Test RTX Spark im Test: Nvidia betritt Neuland

für den preis bekomme ich nen apple mit nem m5 oder spsare viel gelt mit nem strix... gibts das schon bei notebooki... auf jedenfall gibts M5... und die sind strong dort..

bei nv dafür ne stein alte cpu archetektur wirklich? warum sollte jemand sich diesne schroitt antun? also ich sehe das nciht.... ach doch ich sehe es... cuda... stimmt ja.... dank cuda kann man den leuten alte Scheiße unterjubeln.... :heul::grr:
 
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Also lese ich das richtig, 3000 € für das Ding mit 24GB LPDDR5 ? Und 3300 für die Version mit 32GB ... absurd. Was soll man damit machen, für KI ist das doch viel zu wenig. Zumal das OS ja auch noch Platz im RAM braucht ... und wenn ich das richtig sehe dürfte jede 4070/5060/5070 bzgl. Speicherbandbreite die Dinger gnadenlos abziehen.
 
Gibt es einen technischen Unterschied zwischen Nvidia DGX Spark und RTX Spark???
 
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Wenn der RAM mal wieder billiger wird und somit das Spark Notebook, könnte es als Strom sparende Alternative zu Notebooks mit Grafikkarten einen Platz finden. Also sehr dünne preiswerte Ultra Notebooks mit KI und etwas Gaming Funktionalität... allerdings bleibt dann immer noch der ARM Prozessor ... :(
 
Shririnovski schrieb:
ich bin gleichzeitig Fan von Unified Memory und finde es blöd. Fan, weil es eben direkter angebunden sein kann und dadurch mehr Leistung bringen kann. Blöd ist es aber, weil ich eigentlich nicht auf gesockelten Speicher verzichten will.
Was hat die Sockelung mit dem Unified zu tun? Den Speicher zu verlöten, ist in der Regel eine geschäftspolitische und keine technische Entscheidung. Nvidia realisiert beim B300 eine bandbreitenstarke Speicheraustattung mit wechselbaren SOCAMM.
 
Mich hätte ja aufgrund der hohen Speicherbandbreite und geringen Latenz des Unified RAM ein Factorio UPS Benchmark interessiert. Vielleicht hat jemand Laune drauf.
 
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Was RTX Spark im Vergleich zu den dedizierten GeForce RTX und RTX Pro fehlt, ist trotz LPDDR5X-9400 an 256 Bit: Speicherbandbreite. Mit 300 GB/s hat Nvidia gegenüber DGX Spark zwar noch einmal zugelegt, aber eine RTX 5070 Laptop GPU und erst recht eine RTX 5070 Ti Laptop GPU bietet dank GDDR7-Speicher mehr Bandbreite. RTX Spark zieht dafür mit „Unified Memory“ ins Feld.

Guter Punkt im Artikel bzgl. der doch ziemlich limitierten Speicherbandbreite und am Ende bringt einem der Unified Memory Ansatz auch nicht wirklich mehr (wenn die Bandbreite es nicht herausreisst, zumindest in Spielen nicht) und man bezahlt für ein Laptop mit kleinem RTX Spark eben deutlich mehr dafür als für ein RTX 5070(Ti) Notebook mit 32GB RAM.

Lohnend wird RTX Spark für die wenigsten sein (wirklich nur im (semi-)professionellen KI Bereich); wer MacBook-ähnlich unbedingt viel Akkulaufzeit am Stück braucht, kann weiterhin bei QualComm Chip Notebooks für Windows on ARM fündig werden und ansonsten bieten sich eher die etablierten Windows Laptop Modellvarianten für Office, Multimedia, Gaming, usw. auf X86er Basis (mit iGPU, APU oder mobiler dGPU) für deutlich moderateres Budget an.
 
Grundsätzlich hat das Teil hat doch ungefähr das gleiche Problem wie Strix Halo: Zu teuer für die gebotene Leistung außer man braucht so viel VRAM. Nicht nur aus Gaming-Perspektive wundert es mich, dass Strix Halo nicht im Vergleich ist (oder Gorgon Halo wegen mir).
Nach dem ganzen Tamtam finde ich das Produkt extrem enttäuschend: So lange man nicht mehr als 8GB VRAM braucht, dürfte das von mir stets herbeizitierte Gigabyte Aero X16 trotz seiner strombestnittenen 5070 die selbe Performance abliefern für gar nicht mal so viel mehr Strom, dafür aber zu einem Bruchteil des Preises. Selbst die 12GB Variante dürfte deutlich billiger sein als das Ding mit 48+ GB Speicher (die hat dann ja 32+12 GB und wir wollen ja mal fair bleiben)
Dazu die Kompatibilitätsprobleme von Windows on Arm und das wo der einzige Grund überhaupt noch Windows einzusetzen wohl Kompatibilität sein dürfte.

Meiner Meinung nach ein Schaumschlägerprodukt. Dagegen ist Strix/Gorgon Halo die bessere Wahl weil Linux-tauglich, Windows mit Kompatibilität tauglich. Dass da die GPU Seite nicht das aktuelle Featureset hat, ist da meiner Auffassung nach zu verschmerzen, genau so wie geringere Effizienz.

Meiner Auffassung nach macht ARM wenn dann nur ohne Windows Sinn und wenn Nvidia wirklich ein eigenes Ökosystem aufbauen will - wie hier vermutet wurde - dann sollten sie auch ein eigenes Betriebssystem bringen, gern ein offenes. Valve macht es mit Steam OS ja vor. Da könnte Nvdia seins dagegensetzen, dass dann auf Nvidia Hardware überzeugt. Aber Windows?
 
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Viel zu teuer und im Vergleich zu Apple viel zu langsam. Unverständlich dass man nicht auf Linux in den Bereich, wo es glänzen soll, gegangen ist. Mein Fazit: Next please!
 
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Gegenüber den M-Prozessoren von Apple in Sachen KI schlicht zu wenig Performance, in Sachen Gaming aufgrund des Preises auch völlig uninteressant.

Also der Privatanwender wird ohnehin einen großen Bogen um RTX Spark machen und Profis setzen wohl eher auf Apple.

Wer Linux nutzen möchte, der greift zu AMDs Strix Halo oder Gorgon Halo.

Verkaufen wird es sich dennoch, wie alles was genug Speicher hat. :D
 
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@p-trettin Das Linux-Betriebssystem gibt es ja. Die DGX Spark werden mit DGX OS ausgeliefert, Nividas eigener Linux-Distribution. Warum sie den Notebookchip jetzt mit Windows bringen, versteht kein Mensch. Genauso wenig das inkonsistente Pricing - wie du schon selbst feststelltest: die dedizierten mobilen GPUs sind schneller, günstiger und haben genauso viel VRAM wie die Low End RTX Sparks.
 
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TeeKayEV schrieb:
Warum sie den Notebookchip jetzt mit Windows bringen, versteht kein Mensch.
Weil Linux auf dem Desktop außerhalb der CB Blase weiterhin praktisch nicht stattfindet. Viel "verstehen" muss man da nicht, die Geräte decken jetzt schon eine Nische und 3% von so einer Nische sind nicht vermarktungsfähig, die Geräte sollen von den Partnern kommen.
 
xexex schrieb:
Viel "verstehen" muss man da nicht, die Geräte decken jetzt schon eine Nische und 3% von so einer Nische sind nicht vermarktungsfähig.
In der anvisierten Nische ist Linux aber eben doch deutlich verbreiteter als 3%. Ich brauchte keine 3 Wochen der ernsthaften AI Tests und Experimente, um zur Erkenntnis zu gelangen, dass ich mit Windows nicht fortfahren kann/will.
 
TeeKayEV schrieb:
In der anvisierten Nische ist Linux aber eben doch deutlich verbreiteter als 3%.
Kommt auf die Nische an... Denn mit den Notebooks visiert man Nutzer die ein Universalnotebook benötigen und auch KI nutzen wollen oder müssen. Nicht ohne Grund hat man dem Gerät sogar noch eine NPU "spendiert" um Copilot+ nutzen zu können. Wo ist denn da die Linux Nische?

Nvidia würde nicht zudem so viel Aufwand betreiben um alle Anti Cheat Systeme kompatibel zu machen, wenn sie mit solchen Geräten in der Zukunft nicht noch mehr vorhaben würden und sich gezielt an Spieler richten. Hätte man den Kauf von ARM seinerzeit über die Bühne gebracht, hätten sie alle Trümpfe in de Hand um richtig Druck auf AMD und Intel ausüben zu können, so ist der Einstieg noch etwas verhalten.

Man kann locker davon ausgehen, dass man sich den Einstieg vor ein paar Jahren noch etwas anders vorgestellt hat. Wie im Artikel genannt sollten die Geräte wohl schon mindestens vor einem Jahr auf den Markt kommen, man hat vermutlich gedacht ARM bereits "im Sack" zu haben und hatte mit den aktuellen Speicherpreisen nicht gerechnet. Es kam nun jetzt halt anders und so bewirbt man es wegen der hohen Preise, primär für den (Semi)professionellen Einsatz.
 
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Zwar interessant, aber nicht so interessant, sodass ich mir einen zulegen würde. Ich finde da kriegt man das bessere Produkt immer noch bei Apple und man weiß, wo man bei ist.

Ich bin immer noch mit meinem Macbook Pro 16" M1 Pro zufrieden und läuft immer noch wie am ersten Tag.

Ich würde zwar gerne aufm Laptop auf Linux gehen, aber leider holt mich kein Laptop so ab, wie es Macbooks tun. Das Dell 14/16 XPS soll nah ran kommen und wäre eine Option.

Dementsprechend wird es wahrscheinlich auch wieder ein Macbook werden, aber mit mehr RAM, sodass Local AI vernünftig genutzt werden kann. Ich habe nämlich derzeitig nur 16GB mitm M1 Pro.
 
xexex schrieb:
Nvidia würde nicht zudem so viel Aufwand betreiben um alle Anti Cheat Systeme kompatibel zu machen, wenn sie mit solchen Geräten in der Zukunft nicht noch mehr vorhaben würden und sich gezielt an Spieler richten.
Ja, da hast du recht. Die 24 und 32 GB Versionen sind für nennenswerte KI Nutzung auch ungeeignet.

Hab heute zwei DGX Spark gekauft - gebaut wurden die schon im April 2026. Allzu riesig scheint die Nachfrage nach Spark-Systemen also nicht zu sein. Das am 3.8. bestellte Macbook kam auch heute an. Die enthaltene Batterie wurde erst am 14.8. hergestellt. Bei Apple ist es also echtes Built-to-Order, während die Sparks eher rumstehen.
 
SFFox schrieb:
Ob man so einen dicken Speicher für local AI in einem Laptop braucht sei auch mal dahin gestellt. In einem MiniPC, den man gut kühlen kann ohne Akkusorgen und mit vllt. größeren Power Budgets für CPU/GPU Part sehe ich das um einiges sinnvoller. Aber wahrscheinlich wird es Leute geben, die das brauchen und den Preis zahlen. Enjoy 🤷
Das Problem hier ist das gerade neuronale Netzwerke extrem schnellen vram brauchen besonderes die größeren. Die lächerlichen 300 GBs sind im Vergleich zu normalen dualcanal DDR RAM sehr schnell aber extrem Larm in Vergleich zu schnellen dedizierten gpus. Und etwas langsamer als z.b eine GTX 1080 ti m von 2017. Mit 320Gbs.

Als Vergleich ein M5 max ist bei 614 GBs.
 
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Es wird auch interessant sein, ob ein RTX Spark Mk. 2 dann noch gemeinsam mit Mediatek entwickelt und herausgebracht wird. Laut doch ziemlich vielen Leaks hat Nvidia intern Mediatek die Verantwortung für die fast einjährige Verspätung des SoCs gegeben, und Jensen Huang "wasn't pleased".
Die auch im Test beobachtete und im Artikel erwähnte etwas schwache CPU Leistung könnte zwei Ursachen haben: eine davon wäre die Zuteilung der TdP (PL) zwischen CPU und GPU, und das Management, also ob das lastabhängig geregelt werden kann. Würde mich interessieren ob Du @Jan das messen/bestimmen konntest?
Die zweite mögliche Ursache ist wohl auch die wegen der Verspätung bereits zum offiziellen Start leicht veraltete Architektur der ARM Kerne, denn die C1Ultra und C1Pro sind laut ARM und Benches deutlich leistungsstärker als die X925 und 7xx Kerne.

Insgesamt aber richtig interessant. Und es ist bei Windows-on-ARM Geräten irgendwie schräg, daß es bei der RTX Spark eher an der CPU Leistung klemmt, die Grafik aber (natürlich) bärenstark ist, während es bei den Snapdragon Elite Extreme X2 genau umgekehrt ist.
 
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Damit ist die "Wintel"-Hegemonie Geschichte.

In Konkurrenz mit der Effizienz & Performance vom Apple-Kosmos, hat Microsoft richtigerweise erkannt, dass sie nun ARM forcieren müssen. Intel hat diese Chance offensichtlich verschlafen oder sind in ihrem X86-Kompatibilitätsdenken gefangen.

Und das ist ein Fall der zeigt, dass es offensichtlich für GPU-Hersteller leichter ist einen potenten CPU zu bauen, als anders herum. Intel war ja mit seinen ARC-GPUs gegenüber AMD&Nvidia chancenlos. Nun zeigt Nvidia das sie potente CPUs können.

Für mich ist aber eher die Frage wo Linux in all dem stehen wird. Windows ist für mich im Privatsektor nämlich kein echtes Thema mehr. Hoffe deshalb das der ARM support auch in der Linuxwelt zu mehr Effizienz führt
 
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Oktober 2026
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