TomausBayern
Ensign
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Aha jetzt haben wir’s schwarz auf weiß: Die Konsolenspieler sind schuld daran, dass wir solange auf GTA 6 warten mussten! Na vielen Dank!
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Das ist doch unser Bestes!Restart001 schrieb:unser Geld
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Geschätzt werden aktuell bis zu 2 Milliarden DollarRandnotiz schrieb:[...] wie viel Geld GTA6 kosten muss [...]
Du tust ja so, als wäre GTA Online einerseits ein Kinnlade-Runterklapp-Spiel wie Star Citizen und als gäbe es andererseits noch zig davon. Die Realität hingegen ist, dass die Profite abgezogen und nicht reinvestiert werden bzw. die Investments wenn dann in Franchisedeals, eSports, Marketing und ähnliches gehen.Benutzer0815 schrieb:Seid lieber froh, dass es so ist. Was denkt ihr denn was ihr für Spiele bekommen würdet, wenn jeder nur einmal zum Release MAXIMAL 60€ zahlen würde. Und selbst da wird oft gesagt: Ich warte auf den Sale für 20€.
Naja, bei BattleForWesnoth (um mal ein krasses Inselspiel zu nennen) bekommt man gratis Spielspaß in vier bis fünfstelligen (letzteres bei etwas unter 75min täglich seit Release, ersteres entsprechend mit Leichtigkeit) Regionen.Benutzer0815 schrieb:Nein, nur ist es absurd zu glauben man bekommt für einmal 60€ tausende Stunden Spielspaß.
wern001 schrieb:So Spiele Währung die man für Echtgeld kaufen kann, gehört eigentlich mit 50% versteuert. Egal welcher Game-Hersteller
Yuri schrieb:Und was ändert sich dann? Außer dass die Preise teurer werden?
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So was wie No Man's Sky zum BeispielBenutzer0815 schrieb:Was denkt ihr denn was ihr für Spiele bekommen würdet, wenn jeder nur einmal zum Release MAXIMAL 60€ zahlen würde. Und selbst da wird oft gesagt: Ich warte auf den Sale für 20€.
Spaß ist individuell und in der Regel nicht von Geld abhängigBenutzer0815 schrieb:nur ist es absurd zu glauben man bekommt für einmal 60€ tausende Stunden Spielspaß.
Hast es doch schon erfasst. Das eine Shirt ist x-Fach teurer als andere, weil ein bestimmtes Logo draufgestickt ist. Der reine Materialwert ist aus dem Grund aber auch nicht signifikant höher als bei anderen Shirts. Deswegen gibt es trotzdem genug Abnehmer, obwohl der Wert gewissermaßen "künstlich" ist. Davon abgesehen, dass die Sinnhaftigkeit von Investitionen nicht einzig daran festgemacht werden kann, ob man was physisches in der Hand hält. Wenn dem so wäre bräuchte auch niemand mehr in den Urlaub fliegen.p4z1f1st schrieb:Das die Firmen das natürlich gerne "ausnutzen" kann ich absolut verstehen - was ich bis dato NICHT verstehen kann sind die Personen, die auch tatsächlich Echt-Geld dafür ausgeben...
Und kommt mir jetzt keiner mit dem RL-Vergleich wie "andere kaufen sich halt teure Klamotten"... da haben diese wenigstens "echten Stoff" im Schrank (die Sinnhaftigkeit eines Baumwoll-Pullis, der Tausende Euros kostet, weil nur ein bestimmtes Emblem draufgestickt ist mal dahingestellt...)
Und zwar im Land des jeweiligen Käufers. Nicht, dass das Geld alles auf einer Steuerinsel landet.wern001 schrieb:So Spiele Währung die man für Echtgeld kaufen kann, gehört eigentlich mit 50% versteuert. Egal welcher Game-Hersteller
Ist sehr sehr seltsam die AussageBenutzer0815 schrieb:Was denkt ihr denn was ihr für Spiele bekommen würdet, wenn jeder nur einmal zum Release MAXIMAL 60€ zahlen würde. Und selbst da wird oft gesagt: Ich warte auf den Sale für 20€.
Quelle StatistaGrand Theft Auto V (GTA 5) erzielte am 17. September 2013 einen historischen Verkaufsstart mit über 800 Millionen US-Dollar Umsatz in den ersten 24 Stunden. Dies entsprach rund 11,2 Millionen verkauften Einheiten am ersten Tag. Innerhalb von nur drei Tagen überstieg der Umsatz die Marke von einer Milliarde US-Dollar
Das ist nicht absurd, da es dutzende bis hunderte Gegenbeispiele gibt.Benutzer0815 schrieb:Nein, nur ist es absurd zu glauben man bekommt für einmal 60€ tausende Stunden Spielspaß.
Vielleicht wären wir dann bereits bei GTA 10 mit jeweils weiterführender oder anderer Geschichte, weil Rockstar dazu gezwungen wäre, für weiteres Geld auch weiteren Content zu liefern.Benutzer0815 schrieb:Was denkt ihr denn was ihr für Spiele bekommen würdet, wenn jeder nur einmal zum Release MAXIMAL 60€ zahlen würde. Und selbst da wird oft gesagt: Ich warte auf den Sale für 20€.
Auf die Spieler in Deutschland runtergebrochen kommt da wahrscheinlich nicht mal so viel zusammen, dass der Staat oder ein Steuerparadies da etwas von hat. Diese Monetarisierung müsste man wie Glücksspiel als Suchtproblem und nicht als Einnahmequelle für den Staat behandeln.Alphanerd schrieb:Und zwar im Land des jeweiligen Käufers. Nicht, dass das Geld alles auf einer Steuerinsel landet.