Trotzdem ist es immer wieder spannend, die Hassliebe der User mit anzusehen, die sich gegenüber Windows zeigt. Es gibt teilweise so schlecht programmierte Software, aber wenn in Windows das Akku-Icon eine neue Farbe bekommt, wird die Mistgabel herausgeholt. Und ja, Windows hat einige sehr ernsthafte Probleme, keine Frage.Manegarm schrieb:Die meisten Fehler fallen dir doch gar nicht auf.
Win11 hat eben viele winzige brutal nervige Fehler.
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News Optionales Januar-Update: Windows 11 erhält kleinere Neuerungen und Fehlerbehebungen
Zensored
Ensign
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hier ist ein großer Fehler in der Taskleiste..Manegarm schrieb:Win11 hat eben viele winzige brutal nervige Fehler.
bislang kann keiner der Microslop fans das lösen.
Ihr habt beide Windows NT vergessenAvenDexx schrieb:Ich korrigiere es mal:
Ergänzung ()
Der Blackscreen flackern Fehler bei Multidisplay wurde auch noch nicht behoben. 🤮
SavageSkull
Fleet Admiral
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Im Gegensatz zu den Geschwätz bei den letzten Windows Versionen ist der Anstieg von Linux in den letzten 2-3 Jahren aber tatsächlich deutlich vorhanden. Also irgendwas ist da dran.Creeping.Death schrieb:Es ist doch immer so, dass bei jedem Windows Problem die Aussagen kommen, dass jetzt auf Linux gewechselt wird (gleich nach der Netflix-Kündigung versteht sich) oder man bereits auf Linux ist.
Somit scheint der Vergleich durchaus angebracht zu sein.
Wir reden da von einer Verdopplung in den kurzen Zeitraum.
Da mag auf der einen Seite sicherlich Valves Initiative viel geholfen haben, aber eben auch das eine aktuelle distribution mit aktuellen Desktop Environment heute dich ziemlich Out of the Box funktioniert ohne das man sich groß ob viel einarbeiten muss.
Ergänzung ()
Ich hatte Vista mit dem damals neuen PC mit Core2Quad erst kennen gelernt als SP1 schon draußen war und fand es schon genial, das egal was ich gemacht habe es nicht mehr notwendig war spätestens nach einem Tag Laufzeit neu starten zu müssen, weil sich irgendwas im System gefressen hatte.ShiftC schrieb:Vista und "Segen" in einem Satz. Ja klar![]()
XP müsste ich 1-2 Mal im Jahr formatieren und nahezu aufsetzen weil sich das System komplett zerschossen hatte, während Vista bis Release von 7 durchlief.
Das war nach dem ganzen 9x und NT Versionen das erste Mal dass ich Windows als stabil bezeichnen würde.
Letztlich sind wir ja immer noch auf genau dieser Windows 6.x Basis unterwegs. Einen echten Sprung wie damals hat es ja seitdem nicht mehr gegebenen.
Im Prinzip hat man bis heute nur an der GUI herum experimentiert und die Basis künstlich aufgeblasen. Subjektiv ist man jetzt allerdings an einem Punkt angekommen wo der Bloat zu groß geworden ist und Entschlackung notwendig wird.
Zuletzt bearbeitet:
mTw|Marco
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Darum ging es in Alphanerds und meiner Aussage aber nie 🤣ShiftC schrieb:@mTw|Marco Das war über ein Jahr nach Release und der Ruf war schon längst hinüber. Das kommt nicht von alleine. Win 7 kam keine zwei Jahre später auf den Markt und war das, was Vista hätte von Anfang an sein können.
Windows XP hatte nur Probleme manchmal mit 16 Bit oder 16 Bit /32 Bit Hybrid Programme, meiner Erfahrung nach. 64 Bit war noch nicht so verbereitet, die 64 Bit Version hatte kaum jemand.Krik schrieb:Bei XP habe ich es nicht mehr so genau im Kopf, aber ab Windows 7 war der Kernel definitiv sehr stabil. Soweit ich mich erinnern kann, waren es immer nur fehlerhafte Treiber von Dritten, die Instabilität ins System gebracht haben (besonders bei Vista, als ein neues Treibermodell eingeführt wurde). Dafür kann Windows ja nichts, mal abgesehen von der Tatsache dass ein kaputter Treiber das System in den Abgrund reißen kann. Das sollte eigentlich nicht sein.
Auch hier sind offenbar wieder die Treiber -also Dritte- Schuld. Es ist gar nicht Linux, was für die Probleme verantwortlich ist.
Und das ist heute anders. Wenn man die Treiber ausklammert, dann gibt es bei Windows dennoch mehr Probleme als früher. Das kritisiere ich. Das lief schon mal besser.
Die Programme die unter Windows XP zickten liefen dann entweder in der Dosbox oder unter VirtualPC 2007 mit Windows 95,98 sehr stabil und zufriedendstellend meiner Meinung nach.
Aber seit Windows 8 oder 10 musste man für Windows 98, XP dann Virtualbox nutzen weil Virtualpc 2007 nicht mehr unterstützt wurde.
Bis Windows 11 23H2 lief das auch super ab Windows 11 24H2 fingen selbst bei Virtualbox 7.1.10 oder 7.2.2 oder neuer die Probleme an. Liebe Grüße.
mblaster4711
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Ganz genau. Diese Masse ist nur zu faul und bequem sich um besseres Essen zu bemühen.pseudopseudonym schrieb:Die Masse frisst auch bei
Man kann sich ständig über Dinge beklagen und in der Negativität verweilen.
Oder man kann die Entscheidung treffen Dinge zu verändern und glücklich damit zu werden. Auch wenn die letze Konsequenz ist, keinen PC zu betreiben.
Und die Fraktion „Bild-Leser“ sehe ich definitiv bei der Fraktion Nörgler.
Auch hier sei gesagt, es gibt (fast immer) Alternativen, man muss es nur wollen (und ggf. auch zahlen können). Jede Menge an Software ist auch für andere OS verfügbar und falls nicht, gibt es unter Linux (und früher auch MacOS) die Möglichkeit Windows-Applikationen mit WINE auszuführen.Kuristina schrieb:Naja, da gehts ja nicht um Windows selber. Viele brauchen es halt nur, um die Software installieren zu können, die man dann nutzen will.
AvenDexx
Admiral
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Nein, habe ich nicht, deswegen habe ich Windows 2000 angeführt, welches beim Endanwender noch reichlich Beachtung fand. Meine Aussage bezog sich also primär auf den Endanwender, wo NT im Grunde keine Rolle spielte, abseits von Windows 2000.w1ldr3dx schrieb:Ihr habt beide Windows NT vergessen![]()
So sieht deine Verdoppelung dann aus:SavageSkull schrieb:Wir reden da von einer Verdopplung in den kurzen Zeitraum.
https://gs.statcounter.com/os-market-share/desktop/worldwide/#monthly-200901-202601
Die Verdopplung bewegt sich noch immer im niedrigen, einstelligen Prozentsatz. Es ist zwar toll wie sich Linux in den letzten Jahren entwickelt hat, aber wenn das so weitergeht, dann führen wir in den nächsten 20 Jahren das gleiche Gespräch, dass wir bereits seit über 20 Jahren führen.
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann das vollkommen verstehen, aber das ist ja aus Sicht von dir und allen anderen Endanwendern kein Zustand.Augen1337 schrieb:Einfach um mir mögliche Arbeit zu ersparen, wenn ein blödes „Hupps!“-Update kommt.
Les‘ ich bei Windows Update „optional“, wird nix gemacht. Simpel.
Ich hatte deinen vorigen Beitrag erst als Verteidigung von Windows verstanden. Weil es halt trotz der Probleme immer noch am meisten genutzt wird. Und ich wollte mit meinem Beitrag nur ausdrücken, dass nicht die "Liebe" zu Windows der Grund dafür ist. Viele würden schon gerne wechseln, aber tun sich schwer damit. Wie du selber auch schreibst. Ich hätte es nur anders und sanfter formuliert.mblaster4711 schrieb:Auch hier sei gesagt, es gibt (fast immer) Alternativen, man muss es nur wollen..
Und ich hab da auch durchaus Verständnis für. Man muss sich umgewöhnen, Neues lernen, zum Teil auf Bekanntes verzichten und erst mal schauen, wie auf dem anderen OS Probleme angegangen werden. Für mich selber war das kein Hindernis, aber da hat nicht jeder Lust drauf, manche sind damit auch überfordert und dann bleibt man halt bei Windows.
Wo mein Verständnis aber aufhört ist, wenn man das nicht einfach ehrlich zugeben kann und stattdessen auf Linux rumhackt, weil es nicht so ist, wie man es bräuchte, um nicht selber was dafür tun zu müssen, dass es einem besser geht.
Andre83hro
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@Kuristina Letzt Endlich nehmen sich beide nix. Jeder hat sein OS und gut ist. Nutze beides und es passt.
mblaster4711
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Alles gut.Kuristina schrieb:Und ich wollte mit meinem Beitrag nur ausdrücken, dass nicht die "Liebe" zu Windows der Grund dafür ist
Ich wollte mit den ersten Beitrag zum Ausdruck bringen, dass eben fast alle über Windows motzen und es kritisieren, aber diese Leute trotz ihrer „schwerwiegenden“ Probleme und Unzufriedenheit bei Windows bleiben und für diese Entscheidung irgendwelche Geschichten erzählen.
Würde nur die Hälfte dieser Personen Windows und Microsoft wirklich den Rücken kehren, wäre Windows nicht weiter das meist verwendete OS Weltweit.
Ich persönlich verwende Win11 in der aktuellsten Version, dafür habe ich mich bewusst entschieden. Für mich ist das Microsoft Konto und MS365 Family eine gute (einfache und bequeme) Lösung. Auch die Synchronisierung (Windows Einstellungen) zwischen PC1, PC2 und Surface Laptop empfinde ich als sehr angenehm.
OneDrive (mit 1TB) ist auch eine sehr bequeme Sache die ich auch mit Android und iOS nutze.
Linux nutze ich aber auch parallel, als VM für alles was Windows nicht kann, als Blech in Form eines VDR und auf dem Ventoy Stick für die Rettung der Windows Kisten.
Das habe ich auch nicht gesagt.TPD-Andy schrieb:das ist ja aus Sicht von dir und allen anderen Endanwendern kein Zustand.
Mir aber auch ein bisschen egal. Windows ist nur noch die Zock-Maschine. Da ist nichts drauf außer Launcher und Spiele. Ansonsten auf macOS.
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