 😂
 
Azeron schrieb:
bevor mans nicht besser gemacht hat, darf man nicht kritisieren. Ich liebs 😂
So läuft die Welt. Hab ich nicht erfunden.

Außerdem ist das keine Kritik, die du übst. Außer natürlich MS liest hier mit. Schreib denen eine Nachricht, melde dich in der MS Community an, organisier ein Meeting wo Devs und User zusammenkommen, wo man diese Punkte auf den Tisch bringt.

Hier im Forum zu bashen ist halt...naja, bashing.
 
Mondgesang schrieb:
8 Zoll Floppy Disks für Nuklearwaffen. Ich glaube da werden Leute wissen, was sie tun.
Und wegen ein paar alten Computern beim US Militär (die vermutlich sowieso nicht mehr mit Windows 11 laufen) und sonstigen Betrieben darf Windows für 99,99% Restuser nicht komplett modernisiert werden sondern müssen ebenfalls mit völlig veralteten Limitierungen klarkommen. Ja, das macht Sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mondgesang schrieb:
Hier im Forum zu bashen ist halt...naja, bashing.
Darf man in einem Forum nur loben? Hier werden Meinungen ausgetauscht, nicht mehr und nicht weniger. Dass die Kritik die hier ausgeübt wird bei Microsoft nicht ankommt, weiß vermutlich jeder aber um das gehts auch nicht. Nenn du es Bashing, ich nenne es "seine negative Meinung kundtun".

Und was hab ich davon wenn ich Microsoft direkt melde dass sie ihre Entwicklung endlich mal auf die Kette kriegen sollen? Selbst wenn ich es noch so sachlich darlege. Die wissen dort doch selber dass es ständig Probleme mit Updates gibt.
Ergänzung ()

Mondgesang schrieb:
Das dachte sich vermutlich die verantwortliche Person und entschied das. Ja.
Und daher ist es völlig legitim das zu kritisieren und anzusprechen und zu kommentieren das immer wieder bei jeder erneuten "Fehler bei Windowsupdates News" und das so lange bis es irgendwann mal besser wird.
 
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Freiwillig? Warum sollte ich das machen? Did Updates selber verursachen immer wieder Probleme!
 
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R O G E R schrieb:
generell zu Windows 11 25H2. Habt ihr überall schon das "neue" Startmenü erhalten?
noch nicht.

Ich bin Microsoft dankbar für die im April 2025 getätigte Aussage das 30% des Quellcodes mit AI geschrieben wurde und wird.
Ein bessere Argument gegen die Nutzung von "AI" habe ich noch nicht von deren diletantischen CEO bekommen.

Wie immer bei Microslop:
Vibegeslopt mit AI oder programmiert?
Wie lange wurde getestet?
Gibt es endlich wieder ein QA Team?

Danke an das Computerbase Team für den Schluss im Artikel, mal wieder hat Microslop ein Update mit Fehlern "geliefert".
Erste Fehlermeldungen kursieren bereits. Wie Neowin berichtet, meldeten Nutzer, dass es nach der Installation ""zu Problemen mit der Kamera und beim Sperrbildschirm kam.
 
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Blackvoodoo schrieb:
Und ich hatte noch nie Probleme damit.
Die Aussagen kommen in jedem dieser Threads vor, und sind einfach unfair gegenüber Leuten, die Probleme haben oder hatten.

Konnte ich auch nicht nur lange, sondern ewig behaupten: Hatte keine Probleme mit den Updates.
Aber innerhalb eines Jahres war ich bei wenigstens 3 Updates von Bugs betroffen.

Man muss aber unterscheiden, ob man das ohne die entsprechende News überhaupt bemerkt hätte.

Die Task-Manager Geschichte zum Beispiel in meinem Fall.

Ohne Ironie: Freut euch wenn ihr keine Probleme habt, aber für die Leute mit Problemen sollte Microsoft besonders die Updates schnell mal wieder auf die Reihe bekommen. Nicht wirklich schlimm, aber es nervt.
 
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Creeping.Death schrieb:
Wenn dann einer dieser "Basher" meint, er könnte allen Update-Problemen aus dem Weg gehen, indem er mit seiner Nvidia-Karte auf CachyOS wechselt, dann finde ich das schon fast grotesk.
Naja es ging ja um Linux und nicht CachyOS und so sehr ich Nvidia von tiefstem Herzen hasse, wirb bei neuen Karten mit den teil freien Treibern die Lage auch entspannter. Und Arch CachyOS ist für Nvidia vermutlich trotzdem noch besser als Fedora weil es eine Spiele Distro ist:
Beispiel in der 29.11.2025 Version von CachyOS hatte man Linux 6.12.58 fedora 43 vom 28.10.2025 Kernel 6.17.

Ich kenne deren genaue Updatepolitik nicht, aber sie haben bis ende Jahr 6.12 benutzt und jetzt 6.18 beides LTS Kernel releases, sie scheinen also LTS Kernel zu benutzen nur. Zwar hat Fedora irgendwann mal verlautbaren lassen das sie versuchen mehr Rücksicht auf Nvidia zu nehmen, aber so ne explizite Aussage zeigt halt wie schlecht der Support dafür war :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Azeron schrieb:
Darf man in einem Forum nur loben? Hier werden Meinungen ausgetauscht, nicht mehr und nicht weniger.
Inzwischen ist doch alles hate oder gebashe sobald es Kritik ist, alles soll in Watte gepackt und mit Samthandschuhen angefasst werden.

Was ist denn nur los mit der Gesellschaft das sie Kritik und andere Meinungen nicht mehr verträgt?
 
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Demolition-Man schrieb:
Konnte ich auch nicht nur lange, sondern ewig behaupten: Hatte keine Probleme mit den Updates.
Aber innerhalb eines Jahres war ich bei wenigstens 3 Updates von Bugs betroffen.
Auf der Arbeit öfter. Z.b. mit Druckern. An einem Standort musste ich einen Server recovern. 400km Fahrtweg, Hotel Übernachtung und 400km zurück. 20 Kollegen konnten einen Tag lang nicht mehr arbeiten. Und nun Du?
 
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wagga schrieb:
Windows wird immer schlimmer. Ich verstehe die Leute die WIndows 11 so weit wie möglich herauszögern.
Es ist einfach schlechter als Windows 10.
Ersetze Windows 11 mit Win 10 und Windows 10 mit Windows 7 ...
Ab Erscheinen von Windows 10 gab es exakt die gleichen Diskussionen 😁

Gibt es irgendwann ein Windows 12, wird die Version 11 zum neuen Heilsbringer erklärt, weil da natürlich alles besser ist als beim Nachfolger.
 
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Azeron schrieb:
Es tritt immer öfter auf weil Microsoft beim Personal, bei der Entwicklung und beim testen einspart.
Ja und weil man den Nutzern mit Features Quälen will die die meisten nicht nur nicht brauchen sondern gerade zu als negativ an sehen, die wenigsten würden sich beschweren wenn K.I. keine Updates mehr kommen oder eben mit Windows 12 vielleicht dann alles rund und lange getestet, aber ne man nimmt gegen den Willen des Kunden den Bezahlkunden als Kostenlosen (sogar bezahlenden Betatester), normal bekommen Betatester gerade bei proprietären Produkten oft Geld dafür das sie Beta testen, hier verwandelt MS aus einem eigentlich fertigen Produkt Windows 11 (in der Theorie) wieder ein Betatest in dem man es komplett umbaut.

Wenn ich Archlinux installiere weiß ich transparent das ich mich bewusst für ein Rolling Release entschieden habe, bei Windows hab ich das aber nie irgendwo als Warnung bekommen oder irgendwo unterschrieben.

MS kann so inkompetent sein und schlechte Entwickler haben wie sie will, aber gäb es einen kompletten Featurefreeze und nur noch patches um Fehler zu beseitigen würde es fast zwangsläufig stabiler.

Heck selbst ein Archlinux ist weniger Bleeding Edge als Windows, weil beides sind jetzt Rolling Releases aber bei Windows kommen die Zwangsupdates noch verschärfend hinzu.

Wenn ich mir in Archlinux mit Updates die finger verbrenne mach ich sie halt nur alle 2 Monate und zu ner Zeit wo ich ein paar Stunden Zeit hab sollte was schief, gehen, unter Windows rebootet irgendwann zur ungünstigsten Zeit der Rechner und alles ist kaputt wenn du den PC grad am dringensten brauchst und keine Zeit hast da was zu reparieren.
Ergänzung ()

Mondgesang schrieb:
Außerdem ist das keine Kritik, die du übst.
Nur weil die Kritik nicht Konstruktiv für MS ist, für den User den man vielleicht zum Wechsel bewegt eventuell schon, ist es immer noch Kritik auch nicht konstruktive Kritik ist weiterhin Kritik :D
 
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Creeping.Death schrieb:
Also ich war damals bei den Umsteigern von DOS auf Win95. Der Spagat war grausam.
Der Umstieg auf NT Kernel war sehr lang und steinig, wie auch der Shift auf 64 Bit.
Stabil (wie auch immer man das definieren möchte) wurde Windows dann ab Ende Vista/Anfang 7.
Vista war anfangs wirklich schlimm, aber mit dem letzten Servicepack quasi ein Windows 7.
Bei XP habe ich es nicht mehr so genau im Kopf, aber ab Windows 7 war der Kernel definitiv sehr stabil. Soweit ich mich erinnern kann, waren es immer nur fehlerhafte Treiber von Dritten, die Instabilität ins System gebracht haben (besonders bei Vista, als ein neues Treibermodell eingeführt wurde). Dafür kann Windows ja nichts, mal abgesehen von der Tatsache dass ein kaputter Treiber das System in den Abgrund reißen kann. Das sollte eigentlich nicht sein.

Creeping.Death schrieb:
Wie ich schrieb - in Verbindung mit NVIDIA Treibern. Da muss ich nichts belegen.
Auch hier sind offenbar wieder die Treiber -also Dritte- Schuld. Es ist gar nicht Linux, was für die Probleme verantwortlich ist.

Und das ist heute anders. Wenn man die Treiber ausklammert, dann gibt es bei Windows dennoch mehr Probleme als früher. Das kritisiere ich. Das lief schon mal besser.
 
Zuletzt bearbeitet: (Typo)
SSD960 schrieb:
Genau das meine ich ja, ich könnte schreiben, von schwerwiegenden Problemen bin ich bisher verschont geblieben.

Nur möchte ich Microsoft damit eben keinen Freibrief erteilen, von wegen so schlimm ist es nicht, betrifft nicht viele, macht ruhig weiter so.

Mal eine andere Frage, und an alle:
Gab es früher weniger Probleme bei und mit den Updates, oder wird heute nur mehr darüber berichtet?

Heute besprechen wir ja praktisch jedes Update im Forum...
 
Demolition-Man schrieb:
Gab es früher weniger Probleme bei und mit den Updates, oder wird heute nur mehr darüber berichtet?

Heute besprechen wir ja praktisch jedes Update im Forum...
Ganz einfach: es erzeugt Klicks.
 
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Tuetensuppe schrieb:
Ersetze Windows 11 mit Win 10 und Windows 10 mit Windows 7 ...
Ab Erscheinen von Windows 10 gab es exakt die gleichen Diskussionen 😁
Es gibt immer Diskussionen, richtig, aber das Ausmaß ist nicht immer gleich. Hast du schon mal was vom berüchtigten Windows Hopp-Top-Prinzip gehört? Wird auch gerne als Tick-Tock-Zyklus beschrieben.

Win95 - Top
Win98 (geht so, anfangs flop, mit 98 SE dann top)
Win ME - Flop
Win XP - Top
Win Vista - Flop
Win 7 - Top
Win 8 - Flop (8.1 konnte den Flop auch nicht retten)
Win 10 - Top
Win 11? Natürlich Flop.

Ost wird diese fast schon ungeschriebene Regel als Schwachsinn abgestempelt, mit der Begründung, dass es zu jeder Version immer Diskussionen gab. Wenn man sich nur auf das Vorhandensein von Diskussionen beschränkt, ist das richtig, aber wenn man das an der breiten Zustimmung und den Verkaufszahlen misst, wird das ganz schnell zur Realität.

Gerade XP, 7 und 10 haben über viele Jahre hinweg Dominanzwerte erreicht, während die Zwischenschritte wie Vista oder 8 nach sehr kurzer Zeit (gerne) übersprungen wurden.

Ob das mit Win12 genau so geschehen wird, bleibt abzuwarten. Sieht gemessen an den Interessen von MS jetzt nicht danach aus, aber es würde hervorragend zum Tick-Tock-Zyklus passen.
 
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Ist wie mit Modern Talking, wenn man die Leute gefragt hat, hat’s keiner gehört und keiner hat’s gekauft, aber
weltweit (inklusive Solo-Projekten) erhielten sie weit mehr als 420 Gold- und Platin-Auszeichnungen.

Und bei Windows hört man ständig:
  • taugt nix
  • jedes Update bringt mehr Fehler als es behebt
  • niemals wird auf die neueste Version aktualisiert
  • Ich nutze es nur noch weil ich n Softwareprodukte nutzen (muss), die gibt’s nur für Windows
  • ich nutze es nur weil ich es auf der Arbeit nutze muss
  • die vorherige Version war vieeeeeeel besser
  • usw.
Aber irgendwie ist es dann doch das meist genutzte Betriebssystem, welches auch noch auf fast jedem PC und Laptop läuft (solange es Treiber gibt).
 
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