News Samsung Chromebook Pro: 2-in-1-Notebook mit Core m3 ab 28. Mai für 550 US-Dollar

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#3
Bei dem Preis und den Specs würde ich sogar Chrome OS nehmen. Aber ein nicht erweiterbarer Speicher bei nur 32GB ist ein k.o.-Kriterium für mich, da einige Inhalte dann doch offline bereitgehalten werden sollen und ein gebammsel mit USB-Sticks kommt für mich nicht in Frage. Schade Samsung, es taugt doch nur als Klassenzimmergerät.
 
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#4
Hat sich echt toll angehört, und die Bilder waren hübsch anzusehen. Und dann nur 32 GB. Ich lach dann mal den Abend über fertig.
 

WinnieW2

Lt. Commander
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#5
Das mit Windows und mindestens 64GB ROM und es wäre gekauft.
Dito in meinem Fall. Was soll ich mit ChromeOS? Aber die Hardware finde ich schick.
Hat das Teil eigentlich einen Einschub für SD-Karten? Oder ist das auf der linken Gehäuse-Seite neben dem USB-Port etwas anderes?

64 GB Flash-Speicher & ein Slot für Speicherkarten muss es schon sein für ein Convertible mit Windows.
 
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benzley

Commander
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#6
Bild 1 ist aber ein anderes Gerät, oder? Die Bildunterschrift sagt zwar auch Chromebook Pro, es sieht aber ein paar Jährchen alt aus.

Und für den Zweck des Gerätes dürften 32GB ausreichen, auch wenn mind. 64GB natürlich schöner wären. Durch die Kompatibilität zu Android Apps wäre ich inzwischen theoretisch bereit, mir Chrome OS nochmal anzusehen. Aber da fehlt noch das passende Gerät, bzw. das passende Gerät kommt wohl nicht nach DE.
Hatte mich eher auf das Galaxy Book gefreut, bis ich die Preise gesehen habe.
 

AAS

Lieutenant
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#8
Hat sich echt toll angehört, und die Bilder waren hübsch anzusehen. Und dann nur 32 GB. Ich lach dann mal den Abend über fertig.
Ich hatte auf meinem Surface 3 64GB und grösstenteils immer +/- 40GB frei.
Nicht jeder braucht soviel Speicher, heute wo man sogar in fast jeder Alphütte 4G hat,, holt man sich seine Daten aus der (private) Cloud.
 
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#9
Durch die Kompatibilität zu Android Apps wäre ich inzwischen theoretisch bereit...
Weisst Du, ob diese Kompatibilität jetzt eigentlich bei allen (Neu-)Geräten standard ist, sprich der Google Play App Store gleich integriert ist? Oder muss man da immer noch separat für jeden Gerät prüfen? Ich weiss nur für eine Zeit lang waren nur bestimmte Geräte zugelassen und auch neuere in dem Zeitraum konnten das nicht alle. Ist aber auch schon länger her.
 
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#10
Hallo,

was zur Hölle will man mit einem fast Notebook Ersatz mit nur 32GB Flash anfangen? Die sind doch völlig bekloppt. Das Teil müsste ja doppelt soviel Speicher haben wie sein eignenes Smartphone. Core M ist völlig okay, trauen sich wenige, der wird nämlich unterschätzt. 8GB RAM, mehr Flashspeicher und man könnte Win10 installieren.
 
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#11

benzley

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#12
Weisst Du, ob diese Kompatibilität jetzt eigentlich bei allen (Neu-)Geräten standard ist, sprich der Google Play App Store gleich integriert ist? Oder muss man da immer noch separat für jeden Gerät prüfen? Ich weiss nur für eine Zeit lang waren nur bestimmte Geräte zugelassen und auch neuere in dem Zeitraum konnten das nicht alle. Ist aber auch schon länger her.
Tja, das weiß ich auch nicht so genau. Ich brauche für die Arbeit sowieso Windows, ein Chromebook mit Android Apps wäre letztendlich nur eine Spielerei... Deshalb habe ich mich damit auch nicht besonders beschäftigt.

@POINTman-10
Bild 1 ist ein Samsung Chromebook 3, nicht Pro.
http://www.samsung.com/us/computing/chromebooks/under-12/chromebook-3-11-6-xe500c13-k01us/
 
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#13
Dann lach mal schön nur hast du den Sinn von Chromebooks bzw. Chrome OS leider nicht verstanden.
Mit 32GB würde ich es heutzutage nichtmal als Netbook bezeichnen.

Habe vor 2 Jahren das ASUS X205TA gekauft und das war damals schon ne Zumutung für mich obwohl ich es selbst formatiert habe um die Recoverypartition loszuwerden.

Ich hätte das Teil hier ( Chromebook ) auch nicht wegen seinem OS in Erwägung gezogen, mich interessiert die Hardware und was ich damit machen kann.

Mein USB Stick hat schon 128 GB, leck mich doch.
 
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#14
Ich sehe, du hast ChromeOS und die Geräte die darauf aufbauen immer noch nicht verstanden.
Dein Asus Netbook hat mit Chromebooks überhaupt nichts zu tun. Informiere dich erstmal was Chromebooks sind.
 
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#15
Informier dich mal was Elektronikschrott ist.
 

LiveWire

Lt. Junior Grade
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#16
Das mit Windows und mindestens 64GB ROM und es wäre gekauft.
Es gibt einige Enthusiasten in der Community die sich damit beschäftigen. Das Asus Flip 302 ist sehr ähnlich, hat 64 GB eMMC und eine etwas breitere Tastatur "dank" des 16:9 statt des 3:2 Formats. Das gedrungene Layout ist einigen Reviewern beim Plus und Pro Vorserienmodell negativ aufgefallen. Leider ist der Skylake Support der Modder noch nicht vollständig:


Weisst Du, ob diese Kompatibilität jetzt eigentlich bei allen (Neu-)Geräten standard ist, sprich der Google Play App Store gleich integriert ist? Oder muss man da immer noch separat für jeden Gerät prüfen? Ich weiss nur für eine Zeit lang waren nur bestimmte Geräte zugelassen und auch neuere in dem Zeitraum konnten das nicht alle. Ist aber auch schon länger her.
Dauert leider noch eine Weile, genau Details sind nicht bekannt. Aktuell ist ChromeOS 58 im Stable, man hofft das mit 59 oder 60 in den nächsten 6 bis 12 Wochen alle Geräte versorgt werden. Kleine Fortschritte gab es schon da mittlerweile auch Geräte wie mein N22 mit 60 momentan Zugriff im Store haben sollen, ich habe es aber noch nicht ausprobiert und bleibe lieber im Stable Zweig.

Warum kommentierst du überhaupt? Um deine Vorurteile bestätigt zu sehen oder doch um neue Erkenntnisse zu gewinnen? Soll ich mit Bezug auf Elektronikschrott jetzt eine Aussage zu deiner Signatur treffen? Lieber nicht.

Im Gegensatz zu den vorher bestehenden Consumer Plattformen Mac und Windows wurden bestimmte Komponenten bei Chrome OS radikal neu angegangen und es wurde mit der Platform viel zu Open Source und offenen Standards beigetragen, Coreboot (vor Chromebooks kaum verbeitet) wäre da z.B. zu nennen sowie der vereinfachte Initialisierungs- und Bootprozess. Die Hardware rangiert eher im Einsteigerbereich wobei das Pro als das auf der Google I/O 2017 lancierte neue Vorzeigemodell im Hochpreissegment schon zur Spitze zählt, die Masse der Geräte wird an Schüler*innen bzw. deren Eltern als Lehrmittel und zuverlässigen Gebrauchsgegenstand verkauft. Da spielen deine Ansprüche fast überhaupt keine Rolle, sogar 16 GB reichen offenbar für den Unterricht.
 
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#17
- Um meine Meinung kund zu tun.

Soll ich mit Bezug auf Elektronikschrott jetzt eine Aussage zu deiner Signatur treffen? Lieber nicht.
- Blah blah blah

- Meine Signatur ist weder uptodate noch relevant.

- Ich verschwende weder meine Lebenszeit noch Energie um meine Signatur für dich aktuell zu halten.

- Mein aktueller Hauptrechner ist ein Surface Pro 4 M3 mit 128 GB

- Ich bin auch überhaupt nicht gierig nach Speicher und gebe mich mit wenig zufrieden.


es wurde mit der Platform viel zu Open Source und offenen Standards beigetragen
- Ich habe auch zu Open Source beigetragen ( Entwickler an der Irrlicht Engine )

- Jemand der Ahnung hat und was lernen will installiert Linux und kein ChromeOS.

die Masse der Geräte wird an Schüler*innen bzw. deren Eltern als Lehrmittel und zuverlässigen Gebrauchsgegenstand verkauft
- Diese Schüler würde ich gerne mal sehen die 550€ für 32GB Laptops ausgeben.

- Scheinen noch nie was von PDF, MP3, Videos und Spiele ISOs gehört zu haben, da hat noch keiner ein einziges Programm installiert. Sieht dann ganz schlecht aus mit AutoCAD, Qt SDK, Synthesizern und virtuellen Maschinen. Allein meine Klaviersimulation verbrät 25GiB und meine SpringerVerlag pdfs um die 10 GiB.

Aber was weist du schon von Bildung und Bildungsprogrammen die ein wenig mehr Anspruch haben als dein Browser und LibreOffice?

Und wenn der Unterricht vorbei ist, wird der Laptop weggestellt und ein richtiger Computer wird herausgekramt.

Genug neue Erkenntnisse für dich die du dir nicht selbst erarbeiten musstest?
 

benzley

Commander
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#18
@gerdb

In der heutigen Zeit von Smartphones etc. benutzt ein durchschnittlicher Schüler den PC/Laptop meist nur noch für 1. Internet, 2. Word (o.ä.) und 3. Powerpoint (o.ä.). Ob das nun auf einem Chromebook, Macbook, Windows Laptop oder iPad passiert, ist denen dabei vollkommen egal.
Gespielt wird auf der Playstation oder XBOX, alles weitere geht übers Smartphone.

Scheinen noch nie was von PDF, MP3, Videos und Spiele ISOs gehört zu haben, da hat noch keiner ein einziges Programm installiert. Sieht dann ganz schlecht aus mit AutoCAD, Qt SDK, Synthesizern und virtuellen Maschinen. Allein meine Klaviersimulation verbrät 25GiB und meine SpringerVerlag pdfs um die 10 GiB.
Musik kommt inzwischen sehr häufig aus Streaming Diensten, selbst wenn das nur Youtube oder Spotify in der kostenlosen Version sind. Filme kommen aus dem Amazon Prime Account der Eltern, vllt. auch Netflix - alternativ werden sie illegal gestreamt. Spiele ISOs -> Wie gesagt, PS oder XBOX. AutoCAD und der ganze Rest -> An welcher Schule braucht man das?
PDFs ja. Aber dafür reichen 32GB + Cloud allemal.

Jemand der Ahnung hat und was lernen will installiert Linux und kein ChromeOS.
Wir reden hier von durchschnittlichen Schülern, nicht den IT-interessierten oder gar Nerds. Denen ist das wie gesagt ziemlich wumpe, welches OS gerade die Ressourcen für den Browser zur Verfügung stellt. Wobei ChromeOS mit den seamless Updates und einem einzelnen zentralen Store wohl auf Dauer für diese Zielgruppe komfortabler wäre, als ein normales Linux.

Und wenn der Unterricht vorbei ist, wird der Laptop weggestellt und ein richtiger Computer wird herausgekramt.
Für Facebook und co. reicht auch ein Chromebook, alternativ eben Smartphone oder Tablet.

Kenne sogar einen, der eine zehnseitige Deutschhausaufgabe auf dem iPhone getippt hat, obwohl im Haus ein unbenutzter Laptop herumstand. Die Zeiten ändern sich.

______

So. Natürlich gibts auch Schüler, die einen normalen PC nutzen bzw. brauchen und auch viele Programme darauf haben, ihre Musik und Filme nach wie vor auf der 1TB Festplatte speichern und auch auf dem PC spielen, aber die sind halt einfach in der Unterzahl.
 
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#19
Es tut mir echt leid aber ich glaube du weist nicht was das "Personal" an PC eigentlich bedeutet.

Wenn ich alles streamen muss, bin ich auf starken Internetzugang angewiesen, das macht es nur für "wohlhabende" Schüler mit starker Infrastruktur interessant.

Was hat Facebook mit Bildung zutun?

Selbst wenn ich keine Daten speichere, reicht es nicht für viele Programme, selbst mit 128 GB muss ich eine Auswahl treffen.

Und all das behindert die eigentliche Bildung und die freie Entfaltung.

Über deine IT uninteressierten Bekannten red ich mal nicht weiter, nur soviel dass meine Kumpels Dinge mit ihrem Rechner erschaffen wollen ( auch Kunst ) und sich bilden, und nicht nur zu konsumieren ( siehe XBox und Filme streamen ).

EDIT: Deine durchschnittlichen Schüler sind für mich unterdurchschnittlich.
 
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benzley

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#20
Dann starte doch mal an einer Schule eine Umfrage, wie viele Schüler schonmal mit Linux experimentiert oder gearbeitet haben und wie viele zu Hause eine PS4/XBOX haben, den PC nur für Internet und Office nutzen und für den Rest das Smartphone.
Ich bin gespannt. :)

Und dass immer mehr in die Cloud wandert oder auch von Handy aus gemacht werden kann, sollte nichts neues sein. Starken Internetzugang hat man inzwischen fast überall - aber auf jeden Fall zu Hause und am Arbeitsplatz bzw Schule, wenn dort mit Computern gearbeitet werden soll.

Was deine "Kumpels" am PC machen, ist natürlich sehr löblich. Aber sind sie Schüler?
Wenn man beruflich mit PCs zu tun hat, ist es klar, dass man diese für mehr nutzt. Aber zur Schulzeit und in manchen anderen Berufen wird der halt kaum gebraucht. Und da ist es einfach egal, ob macOS, Windows, Chrome OS oder Android drauf läuft.


Übrigens solltest du von den allgemeinen Aussagen nicht auf mich oder meine Bekannte schließen (von wegen IT-uninteressiert und so). ;)
 
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