Der Roboter arbeitet aber 365/24/7 und hat nie Urlaub oder FehltageAssassinWarlord schrieb:...ich kann mir nicht vorstellen, dass es günstiger ist, als ein Menschlicher Mitarbeiter...
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News Roboter: Amazon will Arbeit von 600.000 Menschen automatisieren
- Ersteller nlr
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- Zur News: Roboter: Amazon will Arbeit von 600.000 Menschen automatisieren
Postman
Rear Admiral
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Hast recht, meinte "rund um die Uhr" und schrieb "rund ums Jahr"...scryed schrieb:mit sicherheit nicht .... auch nicht könnten gibt es keine regelmäßige wartung ist der verschleiß enorm
Lan_Party94
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15-40% ist aber eine extreme Spanne. Wie kommst du auf solche Zahlen? Ich würde behaupten reine "Fantasie".wagga schrieb:Von 6 % Arbeitslosigkeit rechne ich allein in Deutschland mit 15-25% oder sogar über 40%.
Deutschland wird immer älter, wir brauchen immer mehr Pflegekräfte, das Handwerk stirbt seit Jahren aus - ich sehe hier Chancen, vor allem heißt es auch das Wir gebildeter sein müssen um einen "guten" Job zu bekommen.
Ich sehe hier nur eine positive Entwicklung - wäre ich Lagerist habe ich zwei Optionen - Entweder bilde ich mich fort oder ich suche mir einen neuen/anderen Job. Ganz einfach. Lagerarbeiten sind körperlich anstrengend und können auch gefährlich sein - Roboter können nicht verletzt oder krank werden. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist es eine positive Entwicklung - meine Meinung und dabei bleibe ich auch. Nur unser kaputtes Sozialsystem wird darunter einbrechen.
bit_change
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Hä? Es war gemeint das solche Jobs wie bei Amazon wo man nur Waren von a nach b schafft oder die Pakete einpackt dann obsolet werden.Fred46 schrieb:Das ist das wirkliche Problem. Da bleiben nur Roboter und KI.
Das war aber eine sichere Möglichkeit für geringer gebildete Menschen einen Arbeitsplatz zu finden.
Genauso wird die Automatisierung des Mobilen Sektors fiele Menschen vor Probleme stellen eine neue Arbeit zu finden.
Ergänzung ()
aber zu welchen Bedingungen... es ist schon heute so bist du arm geboren bleibst du arm.kachiri schrieb:Es wird immer Arbeit geben. Auch für die mit schlechten Bildungsstand
Das System lässt nur wenige Prozente zu die aufsteigen und absteigen.
Die mittlerweile groß nach Indien usw ausgelagert werden, weil auch das mittlerweile "zu teuer" ist.Caramelito schrieb:In Zukunft brauchts n paar Elektriker, NW-Techniker und jemand, der die VMs betreibt (Rechenzentrum Erweiterung/Aufbau) und ein paar "KI-Overseer"-Posten.
Denn die Gewinne müssen jedes Jahr steigen. Damit das oberste Promille nicht nur 99%, sondern 99,99% des Vermögens besitzt.
Wer weiß, vielleicht regeln sich Roboter und K.I. bald von selbst.der_henk schrieb:Das wird so lange getrieben, bis sie feststellen, dass Roboter und KI nicht bei Amazon einkaufen.
kachiri
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Andere Baustelle, findest du nicht? Da sind irgendwelche Roboter nicht das Problem.bit_change schrieb:aber zu welchen Bedingungen... es ist schon heute so bist du arm geboren bleibst du arm.
Das System lässt nur wenige Prozente zu die aufsteigen und absteigen.
wundert mich nicht... es ist seitjeher so gewesen wenn ein Betrieb Manpower mit Maschinen ersetzen kann dann wird er es tun, langfristig wird jede, noch so teure Anschaffung billiger als der Lohnarbeiter sein der die gleiche Arbeit macht. Eine armselige Entwicklung für die Menschen.
aid0nex schrieb:Was ist mit dem Buch, welches ich gerade lese? Printed by Amazon in Leipzig?
Druckt nicht Amazon, sondern eine Druckerei. Amazon hat keine eigenen Druckstraßen von Heidelberg o.ä.
Eine kurze Recherche zu der Druckerei in Leipzig ergab, dass sie Teil des Amazon Networks ist und entsprechend Aufträge für Amazon abarbeitet, je nach Auslastung aber auch an andere Druckereien in England oder Polen Aufträge weiterleitet.
Amazon ist kein Produktionsunternehmen, die haben keine Fertigung, egal welches Produkt es betrifft. Die Designen und entwickeln Produkte in Kooperation mit Fertigern.
LikeAnIrish
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Amazon verschickt derzeit etwa 9,5 Milliarden Pakete pro Jahr weltweit. Bei einer Einsparung von 30 US-Cent pro Sendung ergibt sich ein realistisches jährliches Einsparpotenzial von rund 2,85 Milliarden US-Dollar beziehungsweise etwa 2,68 Milliarden Euro.
Das fehlt mir im Artikel. Es tut mir Leid für die Menschen, aber 30 Cent klingen nach wenig, 2,6 Mrd nicht ...
Das fehlt mir im Artikel. Es tut mir Leid für die Menschen, aber 30 Cent klingen nach wenig, 2,6 Mrd nicht ...
Tici
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Dann frage ich dich: Wenn ich weiss, dass die Arbeitsbedingungen bei Amazon scheisse sind, wieso fang ich dann da an? Wenn ich eine Bezahlung wie bei Rewe und co will, dann bewerbe ich mich halt bei Rewe und co.Weyoun schrieb:Als Gewerkschaftsmitglied (IG Metall) kann ich das nicht unkommentiert lassen.
Verdi möchte einfach nur, dass Amazon nicht mehr ausschließlich nach dem Logistik-Tarif bezahlt. Sie bieten mittlerweile die gleichen Dienstleistung an wie Rewe und Co. und sollten ihre Mitarbeiter auch entsprechend nach Einzelhandelstarif entlohnen.
Man streikt nicht wegen "jedem Müll", sondern aus ganz elementaren Gründen, ähnlich wie damals die Streiks, um die 35 Stunden Woche durchzusetzen (das hat in Summe deutlich mehr als 10 Jahre gedauert).
Und als IGM in seinem Elfenbeinturm sollte man mMn ganz ruhig sein und nicht über "Och die Armen" schwätzen. IGM-Konzerne sind i.d.R. die Definition von Industriebeamtentum par excellence. Ich habe selbst sowohl während als auch nach dem Studium bei einigen IGM Unternehmen gearbeitet und kenne auch einige, die dafür tätig sind. Von meinen 35h Pro Woche waren es vielleicht 3-5, wo wirklich gearbeitet wurde. Oder willst mir da widersprechen? Ja, jetzt sind die goldenen Zeiten vielleicht vorbei und es wird etwas strenger geschaut, aber bis vor 2-3 Jahren hatte man quasi das Gehalt eines überbezahlten Arbeiters und den Workload eines Beamten in der Sachbearbeiterstelle im ÖD. - Wurde nicht sogar vor kurzem Seitens IGM über die 4-Tage-Woche bei gleichem Gehalt schwadroniert? Dass das langfristig Gift für die Wirtschaft ist, versteht sich von selbst.
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supertramp
Commander
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Schöne neue Welt.
Irgendwann können die auch gerne 1 Mrd. Roboter arbeiten lassen, nur wird es keine Menschen mehr geben, die sich Konsum leisten können. Der Mensch, schafft sich selbst ab.
Ein zerstörerischen Kreislauf wird damit angestoßen.
Irgendwann können die auch gerne 1 Mrd. Roboter arbeiten lassen, nur wird es keine Menschen mehr geben, die sich Konsum leisten können. Der Mensch, schafft sich selbst ab.
Ein zerstörerischen Kreislauf wird damit angestoßen.
JohnMalkovich
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automatisierung macht den kuchen nicht kleiner, er wird nur anders aufgeteilt.
Kinkerlitzchen*
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Oder man investiert die immensen Effizienzsteigerungen volkswirtschaftlich und gesellschaftlich einfach in mehr Freizeit, Kultur, Familie.G!N schrieb:Hat man damals auch gesagt als der Computer und noch früher als das PKW Einzug gehalten hat. Letztlich hat das auch gestimmt, Jobs waren weg aber stattdessen wurden andere Jobs geschaffen.
Wenn ich bei gleicher Produktivität und gleichem Gehalt wöchentlich nicht mehr 40+ Stunden, sondern vielleicht nur noch 25 Std. arbeiten muss, wäre das doch toll.
Das Rentenproblem wäre auch gleich behoben.
Ergänzung ()
Das haben die Weber beim Weberaufstand auch gedacht.supertramp schrieb:Schöne neue Welt.
Irgendwann können die auch gerne 1 Mrd. Roboter arbeiten lassen, nur wird es keine Menschen mehr geben, die sich Konsum leisten können. Der Mensch, schafft sich selbst ab.
Ein zerstörerischen Kreislauf wird damit angestoßen.
Und zwar?Kaufmannsladen schrieb:Die Lösung: Sich qualifizieren. Es gibt viele Jobs, die immer mehr gebraucht werden und die sich nicht einfach automatisierne lassen.
@Miuwa Pflege, Handwerk, Gärtner, Kinder- und Jugendbetreuung, Dachdecker, Klempner, Solution Manager, Projektmanager, Consultants, Notare, Erziehung und Familien Beratung, Lebensberatung, Psychiater, Psychologen, Therapien, Lebenslagenmanagement, Projektmanagement, Politik, Mediation, Bestattungen, Frisöre, Elektriker, Prostitution, einfach in 30 Sekunden ad hoc; die Liste fülle ich mit 50 weiteren Jobs, wenn ich weiter nachdenke, bei denen AI die Menschen nicht ersetzen kann.
Dass sogar einige Firmen von ineffizienten Chatbots und KI Agents wieder abrücken, sagt alles.
Man muss einfach mehr können als AI, und als ITler freue ich mich, dass uns die AI als größte ABM Maßnahme gerade dient und Gold und Umsätze presst.
Bis die Kunden ihren Irrtum begreifen, wie sinnlos und chancenlos und teuer eine AI in diversen Geschäftsprozessen ist, haben wir die Faktura schon beauftragt
Edit: Dass es zahlreiche Jobprofile gibt, die ersetzt werden, steht außer Frage. Das war schon immer so und das hatten wir mit Industrie 1.0 zu 2.0 zu 3.0 zu 4.0.
Wir hatten es mit dem Wechsel von Schreibmaschinen zu PCs und der Erfindung der Fließbänder mit Ford und Co und in der Automation.
Es gibt immer den Wandel, und die irrationale Panik "vor der AI" ist mir zu viel des Schlechten.
Dass sogar einige Firmen von ineffizienten Chatbots und KI Agents wieder abrücken, sagt alles.
Man muss einfach mehr können als AI, und als ITler freue ich mich, dass uns die AI als größte ABM Maßnahme gerade dient und Gold und Umsätze presst.
Bis die Kunden ihren Irrtum begreifen, wie sinnlos und chancenlos und teuer eine AI in diversen Geschäftsprozessen ist, haben wir die Faktura schon beauftragt
Edit: Dass es zahlreiche Jobprofile gibt, die ersetzt werden, steht außer Frage. Das war schon immer so und das hatten wir mit Industrie 1.0 zu 2.0 zu 3.0 zu 4.0.
Wir hatten es mit dem Wechsel von Schreibmaschinen zu PCs und der Erfindung der Fließbänder mit Ford und Co und in der Automation.
Es gibt immer den Wandel, und die irrationale Panik "vor der AI" ist mir zu viel des Schlechten.
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fox40phil
Vice Admiral
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Deswegen sollte man sich ernsthaft überlegen in was man aktuell sein Geld investiert!!!
Die Top Firmen im Markt werden versuchen möglichst alles automatisieren zu lassen...und wir helfen ihnen kräftig dabei! Also wir schaufeln uns die Probleme selbst... und das ist absolut traurig imho!
Die Top Firmen im Markt werden versuchen möglichst alles automatisieren zu lassen...und wir helfen ihnen kräftig dabei! Also wir schaufeln uns die Probleme selbst... und das ist absolut traurig imho!
Kaufmannsladen
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Da gibt es viele: siehe https://www.science.org/doi/10.1126/scirobotics.abg5561Pontus schrieb:Außer Kranken und Altenpflege fällt mir nichts mehr ein.
Lehrer, Handwerker, Putzkräfte, Richter, Anwälte, Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Manager, um nur ein paar zu nennen.
Eine Logistikkette für einen Großkonzern zu automatisieren ist was völlig anders als menschliche Dienstleistungen für KMU zu automatisieren. Ein Roboter, der eine Küchenhilfe ersetzt und noch dazu billiger ist, wird es in den nächsten Jahrzehnten nicht geben.Pontus schrieb:Wenn die Ware automatisiert produziert, verkauft, versendet und geliefert wird, dann sind die Roboter auch soweit, dass sie die Jobs in der Alten- und Krankenpflege übernehmen können ( +1 Menschliche Person die Entscheidungen trifft).
Pontus schrieb:Aber aus einem Lageristen wirst du nie einen Fluxkompensator-Spezialisten machen können.
Das ist der Denkfehler. Qualifikation ist nicht nur vertikal, sondern auch horizontal.Arboster schrieb:Sei es Intelligenz, Motivation, Durchhaltevermögen, ... irgend was limitiert auf dem Weg nach Oben.
Es ist normal, dass ganze Berufszweige im Laufe der Zeit wegfallen, frag mal die Drescher, die Setzer oder die Telefonistinnen.
Tatsächlich ist es so: Wir können froh sein, wenn wir einen Teil der durch die in Rente gehenden Boomer durch Automatisierung abfangen können.
Marcel55
Fleet Admiral
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Ich bekoche dich für 120€ die StundeKitKat::new() schrieb:"brauchen"
Wenn du mich für 1 Euro pro Stunde bekochst, "brauche" ich dich auch.
1€ liegt übrigens unter dem Mindestlohn.
KitKat::new()
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um welchen es auch Wege drum rum gibt, und welche gerne von manchen aufgeweicht oder abgeschafft werden würde um wettbewerbsfähiger zu werdenMarcel55 schrieb:1€ liegt übrigens unter dem Mindestlohn.
Und du findest dann immer ein Unternehmen, welches die billige Arbeitskraft braucht, weil es sonst pleite geht.