News Nvidia RTX Spark: Lieber ein Notebook mit RTX Spark oder doch ein MacBook?

@TeeKayEV

ich weiß nicht... angelbich würden sich Boardpartner über LPCAMM2 kompatiblitöät richtig freuen, und Ingeneure darüber sehr die koepfe zerbrochen zu haben... also scheint die antwort, NV und CO wollen nur nicht, wohl doch vielicht etwas zu kurz gegriffen... SOCAMM2 wiederum ist eine reine Datacenterlösung... hier gehts ja um etwas mobiles... was effizent sein soll... deshalb signalwege, platz, spannungen einschränkt...

Interessiert mich selber... weil auch für mich gelötteter RAM ein rotes tuch darstellt...
 
Alles eine Frage des Angebots, ich hätte schon lange ein Ryzen Ai 388 genommen, wenn es halbwegs bezahlbare gute Angebote geben würde.

Auch gerne den Nachfolger, aber AMD hat die APU kaum verbreitet und die RAM Preise machen aktuell jegliche Neu-Investition zunichte.
 
Vitche schrieb:
Wie wird sich Nvidias RTX-Spark-Konzept im Notebook-Markt entwickeln?
RTX Spark wird sich gegen etablierte Plattformen kaum bis gar nicht durchsetzen können und wieder von der Bildfläche verschwinden
Entschuldigt, aber was sind denn die etablierten und gleichzusetzenden oder besseren Plattformen momentan? Bin da nicht so im Thema, darum frage ich.
 
grundsätzlich das worauf linux besser läuft were meine pauschale antwort, denn meistens landes linux ganz schnell auf meinen geräten und gerade jetzt mit optimierten distros wie cachyos ist das weitestgehend ein nobrainer.
nur bringt es nichts wenn es für die plattformen keine brauchbare treiberunterstützung gibt..

zu teuer finde ich inzwischen beide.

Gandalf2210 schrieb:
Was ist denn ein Linux Notebook?
Wie unterscheidet sich dass von einem normalen x86 windows Notebook auf dem Linux läuft?
wahrscheinlich grundsätzlich geräte die vom hersteller von vornherein mit linux vertrieben und auch so beworben werden..z.b. die tuxedo linux laptops und konsorten...
 
mux schrieb:
Entschuldigt, aber was sind denn die etablierten und gleichzusetzenden oder besseren Plattformen momentan? Bin da nicht so im Thema, darum frage ich.
Gibt es nicht! Weil Quatsch. Wen es im AI geht, ist CUDA die etablierte Enterprise Lösung, sonst lange nichts. Sprich wer mit CUDA arbeiten muss, weil Kunde, Cheff, Geschäftsparner vorschreiben, die werde sich genau sowas auf den Tisch stellen müssen. Wer dir was anderes erzählen will, der hat von der jetzigen Realität keine Ahnung! Wen du also nach der etablierten Lösung frägst, heist die Antwort CUDA. PUNKT!

Aber, das bedeutet auch Abhängkeiten und damit verbundene Risiken. Und gerade im Europa im Rahmen das AI Wettlaufes, findet dort ein umdenken statt. Damit Potenzialle... aber die sind noch nicht gleich, oder etabliert... wo wir zum wiederpuch kommen, etabliert ist nicht immer automatisch immer auch besser!

Aktuelles Beispiel, Frankreich Buhl... was machen die, die simluationen für die franzöischen Atombomben. Mutterkonzern Insolvent, Systemkritisch, jetzt soll daraus eine europäische Datencenter größe werden, die eben nicht auf CUDA setzen will. Weil CUDA, USA. AMD auch ROC, offener... damit unabhängiger...

Und ähnlich denken viele andere EU unternehmen, die an lokale Lösungen für Europa arbeiten. Und da springt natürlich AMD rein. Vieleicht auch bald Intel... und vielicht auch Apple... wobei Apple auch wieder nicht offen ist... zumindest würde es mich wundern.

In kurz, es gibt ein teuere, etabliertes US Monopol. CUDA. Und mehrer noch nciht etablierte Lösungsansätze, die aber noch nicht so etabliert sind. Und gerade dei EU Industrie sucht nach lösungen die die Abhängkeit zu etablierten lösungen, also CUDA verringertn.
 
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Der shice ist einfach viel zu teuer, fertig, mehr gibtʼs doch aktuell einfach nicht zu sagen…
 
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@BloodGod
na sexy ist sowas irgendwei schon... aber du hast auch recht... solange solche dinger soviel wien gebrauchter Golf kosten, auch absolute Zeitverschwenundg... und dank RAM Kriese kann man wohl auch jede News darüber die näcshten 4 Jahre ignorieren, ohne was wirklich zu verpassen... das ist zumindest den Zeitraum den ich mir angepinnt habe, keinen gedanken über nen GPU upgrade zu verschwende... und hier gehts um Notebooks ohne die option der Speichererweitunger, und keine Dualuse... weil da Ding ist übel teures AI spielzeug... Aber anders als eine 5090 (vom uvp ausgehend) vermutlich in 5 Jahren nichts mehr wert. Zumidnest kann ich mir nicht vorstellen das ich da 15k hinlege und davon in 5 jahren auch nur noch einen Bruchteil davon wieder sehe....
 
RTX Spark wird die Zukunft werden. Über kurz oder lang wird es immer weniger dedizierte GPUs in diesem Bereich geben.
 
TeeKayEV schrieb:
Ja, wow, mobile Chip mit 80 W gegen 350 W stationär. Dazu kommt dann noch, dass der M5 Ultra im Prefill nicht zwingend schneller ist als Spark.
Die Leistung einer 5090 zu überbieten und das mit eigenen Lösungen ist definitiv beachtenswerter als der Nvidia Sparx Chipsatz mMn.
 
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Prinzipiell nicht uninteressant aber ich möchte kein Windows mehr. Und solange da Linux nicht nativ drauf läuft habe ich da kein Interesse dran.
 
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surfix schrieb:
RTX Spark wird die Zukunft werden. Über kurz oder lang wird es immer weniger dedizierte GPUs in diesem Bereich geben.
Zumindest wird Nvidia alles daran setzen - da gebe ich dir recht. Ich bin mir aber auch sicher das hier einige darauf warten das sich hier eine Lücke auftut wenn Nvidia den Bereich der dedizierten GPUs wirklich verlässt.
 
Dante2000 schrieb:
Die Leistung einer 5090 zu überbieten
Aber was heißt denn überbieten? Der M5 Ultra tut das nicht in allen Leistungsbereichen. Eigentlich in gar keinem Leistungsbereich, sondern nur bei der Frage, welche Modelle überhaupt ausgeführt werden können. Wenn ein M5 Ultra im Prefill schon am Spark scheitert, dann erst recht bei einer 5090. Im Decode ist der M5 Ultra dann auch nicht schneller als eine 5090. Was kann der M5 Ultra also besser? Größere Modelle ausführen. Da gibts für die 5090 aber inzwischen auch Lösungen. Der M5 Ultra ist effizienter und bei der Ausführung großer Modelle vielseitiger als die 5090. Aber er "überbietet" die 5090 nicht generell bei der Leistung. Das macht den M5 Ultra nicht schlecht und die 5090 nicht gut. Es gibt für beide Hardware Einsatzbereiche, für die sie sich besonders gut eignen und Bereiche, in denen sie sich weniger gut eignen.

Fangt doch bitte endlich an, die Leistungsfähigkeit von Hardware bei der Ausführung von LLMs differenziert zu betrachten.
 
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Abgesehen von der CPU-Leistung ein passables Konzept. Aber kurz gesagt, die Preise sind absolut überzogen. Mehr gibt's dazu nicht zu sagen.

Ich hab für die Uni nen Ryzen Convertible mit 32 GB Shared Memory und 2 TB Speicher. Das hat (vor der Krise) 1300 gekostet... und die Erfahrung mit geteiltem Speicher zeigt, es braucht quasi Minimum 64 GB, vor allem bei der Leistungsfähigkeit des Spark. Eher 96 GB. Und dann wirds einfach zu teuer.
 
Spark ist preislich um Dimensionen von dem entfernt, worüber ich überhaupt nachdenken würde. Und wenn dann auch nur in Kombination mit Linux. Und ein MacBook habe ich als Arbeitslaptop und verfluchte das Tastaturlayout und das Dock (Taskleiste) jeden Tag. :D
 
Ich finde die Idee ja schon interessant, aber auch nur weil man den Speicher halt zu weisen kann. Aber leider kommt da nVidia etwa mindestens 5 Jahre zu spät. Apple hat es vorgemacht und erfolgreich etabliert. Es ist aber für Apple auch etwas einfacher, da es nicht unzählige Systeme gibt, auf denen MacOS laufen muss. Die Hardware bei Apple war und ist schon immer überschaubar.

Aktuell würde ich trotzdem immer zu einem MacBook greifen. Da muss sich noch einiges tun, damit der Spark überspringt. ;)
 
Spock37 schrieb:
BIOS/UEFI dokumentiert ist, läuft auch kein anderes Betriebssystem darauf.
Stimmt so nicht... Ubuntu läuft auf dem RTX Spark. Schau mal bei c't3003 vorbei.
 
Ich bin Apple gegenüber eher kritisch eingestellt und habe auf Mac OS mal so gar keinen Bock, aber bevor ich mir sowas zum Mondpreis kaufe, nehme selbst ich lieber ein Macbook.
 
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Ich bin zwar kein großer Freund von Apple aber die Notebooks sind ziemlich konkurrenzlos, Spark ändert daran nichts
 
Oktober 2026
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