knoxxi schrieb:
Nur lässt bei den Brita-Filtern die Filterleistung nach wenigen Gebräuchen schon massiv nach.
Ja, die Tischfilter sind nicht wirklich gut, es gibt von Brita und anderen Herstellern aber auch Filter, die man vor den Wasserhahn (Dreiwegehahn) baut. Ich habe aufgrund der relativ hohen Wasserhärte hier einen Filtersystem von Brita, da kostet eine ca. 1000l (abhängig von der Wasserhärte) Kartusche ca. 60€, hält ca. ein Jahr.
Drummermatze schrieb:
Also am besten mal eine Probe wegschicken und analysieren lassen?
Ja, aber wohl gar nicht mal so einfach, da man als Laie insbesondere die Messwerte für bakterielle Belastung durch eine nicht fachgerechte Probenentnahme verfälschen kann. Will man wirklich wissen, was schädliches drin sein könnte, dann müsste man eine Probe vor Ort vom Profi nehmen lassen, natürlich nicht ganz billig.
Messungen von z.B. Schwermetallbelastungen sollten aber auch als Laie möglich sein.
Ayo34 schrieb:
Das will ich sehen, weder aufgefangenes Regenwasser und schon gar nicht Regenwasser in einer Pfütze ist sinnvoll.
Das ist überspitzt/satirisch gemeint. Es gibt im Handel sog. Tafelwasser, das ist Leitungswasser ggf. mit Kohlensäure versetzt. Das Leitungswasser wird je nach Region aus Uferfiltrat gewonnen, also Regenwasser.
Als Mineralwasser deklariertes Wasser muss aus einer unterirdischen Quelle stammen, allerdings gibt es bei Mineralwasser immer mal wieder Probleme mit Schadstoff/Erregereintrag in der Abfüllanlage, so dass es mit der Reinheit von Mineralwasser auch nicht immer so weit her ist.
Einige Mineralwässer sind auch viel zu salzig/mineralhaltig, nicht zum täglichen durstlöschen geeignet.